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Kundenrezensionen

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am 15. April 2003
Lange hat's gedauert, bis die 3 bekanntesten Rauschebärte der Welt wieder etwas von sich hören ließen. Um genau zu sein: 4 Jahre. Das letzte Album "XXX" erschien pünktlich zum 30 Jährigen Jubiläum der Texaner und nun, 4 Jahre später, gibt's das nächste Werk. Werk? Ach, was sag' ich, es ist genial, überragend, rotzfrech und einfach GEIL! Schon der Opener "Mescalero", eine Mischung aus Spanisch und Englisch fetzt richtig und macht lust auf mehr. "Two ways to Play" dämpft allerdings die Erwartungen ein wenig, da es eher durchschnittlich ist. Aber ab Track 3 geht's los, das Feuerwerk an Spielfreude und Kreativität. "Alley Gator" macht den Anfang. Ein Song, den man einfach lieben muss. Eine art Harmonika im Hintergrund und dazu Rhythmische Klänge von Gibbons' Gibson-Gitarre, zudem ein knallharter Refrain. Einfach spitze! "Buck Nekkid" ist ein typischer Mitschunkler der Jungs. Ähnlich wie "Fearless Boogie" vom letzten Album, oder "Prettyhead" von "Rhythmeen". "Goin' so good" ist das erste ruhigere Stück der Platte, es ist als Blues-Rock am besten zu beschreiben, hat eine wunderschöne Melodie und reiht sich in die Reihe großer Blues-Songs der ZZ's ein, wie z.B. "Vincent Price Blues", "2000 Blues", "Cover your Rig", "Made into a Movie" oder "Sure got cold after the Rain fell". "Me so stupid" ist ein durchschnittlicher Titel. "Piece" wiederum ist vielleicht das härteste, rotzigste Stück der Platte. Es geht schon fast in Richtung Metal und ist zweiffellos ein Signal für den etwas härteren Kurs der Jungs auf ihrer 14. LP. "Punkass Boyfriend" ist ein Lied gegen Punker und zum ersten Mal ein Angriff der Texaner gegen eine andere Musikrichtung. Insgesamt klingt das Album dreckiger als sonst. Auch die Lyrics, es kommen oft Wörter wie Fuck oder Shit vor. Entweder wollen sie so die jüngeren Musik-Hörer wieder erreichen und fiden es modisch chick, oder sie sind im Alter doch versaut geworden. Egal, die Musik ist genial. "Stackin' Paper" ist mein persönliches Lieblingslied der CD. Ein genialer Refrain, melodiös und einfach unbeschreiblich gefühlvoll, gesungen mit leicht verzerrter Stimme - der neue ZZ Top Style. "What would you do" ist eine Mitschunkel-Nummer, in der die Stimme komplett verzerrt wurde. Vielleicht der einzigste Titel, den man sich hätte sparen können! "What it is, Kid" ist normal, "Que Lastima" der erste Song von ZZ Top, der komplett in Spanisch gesungen wurde. Eine ruhige Blues-Ballade mit viel Gefühl und ebenfalls sehr verzerrter Stimme, das ins Ohr geht und sehr Aufwühlend ist. "Tramp" ist eine Coverversion eines alten Hits aus den 60ern (allerdings nicht von den ZZ's), "Crunchy" erinnert sehr an "Dreadmonboogaloo" von der "XXX"-Scheibe. Irgendwelche Wortfetzen und dazu rotzige Gitarren-Riffs, das macht diesen Song aus. "Dusted" könnte durchaus aus der 70er Blues-Phase stammen und "Liquior" bietet einer großen CD einen würdigen Abschluss. "Mescalero" ist das vielleicht härteste ZZ Top-Album überhaupt, es werden viele Schimpfwörter und Anfeindungen benutzt, die gute Musik täuscht darüber allerdings gekonnt hinweg. Auch wurde sehr viel experimentiert, Harmonikas, Stimmverzerrer en Masse und teilweise sogar Xylophon-Klänge machen dieses Album zu einem sehr interessanten Experimentier-Baukasten! Viel Tex Mex und Hard Rock, sowie Neo Metal bietet die CD und ist auf jeden Fall, egal wann sie rauskommt, einen Kauf wert. Zuerst hieß es, sie würde am 15. April veröffentlicht werden, jetzt wahrscheinlich am 28. April oder 30. Juni. Nix genaues weiß man nicht! Egal, sobald sie herauskommt, werde ich der erste sein, der im Laden steht und sie kauft und ich kann sie jedem nur empfehlen! Wer auf dreckigen Hard Rock und eine brise Blues-Rock steht, sollte sich den jetzt schon heißesten Export-Schlager aus Texas unbedingt zulegen! Es Mejor!
