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Wie man oben schon lesen kann, ist Ray Wilson sicherlich kein Unbekannter mehr - während bei Stiltskin die Musik noch um einiges rockiger wahr und natürlich Genesis mit ruhiger Popmusik nicht so viel anfangen kann, legt Ray Wilson mit diesem Soloalbum ein unglaublich schönes Pop/Rock-Werk hin. "Change" - der Titelsong - ist ein echter Radiohit und müsste eigentlich schon längst auch den Singlecharts ganz oben stehen. Weitere Highlights sind das folkig angehauchte "Yesterday", das melancholische und wunderschöne "Beach" (Van Morrison wäre stolz!), das an die Beatles erinnerte "Beautiful child" und die Ballade "Another day".
Die CD ist zwar insgesamt etwas ruhiger, aber sie wird nie langweilig - im Gegenteil, sie läuft bei mir zur Zeit rauf und runter und ich kann sie nur empfehlen!
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am 4. Dezember 2003
Dass der Kurzzeit-Genesis Frontmann Ray Wilson mit „Change" ein ordentliches Solo-Debüt abgeliefert hat ist ja bereits ausgiebig in Rezensionen anderer Ausgaben seines Albums bestätigt worden. Die hier vorliegende „Tour-edition" ist aber gerade deshalb nochmals erwähnenswert, da sie eine Extra-CD mit Ausschnitten eines „Unplugged"-Konzerts als kostenlose Beigabe enthält.
Ob Ray Wilson nun der legitime Nachlassverwalter des Genesis Erbes ist, darüber lässt sich sicher streiten. Er ist aber unbestritten ein großartiger, charismatischer Sänger, und seine Interpretationen von Songs aus dem Genesis Umfeld sind immer wieder hörenswert und teils auch überraschend. Gerade eine Akustikversion von „Ripples" hätte wohl niemand erwartet, schon gar nicht eine so gelungene. Alleine dieser Titel rechtfertigt die Anschaffung dieser „Tour-edition". Auch die drei anderen Songs aus der Feder seiner Ex-Arbeitgeber (Follow you follow me; Fading lights; I know what I like) können in den vorliegenden „Genesis for Irish pubs" Versionen durchaus überzeugen. Das gleiche gilt auch für die enthaltenen Wilson-Eigengewächse. Lediglich das U2-Cover „One" mit Amanda Lyon an den Leadvocals wirkt etwas schwülstig.
Alles in allem wertet die Extra-CD das Album nochmals auf, sodass absolute Kaufempfehlung besteht. Da damit zu rechnen ist, dass diese Version nicht auf Dauer erhältlich ist, sollte man möglichst bald zugreifen.
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am 15. Oktober 2003
Über das Album CHANGE braucht man nicht mehr viel zu sagen. Edle Meldik-Rockmusik, gute Songs, enfach ein gutes "debut" für Ray Wilson.
Jetzt liegt das Album endlich in der Tour-Edition als Doppel-CD vor. Auf dieser CD sind nicht nur die 3 Bonus Tracks der Special Edition (darunter das unwiderstehliche COOL WATER, sondern gleich eine ganze CD mit einer Auswahl der Akustik-Tour mit Stücken, die nicht auf der LIVE AND ACOUSTIK CD zu finden sind. Gerade für GNESIS Fans schlägt das Herz hier höher. Klassiker wie I KNOW WHAT I LIKE oder FADING LIGHTS sind vertreten. Absolute Highlights sind aber RIPPLES und das U2-Cover ONE. Sehr gut!
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am 29. Mai 2003
Ray Wilson ist für mich einer der genialsten Musiker. Obwohl er schließlich noch ein junger Kerl ist, macht er Musik, wie ein alter. Ich war schon von seinem ersten Soloalbum "Millionairhead" mit Cut begeistert, aber mit "Change" hat er nochmal einen drauf gesetzt. Ich finde jeden Song auf seine Art klasse und äußere mich deshalb hier nicht zu jedem Titel, das würde den Rahmen sprengen. Aber speziell "Along the way" hat es mir angetan, mir läuft jedesmal eine Gänsehaut über den Rücken. Ich hoffe nur, daß sein neues Album in der Öffentlichkeit eine größere Beachtung findet, als seine bisherigen Projekte, denn Ray hat es verdient ! Leider ist unser heutiger Musikmarkt nur auf kommerzielle "ex-und-hopp-Musik" ausgelegt, wirklicher Qualität wird kaum eine Chance zur Entfaltung gegeben. Es wäre aber schön zu sehen, daß Ray Wilson nicht nur als der wohl letzte Sänger von Genesis in die Geschichte eingeht. Ich bin selbst ein großer Genesis-Fan und bedauere zutiefst, daß Banks und Rutherford der Mut verlassen hat und man sich den ( sehr unberechtigten ) schlechten Kritiken zum letzten Genesis-Album "Calling all stations" gebeugt und die Band "beerdigt" hat. Wer Wilsons Musik erlebt, erkennt, daß dadurch wohl weitere fantastische Lieder von Genesis für immer verhindert wurden. Sorry, obwohl ich Phil Collins und Peter Gabriel genial finde, aber deren letzte Alben können sich hinter den CDs von Ray Wilson nur verstecken, ehrlich !
