wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More vday madeinitaly Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen276
4,7 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Februar 2008
Über den Film selbst braucht man glaube ich keine Worte mehr verlieren. Die schönsten Sprüche des Films werden bereits seit Jahren von Fans zitiert und in Konversationen eingeflochten (Ferft den Purchen zu Poden!). Vielleicht nur soviel: Dies ist der Film der Pythons, der neben zahllosen umwerfenden Gags auch eine (mehr oder weniger) schlüssige Handlung besitzt. Dadurch erscheinen die ganzen Witze weniger als Nummernrevue wie beim Vorgänger und beim Nachfolger (Ritter der Kokosnuss und Sinn des Lebens).

Deshalb ein paar mehr Worte zu dieser Edition:
Versehen mit zwei Audiokommentaren und geschnittenen Szenen macht das ganze so schon Spaß. Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch eine neu produzierte Dokumentation über die Entstehung und Begleitumstände des Films. Besonders wird hierbei auf die Proteste gegen den Film ob seiner angeblich blasphemischen Inhalte eingegangen. Äußerst unterhaltsam sind dabei Ausschnitte aus verschiedenen TV-Shows, in den die Pythons gegen selbsternannte und auch kirchliche Moralhüter antreten und ihren Film verteidigen. Wobei die meisten Anklagen gegen den Streifen von Leuten kommen, die den Film gar nicht gesehen haben. Insgesamt lässt diese Doku an Informationen kaum Wünsche offen. Sie macht einem allerdings auch gleichzeitig bewusst wie alt der Film tatsächlich schon ist, da man stets den Vergleich zwischen den Darstellern damals und heute hat (Es sind doch schon fast 30 Jahre, man mag es nicht glauben!).
Daneben wird eine Leseprobe des ersten Brian-Skripts geboten, die die Pythons in einem Tonstudio eingesprochen haben. Bebildert wird dieses „Hörspiel“ durch die Seiten des Skripts zum Mitlesen sowie einiger Storyboard-Zeichnungen zum Film.

Apropos Hörspiel: Das was als Soundtrack angekündigt wird, ist eigentlich eher ersteres. Man kann sich Schlüsselszenen des Films im englischen Original anhören die von skurrilen und bewusst improvisiert gehaltenen Zwischenerzählungen der Python-Darsteller verbunden werden, die den Handlungsverlauf zwischen den einzelnen Filmtonschnipseln skizzieren. Das ist etwas merkwürdig aber eben einer Monty Python-DVD auch wieder würdig.

Fazit: Wer das Leben des Brian liebt, will diese Edition haben und keine andere!
0Kommentar83 von 92 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2008
Zum Film an sich nur so viel: An Aktualität und Bissigkeit hat er auch nach 30 Jahren nichts, aber auch gar nichts eingebüßt. Herrlich!

Die Bildqualität der BD ist absolut beeindruckend. Hier und da ist der Bildstand nicht 100% ruhig und in den Totalen rauscht es schon ein wenig, aber die Schärfe bewegt sich oft auf sehr hohem Niveau.
11 Kommentar25 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2007
Ich habe mir "Life of Brian" trotz der Bewertung meines Vorschreibers gekauft und kann Ihm nicht zustimmen, was das Bild angeht. Bei mir habe ich ein gutes, teilweise gestochen scharfes Bild. Ich habe zum abspielen einen Panasonic DMP-BD10 Blu-ray Player und einen Sharp Aquos True HD (1080P) 94cm 16:9 LCD Bildschirm. Natürlich kann man kein super Bild wie z.B. von Fluch der Karibik oder Harry Potter erwarten. Aber wenn man die Video Fassung kennt ist das Blu-ray Bild um einieges besser.
Lediglich beim ersten laden der DVD und beim anzeigen des Menüs ist mein Player seeehr langsam. Das Menü ist schlecht Programiert worden und verbraucht anscheinend viel Speicher. Deswegen einen Punkt abzug. Ansonnsten bin ich mit der Überarbeitung voll zufrieden.
0Kommentar21 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2011
Es ist unglaublich, was so manche Studios aus Film-Klassikern herausholen, die mitunter mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben. Vor dem Kauf wollte ich den teils sehr guten Bewertungen der Blu-ray auf einschlägigen Portalen nicht recht glauben. Doch weit gefehlt: Die Bildqualität der Brian-BD ist angesichts des hohen Alters des Films umwerfend. Vergleicht man die BD mit der DVD-Ausgabe, glaubt man seinen Augen nicht zu trauen: Überwiegend tolle Detailschärfe, gute Kontrastwerte und allen voran sehr kräftige Farben.

