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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 15. Juli 2005
Zum Inhalt:
Ein Armeetransport ist unterwegs um neue Truppen zu einen entlegenen Fort zu bringen. Angeblich ist dort eine Epidemie ausgebrochen und es gibt nur noch wenige Überlebende. Bei einen Zwischenstop wird der angebliche Verbrecher John Deakin (Charles Bronson) von einem Sheriff festgenommen und im Fort soll ihm nun der Prozess gemacht werden. Unterwegs kommt es aber zu einigen seltsamen Geschehen: Leute verschwinden und werden tot aufgefunden. Ermordet, so die Diagnose von Deakin, der sich in der Medizin auskennt. Scheinbar birgt der Zug ein tödliches Geheimnis und John Deakin tut alles daran um es aufzuklären.
Kritik:
Viele von euch werden zwar keine Western-Fans sein, aber "Nevada Pass" kann ich jeden nahe legen. Äußerst untypisch für dieses Genre weißt der Film keine oft ermüdenden Nebenhandlungen auf, sondern konzentriert sich fast ausschließlich auf das Geschehen im Zug. Das bedeutet in diesem Fall 90min Hochspannung. Vor allem die Rolle Charles Bronsons, John Deakin, bringt einen beim ersten mal mächtig ins Grübeln. Die Charakterentwicklung ist äußerst spannend zu verfolgen. Rein vom Inhalt her kann ich nur sagen: Topfilm. Gut inszeniert und durchgeführt. Inhalt würde bei mir alleine schon 5 Sterne kriegen.
Zum Ton lässt sich sagen, dass leider nur eine Monotonspur vorhanden ist. Die ist zwar nach den DVD-Angaben "unter Einsatz modernster Masteringtechnik nachbearbeitet", aber wenigstens Stereosound wär ja wohl drin gewesen. Mir persönlich macht das zwar nicht so viel aus, da es sich ja schließlich um einen Western handelt und da ein Knack und da ein Knistern schon irgendwie dazu gehört, aber für viele ist das natürlich nicht ausreichend. Für mich aber halt kein Beinbruch :)
Bonusmaterial ist nicht viel. Eigentlich nur der Originaltrailer aber wenn die Industrie Interaktives Menü & Szenenauswahl dazu rechnet, mach ich das an dieser Stelle auch mal ;)
Außerdem ist Nevada Pass nicht wirklich ein Film zudem man Bonusmaterial braucht.
Gesamtfazit:
Vor allem für den Preis kann man bei dem Film nicht meckern. Western-Fans sollten ihn eh in ihrer Sammlung haben. Für alle anderen gilt: super Preis/Leistungs Verhältnis für gute Action. Trotz Mängel an Ton und Bonusmaterial: 5 Sterne, da der Inhalt einfach überwiegt.
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am 18. Dezember 2003
Charles Bronson brilliert in diesem Spätwestern. In diesem Film wurden die Genre Western und Krimi perfekt miteinander vermixt. Herausgekommen ist ein sehr spannender Western bei dem man manch eine Überraschung erleben kann! Da man nicht weiß ob und wer ein falsches Spiel treibt, bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten. Die Rollen sind den Schauspielern wie auf den Leib geschneidert.
Mein Tip: selbst anschauen!!!
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Der Film Nevada Pass bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Whodunnit und Western, die Hochspannung bis zum Ende garantiert.

In einem kleinen Städtchen in Nevada wird der Falschspieler und Brandstifter John Deakin (Charles Bronson) von US-Marshall Pearce festgenommen, nachdem es bei einem Kartenspiel zu einer Auseinandersetzung gekommen ist. Da Deakin schnellstmöglich hingerichtet werden soll, besteht der Marshall darauf, ihn auf einem Armeezug nach Fort Humboldt zu transportieren, obwohl aus dem Fort Meldungen über eine Epidemie bekannt geworden sind und sich der für den Zug zuständige Offizier anfänglich weigert, Zivilisten mit an Bord zu nehmen. Im Verlauf der Reise kommt es nun zu mehreren mysteriösen Todesfällen, die John Deakin allerdings nicht sonderlich zu überraschen scheinen.

Nevada Pass ist ein temporeicher Film, der durchaus mehrmaliges Anschauen rechtfertigt, und dies ist nicht allein dem souveränen Schauspielen des oft unterschätzten Charles Bronson geschuldet. Bis zur letzten Minute weiß sich der Zuschauer die Ereignisse nicht recht zusammenzureimen, und bei der Auflösung fühlt man sich an die mahnenden Worte Walter Sobchaks erinnert, daß bei einem komplizierten Plan immer etwas schiefgeht. A propos: Lebowski-Fans werden hier zwei bekannte Gesichter wiederentdecken, denn einer der unglückseligen Mitreisenden wird von David Huddleston, dem Namensvetter des Dudes, gespielt, und auch Sam Elliot hat einen kurzen, sehr kurzen Auftritt.