Also Leute: kaufen, kaufen, kaufen !!!
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am 6. Juni 2003
"You can send me to the Congo" hat er bei Genesis als Nachfolger von Phil Collins noch gesungen - und viele Genesis-Fans hätten es sicher auch gerne getan denn so gut die Musik auch war, das war nicht mehr Genesis.
Das war früher und wir können froh sein, daß er dann doch hiergeblieben ist. Denn ob im Congo so ein geniales Album entstanden wäre? - Ich bezweifle es.
Vielleicht werden Stiltskin-Fans der ersten Stunde ihren Ray Wilson nicht mehr wiedererkennen, denn aus der kreativen Pause ist ein ganz neuer, ein ganz anderer Ray Wilson zurückgekehrt. - Dennoch Musik die sich lohnt, schöne Melodien und Texte mit Tiefgang, dazu tolle Instrumentenarrangements und die wandlungsfähige und dennoch so unverwechselbare Stimme.
Mit wunderschönen Rockballaden mit Folk-Einflüssen pendelt Wilson irgendwo zwischen Whitesnake und Garth Brooks, zwischen Fury in the Slaughterhouse und Runrig. Und das ohne daß man sich erst Fury und dann Runrig anhört, im Kopf kombiniert und denkt - "ah so klingt das". Die Musik ist unverwechselbar und nicht mit irgendeiner anderen Gruppe zu vergleichen, dennoch muß man es wagen, es irgendwie mit anderen bekannten Musikern zu vergleichen um "Unwissenden" klar zu machen was sie da jetzt genau verpassen. Denn wann erlebt man schon mal Musik die klingt als würde Country-Barde Garth Brooks die Rockballaden von Whitesnake spielen oder die Rocker von Fury schottische Folk-Songs von Runrig?
Daß fetzige schnelle Kracher wie Inside oder Congo vollends fehlen - leider auch auf der Special Edition die als Bonustracks drei weitere schöne Balladen mitbringt - ist schade aber nicht weiter schlimm. Dadurch, daß die CD durchweg ruhig aber nicht langweilig oder eintönig ist funktioniert sie immer in jeder Situation, nur die Lautstärke muß man anpassen. Von "romantische Stunden mit Freund/Freundin" (leise) über "Berieselung bei der Arbeit" (Zimmerlautstärke) bis "von allem abschotten" (laut) ist alles möglich.
Ein Muß für Fans von Stiltskin und Genesis aber auch für Liebhaber von ruhigen und abwechslungsreichen, ehrlich gemachten Rocksongs.
Vielleicht kommt als nächstes wieder eine Kracher-CD mit schnellen Stücken (wie "Congo" bei Genesis oder "Inside" bei Stiltskin) und seicht-getragenen düsteren Stücken (wie "Day of uncertain weather" bei Genesis), in Memoriam alte Zeiten. Aber auch dieses Album ist spitze und ganz anders als erwartet - aber was hätte man von Ray Wilson auch anderes erwartet?
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am 4. Januar 2006
Als Fan von Phil Collins und Peter Gabriel stand ich dem Sänger Ray Wilson als Nachfolger bei Genesis lange Zeit kritisch gegenüber. Mit diesem Album hat sich das geändert. Inzwischen bedauere ich es sehr, dass sich Genesis und Ray Wilson so schnell wieder getrennt haben und bin um so mehr froh, dass Ray zu seiner (wenn auch viel zu kurzen Genesis-Vergangenheit) steht.
Auch wenn dieses Album sicherlich kein kommerzieller Durchbruch war, wird man erstaunt sein, was für Songwritingqualitäten in Ray Wilson stecken. Im Vergleich zum letzten Genesis-Album 'Calling All Stations' steckt in jedem einzelnen Song wesentlich mehr Herzblut.
Während "Change" Ohrwurmqualitäten mit sich bringt, lebt die Ballade "Beach" von Melancholie und charismatischer Melodie. "Another Day" lebt vorallem von seiner Atmosphäre.
Das Album beherbergt eine Vielseitigkeit, von der manch ein anderer Songwriter nur träumen kann. Vorallem auch ein ganz eigener Stil..
