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am 24. August 2003
Die Anwältin Lucy (Sandra Bullock) und der Multimillionär Wade (Hugh Grant) konnten nicht gegensätzlicher sein: Lucy engangiert sich für den kleinen Mann, für Bürgerrechte, Umweltschutz und eine faire Gesellschaft; George Wade kümmert sich darum, mit möglichst vielen Frauen ins Bett zu kommen, während er für sich und seinen älteren Bruder, mit dem er sein Vermögen geerbt hat, unentwegt Geld scheffelt. Schließlich stellt Wade diese Frau quasi zufällig ein, ohne ihr Talent wirklich zu nutzen. Er behandelt sie zwar charmant, fragt sie um ihren Rat, läßt ihr aber keine Spielraum und schreckt nicht davor zurück, Lucy mitten in der Nacht anzurufen oder von einer Hochzeitsfeier abzukommandieren, nur damit sich dann herausstellt, dass der angebliche "Notfall" nichts anderes ist, als sich aus ein paar Hundert Anzügen den richtigen auszuwählen. Erst als Lucy kündigt wird Gerorge klar, welchen Schatz er gefunden hat. Er beginnt, um Lucy zu kämpfen, wobei zahlreiche Verwicklungen um die Nachfolgerin von Lucy (natürlich will George nur eine Frau) für ein paar lustige Szenen sorgen. Eine heitere und facettenreiche Geschichte um zwei Menschen, die sich erst auf Umwegen lieben lernen, obwohl sie von Anfang an füreinander bestimmt sind. Ein insgesamt gut gelungener Film, der kurzweilige Unterhaltung garantiert, da das Drehbuch auf plakative Gesellschaftskritik und unnötiges Moralisieren verzichtet hat. Feinster Humor statt politischer Keule ist für einen solchen Film noch immer das beste Rezept!
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Im Grunde gibt es zu diesem Film schon genügend Rezensionen.
Ich nutze die Gelegenheit mir im Rahmen meiner somit überflüssigen Rezension Gedanken über den Hauptdarsteller Hugh Grant zu machen, nicht zuletzt, weil ich mich vor kurzem mit einem Mailfreund über das Phänomen Grant ausgetauscht habe.
Die Filmhandlung ist schnell skizziert: Der sozialpolitisch engagierte Strickstrumpf Lucy( Sandra Bullock), eine Top-Juristin, die in Harvard studiert hat, lernt beim Versuch ein Gemeindezentrum zu retten, den superreichen Bau-Löwen und Playboy George Wade ( Hugh Grant) kennen. Dieser ist verantwortlich dafür, dass das Zentrum einem neuen Gebäude weichen soll.
George vereinbart mit Lucy wegen der Erhaltung des Gebäudes einen Deal. Sie arbeitet fortan für ihn als Leiterin der juristischen Abteilung seiner Firma. Ein sehr gut dotierter Job.
George benutzt Lucy als Mädchen für alles und vereinnahmt sie rund um die Uhr. Lucy beginnt sich abzugrenzen als sie bemerkt, dass ihr immer Freiräume abhanden kommen. Natürlich haben die beiden ungleichen Protagonisten sich zu diesem Zeitpunkt bereits ineinander verliebt... Wird es ein Happyend geben?

Die Dialoge im Film sind niveauvoll und witzig. Sandra Bullock mimt ihren Part überzeugend.
Hugh Grant spielt wie immer Hugh Grant, das unbeholfene Weichei. Die Rolle des erfolgreichen Immobilienmaklers passt ebenso wenig zu Grant, wie die eines Playboys. Das ist aber egal.
Grant verfügt über keine für mich erkennbare erotische Ausstrahlung. Trotz seiner Jahre wirkt er unbedarft, allerdings wegen seines hilflosen Blickes in den Augen so mancher Frau vermutlich ungemein schnuckelig und süß.
Grant ist kein Kerl, der gekonnt an und mit Mädels spielen kann, sondern ein in die Jahre gekommenes, hilfloses Bübchen an dem die Damenwelt sich gütlich tut. Ein armes Opfer.
All seine Filme und die Storys der Yellow-Press vermitteln genau diesen Eindruck. Warum nur?
Ist Grant am Ende wirklich so?
Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Armada von gackernden Glucken ihn gerne beschützen möchte. Ihn scheint das zu quälen. Das entnehme ich seinem Gesichtsausdruck.
Wenn Grant eine Frau umarmt, wirkt er in meinen Augen ungelenk, steif und asexuell, dabei natürlich süß, unbestreitbar süß.
Die Rolle eines etwas abgedrehten Buchhändlers wie in " Notting Hill " passt besser zu ihm als die eines Geschäftsmannes.
Schön, dass sich in diesem Film die Harvard -Top-Juristin seiner erbarmt. Der Junge braucht den Schutz starker Frauen. In diesem Film bekommt er ihn. Beruhigend.

