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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnliches Album einer ungewöhnlichen Frau
Trotz dass das aktuelle Macy Gray - Album "The trouble with being myself" bis jetzt relativ geringe Verkaufszahlen im Vergleich zum Debüt "On how life is" und dem Nachfolger "The I.D." hat, sollte man davon nicht gleich auf die Qualität der aktuellen LP von der Frau mit der Reibeisenstimme schließen.
"The trouble with being myself" ist nämlich...
Veröffentlicht am 10. Mai 2003 von cosmasalder

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Soul, wenig Einprägsames
Nach Macy Grays sensationellem Debüt „On How Life Is", eine gekonnte Mischung aus klassischem Motown-Sound, Neo-Soul und HipHop, kam der tiefe Absturz mit „The ID". Das dritte Album ist auch nicht viel besser, da Macy den souligen Sound ihrer erster CD immer mehr zu verlassen scheint. Stattdessen hört man überproduzierten, recht konfus...
Am 28. Mai 2003 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnliches Album einer ungewöhnlichen Frau, 10. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Trotz dass das aktuelle Macy Gray - Album "The trouble with being myself" bis jetzt relativ geringe Verkaufszahlen im Vergleich zum Debüt "On how life is" und dem Nachfolger "The I.D." hat, sollte man davon nicht gleich auf die Qualität der aktuellen LP von der Frau mit der Reibeisenstimme schließen.
"The trouble with being myself" ist nämlich mehr als brillant. Die Lieder sind absolut vielseitig; sowie unter musikalischen als wie auch textlichen Gesichtspunkten betrachtet. Macy singt z.B. von Liebes- und Beziehungslieder ("When I see you"; "She ain't right for you"; "She don't write songs about you"), Religion ("Jesus for a day"), Drogen ("Happiness") und natürlich vergisst sie auch nicht, mit "Sreamin'" uns wieder kleine Einblicke in ihr Sex-Leben zu offenbaren (wie schon in den Vorgängeralben). Und das sind noch lang nicht alle Themen, die in den 12 Liedern aufgegriffen werden.
Musikalisch hat sich Macy ebenfalls weiterentwickelt. Die Lieder sind zwar facettenreich, harmonieren aber alle ausgezeichnet miteinander. Auch kommt es "The trouble with being myself" zugute, dass man bei dieser Hochglanz-Produktion mit unterschiedlichsten Mitteln gearbeitet hat: So überzeugten "Jesus for a day" und "She ain't right for you" durch die herrlichen Violinen-Elemente, "It ain't the money" durch die Einflüsse des Hip Hops und Lieder wie "Come together" und "Things that made me change" sind mit ihrem Blues-ähnlichen Beat einmalig.
In "My fondest childhood memories" berichtet uns Macy über ihre "liebevollen Kindheitserinnerungen", wo beide Elternteile fremdgingen. Doch zum Glück sind ihre Eltern immer noch glücklich verheiratet, da Macy die jeweilige Affäre umgebracht hat. Dieses ironische Lied ist zum einen amüsant, macht aber auch nachdenklich.
Dadurch dass alle Texte von Macy auch persönlich geschrieben und sie sich die Seele förmlich aus dem Leib singt, kommen die Lieder auch sehr ehrlich rüber. "Happiness" erzählt die Geschichte von einem Fixer, der auf Entzug ist. Es ist garantiert das traurigste aller Lieder auf diesem Album und durch den Gitarren-Einsatz am Ende des Songs und dem Kinderchor wird "Happiness" auch musikalisch zu einem Höhepunkt des Albums. Wer wissen will, wie man musikalisch Verzweiflung darstellen kann, sollte sich dieses Lied nicht entgehen lassen.
Trotz dass "The trouble with being myself" eines der außergewöhnlichsten, vielseitigsten und eigenwilligsten Alben unserer Zeit ist, das selbst nach mehrmaligen Hören keine Langeweile aufkommen lässt, wird dieser CD leider nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt, wie sie sie verdient hätte. Macy Gray ist in unserem Breiten wohl immer noch eher ein Geheimtipp und abgesehen davon, werden die deutschen Charts zur Zeit eh von irgend welchen Möchtegern-Superstars regiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur klasse!, 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
besser als alles was vorher kam, und die ersten alben von m.g. waren schon super!
die ideale musik zum relaxen oder für lange autofahrten, bissig genug um nicht einzuschlafen, smooth genug um nicht agressiv zu werden...