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am 9. April 2003
WOW !!!
ZZ Top rocken wieder mit Freude ! Nach der letzten etwas schwachen Vorstellung mit XXX sind die 3 bärtigen(Frank nur im Namen mit Bart) wieder voll da.
Dieses Album hätte als Anschluß an Rhythmeen bestens gepasst.
Praller Gitarrensound wie ihn nur ZZ Top "zelebrieren" können.
Gleich beim Einstiegssong Mescalero knarrzt der Bass von Dusty
wie selten und Billy gibt Gas.
Anspieltips sind Alley Gator(für mich einfach nur geil)geht dermaßen ins Blut, das der Fuß automatisch mitwippt auch wenn man's nicht will. Die Harmonika im Background rundet den Song genial ab.
Buck Nakked erinnert an Tres Hombres Zeiten...starke Nummer.
Bluest voll...
Weiterhin sofort ins Blut gehend:
"Piece", "Tramp", "Dusted", "Liqur" und "Crunchy".
Der obligatorische Blues darf nicht fehlen. Diesmal mit "Countryeinfluss". Die Nummer nennt sich "Goin So Good"
16 Songs gibts auf dem Album, wovon nur 3 langsame Songs sind, wovon man meiner Meinung nach "What Would You Do" weglassen hätte können. Aber über Geschmack läßt sich nicht streiten.
Mein Fazit: Wer Rhythmeen mochte wird auch dieses Album lieben.
Mir macht die Scheibe höllisch Freude !!
Was soll ich sagen...die Scheibe ist für mich genial und ZZ TOP waren und sind einzigartig !!
Ich kann diese CD uneingeschränkt empfehlen.
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am 18. Januar 2016
ZZ Top mal leise, mal laut, mal erdig, mal richtig dreckig, auch mal Experimente wagend (Que Lastima), ist es das beste Album von ZZ Top? Schwer zu sagen, bei den vielen bisher veröffentlichten Hochkarätern, auf jeden Fall bekommt man es nicht mehr aus dem Ohr. So klingt die Wüste zu High Noon.
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am 14. August 2005
die drei jungs hauen wieder maechtig rein.
die gitarre von billy gibbons hoert sich herrlich dreckig an.
die stimme von ihm und bassmann dusty hill knarzen wie ne alte holztreppe. der bass von herrn hill ist abgrundtief und mr. bear am schlagzeug - jau, das ist fuer mich ein wenig der wermutstropen. dazu aber spaeter!
die songs rocken gut ab wie zum beispiel der titletrack oder "alley-gator", ab und an ein wenig bluesig.
dazwischen ein wenig country mit schrammelnder slidegitarre (goin` so good). das macht herrlich spaß!
und ein kleines highlight ist der coversong "as time goes by" zum ende der cd. herrlich der knarrige gesang und wie sie den song auf ihre art+weise (aber mit sofort eintretendem und hohen wiedererkennungseffekt) interpretiert haben.
die produktion ist gewohnt gut. also eigentlich 5 points for zz top.
wenn da nicht der schlagzeugsound waere...
damals in den 80ern wurde er immer elektronischer, kuenstlicher klingend. tiefpunkt war fuer mich das werk "afterburner". neben dem sound des schlagwerks, war auch zuviel keyboard + synthiesound mit dabei.
spaetestens mit dem 96er werk "rhythmeen" klangen die drums wieder so, wie sie fuer mich klingen muessen (zumindest was die musikrichtung angeht...): naemlich nach schweiß riechend und harter arbeit klingend.
das ist hier zwar immer noch der fall, aber es kommt deutlich hoerbar ohne den satten bumms des albums "rhythmeen" aus.
hoffe dass dieser satte schlagzeugsound nicht weiter abnimmt + irgendwann wieder in die "afterburner" (ich uebersetz diese cd mit "rohrkrepierer" - nicht bezogen auf das songmaterial, sondern nur auf den klang) abgleitet.
ansonsten haben: daumen hoch fuer die 3 texaner!
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am 18. April 2015
Die Scheibe ist exzellent, für ZZ Top Verhältnisse extrem abwechslungsreich, zeigt die Spielfreude von Musikern, die das nicht mehr des Geldes wegen tun müssen. Da sie so oft bei uns läuft, haben wir schon die zweite CD. Wie singt Herr Gibbons doch am Schluss zur Slide-Klampfe: "As time goes by..." Ein MUSS
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am 13. August 2003
Ihre beste seit "Deguello"!