Ein lustiger Film. Guter Stoff fürs geplättete Hirn an einem heißen Sommertag.
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am 22. März 2004
Also ich muss sagen, ich bin froh, dass ich mir diesen Titel in der Videothek ausgeliehen habe. Die Werbung, die vorher gemacht wurde, so finde ich, ist diesem Film nicht gerecht geworden.
Dieser Film hat zwar eine Starbesetzung mit Hugh Grant und Snadra Bullock, jedoch können die noch so gut spielen, wenn die Story nicht in Gang kommt.
Meiner Meinung nach baut sich die Story nicht richtig auf. Es gibt weder einen richtigen Höhepunkt noch irgendwelche Überraschungen. Der Film "plätschert" sozusagen vor sich hin.
Nichts desto trotz muss ich Hugh Grant loben, der wie ich finde, sehr gut seine Figur umsetzt.
Sandra Bullock spielt ihre Rolle auch gut, jedoch hab ich sie schon besser gesehen.
Insgesamt verdient dieser Film 3 Punkte. Ich habe schon schlechtere gesehen, aber auch schon wesentlich bessere!
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HALL OF FAMEam 15. August 2003
Die beiden Hauptcharaktere:
Lucy Kelson: Sie ist eine Anwältin, die für das kämpft an was sie glaubt. Sie versucht, die Dinge zu verändern. Dann lernt sie George kennen, und Hals über Kopf fängt sie an, für ihn zu arbeiten. Auch, wenn sie sich oft über ihren Chef ärgert, scheint sie es doch zu genießen, dass er von ihr abhängig ist. Sie kann sehr emotional werden, und isst viel zu viel, wenn sie traurig oder wütend ist.
George Wade: Er ist Mitglied einer sehr wohlhabenden Familie. Er liebt es, Dinge zu tun, die seinen älteren Bruder ärgern, und ist nicht gerade das, was man verantwortungsvoll nennt. Er hat den Ruf, ein Playboy zu sein, und hat einfach gerne seinen Spaß. Als er dann Lucy einstellt, hat sie keine ruhige Minute mehr, da er sie mit seinen recht unbedeutenden Problemchen rund um die Uhr behelligt.
Mir hat "Ein Chef zum Verlieben" wider Erwarten wirklich supergut gefallen. Ich dachte nicht, dass dabei so eine tolle Komödie rauskommen würde, denn so langsam wurden Sandra Bullocks und Hugh Grants Filme ziemlich langweilig, da es einfach IMMER dasselbe war. Romantische Komödien ohne Ende. Doch trotzdem hat mich Ein Chef zum Verlieben absolut begeistert.
Der Film ist eine romantische Komödie, was ihn zwar ziemlich vorhersehbar macht, aber diese Tatsache macht ihn nicht weniger sehenswert. Der Film ist sehr heiter und unbeschwert, und trotzdem hat er auch einen ganz leichten ernsten Touch, wegen den Dingen, an die Lucy mit ganzem Herzen glaubt, und für die sie uneingeschränkt einsteht. Doch alles in allem ist dieser Film einfach superlustig, der einen gut zum Lachen bringen kann, dank Hugh Grants charmantem Witz und den Sprüchen, die er immer wieder reißt. Und auch Sandra Bullock hat alles aus ihrer Rolle herausgeholt was nötig war, um dem Film den nötigen Witz zu verpassen.
Lucy und George's Beziehung sorgt für die Romantik in Ein Chef zum Verlieben. Der Film zeigt wie sie sich kennenlernen, aber dann wird die Entwicklung ihrer Beziehung ziemlich schnell übersprungen, bis wir an dem Punkt ankommen, wo Lucy ihrem Chef mitteilt, dass sie kündigen will, da sie seine Unselbständigkeit und nervigen Anrufe mitten in der Nacht einfach nicht mehr ertragen kann.
Die beiden sind kein einziges Mal miteinander ausgegangen, doch trotzdem herrscht den ganzen Film über eine Anziehungskraft zwischen den beiden, die man wirklich nicht leugnen kann.

