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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2015
Ich höre seit 1972 jede Art von Heavy Rock (im weitesten Sinne). Angefangen hat es mit ca. 12 Jahren (Jahrgang 1960). Es begann mit Nazareth, Purple, Led Zeppelin. Bands die ich noch heute "kultisch" verehre. Mit Black Sabbath und Coven hat es mich gepackt. Blue Cheer, Cactus, Iron Butterfly, Rush ... Bis in die Gegenwart mit Orchid, Brutus, Lonely Camel, Motorhead, Bloody Hammers, Graviators, Unida, Hermanos, Kyuss, Electric Wizard. (...) Ich erwähne dies nur, um zu zeigen, dass ich diese Art von Musik kenne.

Aber Sleeps "Dopesmoker" ist unvergleichbar. Ja, Sabbath tropft zäh durch jedes Riff. Das hier ist aber keine Kopie.Die zähen Riffs werden in die Länge gezogen und damit monolitisch. Wer die Szene in Space Odyssy mit dem Monoliten kennt, wird wissen was ich meine. Übergross und mytisch. Der Titelsong dauert über 1 Stunde. IN Worten: EINE STUNDE!: Auch die Geschichte des Albums zieht sich hin: Es wurde zuvor unter dem Titel "Jerusalem" veröffentlicht:

Hier ein Auszug aus Wikipedia mit weiteren Nachweisen:

"Jerusalem wurde 1999 zum ersten Mal durch Rise Above offiziell Veröffentlicht. Die 52minütige Version enthielt sechs Unterteilungen. 2003 erschien das Album unter dem Titel Dopesmoker ca. 64 Minuten Spieldauer des Hauptstückes (...). 2012 erschien das Album erneut mit einem weiteren ergänzenden 12minütigem Stück über Southern Lord. Jede Version erschien mit veränderter Gestaltung und Covermotiv. In die Veröffentlichungen war die Band kaum involviert. Cisneros äußerte sich hinsichtlich der diversen Veröffentlichungen dahingehend, dass die 2012er-Version jene sei, die er sich für das Album vorgestellt habe."

Diese CD läßt einen trotz des 1-stündigen Titeltracks keine einzige Sekunde los. Man wartet darauf, dasß es langweilig wird, aber das passiert nicht. Der Song gräbt sich in den Kopf und in das Unterbewußtsein. Magisch. Kult!

Man muss es aber hören, um es zu verstehen. In einer Rezension beschreiben kann man es nicht.Ich hatte nie andere Drogen als die Musik. Aber eins weiß ich. Das hier ist schwerer Stoff. Aber absolut einzigartig. Nothing compares to this. Trust me!
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am 27. November 2003
Sucht man nach einem Wort um dieses Album zu beschreiben, würde einem als erstes "epic" einfallen.
Dopesmoker ist die orginale Version von Sleeps Meisterstück "Jerusalem" - dem monumentalen One-Song-Album.
Dopesmoker enthält zusätzlich noch eine bislang unveröffentlichte Live-Version von "Sonic Titan", die es auf die Ohren gibt.
Nicht nur das, Dopesmoker ist selbst auch noch 11Minuten länger als Jerusalem - die Spieldauer des Liedes beträgt nun sagenumwobene 1:09 Stunden!
Wobei wir auch schon bei dem großen Ausrufezeichen der Platte wären: Sleep ist eine Band der Gegensätze. Entweder man hasst oder man liebt sie. Ein Mittelding scheint es nicht zu geben - diejenigen, die mit den Nebenwirkungen dieses doomigen Stonerblueshammers nicht zurechtkommen, werden von der Wucht der psychadelischen Macht lethale Schäden davontragen. Nicht umsonst trägt diese Platte den Namen.
... Stellt euch die Sons-Of-Otis SpaceMumboFudge 10x länger vor und ihr habt Dopesmoker.
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am 1. September 2014
Jeder Stoner-Freund wird irgendwann in seinem Leben mal auf diese Platte treffen. Dabei gibt es meist nur zwei Möglichkeiten: Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Wer eher auf schnelleren Stoner wie Kyuss oder Fu Manchu steht, dem wird Dopesmoker wohl eher nicht zusagen, wer jedoch viel Stoner Sludge/Doom a la Bongzilla oder Weedeater hört (so wie ich ^^), kommt hier voll auf seine Kosten. Will heißen: Wer mit Langsamkeit nicht zurecht kommt oder wer Abwechslung sucht, der ist hier wirklich fehl am Platz. Aber nicht selten finden auch solche Leute Gefallen an dieser Platte oder sie lehrt ihnen wieder Langsamkeit zu schätzen. Und dabei braucht man nicht mal stoned zu sein, wobei das natürlich auch nicht schadet. So kommt einem das Ganze noch langsamer und länger vor und das Dröhnen aus den Lautsprechern kribbelt im ganzen Körper ;) Musikalisch besteht die Platte aus gefühlten 3 Riffs, die 1 Stunde lang nur wiederholt werden. Dabei beginnt die Gitarre knapp 3 Minuten allein, dann setzten Bass und Drums ein, bis schließlich nach gefühlten 10 Minuten der Gesang einsetzt. Die Gitarre ist auf C tiefer gestimmt und mit ordentlich Fuzz gespielt, sodass ein verzerrter bassiger Brei aus den Boxen dröhnt. So muss Stoner klingen. Der Bass unterstützt dabei meist die Gitarre während das Schlagzeug im Hintergrund vor sich hin scheppert. Der Gesang ist sehr tief und seeeeeeeeehr langsam. Man versteht auch nicht gleich jedes Wort, aber die wichtigsten Stellen sollte ein Stoner-Fan schon können. Während die Gitarre größtenteils eher eine Rhythmus-Funktion einnimmt, spielt sie später auch einige psychodelisch anmutende Lead-Parts, die dem Ganzen noch den letzten Touch verleihen. Ohne diese wäre es wohl mehr Doom als Stoner, aber clevere Bürschchen haben einfach den Begriff Stoner-Doom eingeführt, der die Musik ziemlich gut beschreibt. Die Lyrics verbinden biblische Themen, Dope und ein wenig Sci-Fi (bei dem Cover musste ich sofort an Dune denken). Ich muss aber eingestehen, dass ich meist gar nicht auf die Lyrics achte ^^. Die Musik selbst zieht mich dabei so in den Bann, dass ich die Zeit vergesse und mich nur noch ihr hingebe. Ich empfehle auch nicht auf die aktuelle Zeit beim Hören zu achten, das nimmt einiges an Wirkung, wie ich finde. Deshalb höre ich das Stück auch meist in ganzer Länge, wenn nichts dazwischen kommt.

