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Oe


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Grönemeyer-CD - Ein absolutes Muß
Noch vor "Bochum", "Luxus" und "Chaos" ist "ö" das beste Werk von H.G., da er gerade bei den Gefühls-/Liebesliedern Lebenssituationen in so einfühlsamer und für jedermann/frau nachvollziehbaren Weise beschreibt, daß man - wie ich bei "Bist Du taub" heute noch - immer wieder Gänsehaut...
Am 29. August 2000 veröffentlicht

versus
2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Beste aus den Achzigern...
...obwohl mir persönlich seine späteren Platten besser gefallen, aber das ist sicher Geschmacksache.

Das Album ist sehr abwechselungsreich und vereint somit Grönemeyers bis dahin gezeigten Talente (sowohl den nachdenklichen Teil ("Sprünge") wie auch den lustigen ("Bochum"),so gibt es lustige Lieder
("Was soll das ?", "vollmond" - welche...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von clouddress


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Grönemeyer-CD - Ein absolutes Muß, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Noch vor "Bochum", "Luxus" und "Chaos" ist "ö" das beste Werk von H.G., da er gerade bei den Gefühls-/Liebesliedern Lebenssituationen in so einfühlsamer und für jedermann/frau nachvollziehbaren Weise beschreibt, daß man - wie ich bei "Bist Du taub" heute noch - immer wieder Gänsehaut bekommt. Zu Recht gilt "Halt mich" als sein bestes Liebeslied, wobei in "Komet" die Gefühle gerade am Beziehungsbeginn besungen werden. Wem von der aktuellen CD "Bleibt alles anders" die Songs "Ich dreh' mich um Dich", "Schmetterlinge im Eis" oder "Letzte Version" oder von der CD "Luxus" die Songs "Marie", "Haarscharf" oder "Ich will mehr" gefallen, der muß "ö" einfach haben. Die CD besticht dadurch, daß alle Titel - vielleicht mit Ausnahme von "Fragwürdig" - etwas Großes haben und Tag/Nacht rauf und runter gespielt werden können. Wer "ö" gehört hat, wird sich in die Musik und Lyrik von H.G. verlieben und - wie ich - süchtig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GrÖssartig, 21. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Ö fällt vor allem auf durch die beissende Kritik an Politik und Gesellschaft in den so selbstzufriedenen 80er-Jahren. Die Kritik an Zeitgeist und der Politikerkaste zum Beispiel in „Mit Gott" - ein sarkastischer Country-Song - „Fragwürdig" oder das ganz bekannte „Keine Heimat", das sind die starken, kritischen Lieder auf Ö.
Den Schwerpunkt des Albums bilden die Liebessongs. Der bekannteste ist sicher „Was soll das", überstrahlt von Grönemeyers Lovesong schlechthin „Halt mich"!
Alles in allem ist Ö ein Album mit abwechslungsreicher, unterhaltender, mitreissender und bewegender Musik, ganz 80er Jahre. Obenauf sind die Texte des Albums so poetisch und intelligent wie man das von Grönemeyer kennt - an mancher Stelle pointierter als in späteren Alben.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Befreiungsschlag, 5. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Oe (Audio CD)
Ö war für Herbert Grönemeyer ein Befreiungsschlag. Die Vorgänger-Platte Sprünge war in Text und Musik kopflastig und unelegant. Die Ö verbindet lockere Rocknummern mit bissigen und pointierten Texten.
Grönemeyer wird dabei aber nicht unpolitisch. "Keine Heimat" ist einer seiner bissigsten Texte überhaupt. Aber er bringt seine Gedanken in ein singbares, eingängiges Schema. Deswegen ist Ö heute noch sehr gut hörbar.
Besonders überzeugend auf der Ö: die Balladen. Herbsterwachen und vor allem Halt mich sind zu echten Grönemeyer-Klassikern geworden.