Die Chemie zwischen Hugh Grant und Sandra Bullock stimmt einfach im Film. Ihre Charaktere scheinen sich perfekt zu ergänzen. Beide sind sehr überzeugend in ihren Rollen. Beide waren einfach superlustig.

Ein Chef zum Verlieben ist die beste romantische Komödie, die ich dieses Jahr gesehen habe, und wenn man diese Art Film mag, dann sollte man sich diesen Film wirklich ansehen. Lohnt sich !!
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am 12. September 2003
Als ich hörte das Hugh und Sandra einen Film zusammen drehen, kam mir auf der einen Seite schlechte Filme von Hugh und gute von Sandra in den Kopf. Ich dachte dieser Film würde ein Flop, war mir aber nicht ganz sicher, da ich von beiden ein paar Filme wirklich liebe.
Widerwillen sah ich ihn mir dann doch an und was soll ich sagen? Ich bin begeistert, na ja vielleicht übertrieben, aber ich mag den Film. Er gehört eindeutig zu den besseren Komödien wie:
Miss Undercover oder Vier Hochzeiten und ein Todesfall.
Ich kann diesem Film nur empfehlen, all denen die romantische Komödien mögen. Mir hat er sehr gut gefallen und zeigt einmal mehr das nach Flops auch wieder gute Filme folgen können.
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am 14. September 2009
... mit Darstellern zum Verlieben.
In diesem Film verköpert Sandra Bullock die New Yorker Umweltsaktivistin und Rechtsanwältin Lucy Kelson. Lucy ist bodenständig, pflichtbewusst und tritt überzeugt für das ein, an was sie glaubt. Mit Vorliebe schmeißt sie sich vor Abrissbirnen, wenn es darum geht, ein wertvolles Gebäude der Gemeinschaft zu schützen.
George Wade dagegen, gespielt von einem ebenso grandiosen Hugh Grant, ist milliardenschwerer Boss eines der Bau-Unternehmen, gegen die Lucy ständig protestiert. Ein wenig playboy-like liebt er offensichtlich die Sonnenseiten seines Lebens, ist manchmal (wenn es ums Ärgern seines älteren Bruders geht) immer noch etwas kindisch und hat das gewisse Charisma.
Die beiden könnten unterschiedlicher gar nicht sein, doch als Lucy erfährt, dass in ihrem Heimatstadtteil Coney Island ihr geliebtes Gemeindezentrum abgerissen werden soll, wendet sie sich an George Wade direkt - und lässt sich prompt von ihm überreden, als Chefin der Rechtsabteilung in seinem Unternehmen zu arbeiten; im Gegenzug würde Wade das Gemeindezentrum erhalten.
Allerdings war Lucy wohl nicht klar, dass sie damit einen Fulltime-Job angenommen hatte. Vielmehr wird sie zu Georges Assistentin und Beraterin in allen Lebenslagen. Rund um die Uhr. In allen Situationen.
Schließlich hat Lucy die Nase gestrichen voll und kündigt.
Doch in der Zeit, in der sie eine geeignete Nachfolge für sich sucht, merkt sie plötzlich, dass sie das wandelnde Egozetrum mehr mag, als sie anfangs dachte...