An Referenz-Klassiker auf BD wie "Apocalypse Now" oder "Blade Runner" kommt "Leben des Brian" zwar nicht ran. Ein Upgrade von DVD auf BD lohnt aber allemal. Noch nie haben die Pythons so gut wie auf dieser BD ausgesehen. Von mir gibts klar fünf Sterne. In dieser Qualität würde ich unbesehen weitere Python-Klassiker wie "Ritter der Kokusnuss" und Konsorten kaufen.
0Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2008
Über den Film muss ich denke ich nicht viel sagen, der technische Aspekt der Blu-Ray ist viel wichtiger.

Eines vorne Weg der Film ist KEINE Referenz. Der Sound ist klar und sehr gut aber wie bei Komödien üblich halt Frontlastig abgemischt, so dass sich bei mir die Frage ob TrueHD wirklich nötig ist eher stellt, aber was solls auf der Scheibe ist ja genug Platz.

Das Bild ist leider nicht sehr scharf, das Bild an sich wirklich ziemlich weich, obwohl es scheinbar nicht nachgeschärft wurde, da die Körnung sehr gut zu sehen ist. Details sind leider nicht sehr deutlich auszumachen. Die Kompression ist fehlerfrei und wirkt sehr schön. Auch die Farben kommen sehr gut heraus wenn man ab und an welche sieht. Allerdings ist der Bildstand teilweise nicht 100%ig ruhig.

Allerdings muss ich sagen das der Qualitätsgewinn gegenüber der DVD enorm ist. Ich habe zum Vergleich meine alte PAL DVD genommen und die sieht grauenvoll auf der Leinwand aus.

Ich kann allerdings auch sagen für Leute die "nur" einen 32" LCD ihr eigen nennen wird die Blu nicht sonderlich gegenüber der DVD punkten können, auch sollten Leute die auf ein gelackmeiertes Bild im Stile von Ratatouile stehen und nicht wissen das Körnung vom Filmmaterial kommt und nötig ist die Finger davon lassen, den diese werden den Film nur schlecht finden. Diese Leute sollen lieber zu gefilterten und damit verwaschenen DVD greifen, wie gesagt auf 32" macht es keinen Unterschied. Aber auf einen 104" Leinwand macht die Blu richtig Spaß.
0Kommentar11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2007
Dieser Film ist einer von jenen Perlen, die einen ein ganzes Leben lang begleiten werden.

In jungen Jugendjahren hatte ich zum ersten Mal das Vergnügen, ihn zu sehen und ich muß ganz ehrlich zugeben: hätte ich ihn (und den "Flying Circus" im WDR-Nachtprogramm) damals nicht gesehen, mein Humor und damit auch ein Großteil meiner Persönlichkeit wäre im wahrsten Sinne des Wortes zum Teufel gegangen. Seither habe ich ihn immer mal wieder gesehen, mit Freunden oder alleine und es war jedes Mal aufs neue genial.

Neben "Casablanca" ("Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen!") kenne ich keinen Film, dessen Zitate es dermaßen in die Alltagssprache geschafft haben, ganz gleich ob im Uni-Alltag ("Wir sind alle Individuen!" - "Ich nicht!") oder bei der Wahl ("Jeder nur ein Kreuz!"), überall hat dieser herrliche Schabernack seine Spuren hinterlassen und selbst, wenn der eine oder andere Zuschauer sicherlich schon den ganzen Film mitsprechen kann - es wird einfach nicht langweilig sondern bleibt konstant brillant.

Dieser Film ist -und da muß ich nun doch mal dieses arg überstrapazierte Wort aus dem Nähkästchen holen- einfach Kult und zwar von der besten Sorte.

Die Handlung -2 Aliens stürzen im biblischen Palästina ab und nehmen kurz vor dem Crash noch einen Einheimischen mit auf einen irren Spacetrip- ist ziemlich schnell erzählt und dauert auch nur knapp eine Minute. Die Rahmenhandlung um eben diesen Einheimischen, Brian, ist jedoch nicht minder fantastisch und eine äußerst raffinierte Satire auf religiöse Eiferer und Hysteriker (also ein durchaus aktuelles Thema), auf die Sandalenfilme der 40-60er Jahre, rivalisierende Untergrundgruppen ("Suizidkommando!") und die Römer mit ihren Allmachtsphantasien.

