Amazon.de: Kundenrezensionen: Searching for the Jan Soul Rebels

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Words Of Wisdom
Anfang 2000 toppte das Nena-Reggae Cover "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" die Charts und plötzlich hatte Reggae selbst für Hip Hopper die nötige Street-Credibility. Jetzt schiebt der dafür verantwortliche Beginner Eißfeldt aka Jan Delay endlich den heißersehnten und - aufgrund Unstimmigkeiten mit der Plattenfirma - lang verschobenen Longplayer nach. Schon das...
Am 10. Mai 2001 veröffentlicht

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versus
2 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen locker? wenn man seine kekse gerne im tee einweicht...
find ich ja total super, daß mal jemand den jungen leuten sagt, was so im argen liegt in unserer welt. bis jetzt standen die propheten der medien-induzierten apokalypse ja auf verlorenem (weil weit jenseits der akzeptablen altersgrenze gelegenem) posten, aber wenn der eißfeldt sagt, daß videospiele doof sind und fernsehen scheiße, dann wird das schon stimmen, nich wa...
Veröffentlicht am 4. Mai 2001 von isore

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Words Of Wisdom, 10. Mai 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Anfang 2000 toppte das Nena-Reggae Cover "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" die Charts und plötzlich hatte Reggae selbst für Hip Hopper die nötige Street-Credibility. Jetzt schiebt der dafür verantwortliche Beginner Eißfeldt aka Jan Delay endlich den heißersehnten und - aufgrund Unstimmigkeiten mit der Plattenfirma - lang verschobenen Longplayer nach. Schon das Cover und ein Blick ins Booklet machen klar, dass hier keine prätentiösen Pseudo-Dreads oder Homies am Start sind. Die ganze Posse in Stadt-Guerilla Ästhetik kompromisslos vermummt, wird das Plattencover von Dennis Browns Klassiker "Words Of Wisdom" hochgehalten. Und "Words Of Wisdom" gibt es zuhauf auf "Searching For The Jan Soul Rebels". Kein sinnentleertes Gedisse um die besten Skills & Styles aber auch keine anbiedernde Rasta- & Ganja-Verherrlichung. Vom alltäglichen Rassismus über den Cyberwahnsinn bis hin zu punktgenauen Beobachtungen über gesellschaftspolitische Veränderungen (da reimt sich z.B. in "Söhne Stammheims" "Hunde und Benzin" auf "Baader und Ensslin") wird hier kein Blatt vor den Mund genommen. Hier kommt der Wolf im Schafspelz, denn die Musik ist meist allerfeinster Roots Reggae, den man bestimmt gerne auch mal am Ballermann hören würde. Wenn da nur nicht so mitgröhlfeindliche Refrains wären wie "Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt!" Da kriegt selbst die Eimer-Sangría einen komischen Beigeschmack. Zahlreiche Gaststars wie Sam Semilia, D-Flame u.a., runden dieses Album kongenial ab und bewahren es davor im Off-Beat Sumpf unterzugehen. Wer also Reggae nicht nur als Gute-Laune Musik zum Beineschwingen und Karibik-Ersatz versteht, sollte sich (nicht zuletzt zum tieferen Verständis von Reggae und seiner soziopolitischen Bedeutung) diese Scheibe nicht entgehen lassen!
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lob aus Amerika!, 28. April 2006
Von RDR "RDR" (Minneapolis-St. Paul, Minnesota, USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Entschuldigungen Sie meinen Deutsch, bitte; ich bin Amerikaner, aber „Searching for the Jan Soul Rebels“ hat keine Seite auf die amerikanische Amazon.com (Blasphemie!). Ich will nur sagen, dass dieses Album *ungezeichnet* ist. Ich habe warscheinlich nichts in meinem Leben wie es gehört und es ist erfreulich einen deutschen Sänger zu hören, dass nicht zu kapitalistische Kräfte nachgeben hat. Jedes Lied ist fast perfekt, aber das letzte Lied, „Die Party ist zu Ende,“ ist wunderschön. Vielen Dank, Herr Delay! “I highly recommend it!”
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Highlight!!!!!!!!!!!!, 1. Februar 2002
Von Rene Juffernholz (Gladbeck Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Als ich dieses Album das erste mal hörte,dachte ich,es geht die sonne auf.Die Melodien sind zum Teil sehr eingängig und Delays Stimme schmiegt sich wunderbar in diesen Mix aus Raggae und Dancehall.Aber noch besser als die Melodien,sind die sehr genialen Texte des Beginners.Sozialkritik,Rechtsradikalismus ,die Zerstörung aller Vorurteile und das öffnen der Augen und Gehirne der Menschhen sind seine Themen die er sehr überzeugend rüberbringt.Für Liebhaber des Hip Hop aber auch für jeden anderen Menschen ein MUSS!!!Auch Live sehr zu empfehlen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grandios, 12. April 2001
Von oz4@gmx.de (Meck-Pomm...Neubrandenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Die CD von Jan Eißfeldt ist die beste Platte des Jahres 2001! Endlich eine CD von dem Mann der schon durch "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" beeindruckte. Das Album kommt von dem grandiosen Intro mit Torch zu "Bürger von Konsolien" mit Samy Deluxe! Das Album bietet ein Highlight nach dem anderen. Besonders gut ist das Lied "Söhne Stammheims": Es glänzt durch Wortwitz und intelligente Anspielung. Die Hymne des Sommers wird bestimmt "die Sonne, die scheint"! Aber keine Wörter können das Album genug anpreisen!!!! Kaufen!!! Note: 1+!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen // jeden tag sieben // kinder abschieben //, 28. April 2007
Dieses Werk des deutschen Musikers Jan Delay ist die perfekte Mischung für den beginnenden Sommer, die ersten Hitzewellen und die Blüten, die jetzt allgemein durch die Luft flattern. Der Reggae dröhnt aus den Boxen, die Töne schwingen sanft und gechillt durch die Zeit und verstärken oder erzeugen ein Gefühl der Entspanntheit. Nichtsdestotrotz versäumt es Herr Delay nicht, Missstände in der Gesellschaft anzuprangern: Menschen, die vor Konsolen sitzen anstatt mit Menschen zu sprechen, Leute, die seine Lieder singen, ohne sie zu verstehen ("Ich will nicht, dass ihr meine Lieder singt" - nach Jan Delay's Charterfolg Irgendwie, irgendwo, irgendwann" fühlten sich die falschen Leute verstanden). Das Beginner-Drittel verschönert mir und hoffentlich auch anderen Freunden von gechillten Beats definitiv die warme Jahreszeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Werk, 22. Oktober 2006
Es gibt nur wenige Alben von deutschen Hip-Hoppern, die es wirklich verdient haben, zu den besten in ihrem Genre zu gehören. Und genau eins von diesen wenigen ist Jan Delays "Searching For The Jan Soul Rebels".
Jan Delays Texte sind wie gewohnt sarkastisch-komisch und gesellschaftskritisch, aber auf eine unterhaltsame Art. Kaum einer versteht es so gut wie er, seine Meinung in Form von witzigen Lyrics kundzutun. Und wenn man dazu noch eine Mischung aus Reggae, HipHop und Dub nimmt, kommt dabei ein Meilenstein wie dieser heraus. Ein herausragendes Werk, dass man sich nicht entgehen lassen sollte!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Genial durchdachte Platte vom "Ober-Beginner" Eissfeldt, 6. Mai 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Ich muss als erstes mal gestehn, dass ich nicht wirklich begeistert war von der single "irgendwie, irgendwo, irgendwann" da ich generell nichts von coverversionen alter klassiker halte. doch dieses meisterwerk hat mir bewiesen, dass jan eissfeldt aka. jan delay DER reggaekünstler in deutschland ist!! das intro feat. torch "sam ragga styler" zeigt auch gleich die richtung der meisten songs auf dieser platte: REGGAE!! unverbrauchter und lupenreiner reggae!! dann geht es weiter mit "ich möchte nicht dass ihr meine lieder singt", wo sich jan über die anhänger der britney-generation "auskotzt" und ihnen vielleicht auch ein weni versucht die augen zu öffnen. insgesamt folgen dann noch 10 weitere tracks die aber keinesfalls wie bei den meisten alben ins mittelmass abfallen sondern alle auf dem gleichen hohen niveau stehen. mir persönlich gefallen am besten "an die bürger von konsolien", "flashgott" und "die sonne, die scheint". mehr ist zu diesem meisterwerk glaube ich nicht mehr zu sagen, also ... kauft sie und viel spass beim chilln oder was auch immer!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Jede Platte hat zwei Seiten., 4. Mai 2001
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Vielleicht nicht jede, aber diese bestimmt. Schöne, verträumte, wunderbare Reggae-Musik - die einen einlullen zu droht. Verhindert wird das durch die genialen Texte: zynisch, bösartig und LINKS. Da hat der Axel-Springer-Verlag aber Pech, denn sonst würden die das Teil glatt in die BamS als Special Tip in ihrem "Kulturteil" aufnehmen. Ha ha. Nichts mehr mit irgendwo, irgendwie und irgendwann - hier wird Tacheles genuschelt. Liebe Bild-Leser, ich möchte nicht, daß Ihr diese Platte hört. Sie ist zu gut für EUCH. Kauft euch lieber Janet Jackson - das ist die mit dem Dauergrinsen in ihrem neuen Video.