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5.0 von 5 Sternen Der klassische Grönemeyer, 12. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Ja, so lieben wir ihn. Ruhige, schöne Liebeslieder voller Einfühlungsvermögen ("Komet", "Halt mich"), welche mit gehörigem Spaßfaktor ("Was soll das?") und der bewährte Mix lockerer und fetziger Musik mit guten, anspruchsvollen Texten. Man richte sein Augenmerk auf "Mit Gott" und den in ihm nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich gebrachten Highlights. Einfach überall läßt sich bei jedem Hören etwas finden, kann man in den Songs Neues entdecken. "Ö" ist ein einfacher Titel der nicht mehr und nicht weniger sagt, als: das ist Grönemeyer, wie er singt und tantzt; das, man sich unter Grönemeyer (dem klassischen) vorzustellen hat. Es macht Spaß die Scheibe zu hören, weil sie keinen Staub angesetzt hat, weil sie ausgewogen ist, weil dieser Typ aus dem Ruhrpott genau weiß, wie er seine Fans erfreuen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult, 28. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Ö gehört zu den großen Klassikern des Superstars Grönemeyer. Nahezu jeder Titel hat schon für sich genommen Kultstatus, besonders natürlich "Was soll das" und "Halt mich". Aber alle anderen Ö-Tracks sind einfach genial, ob das nun "Vollmond", "Mit Gott" oder "Bist Du taub" ist.
Wenngleich mir jedes Grönemeyer-Album gefällt (auch die allerersten), so ist Ö für mich der Abschluss der "Klassiker" Gemischte Gefühle - Bochum - Sprünge - Ö.
Herbert Grönemeyer ist mit Recht einer der erfolgreichsten und populärsten deutschsprachigen Sänger und "Ö" genießt voll und ganz zurecht Kultstatus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan geworden, 26. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Diese Platte hatte ich von der Patentante meines Bruders auf eine Kassette kopiert bekommen und lange Zeit nicht aus meinem Walkman genommen. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan. Daher habe ich sie, genau wie "Luxus", zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Den ersten Track "Was soll das" müsste eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Dire Straits-gleichen Gitarrenläufe am Anfang von "Vollmond" - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song "Mit Gott" auftauchen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich "Halt mich". Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen ist dann das Lied "Keine Heimat" gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song "Fragwürdig" zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit "Was soll das (Verlängerter Neumix)" aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengenste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen sing ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
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5.0 von 5 Sternen Deutsch- Rock- Klassiker!, 8. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Oe (Audio CD)
Wer Deutschrock aus den 1980er Jahren nennt, kommt an Herbert Grönemeyer nicht vorbei. Neben Rio Reiser (und seiner legendären Band "Ton, Steine, Scherben"), vielleicht Udo Lindenberg, und leider nur sehr wenigen Anderen Bands ist er ein Lichtblick im Deutschrock der 1980er Jahre gewesen, wozu wohl auch maßgeblich sein Album "Ö" beigetragen hat. Hin und wieder mag mal Jemand einen guten Song gehabt haben; aber rückblickend das ganze Album betrachtet (und nicht nur 1 Hitsong) war da offenbar wenig, was heute Anlass zu Freudensprüngen geben würde. Eine der wenigen Ausnahmen war das vorliegende Album von Herbert Grönemeyer, das sich vom großen Rest des sonstigen Deutschrocks doch wohltuend abgehoben hat, und ambitionierter wirkte.
Herbert war einer der ersten Rocker überhaupt, den ich in meiner Kindheit erlebt habe, was daran lag, dass meine Familie großer Fan des Ruhrgebiets- Rockers damals war. - Natürlich nicht nur sie; überall, wo man hin ging, lag das ALbum rum (bzw. wurde gehört). - Gleich auf meine Audio- Kassette überspielt, konnte ich das Album noch lange hören. Neulich dann habe ich's mal wieder rausgesucht, und siehe da: manche der Songs "funktionierten" noch immer! (auch wenn natürlich das Meiste so von typischen "80er- Sounds" geprägt ist, und die Zeit der Veröffentlichung des Albums kaum zu überhören ist. - Auch ich könnte so was heute schon mal gar nicht immer hören; aber muss ich ja auch nicht. Aber manchmal denke ich auch hier noch bei dem einen oder anderen Song - eher zufällig mal wieder gehört - : nicht schlecht, was Herb schon damals so drauf hatte!
