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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinreissend bescheuert
Der exzentrische Lionel Twain lädt die grössten Detektive der Krimigeschichte in sein Anwesen zu einem Abendessen mit anschliessendem Mord. Ein Wochenende hat die illustre Runde Zeit, das Verbrechen aufzuklären. Dabei baut die ganze Handlung auf den Klischees trivialer Kriminalromane auf: unlogische Wendungen, haarsträubende Beweisführungen und...
Veröffentlicht am 23. Juni 2004 von Blagger

versus
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3.0 von 5 Sternen Fun for a Whodunit Fan
As a fan of classic whodunit, I enjoyed this movie. It was funny and entertaining. There were a lot of inside jokes pertaining to mystery films series like The Thin Man, Charlie Chan, and Miss Marple that were fun for a fan of the genre but may not be appreciated by mainstream viewers. It's almost worth watching just for the sensational cast which includes: David Niven,...
Vor 1 Monat von Jennifer Wells veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinreissend bescheuert, 23. Juni 2004
Von 
Blagger - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Der exzentrische Lionel Twain lädt die grössten Detektive der Krimigeschichte in sein Anwesen zu einem Abendessen mit anschliessendem Mord. Ein Wochenende hat die illustre Runde Zeit, das Verbrechen aufzuklären. Dabei baut die ganze Handlung auf den Klischees trivialer Kriminalromane auf: unlogische Wendungen, haarsträubende Beweisführungen und konstruierte Motive. Am Ende wird es richtig furios, denn die Auflösung des Falles dreht sich in den letzten 10 Minuten des Films x-mal hin und her.
Das ist zunächst schon von der Idee her clever und unterhaltsam, die Umsetzung ist jedoch die Krönung. Von Anfang bis Ende produziert das Kuriositätenkabinett der Filmdetektive ein Feuerwerk an schrägsten und skurrilsten Gags. Die Charaktere an sich sind schon zum Schreien: so z.B. der im Woolworth-Hauskleid herumschleichende Peter Sellers alias Wang, der mehr mit Grammatikschwächen und asiatischen Halbweisheiten als mit dem Fall beschäftigt ist. Der ordinäre Sam Diamond (Peter Falk), der über Miss Marple (alt und durchgeknallt) so gewählte Sätze spricht wie "Die fummelt mit ihren Fingern in meiner Handfläche rum, das geile alte Stück", nebst äusserst billiger Assistentin und viele mehr. Nicht zu vergessen der blinde Butler (Alec Guinness), der zwar die Briefmarken neben die Umschläge klebt, aber tapfer die Autos der Gäste parkt. Zu dumm, dass die Köchin auch noch taubstumm ist, was weiteres Chaos nach sich zieht.
Damit wäre auch schon ein Grossteil der wirklich hochkarätigen Besetzung erwähnt, zu der u.a. auch noch David Niven und Truman Capote gehören. Auch wenn man den Film schon öfter angeschaut hat und die Wendungen kennt, wird dieses Werk niemals langweilig - dafür ist es einfach zu gut gemacht. Wer nicht auf die 28. TV-Wiederholung warten will, sollte hier zugreifen.
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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kulinarischer Leckerbissen - besonders für den Krimikenner, 6. September 2005
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Die "Leiche zum Dessert" ist wirklich ein Leckerbissen der skurrilen Komödie - genial besetzt, brillant in ihren Anspielungen, Dialogen und Parodien, irrwitzig in der Story (und einzig ein wenig schwach auch in derselben, aber davon später).
Die Story selbst hört sich erst einmal sehr nach piffigem Krimiplot an: Der geheimnisvolle Lionel Twain lädt die berühmtesten Detektive zu einem Wochenende "und zu einer Leiche zum Dessert" ein. Derjenige, der einen von Twain termingenau angekündigten Mord aufklärt, soll eine Million Dollar erhalten. Der abgedrehte Hausherr sorgt allerdings dafür, dass nicht nur die Leiche selbst dann für einige Verwirrung sorgt...
Diese bitterböse Komödie - man kann es fast so sagen - war einfach fällig. Als schwarzhumorige Replik auf das Krimigenre und den Kult um dasselbe nutzt sie auch wirklich keine Gelegenheit aus, etablierte Krimikonventionen lächerlich zu machen, gesetzte Figuren des Krimiuniversums zu verulken und schließlich den Kriminalliteraturbetrieb selbst aufs Korn zu nehmen. Herzstück dieses funktionierenden Unternehmens sind dabei die Schauspieler, ihre Figuren und ihre Dialoge: Allesamt parodieren und persiflieren sie bekannte Krimiprotagonisten: Sam Diamond (Peter Falk als obercooler Schnüffler mit schmierigem Touch) steht für Sam Spade, Dick und Dora Charleston (Traumpaar David Niven als blasierter Snob und Maggie Smith) sind an Nick und Nora Charles angelehnt, Sidney Wang (Hammer: Peter Sellers) ist Charlie Chan, Milo Perrier eine tuntig-wehleidige Version von Hercule Poirot. Einen besonderen Gag stellt das Doppel Jessica Marbles nebst Pflegerin dar: Während die gebrechliche uralte rollstuhlgefesselte Pflegerin weit eher dem von Agatha Christie beschriebenen Miss-Marple-Charakter entspricht, ist Jessy Marbles an die Marple-Figur angelehnt, wie sie Margaret Rutherford ebenso genial in der Filmreihe verkörpert. Sie alle, ihr Gehabe, ihre Attitüden führen aufs Feinste die ehrwürdigen Paten vor- liebevoll, manchmal derb, aber immer gewitzt. DAS Highlight dürfte aber für viele die geniale Kombination des blinden Butlers (herrlich: Sir Alec Guinness) und der taubstummen Köchin darstellen. Ihre vollständig in die Hose gehenden Verständigungsversuche sind einfach zum Schreien komisch. Einziger Wermutstropfen in der herrlich abgedrehten Farce: Die Handlung, die aus lauter Freude an der Absurdität zum Schluss doch völlig an Fassung verliert und dabei zwar konsequent ist, aber eben doch das nur noch Lächerliche gefährlich touchiert.
Dennoch und trotzdem: Die "Leiche zum Dessert" demoliert die Lachmuskeln auch noch beim zehnten Mal Anschauen. Einzig schade ist das sehr dürftige Bonusmaterial - ein Interview mit dem Regisseur reicht da einfach nicht aus. Ist in den Archiven denn kein Interviewmaterial zu den Darstellern zu finden? Reicht es nicht mal zu einem kleinen, amüsanten Making Of? Naaa ja... Aber sonst: Daumen hoch, und das aber dicke! :-)
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG - Suchtgefahr !, 23. Juni 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Ich habe diesen Film das erste mal vor etwa 15 Jahren gesehen und hatte ihn bei der nächstbesten
TV-Ausstrahlung auf VHS aufgenommen. Unzählige Male schaute ich ihn mir vor dem Schlafengehen
an, bis ich das Tape eines Tages nicht mehr wiederfinden konnte.