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am 31. März 2004
Zugegeben, vielmehr als dass er der letzte Sänger von Genesis war und vorher bei einer Band namens Stiltskin gesungen hatte, wusste ich nicht über Ray Wilson. Es war eher beiläufiges Interesse, das mich dazu brachte, im Laden mal in "Change" reinzuhören, und ich muss sagen - es hat sich gelohnt, denn das hier ist wirklich eine großartige Scheibe. Wilson ist eben nicht einfach nur der willige Vollstrecker von Rutherford und Banks, nein, er ist ein ausgesprochen talentierter Songwriter, der etwas von seinem Handwerk versteht und hier nicht nur eine Reihe toller Stücke geschrieben, sondern die ganze Chose auch noch selbst arrangiert und produziert hat. Breitwandige Gitarrenpop-Hymnen wie "Goodbye Baby Blue", "Cry If You Want To" oder auch der superohrwurmige Titelsong stehen neben ruhigeren, atmosphärischeren Momenten ("Beach", "Last Horizon") und beschwingten Folk-Anklängen ("Yesterday", "Beautiful Child"). Gegen Ende verliert sich das Album songtechnisch ein wenig im Belanglosen, aber das stört dank des insgesamt hohen Niveaus sehr wenig. Auf den Bonustracks gibt sich Wilson etwas rauher und weniger eingängig. Extra-Zuckerl der Tour Edition ist natürlich die Akustik-CD, die vor allem durch ihre ruhige, reduzierte und warme Unplugged-Atmosphäre besticht. Erwähnenswert wäre natürlich noch Wilsons charismatische Stimme - wobei hier andererseits jeder Kommentar überflüssig wäre, denn dieses Organ spricht für sich selbst.
"Change" ist also eine absolute Kaufempfehlung für Leute, die auf Handgemachtes und auf eingängigen und ehrlichen Gitarrenpop stehen.
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am 9. Juli 2003
Schon bei seiner Grunge-Band Stiltskin fiel die ungewöhnlich melodische und variable Rockstimme von Ray Wilson auf, die sich dann auch Genesis als Ersatz für Phil Collins sicherten.
Mit seinem zweiten Soloalbum Change ist dem Schotten ein Meisterwerk gelungen. Nicht nur mit dem Titellied, dem offiziellen Song für das World Nature Festival 2003 erweist er sich als Songwriter und Sänger traditioneller Schule.
Klare Rock- und Popmelodien, die auch ohne detailverliebte Arrangements Bestand haben, dazu eine ausdrucksstarke, emotionale Stimme, die ein Liebeslied wie "Goodbye Baby Blue" ebenso klar rüberbringen kann, wie einen Song über den tragischen Badeunfall eines Jungen auf "The Beach". Dank seiner angerauten Rockstimme rutscht auch die bittersüße Stimmung auf "Cry If You Want To" niemals ins Sentimentale ab. "Beautiful Child", mit einem Hauch Rock-'n'-Roll-Übermut, ähnelt den ganz frühen Genesis-Aufnahmen, manche Stücke auch an Van Morrison oder gar John Lennon. Der Multiinstrumentalist Ray Wilson (Bass, Klavier, Mundharmonika und Streicherinstrumente) wird u.a. von seinem Bruder Steve (Gitarre, Gesang) und der wunderbaren Stimme von Sängerin Amanda Lyon begleitet. Mit seinem zweiten Soloalbum „Change" ist Ray Wilson ein Meisterwerk gelungen!
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am 15. September 2003
Ray Wilson ist ein Musiker, der sein Fach perfekt versteht. Um solch ein Urteil über einen Musiker fällen zu können, eignen sich nur Besuche von Konzerten, also live und unplugged. Schnell wir man festellen, daß die Musikstücke auf der CD den Liveauftritten ähneln (variieren durch die Instrumente, die er gerade spielt). Wilson singt kräftig, emotional und mit leicht rauchiger Stimme. Er reißt das Publikum durch Stücke von Stiltskin bis hin zu Genesis mit und ist immer wieder für Überraschungen gut ("Swing your back"). Seine wahre Größe zeigt er, wenn er alleine mit einer Accoustic-Gitarre bekannte Titel vorspielt. Unbedingt zu einem seiner Konzerte gehen !
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am 12. Mai 2003
Eigentlich wollte ich hier keine Bewertung zu diesem Album abgeben (geht aber technisch nicht), denn: Ich kann zu dem neuen RayWilson-Album noch nicht viel sagen außer, dass ich mich sehr darauf freue, es zu hören wenn ich es endlich habe. Aber weil ich finde, dass ein anderes Projekt des Ray Wilson viel zu wenig Beachtung findet hier ein kurzer Hinweis auf die Band Cut_, dort singt (sang?) Ray Wilson auch. Das Album MillionairHead ist für mich eine Ansammlung von Perlen anspruchsvoller Rockmusik. Anspieltipp dort: "Another Day" - zum heulen schön - da trieft der Trennungsschmerz aus jeder Note. Aber auch die härtere RockGangart ist auf diesem runden Album zu finden. Das Songwriting auch hier vom Feinsten. Eine der wenigen CDs, die wirklich regelmäßig in meinem Player landen. Aber wie gesagt - auf Change freue ich mich auch... und da Wilson bisher jede Platte für mich zu einem absoluten 5-Sterner gemacht hat: hier die 5 Sterne für Change schon mal auf begründetem Verdacht!
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