einfach nur klasse!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig Soul, wenig Einprägsames, 28. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Nach Macy Grays sensationellem Debüt „On How Life Is", eine gekonnte Mischung aus klassischem Motown-Sound, Neo-Soul und HipHop, kam der tiefe Absturz mit „The ID". Das dritte Album ist auch nicht viel besser, da Macy den souligen Sound ihrer erster CD immer mehr zu verlassen scheint. Stattdessen hört man überproduzierten, recht konfus zusammengewürfelten Rock, wobei Macys Stimme kaum zur Geltung kommt. Schade!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider fehlt der Hit, 7. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Nach dem Erstling "The ID" mit dem Überhit "I Try" und dem Revival von handgemachtem Soul/Funkrock ging die Sängerin aus Ohio/USA mit dem Nachfolgealbum "On How Life Is" andere Wege. Zu abgedreht und doch zu nah am musikalischen Mainstream ging Macy Gray kommerziell etwas die Puste aus. Mit ihrem dritten Album folgt sie wieder dem Old School-Soul und schon mit dem Opener (der Single) "When I See You" zeigt sie gleich, wo sie ihre Wurzeln hat. Mit Bläsersätzen, knackigen Gitarrenriffs, Orgel und E-Piano orientiert sie sich am Funkrock der 70er. Doch so ganz will sie sich dann doch nicht festlegen und verziert Balladen mit Streichern ("She Ain`t Right For You", "Jesus For A Day"), läßt ein wenig Jazz einfließen ("Happiness") oder lockert einen Song mit Rapeinlagen auf ("It Ain`t The Money"). Das alles ist eine unterhaltsame Mischung für Freunde guter, handgemachter Black Music und der knarzigen Stimme Grays. Doch leider fehlt diesem Album ein Hit wie "I Try", um es in den Blickpunkt potentieller Hörer zu bringen. So bleibt ihr wahrscheinlich weiterhin nur der Status einer Künstlerin, die Musik am Hörermarkt vorbei macht. Schade, denn die ist erfahrungsgemäß nicht die Schlechteste.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Handgemachte Black Music, 20. Juni 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Nach dem Erstling "The ID" mit dem Überhit "I Try" und dem Revival von handgemachtem Soul/Funkrock ging die Sängerin aus Ohio/USA mit dem Nachfolgealbum "On How Life Is" andere Wege. Zu abgedreht und doch zu nah am musikalischen Mainstream ging Macy Gray kommerziell etwas die Puste aus. Mit ihrem dritten Album folgt sie wieder dem Old School-Soul und schon mit dem Opener (der Single) "When I See You" zeigt sie gleich, wo sie ihre Wurzeln hat. Mit Bläsersätzen, knackigen Gitarrenriffs, Orgel und E-Piano orientiert sie sich am Funkrock der 70er.
Doch so ganz will sie sich dann doch nicht festlegen und verziert Balladen mit Streichern ("She Ain`t Right For You", "Jesus For A Day"), läßt ein wenig Jazz einfließen ("Happiness") oder lockert einen Song mit Rapeinlagen auf ("It Ain`t The Money"). Das alles ist eine unterhaltsame Mischung für Freunde guter, handgemachter Black Music und der knarzigen Stimme Grays. Doch leider fehlt diesem Album ein Hit wie "I Try", um es in den Blickpunkt potentieller Hörer zu bringen. So bleibt ihr wahrscheinlich weiterhin nur der Status einer Künstlerin, die Musik am Hörermarkt vorbei macht. Schade, denn die ist erfahrungsgemäß nicht die Schlechteste.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach anders,aber auch einfach genial, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Habe die Cd vorhin im Media Markt für 4 Euro bekommen,und lese hier,das sie ein Flop war?!?Das kann ich nicht nachvollziehen.Macys CD ist einfach genial,schön zu hören,die Songs sind einfach klasse,wieso das ein Flop war,kann ich nicht nachvollziehen.
Kaufen!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich sehr empfehlenswert!, 15. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Diese CD ist wirklich der Hammer! Gleich der erste Track (zugleich auch die erste Singleauskopplung) "When I See You" geht voll ab! Durch ihre unverwechselbare Stimme bringt Macy Gray eine geballte Ladung POWER in alle Songs.
Diese CD ist wirklich für alle zu empfehlen, die Pop bzw. R&B cool finden!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu Marla Glen sehr flach, 23. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Trouble With Being Myself (Audio CD)
Mir wurde die CD im Zusammenhang mit dem Kauf von der neuen CD von Marla Glen "Friends" (die ist wirklich gut) angeboten.
Die schwache musikalische sowie stimmliche Ausstattung der CD von Macy Grey "The Trouble With Being Myself" lässt eigentlich keinen Vergleich mit Marla Glen zu, aber die CD ist in beiden Punkten ziemlich flach wenig variantenreich und langweilig.
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