Der Film ist -ich kann es nicht genug betonen- eine cineastische Meisterleistung, wie man sie wahrscheinlich nur alle Jubeljahre zu sehen bekommt. Eine Komödie, die vor Slapstick, Wortwitz und besten britischem Humor, wie ihn eben nur die Pythons produzierten konnten, nur so strotzt und dabei gleichzeitig einer dieser unverwüstlichen Klassiker und Lieblingsfilme, die man auch beim x-ten Sehen noch komisch findet.

Und darüber hinaus enthält dieser Film mit seinem Abschlußsong "Always look on the bright side of life" einen Song, der einen selbst bei miesester Stimmung noch ein fettes Grinsen aufs Gesicht zaubert.

In diesem Sinne möchte ich, daß Ihr mich in Zukunft Loretta nennt...
44 Kommentare36 von 41 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2002
"Das Leben des Brian" ist der mit Abstand beste Film der englischen Komikertruppe von Monty Python und eine der besten Komödien, die überhaupt jemals gedreht wurden und jedem wäre der Kauf der DVD zu empfehlen...allerdings ist diese bisher, aus welchem Grund auch immer, nicht auf deutsch erschienen. Da stellt sich wahrscheinlich nicht nur mir die Frage, nach welchen Kriterien Filme, die auf DVD veröffentlicht werden sollen, ausgewählt werden, wenn man sieht, was da mittlerweile schon erschienen ist. Sobald es den deutschen "Prian" gibt, kann ich jedem nur zum Kauf dieser DVD raten.
0Kommentar11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2003
Life of Brian zum Beispiel. Bedauerlich aber irgendwie bezeichnend, daß dieser Film noch nicht in deutscher Fassung auf DVD vorliegt.
Gerade diese Komödie gehört doch zu den wenigen Filmen, die man sich zugegebenermaßen mehrfach anschaut und nicht bloß des Archivierens willen im Videoschrank stehen hat.
Die Fans würden eine rasche Veröffentlichung dankbar begrüßen.
Außerdem spricht Brian eine über den Kreis der Python-Enthusiasten hinausgehende, breitere Zielgruppe an als die anderen Werke des Sextetts und wird so manchen Neuling für diese Komik gewinnen können.
Nebenbei ist die deutsche Synchronisation kongenial, und selbst ich, der die Gruppe über deren Flying Circus ausschließlich im Original kennengelernt hat, kann wirklich nicht sagen, welche Fassung nun besser sei - die englische oder die deutsche. Und solche Zweifel befallen mich sonst äußerst selten.
0Kommentar22 von 25 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es war George Harrison, dem wir nicht nur die Existenz dieses Films verdanken, der auch, nachdem er dessen Produktion vorfinanziert hatte, von der "teuersten Kinokarte in der Filmgeschichte" sprach.

Auch wenn mein finanzieller Anteil an diesem Film im Vergleich dazu bescheiden aussieht: 47 Mal im Kino angeschaut, zwei Kauf-Videos verschlissen und nunmehr die letzten Male auf DVD angeschaut, so ist Das Leben des Brian der von mir mit Abstand am häufigsten gesehene Film (mittlerweile 150 Mal).

Da dieser Film bereits vor 28 Jahren in die Kinos kam, dürfte die weltweite Faszination, die dieser Streifen auslöste, dem heutigen jungen Publikum kaum mehr nachvollziehbar sein.

Man erinnere sich: Es gab zwar schon einige cineastische Parodien - meist auf existierende Filme, wie Casino Royale als James-Bond-Persiflage, Police Academy als Verballhornung der amerikanischen Polizei und Catch 22 als zynisch-sarkastische Antwort auf die Heroisierung des (kalten) Krieges. Doch nach Charlie Chaplins "Der große Diktator" gab es keinen Regisseur, der sich an politische oder gar religiöse (bei Hitler waren wohl seinerzeit beide Attribute statthaft) herangewagt hatte.

Und plötzlich tauchte ein Kinofilm einer vor sich hin blödelnden britischen Klamauktruppe auf, die bestenfalls einigen intellektuellen TV-Zuschauern der Dritten Fernsehprogrammen als Produzenten von Episoden-Filmchen bekannt war und nahm das Evangelium der christlichen Kirchen gehörig auf die Schippe. (Auch wenn im europäischen Ausland Monty Python bereits mit dem Kinofilm "Die Ritter der Kokosnuß" bestens bekannt war, so dümpelte dieser Streifen hierzulande in Programmkinos vor sich hin.)

Mit Entsetzen reagierte insbesondere der Vatikan und wollte den Film auf den Index setzen, noch bevor er in den Kinos anlief. (Heute würden wohl eher die Kirchenvertreter beim Betrachten des pathetischen Mammutschmachtstreifens "Die zehn Gebote" gelangweilt einschlafen.)