Insgesamt gesehen kann ich diesen besonderen Western auch denen empfehlen, die sich nicht zu den Freunden des Genres rechnen, denn bis auf das Ende hätte die gesamte Zugfahrt auch von einem Hercule Poirot gemeistert werden können. Aber wenn es um Dynamit und Indianerüberfälle sowie einen tödlichen Zweikampf auf dem Dach eines fahrenden Zuges geht, ist Charles Bronson eben doch der überzeugendere Protagonist.
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am 30. Juni 2009
Ich bin kein Mann der Gewalt - Es gibt wohl kaum einen Kinocharakter, dem man solch einen Ausspruch weniger abnimmt, als dem ewigen Vigilanten Charles Bronson. Doch so unglaublich es klingen mag, in Nevada Pass benutzt er fast ausschließlich seinen Kopf. Er ist Deakin ein "geheimer " Ermittler der vor rüdem Charme sprüht und immer noch eine Frage offen hat.

Der spannend aufgezogene und clever konstruierte Western-Krimi geht auf ein Drehbuch von Alistair MacLean zurück, der seinen eigenen Roman Breakheart Pass für die Leinwand aufbereitete.
Regie führte Tom Gries, der mit Hauptakteur Bronson auch Der Mann ohne Nerven drehte.
Bis zum bleihaltigen, etwas fad aufgelösten Finale, bleibt das Tempo angenehm verhalten, was durch die raue Optik und einige Härten ausbalanciert wird. Der Film bereitet Vergnügen, ohne Anspruch zwar, doch mit kompetenter Handhabe vor wie hinter Kamera. Kurzum: Kino von altem Schrot und Korn.

Inhalt:
Das Ziel jener Eisenbahn ist das entlegene, von einer Seuche anheim gefallene Fort Humboldt. An Bord befindet sich neben den benötigten Hilfsgütern eine Reihe einflussreicher Persönlichkeiten, darunter Gouverneur Fairchild nebst Verlobter Marica der Tochter des Lagerkommandanten, und Unternehmer O'Brien. Als sich mysteriöse Todesfälle häufen und plötzlich die Telegrafenverbindung abreißt, spricht der in Medizin bewandte Deakin als erster die Befürchtung aller aus: Ein Mörder treibt in den Abteilen sein Unwesen.
Während sich die Indizien einer groß angelegten Verschwörung mit Indianerbeteiligung erhärten, steht dem Ermittler unerwartet Armeeoffizier Claremont bei.
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am 3. Mai 2006
Ein Ausnahme-Western mit Zehn-Kleine-Negerlein-Geschichte: Der Strafgefangene John Deakin (Charles Bronson) und eine Reihe anderer Old School-Westernprofis, die in einem Zug unterwegs in ein epidemologisches Krisengebiet sind. Einer nach dem anderen kommt zu Tode, bis Bronson die Ermittlungen in die Hand nimmt... Mord und Todschlag in einem geheimnisvollen Zug, der durch die verschneiten Rocky Mountains braust. Fazit: Ein toller Western mit Rambo-Ausbilder Richard Crenna als Politiker-Schweinehund und Charles Bronson mit dem Leitsatz "Ich bin kein Mann der Gewalt!" Dafuer laesst er es aber nachher um so doller krachen!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2010
Der schottische Thrillerautor Alistair MacLean schrieb so bekannte Thriller- und Spionageromane wie "Eisstation Zebra", "Agenten sterben einsam", "Die Kanonen von Navarone", "Die Insel" oder "Das Mörderschiff" und viele seiner Werke wurden Bestseller mit Millionenauflage.
1974 entstand mit "Breakheart Pass" ein Roman, der seine Vorliebe für Agenten zwar nicht vernachlässigt, jedoch im Wilden Westen angesiedelt ist und die Kinderschuhe des Secret Service skizziert.
Die Behörde wurde am 5. Juli 1865 in Washington, D.C. ins Leben gerufen und war zunächst nur für die Bekämpfung von Geldfälschungen zuständig, weshalb sie auch dem Finanzministerium zugewiesen wurde.
In der Verfilmung von "Nevada Pass" (Deutscher Titel) spielt der große Actionstar der 70er Jahre Charles Bronson den undurchsichtigen John Deakin, laut Steckbrief ein wohl gesuchter Verbrecher und Falschspieler.
Deakin hält sich im Winter 1873 in Myrtle City auf, einem kleinen Kaff mit zentralem Bordell. Das Rocky Mountain Städtchen hat aber den Vorteil einen Bahnhof zu haben und deshalb macht hier auch ein Zug der US-Army Halt, der unterwegs ist nach Fort Humboldt.
Im Zug befinden sich neben vielen Soldaaten noch zusätzlich illustre Passagiere wie Gouverneur Fairchild (Richard Crenna), sein Parteifreund Frank O`Brian (Charles Durning), Marica Scoville (Jill Ireland), die Tochter des Kommandanten von Fort Humboldt, ein Arzt namens Molyneux (David Huddleston), ein Reverend (Bill McKinney) und diverses Zugpersonal. Nach der Verhaftung von Deakin durch Sheriff Nathan Pearce (Ben Johnson) erhöht sich die Anzahl der Passagiere.
Der verantwortliche Major Claremont (Ed Lautner) erhält in Myrtle ein Telegram aus dem Fort. Doch die zwei Soldaten, die chiffrieren sollen, sind plötzlich verschwunden. Ob dies damit zusammenhängt, dass in Fort Humboldt eine Diphterie-Epidemie ausgebrochen sein soll ? Eine lange Zugfahrt durch die winterliche Landschaft Nevadas wartet auf die Reisenden, denn ein Mörder geht um. Erschwert wird die Lage zusätzlich durch Indianer, die auf dem Kriegspfad sind...
Tom Gries drehte "Nevada Pass" 1975, der Film lief sehr erfolgreich im Kino, was mit dem Zugpferd Bronson auf dem Zenit seines Starruhms nicht verwundert. Der Soundtrack von Jerry Goldsmith ist gut gelungen und eine klasse Arbeit von Kameramann Lucien Ballard (vor allem hervorragend bei Western wie "Katie Elder", "Sacramento", "Wild Bunch", "Der Verwegene", "Sein Colt war schneller" oder "Nevada Smith"). Ein Meister seines Fachs, der nahezu 50 Jahre im Hollywood Geschäft tätig war und mit Klassikern wie von Sternbergs "Marocco" seine Karriere begann.
"Nevada Pass" ist durchweg spannende Unterhaltung - zwar ohne großen Tiefgang, aber mit einer fesselnden Story, die trotz vieler offener Fragen durchweg stimmungsvoll bleibt.
Für mich einer der besten Filme von Charles Bronson und nach wie vor ein Western, den ich immer wieder gerne anschaue....
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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2009
In einem heruntergekommenen Bergkaff wird der Falschspieler und Mörder John Deakin von einer Militäreinheit festgenommen die auf dem Weg in ein Diphtherie verseuchtes Fort ist, um dort Hilfsgüter abzuliefern.
Die Militärs beschließen ihn mitzunehmen.
Als es auf dem Weg dorthin, im Zug zu mysteriösen Todesfällen kommt, schlägt Deakins Stunde, und er kann sich nützlich machen.
Bald schon steht aber fest, das nicht jeder im Zug der ist der er zu sein scheint.
Und welches Spiel, spielt Deakin?