"Ein Chef zum Verlieben" ist eine romantische Komödie - und natürlich daher vorausschaubar, was das Ende angeht. Doch George und Lucy harmonieren als Charaktere perfekt zusammen und spielen sich mit Charme durch den ganzen Film. Die Witze sind goldig, die Situationen urkomisch und strahlen einen gewissen Pepp, eine gewisse Frische aus.
Der Film ist wie geschaffen zum immer-wieder-angucken und für mich seit Jahren eine Größe in seinem Genre. Dazu noch geschaffen, auch mehrere Generationen zu unterhalten.
5 Sterne für einen wirklich tollen, herzlichen Film, den ich wirklich nur weiter empfehlen kann.
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am 22. September 2004
Dieser Film ist nett anzusehen. Dabei ist er vor allem eine unterhaltsame Kommödie und erst an zweiter Stelle ein Liebesfilm. Denn Hugh Grant und Sandra Bullock versuchen nicht rund um die Uhr miteinander zu flirten. Die meiste Zeit lang bliebt die Anziehung zwischen den beiden völlig weg. Erst als eine Konkurrentin auf der Bildfläche erscheint und beginnt Hugh Grant zu bezirzen, fällt Lucie auf, dass sie das stört.
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am 8. August 2003
Naja, Sandra Bullock ist wie immer schnuckelich und Hugh Grant spielt sich wie immer selbst (Er hat ja nur die eine Nummer drauf, aber die kann er gut), aber das sind auch die einzigen Höhepunkte in diesem eher langatmigen, zähen und vorausschaubarem Stück ohne große Highlights oder Spannung. Schade, ich hatte eigentlich einen Film erwartet mit überraschenden Gags und spitzen und frechen Dialogen á la Spencer Tracy und Katherine Hepburn (Da muß ich doch wohl wieder Bridget Jones, Notting Hill, Harry und Sally, Fools Rush In oder Forget Paris oder French Kiss sehen, um eine beschwingte und witzige Liebeskomödie zu sehen). Tut mir schrecklich Leid, hätte ich nicht zweimal kichern können bei diesem Ding, hätte es bestimmt nur einen Punkt gegeben für die schlechteste Liebeskomödie des Jahres. Gut, daß ich keine Kinokohle dafür ausgegeben habe.
Haut einen nicht vom Stuhl, kann man aber einmal sehen.
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am 19. Juli 2008
Ein unterhaltsamer Popkornfilm, der alles bietet, was leichtes Kino braucht: ein paar gute Lacher, eine Portion Liebe, eine sympathische Heldin (Sandra Bullock spielt wie immer absolut bezaubernd) - jedoch diesmal kein Alphaheld, der alle Zügel fest in der Hand hat, sondern ein Businessman, der in Wahrheit ein liebenswerter Chaot ist, absolut glaubwürdig dargestellt von Hugh Grant.

Grandios finde ich die Szene, in denen die beiden zusammen in einem Restaurant zu Mittag essen, über Geschäftliches reden und sich ganz nebenbei verhalten, wie ein Ehepaar, das 25 Jahre verheiratet ist, ohne es selbst zu merken. Zum Beispiel pickt er die Rote Beete aus ihrem Salat, weil er weiß, dass sie die nicht leiden kann, während sie die Kresse von seinem Salat schichtet.

Der Satz Ich kann mich verbiegen wie eine Bretzel" dürfte mittlerweile Kult sein. ;-)

Ein wunderschöner Film, der sich zwar um die Liebe dreht, aber in keiner Sekunde kitschig wirkt und einen auf Herzschmerz macht. Kein Schmachtfetzen, sondern ein frischer Liebesfilm mit zwei tollen Hauptdarstellern und einem guten Drehbuch.

Auch sehr empfehlenswert ist der Film Während Du schliefst mit der sympathischen Sandra Bullock.
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am 12. Juli 2007
Sandra Bullock hat ihr komödiantisches Talent bereits in "Miss Undercover" bewiesen, doch auch in "Ein Chef zum Verlieben" zeigt sie was in ihr steckt. Leider ist mir persönlich der Film teilweise zu vorhersehbar und flach abgehandelt.
Es ist klar, dass beide zusammenkommen und es ein Happy End gibt, aber mir ging das alles ein bisschen zu schnell. Die Story an sich ist witzig und Hugh Grant in der altbekannten Rolle des notorischen, dennoch leicht tollpatschigen Schwerenöters ist ein Augenschmaus, dennoch hatte ich mir mehr erhofft.
Daher erhält der Film von mir 3 Punkte und ich kann den Leuten, die sich unsicher sind nur empfehlen, sich den Film auszuleihen.
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