So aber dürfte gerade das angedrehte Verbot mehr Zuschauer in die Kinos gedrängt haben als es der heiligen Inquisition recht war. - Und retrospektiv wüßte ich mich auch nicht eines Kinobesuchers zu erinnern, der nicht schallend lachend den Film verlassen hätte.

Was also machte diesen Film seinerzeit so einzigartig? Sicher, zwischen dem "Verpißt Euch!" aus dem Munde der vermeindlichen Jungfrau Maria angesicht der drei heiligen Könige bereits im Vorspann bis hin zum "always look on the bright of life" im Abspann der Kreuzigungsszene (über ein Jahr lang in den Top Ten der Hitparaden!) reichten sich die verbalen Respektlosigkeiten gegenseitig die Zunge, ansonsten aber agierte eines halbes Dutzend männlicher Komödianten in wechselnden Rollen in einem low-budget-film und versuchte darzustellen, wie ein völlig normaler Mensch zu einer Kultfigur werden kann, nur weil dessen Handlungen und Aussagen von Fanatikern fehlinterpretiert werden.

Und exakt diese einfache simple Wahrheit hat in dieser Form vorher niemand (leider aber auch danach nicht mehr) in einem Film auszudrücken gewagt.

Auch wenn die Dialoge und Situationskomiken dieses Films Musterbeispiele für schwarzen britischen Humor darstellen, so ist cineastisch gesehen dieser Film ein minimalistischer Witz - wenn auch mit durchweg brillanten Darstellern. Gleichfalls löste dieser Witz ganze Filmkaskaden neuer Parodien aus: Die hohle Geschwätzigkeit eines Eddie Murphy gäbe es kaum durch John Cleese's Redeschwall als Untergrundrädelsführer, Steve Martin kopiert seitdem den Gesichtsausdruck eines Michael Palin und nur Woopy Goldberg bekommt das "Verpiß Dich" so keifend ausgedrückt hin wie seinerzeit Terry Gilliams, wie auch ein Mr. Bean ohne das Vorbild des Monty-Python-Minimalismus nicht denkbar wäre (auch wenn Rowan Atkinson starke pantomimische Anlehnungen an Tati erkennen läßt). Auch ein Film wie "Caveman" von und mit Ringo Starr wäre ohne dieses low-budget-Experiment nie zustande gekommen. Nicht zuletzt wurde aber auch die Absurdität der Monty-Python-typischen Dialoge seitdem tausendfach kopiert. - Zweifelohne hielt damals auch die Verrohung der Sprache im Kino Einzug. Ohne den durchbrechenden Erfolg dieses Films hätten auch die "Ritter der Kokosnuß" und "Auf hoher See" nachträglich kaum mehr Zuschauer in die Kinos gelockt. - Wie auch immer: "Das Leben des Brian" hat nicht nur damals einen cineastischen Meilenstein gesetzt, es gibt wohl weltweit keinen anderen Film, dessen Dialoge so oft zitiert wurden und immer noch werden. "Wir sind alle Individualisten - Ich nicht!"

Gleichsam startete mit diesem Film George Harrison mit seiner Produktionsfirma "Handmade Films" eine ansehnliche Staffel qualitativ guter Filme und Das Leben des Brian diente ungezählten Examensarbeiten für angehende Filmwissenschaftler als Thema.

Mag auch britischer Humor nicht Jedermanns Geschmack sein, gäbe es so etwas wie die Top 5 der weltweit größten Filme, gehörte Das Leben des Brian neben Lawrence von Arabien und Der längste Tag unbedingt dazu.
22 Kommentare9 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2012
Der Inhalt des Filmes ist hinreichend bekannt. Deshalb möchte ich mich nur zur Bildqualität äußern. Ich hatte den Film vorher auf DVD. Seit ich einen LCD mit 42 Zoll und einen Panasonic Blu-Ray BD 85 besitze, ist mir erst aufgefallen wie schlecht das Bild der DVD eigentlich ist. Der Unterschied zwischen der alten DVD und der Blu-Ray ist gewaltig. Das Bild ist deutlich schärfer geworden. Es gibt nur an einigen Stellen Filmkorn. Die Farben sind kräftiger. Man sieht Details wesentlich besser. Der Umstieg auf Blu-Ray lohnt sich auf jeden Fall. Natürlich kommt der Film nicht an neuere Blu-Rays guter Qualität heran. Das kann man auch angesichts des Alters nicht verlangen. Jedenfalls wurde hier sehr gut Arbeit geleistet.
0Kommentar16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,96 €
27,99 €