Wer also auf langsamen dröhnenden Stoner Doom steht, der ist hier genau richtig. Für Genre-Neu-Einsteiger eingeschränkt zu empfehlen, da es mehr Doom denn Stoner ist und den eigentlichen Stoner nicht wirklich repräsentiert. Für alle Freunde der Langsamkeit, Monotonie und Bongs hingegen genau das richtige. Für mich ein Meisterwerk, das seines Gleichen sucht. Reinhören lohnt sich alle Mal. Anspieltips: Dopesmoker
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am 17. November 2008
Die Stoner-Legenden Sleep haben hiermit ihr persönliches Meisterwerk veröffentlicht, ein gewaltiges, beinahe kolossartiges Monstrum von einem scheinbar unendlich langen Song. Als Einheit ist <<Dopesmoker>> noch durschlagender, als auf <<Jerusalem>>, wo das Werk in mehrere Teile aufgesplittet wurde.

Die Gitarren dröhnen erbarmungslos, nur langsam verändern sich die Riffs, nach Minuten setzt das geniale, scheppernde Drumming ein, und noch später beginnt der Gesang, tief, grollend, heiser, drogengeschwängerte Botschaften übermittelnd.
Eine Veröffentlichung für geduldige, das intensive Hörerlebnis liebende Doom- und Stonerfans.
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am 17. Juni 2012
Die Produktion der Re-Issue von Dopesmoker macht alles richtig was die vorherige vergriffene Version schon richtig gemacht hat...und setzt noch ein wenig mehr Klarheit und Crunch drauf, ohne etwas von der Wucht zu verlieren, die dieses Doom/Stoner-Monster so hypnotisch macht! Ich kann nicht viel mehr dazu sagen, dieses Album schwemmt den Hörer weit weg und wer sich drauf einlässt, wird sich die komplette Stunde nicht befreien können (oder wollen). Wenn man das ganze Live erlebt hat, sieht und hört man es sowieso anders denn hier handelt es sich meiner Meinung nach wirklich um ein Erlebnis! Das neue Cover vom Illustrator Arik Roper sieht ebenfalls fantastisch aus und macht sich echt gut in meinem Regal. : )
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am 11. März 2016
Zu dem Album braucht man nicht viel zu sagen, absoluter Klassiker im Stoner Doom Genre, und das zurecht!
Die Vinyl LP und das Cover sind sehr hochwertig.
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