Mit Freude griff ich zu als im Dezember 2001 die Komödie auf DVD herauskam (jedoch vorab erst in
englischer Fassung). Ich muss zugeben dass dies einer der wenigen Filme ist welcher mit deutscher
Tonspur humorvoller rüberkommt als das Original. Verschiedene Pointen sind einfach lustiger!

Wie frustrierend dass ein voriger Rezensent feststellen musste dass die deutsche Tonspur angeblich
auf ca. 5 Kapiteln danebenhängt. Was die schlechte Bildqualität anbelangt, kann mann dies jedoch
bei einem Film von 1975 noch durchaus verkraften, da es sich hierbei schliesslich nicht um einen
modernen digitalen Actionstreifen handelt.

Lange Rede kurzer Sinn: Dieser Film ist ein Meilenstein in Sachen Krimikomödie!
Durch seinen Reichtum an Witz, Abwechslung sowie gemütlichem Ambiente ist dieses Meisterwerk
bestens für entspannende DVD- Abende geeignet!

Prädikat: Empfehlenswert, für die ganze Familie ! ! !
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und es ist zwölf, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Ich kenn den Film schon seit ich Kleinkind bin (was noch nicht ganz so lang her ist...bin ja erst 16). Ich hab ihn schon so oft gesehen und entdecke jedes Mal wenn ich ihn wieder seh neue Kleinigkeiten, die den Film so brilliant machen. Selbst nach den mindestens dutzend Malen, den ich ihn gesehen hab, blick ich immer noch nicht richtig durch. Das Ende ist noch verwirrender als der Rest des Films. Die Filmemacher haben es darauf angelegt, Verwirrung zu stiften.
Ein blinder Buttler, eine taubstumme Köchin, die nicht schreiben kann, ein machthungriger und millionenschwerer Gastgeber, der von der Technik fasziniert ist und die fünf weltweit erfolgreichsten Detektive (einer davon gespielt von Peter Falk, dem "Columbo"-Darsteller) machen diesen Film so besonders. Alles ist so widrsprüchlich, aber trotzdem genial.
Den Film muss man sich einfach selber angucken, um sich ein Bild machen zu können. Obwohl "Eine Leiche Zum Dessert" kein typischer Krimi ist, kann man gut miträtseln.
Der Film macht echt Spaß!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Parodie!, 27. Juli 2004
Von 
A. Wolf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
"Eine Leiche zum Dessert" ist eine äußerst gelungene Parodie auf die guten alten Krimi-Filme - von Columbo bis hin zu Miss Marple finden sich zahlreiche Verballhornungen, die einfach köstlich sind. Unvergessen: Peter Sellers in seiner Rolle als Inspektor Wang! Dieser Film lädt ein, zum Schmunzeln, zum Schwelgen in einer Generation von Stars, die heute - von Peter Falk einmal abgesehen - verschwunden ist. Nicht ganz so interessant ist die Orginalversion; hier muss man den Übersetzern ein großes Lob zollen, die aus dem charmanten, subtilen Witz noch einiges mehr herausgekitzelt haben, als das Original schon hergibt. Wer diesen Film noch nicht kennt, der sollte das Geld in die DVD unbedingt investieren!!! Dann gilt es, sich zurückzulehnen und über wirklich gute Gags - die mit dem heutigen Holzhammer-Humor nichts gemein haben - zu lachen...und dabei bitte nicht allzu kritisch sein, denn dies ist kein Krimi, den man selbst lösen kann; nach Logik sollte man nicht fragen und das muss man auch nicht, denn dieser Film ist ein absolutes Highlight!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kuh an Wand sagen: Unbedingt kaufen!, 10. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