Früher habe ich - aufgrund des etwas sehr speziellen "Gesangs" des Rockmasters - nie verstanden, von was Herb da eigentlich gesungen hat. - Aber zum Glück gibt es ja ein Booklet, das mehr Auskunft darüber gibt. Naja, mit der "Stimme" vom Herbmaster konnte ich mich noch nie besonders anfreunden; mit den Rhythmen und Melodien seiner Rocksongs und Balladen aber davor um so mehr.
Schon damals ist Herb hierzulande mit der Scheibe verdientermaßen auf Platz 1 für etliche Wochen gekommen. - Wenn man bedenkt, was hierzulande sonst so produziert wurde, muss Einen das auch nicht wirklich wundern. - Scheint ja kaum damals "Alternativen" gegeben zu haben (zumindest fallen mir kaum welche ein). - AUch zu jener Zeit kam ja in deutscher Sprache schon vor allem (nicht weiter erwähnenswerter) Schlager- Kitsch auf den Markt (klar gab es damals auch schon mal gute (Rock-) Musik; aber die hatte es schwer, "nach oben zu kommen" in diesem Land, und ist heute (leider) meist auch oft unbekannt).
Recht leicht und voller Spielfreude präsentierte sich hier ein Grönemeyer, der ja kurz vorher einige Schicksalsschläge (Tod seiner Frau?) zu verkraften hatte. Die Songs sind dabei nicht so "kopflastig" und "abgehoben", wie man es sonst oft bei ihm gewohnt ist, sondern lockerer, leichter; dennoch sind die Texte nicht dumm oder anspruchslos. Auch wenn Herbert ja mal gesagt haben soll, dass es ihm vor allem um die Musik geht, und dass wohl so einige Texte von ihm oft überbewertet werden hinsichtlich ihrer Bedeutung, so kann man hier doch manchmal den Eindruck haben, dass Grönie auch mal was (Ernsthafteres) mitzuteilen hätte. - Und das wirkt dann auch nicht "pseudo", sondern durchaus auch ehrlich gemeint; man "kauft es ihm ab"; es wirkt authentisch, ja auch persönlich. Er hat hier z.T. sogar etwas von den (damals hierzulande auch äußerst populären) "seriösen" "Liedermachern". Ansonsten will er hier wohl vor allem Spaß und Unterhaltung vermitteln, was ihm gelungen ist.
Auch der sonst so oft bei Grönie vermisste Humor kommt hier mal durch. - vor allem bei der damals selbstironischen (?), flotteren Lead- Single: "Was soll das?", in dem es offenbar um Eifersucht geht.
Mit einem typischen Hard Rock- Rhythmus kommt das dem o.G. in nichts Nachstehende "Vollmond" daher, eine weitere Single, die damals hierzulande ebenfalls "eingeschlagen ist wie eine Bombe".
Mein absoluter Favorit ist aber der - angeblich ja politsch- kritische - rockige Song "Keine Heimat".
Mit einem klassischeren Rock & Roll- Rhythmus ausgestattet, kommt - das ebenfalls politsch gemeinte - "Mit Gott (auf unserer Seite)" daher.
"Fragwürdig" ist wieder so ein ironischer Song, in dem es scheinbar über Grönie's Verärgerung über dumme Journalisten- Fragen geht (?).
Seine Balladen zeigen den ruhigen, nachdenklichen, verliebten und poetischen Grönemeyer; z.B. bei der etwas schnelleren "Ballade" "Komet", dem intimen "Halt mich", das ebenfalls sehr schöne "Herbstwachen" oder ebenfalls sehr gute "Bist Du taub".
Am Ende des Albums gibt es hier noch eine 2. Version von "Was soll das?".