Es scheint offensichtlich so zu sein, dass Billy Gibbons anhand seiner eigenen hörbaren Einflüsse auf Bands wie die Queens of the Stone Age, immer mehr zur Besinnung kommt, was seine kleine Band aus Texas bis circa 1980 auszeichnete: Die Nähe zu Mexiko. Die Wüste. Schnaps aus Kakteen, Drogen aus Pilzen. Ein Blues, der staubt und ächzt und Armdrücken mit dem Schicksal spielt. Keine geleckten Vegas Verwässerungen mehr. Hier ist alles verzerrt, am Anschlag, es schiebt sich ein funky Boogie durch die Rillen, der seit "Cheap Sunglasses" nicht mehr so gefährlich geklungen hat. Einziger Wehrmutstropfen: Die Platte ist 5 Tracks zu lang. Wogegen aber Space Country Ausflüge wie "What would you do" oder Chicano Soul wie "Que Lastima", und dirty Tex Rock Zeug wie das Titelstück und die unglaublich zurückgelehnte "Tramp" Version die Höchstpunktzahl verdienen.
Wenn diese Band Anfang 20 wäre, würden jetzt alle vor denen beten. Mal gucken, was passiert
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HALL OF FAMEam 1. Oktober 2003
Was will man von drei Texanern/Südstaatler/Rednecks nach einer über 30 Jahre andauernden Karriere eigentlich Neues erwarten? Eben - nichts. Und so sind ein paar Schlenker auf diesem Album umso verwunderlicher.
Denn Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard beginnen auf ihre alten Tage an zu fluchen (z.B. "Punkass Boyfriend"), singen zum ersten Mal einen Song komplett in spanisch ("Que Lastima") und sind mit fast schon Heavy Metal zu nennenden Einflüssen doch etwas neben der gewohnten Spur.
Doch damit hat es sich auch schon mit den Neuerungen. Ansonsten dominieren der gute alte Südstaatenrock incl. Blues und Country - Anklänge. Und auch die elektronisch verzerrten Vocals von Billy Gibbons haben sie schon in den 80ern ausprobiert.
Denn nichts geht für den Südstaatler über Kontinuität. Und so geben sie uns die gute Hausmannskost in Form von des puckernden "Two Ways To Play", dem Pedalsteel-Blues "Goin So Good", dem dreckigen Opener "Mescalero" oder einer rumpelnden Version des Lowell Fulson - Klassikers "Tramp" (bekannt durch Otis Redding/Carla Thomas). Bewährte Ware alter Recken, bei denen die Bärte offensichtlich noch lang nicht ab sind.
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am 7. Dezember 2012
wieder auf alten Pfaden. Auch wenn es sich immer wieder gleich anhört: Sie haben's drauf.
Endlich wieder ein Album, dass losgelöst von früheren Pop-Verirrungen wieder dem guten
alten Rock'n'Roll frönt. Mehr!
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am 25. September 2012
ZZ-Top wie in alten Zeiten! Ohne Synthie-Klang, aber mit viel treibendem Schlagzeug, wummerndem Bass und natürlich die berühmte dreckige Blues-Rock Gitarre, genauso wie es sein soll. Einlegen und der Kopf nckt von ganz allein. Sehr zu empfehlen.
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am 2. Januar 2004
genauer gesagt, direkt hier in meinem cd-player. da rotiert die neue zz top. immer noch in unveränderter besetzung knallen uns die herren beard, gibbons und hill direkt eine geballte ladung rhythm & blues vor das knie.
ich bin langjähriger fan der litte ol' band from texas und hätte solch ein album nicht mehr erwartet. das letzte "xxx" hat mich nun gar nicht überzeugt und dementsprechend war ich gespannt auf dieses werk.
mein lieber herr gesangsverein, da sind aber alle trademarks der band dabei:
mr. gibbons prägnante stimme, wuchtige drums, druckvoller bass und eine sägende gitarre die einem die tränen der rührung in die augen schießen lassen...
diese cd ist sowas von knochentrocken produziert, dass man meint, den texanischen staub zu schmecken. harte riffs, endlich wieder vernünftige hooklines und nicht zu vergessen, das tighte zusammenspiel der drei herren. wer die band nach "xxx" abgeschrieben hat, wird hier eines besseren gelehrt.
zz top konzentrieren sich (jaja, schon länger, ich weiß) auf ihre wurzeln und rocken und "bluesen", als ginge es um ihr leben. waren "antenna" und "rhythmeen" eine zusammenstellung von ein paar gelungenen (und einigen wirklich schlechten) songs, "xxx" ein nicht zz top-würdiges album, so fegt "mescalero" alle zweifel weg.
als ganzes betrachtet, stelle ich das album auf eine stufe mit ihrem "zz top's first album" und "tres hombres". ausfälle gibt's keine und mit 16 songs value for money. wie sagte ein amerikanischer journalist: es gibt keinen besseren grund für ein barbeque und einige six-packs als ein gutes zz top-album??? dem gibt's nichts hinzuzufügen... :)
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