"Eine Leiche zum Dessert" ist so ziemlich eine der witzigsten Komödien der Filmgeschichte. Hier werden sämtliche Krimiklischees durch den Kakao gezogen und so manches Krimiurgestein kriegt sein Fett weg.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich so manch namhafter Darsteller für diesen Film verplichtet hat. Der weltberühmte Autor Truman Capote (in seiner einzigen Filmrolle!) spielt den verschrobenen Millionär Lionel Twain. Peter Sellers (Der rosarote Panther) spielt Inspektor Sidney Wang aus Catalina. Damit ist er eine Parodie auf Charlie Chan. Er ist mit seinem Adoptivssohn Willie Wang, einem Japaner (obwohl Sidney "lieber hätte blonde Nutte adoptieren sollen") zusammen unterwegs. Dick und Dora Charleston (David Niven (!, ebenfalls u. a. Der rosarote Panther) und Maggie Smith (u. a. Harry Potter, Club der Teufelinnen, Tod auf dem Nil)) liefern sich als Kriminalfall-lösendes Ehepärchen eine hervorragende Dünne-Mann-Parodie, Milo Perrier (James Coco) ist natürlich der ewig hungrige Hercule Poirot Verschnitt und mit seinem treuen Chauffeur Marcel (Schweinchen Babe, Star Trek First Contact-Darsteller James Cromwell) unterwegs, Peter Falk (Columbo) und Eileen Brennan (Schütze Benjamin) geben sich ein Stell-Dich-ein als Sam Diamond und Tess Skeffington (Vorbild "Die Spur des Falken": Sam Spade und seine Sekretärin Effie Perine), Elsa Lanchester spielt Miss Jessica Marbles (ist klar...) aus Sussex, die ihre alte Pflegerin Miss Withers pflegt. Als Hauspersonal von Twain runden natürlich der blinde (!) Butler Jamesir Bensonmum (hört sich im Film an wie: James, Sir, Beson, Mam...)(Sir Alec Guiness) und die natürlich taubstumme Yetta (Nancy Walker) die Sache ab.

Twain lädt alle diese unschlagbaren Kriminalisten, die auch den kleinsten Mordfall aufklären, ein zu einem Wochenende mit Mord. Sprich: Jemand soll am Abend des Eintreffens nach dem Essen ermordet werden, mitten unter den großen Detektiven. Er wettet mit ihnen, dass sie diesen Mordfall nicht aufklären werden, obwohl der Mord direkt unter ihren Augen stattfinden soll! Perrier befürchtet aufgrund des überaus blind-taubstummen Personals, dass dies durch Aushungern der Fall ist. Als dann tatsächlich ein Mord in dem vollautomatischen Haus geschieht, laufen die Kriminalisten zu Hochtouren auf, das Rätsel zu lösen. Hilfreich könnte auch laut Sidney Wang Kuh an Wand sein...
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persiflage der Extraklasse, 1. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Ein großes Staraufgebot, ein wundervolles Drehbuch und viel Witz - was brauch man mehr für eine großartige Persiflage auf die Kriminal-Literatur?
Der Millionär Lionel Twain lädt die fünf berühmtesten Detektive der Welt auf's Land ein, um dort einen Mordfall zu lösen. Schaffen die Detektive dies nicht, will Lionel Twain sie damit in aller Öffentlichkeit lächerlich machen.
Ein Grund für Dick Charleston (D. Niven), Monsieur Perries (J.Coco), Sam Diamaond (P. Falk), Inspektor Wang (P. Sellers) und Jessica Marbles ihr Möglichstes zu tun, um den Mord, der um Punkt Mitternacht geschehen soll, aufzuklären.
Ein wundervoller Film mit großem Humor, wundervoll herüber gebracht von großen Akteuren Hollywoods.
Als einziger Mangel sei gesagt, dass der Film mit seinen ca. 90 Minuten viel zu kurz ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Küss mich noch einmal Sam, 19. Juli 2009
Von 
Daggi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Es ist vermutlich alles gesagt, was es über diesen Film zu sagen gibt. Rabenschwarze Krimipersiflage mit schreiend komischen Dialogen. Herrliche Verulkung des Krimigenres mit Starbesetzung. Schauspielerei vom Feinsten, irrwitzige Figuren, ein Gag jagt den anderen. Ein blinder Butler, eine taubstumme Köchin, ein Frauenschrei als Türglocke, ein sprechender Elch an der Wand ...