Wirklich interessante Mischung von Grönemeyer in seiner Bestform! Mein klarer Favorit von allen Scheiben des Deutschrockmeisters. Für mich sind hier immer alle Songs hörenswert gewesen, einschließlich der ebenfalls sehr guten Balladen, bei denen der Altmeister nicht zuletzt auch seine poetischen Qualitäten bewiesen hatte. AUch die Kritik soll sich ja damals recht einig darüber gewesen sein, dass Grönie mit dieser Scheibe einmal mehr seine herausragende Stellung unter den Deutschrockern (jener Zeit) unter Beweis gestellt hätte.
Ich gebe gerne zu, dass mir vieles, was damals so an "Deutschrock" vorgeführt wurde, für mich eher peinlich wirkte - auch im internationalen (anglophonen) Vergleich; es wunderte mich daher auch nicht, dass der "Deutschrock" im Ausland fast nie so richtig angekommen war, damals, was ja auch an so speziellen "deutschen Traditionen" gelegen haben mag, wozu u.A. auch die politischen "Statements" zählen, auf die Grönie ja auch z.T. nicht verzichtete (obwohl das sicher kaum zu besseren Verkäufen führte; aber damals "funktionierte" das noch besser als heute, wo so etwas die Hörer mehr verunsichert); auch in einer "Liedermacher"- Tradition (wie z.B. auch Konstantin Wecker, o.Ä. (wobei dieser ja oft auch noch recht rockig rüberkommt); na ja, und der Sound hielt auch nicht immer so mit der "Mode" im internationalen Vergleich so mit.
Aber genau das war Grönemeyer damals mit diesem Album gelungen. Zwar ist es fraglich, ob er schon damals damit auch international punktete; aber das Album war trotz dieser diversen "Deutsch- Rock- typischen Eigenheiten" ein Album, das sicher "exportfähig" gewesen wäre. Und es ist wohl daher auch kein Wunder, dass später Grönie der erste (?) Rockmusiker deutscher Sprache gewesen ist, der beim internationalen Rock- TV- Sender MTV auftreten durfte.
Meiner Meinung nach wirkt Grönie manchmal etwas zu ernst; vielleicht täte ihm manchmal noch etwas mehr Selbstironie gut? (andererseits ist es natürlicht gut, dass er nicht - wie so manche anderen Deutschrocker - zu sehr zum "Blödelbarden" mutiert).
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4.0 von 5 Sternen Durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan geworden, 26. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Oe (Audio CD)
Diese Platte hatte ich von der Patentante meines Bruders auf eine Kassette kopiert bekommen und lange Zeit nicht aus meinem Walkman genommen. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan. Daher habe ich sie, genau wie "Luxus", zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Den ersten Track "Was soll das" müsste eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Dire Straits-gleichen Gitarrenläufe am Anfang von "Vollmond" - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song "Mit Gott" auftauchen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich "Halt mich". Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen ist dann das Lied "Keine Heimat" gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song "Fragwürdig" zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit "Was soll das (Verlängerter Neumix)" aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengenste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen sing ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grönemeyer betet den Vollmond an, 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ö (Audio CD)
Auf dieser CD findet man die bekannten Lieder "Halt mich" (das Liebeslied mit dem starken Klavier) und "Was soll das" (auch im verlängerten Neumix). Das Lied "Vollmond" ist vielleicht nicht so bekannt wie die anderen, hat aber für mich einen ganz besonderen Reiz. Da singt Grönemeyer doch einen Hilferuf an den Mond! Der Mann hat einfach eine außergewöhnliche Stimme und bringt dazu noch unglaublich schmissige Rhythmen. Auch heute kann man diese CD von 1988 noch gut hören. Aber wer weiß das nicht: Grönemeyer singt nicht unbedingt immer so ganz deutlich - auf dieser CD werden die Liedertexte allerdings gleich mitgeliefert. Wer also gerne mitsingen möchte, kann das hier tun. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 14. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Oe (Audio CD)
Ein grandioses Album! Für mich zählt Oe zu dem wohl besten, was H.G. je abgeliefert hat. Die Songs sind einfach zeitlos. Auf diesem Album ist kein Titel, der nicht schon tausendmal gespielt wurde. Dieses Album gehört unbedingt in jede gute CD Sammlung.
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Oe von Herbert Grönemeyer (Audio CD - 2003)
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