Nevada Pass aus dem Jahr 1975 ist zurecht ein Kultfilm des Genres.
Spannend, wendungsreich, atmosphärisch und mit einer gewissen zynischen Härte bestückt kann dieser Mix aus Western und Krimi vollends Überzeugen.
Die Dialoge sind stimmig.
Der Plot packend.
Die Kameraarbeit ist hervorragend...der Soundtrack passend
Die Darsteller, u.a. Charles Bronson, Jill Ireland, Ed Lauter, Charles Durning; Ben Johnson und Richard Crenna, machen ihre Sache sehr gut.
Alles in allem also ein toller Western, den man als Fan des Genre unbedingt gesehen haben muss.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. März 2014
Dieser Film ist eine Mischung aus Western und Krimi. Die Hauptfiguren sind mit einem Zug durch verschneite Berge unterwegs zu einem entlegenen Fort. Auf dem Weg dorthin verschwinden oder sterben aber immer mehr Mitreisende. Charles Bronson ist als Gefangener mit im Zug und scheint als Einziger den Überblick zu behalten. Welche Rolle er tatsächlich spielt und worum es eigentlich geht, wird erst im Laufe der Geschichte klar. Das Ganze erinnert zwischendurch stark an einen Detektivfilm.

Die Story wird spannend erzählt und bietet viele sehenswerte Naturaufnahmen. Freunde von alten Dampfloks dürften ebenfalls ihre Freude haben.

Die deutsche Synchro ist recht gut gelungen. Der Sound ist mit DD 1.0 ziemlich dünn geraten. Die Bildqualität ist mittelmässig bis gut für einen Film aus 1975. Die Farben sind ein wenig matt. Als Extra ist der Originaltrailer enthalten.
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am 10. April 2003
Bei dem Film Nevada Pass handelt es sich um einen Kriminalfilm der im Wilden Westen spielt. Obwohl der Film sich die meiste Zeit nur im Zug oder der näheren Umgebung abspielt ist er unwahrscheinlich spannend und nimmt des öfteren unerwartete Wendungen. Der Film ist zudem Idealbesetzt! Der Film ist einfach nur empfehlenswert! Also anschauen!
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am 30. Januar 2013
Zum Film selbst ist in den vorhandenen Rezensionen bereits genug geschrieben wurden. Da ich ein großer Bronson Fan bin, würde ich dem Film selbst auch gern 5 Sterne vergeben.
Leider ist das Bild auf VHS Niveau. Ich hatte wirklich keine superhohen Ansprüche an so einen alten Schinken, aber das gehört zum Schlechtesten was ich je auf DVD gesehen habe: Unschärfen, Bildrauschen und blasse Farben.
Der Mono-Ton und nicht vorhandenes Bonusmaterial ist für mich noch ok, aber bei dem Bild kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
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