Sam Diamond steht für Sam Spade (Peter Falk)
Dick und Dora Charleston für Nick und Nora Charles (David Niven und Maggie Smith)
Sidney Wang für Charlie Chan (Peter Sellers)
Milo Perrier steht für Hercule Poirot (James Coco)
Jessy Marbles für Miss Marple (Elsa Lanchester)

Den Vogel aber schießt der blinde Butler Bensonmum ab (Sir Alec Guinness) - das nenne ich wirklich Schauspielkunst vom Feinsten! Warum doch nur vier Punkte für den Streifen? Das Ende ist mir zu verworren. Der Zuschauer wird hier so veräppelt, dass es keinerlei erklärbare Auflösung gibt. Und so hinterlässt dieser Film bei mir den Eindruck, ganz schön hinters Licht geführt worden zu sein ...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Krimi-Parodie aller Zeiten!, 19. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Mit Star-Schauspielern wie David Niven, Peter Falk und vielen anderen bietet diese gelungene Krimi-Parodie nicht nur Spaß und Freudentränen, sondern auch eine typische Atmospähre, wie man sie von geheimnisvollen Kriminalgeschichten kennt. Dabei wird das Ganze derart durch den Kakao gezogen, dass "Eine Leiche zum Dessert" zu einem immer wieder sehbaren Vergnügen wird.
Die Story: Der exzentrische Miilionär Lionel Twain lädt die fünf berühmtesten Detektive der Welt zu einem Dinner samt einem Mord ein. Gespannt erwarten die Gäste die Begegnung mit ihrem mytseriösen Gastgeber. Kaum hat sich dieser zu erkennen gegeben, stellt er das Ultimatum: Um Punkt 12 Uhr Mitternacht wird der Mord geschehen - derjenige, der ihn aufklärt, erhält als Siegesprämie 1 Million Dollar...
Eine schräge und abgedrehte Story mit allerlei Schikanen, angefangen von der Fahrt zum Schloss Twains, über das Dinner hinweg bis zur Aufklärung der skurillen Geschichte, ist diese Klassiker-Parodie ein Muss für jeden Fan von guter Laune und Spannung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Dessert, bitte!, 23. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Leiche zum Dessert (DVD)
Der Titel allein sagt schon fast alles. Eine Leiche zu Dessert ist seit Jahren einer meiner Lieblingsfilme. Auf die Story möchte ich hier nicht mehr eingehen, ich denke es wurde hier alles wissenswerte über die Story bereits geschrieben.

Ich möchte hier einmal die Auswahl der Darsteller loben: Truman Capote, Eileen Brennan, David Niven, Peter Falk, Alec Guinness, James Coco, Elsa Lanchester, Peter Sellers, Maggie Smith, Nancy Walker, Estelle Winwood. Jeder dieser Darsteller wurde perfekt für jede Rolle ausgewählt. Allen voran Peter Sellers, einer der wandlungsfähigsten Schauspieler überhaubt. Sellers/Wang bringt mich jedes mal zum Lachen, wenn er seine Kollegen mit seinen fernöstlichen Weissagungen mehr oder weniger erfreut, oder, denn Dialog, wenn Twain Wang fragt, wann er endlich die Präpositionen verwendet. Antwort Wang: Sching Schang!

Die sprachlichen Witze unterscheiden sich gegenüber der englischen Originalversion nur sehr geringfügig. Allerdings lassen sich nicht alle englischen Wortspiele ins Deutsche übertragen. Zum Beispiel: Mr. und Mrs. Charleston wohnen in Inspektor "Wangs Flügel", im Original "Wang's wing". In der deutschen Version wird der Name des Butlers "Bensonmam" ausgesprochen.

Ich empfehle jedem diesen Film einmal im englischen Originalton sich anzuschauen, es lohnt sich auf jeden Fall, allein der Original-Stimmen wegen.
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Eine Leiche zum Dessert
Eine Leiche zum Dessert von Robert Moore (DVD - 2003)
EUR 4,99
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