Die Platte ist sehr politisch, doch mein Lieblingsstück -auch textlich!- ist die kleine "b-seite". Diese Platte ist in meinem Plattenregal definitiv die 1. Wahl.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Respekt -- deutscher Reggae mit Kopf und Groove, 12. April 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Jan Delay, seines Zeichens Rapper der Absoluten Beginner, wandelt hier wie schon beim Nena-Cover "Irgendwie, irgendwo irgendwann" auf reinen Reggae-Solo-Pfaden. Allerdings orientiert er sich weniger am Sunshine-Gute-Laune-Schunkelsound der zahllosen Reggae-Party-Bands als an der politisch motivierten Rastafari- und Raggamuffin-Bewegung. Und das ist gut so, denn neben der astreinen musikalischen Produktion, deren Spektrum vom entspannten Groove bis zum harten Toasting reicht, gibt es anspruchsvolle, zynische Texte, beispielsweise über Hitler oder die Baader/Meinhof-Terroristen, sowie eine -- in der Rasta-Umgebung natürlich unverzichtbare -- Gottesbeschörung (Anspieltip: "Flashgott"). All das kommt unheimlich locker und unverkrampft rüber -- ganz im Gegensatz zum oberlehrerhaften Gedönse anderer aktueller deutscher Sangeskünstler. Jetzt schon die Sommerplatte des Jahres, für Kopf, Herz und Arsch gleichzeitig. Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ziemlich genial, 11. April 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Searching for the Jan Soul Rebels (Audio CD)
Der Sound ist fantastisch. Endlich mal etwas erfrischend anderes, nämlich gekonnte Reggae - Elemente und cooler Mix. Wird nicht langweilig, sondern hoert man immer oefter. Sehr gut gemacht. Absolut Spitze sind die Texte!!! Anregung zum gesellschaftskritischen Nachdenken in unbekannt erfrischender Form. Muss man hoeren!
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Searching for the Jan Soul Rebels
Searching for the Jan Soul Rebels von Jan Delay (Audio CD - 2001)
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