Amazon.de: Kundenrezensionen: How the West Was Won-Live

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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meisterwerk!!, 4. Juni 2006
Es gibt Alben, die lassen einen mit offenem Mund dasitzen, kopfschüttelnd immer wieder unglaublich, unfassbar" stammeln, reißen einen fast vom Hocker, ja, Alben mit soviel Feuer und Druck unter der Haube, dass es einem fast die Tränen in die Augen presst. Zu dieser Sorte gehört dieser Live-Mitschnitt von Led Zeppelin aus dem Jahre 1972. Die Studio-Alben in Ehren, aber alle Songs von Led Zeppelin entfalten ihre volle Kraft und Wirkung erst in der Live-Darbietung. Nichts, wirklich gar nichts geht über die hier versammelten Live-Versionen von Dazed And Confused, Stairway To Heaven, dem Immigrant Song, Black Dog, Rock And Roll usw., einfach allen, allen Klassikern, die hier zu finden sind. Die perfekte Symbiose von Jimmy Pages Gitarres und dem Gesang von Robert Plant, untermauert von der wuchtigen Rhythmusfraktion Jones/Bonham, wobei letzterer natürlich auch sein unnachahmliches, auf 19:20 Minuten aufgemöbeltes Monster-Solo Moby Dick" präsentiert, bei dem selbst in der Hölle die Wände gewackelt haben dürften. Dazu noch die Akustikstücke Going To California", That's The Way" und Bron-Yr-Aur Stomp", welche die Vielseitigkeit Led Zeppelin's dick unterstreichen. Dieses Topndokument wirkt im Vergleich zu dem Schrott, der heute auf den Markt geworfen wird, einfach surreal, galaktisch, göttlich und steht Auge in Auge auf einer Stufe mit The Who's Live At Leeds", Deep Purple's Made In Japan" Pink Floyd's PULSE und Genesis' Seconds Out". Schande, Schande über Oasis, Coldplay, Silbermond, Tokyo Hotel und den ganzen anderen massenkompatiblen musikalischen Müll, der sich derzeit wie stinkender Morast über die Charts ergießt. Bleibt zu hoffen, dass wir wieder ein solch goldenes Zeitalter der Rockmusik wie in den Siebziger Jahren erleben werden. Bis dahin bleiben uns Alben wie dieses, die uns über die derzeitige musikalische Misere hinweghelfen...


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen was soll man da noch sagen?!?, 2. Juni 2003
Von den legendären Konzerten fehlt kaum etwas, ausser vielleicht "Tangerine" und "Louie Louie", die auf diversen Bootlegs von selbigen Shows auftauchen; dafür wird man mit einer unglaublichen Tonqualität verwöhnt, höchst aussergewöhnlich für Aufnahmen mit diesem Alter.
Diese CD ist wirklich ein Geschenk für alle ZEP Fans, viele Nummern, die bisher nicht offiziell als Live-Versionen zu haben waren (z.B. Over the Hills an far away, Bron-Yr-Aur Stomp, Dancing Days, usw...) bestätigen das Potential, dass sie auf den Album Versionen zu haben scheinen.
Überhaupt ist es unglaublich, was Zeppelin live so alles mit einer Nummer anstellen, scheinbar sind ihre Einfälle unendlich: wenn man mal fünf oder mehr verschiedene Versionen von "Whole Lotta Love" oder "Dazed and Confused" gehört hat kommt man nicht mehr raus aus dem staunen.
Bonham ist in meinem Geburtsjahr gestorben, dass ich mich so für diese "Dinosaurier" faszinieren kann bestätigt nur, wie zeitlos (oder vielleicht immer noch zeitgemäß?) ihre Musik ist. Sie strahlt so viel Leben aus, dass man manchmal glaubt, sie irgendwie "angreifen" zu können.
Nebenbei bemerkt ist die Hintergrundarbeit der Herren Bonham und Jones eine nahezu unerschöpfliche Ideenquelle für jeden, der daheim Musik produziert, egal ob Hip-Hop, Drum'n'Bass, House, etc..
Auf jeden Fall bin ich schon gespannt, was da noch so alles auf uns wartet, Live Material von Zeppelin gibt es ja genug, und immerhin: drei von ihnen leben ja noch...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 14. August 2003
Kurz nach Erscheinung habe ich mir sowohl die DVD wie auch die CD von Led Zeppelin gekauft und wurde nicht entäuscht. Während der letzte Sampler "Remasters" zwar dem Hörer einen guten Überblick über das Werk des Quartetts bietet schafft es "How the west was won" diese schiere Live Energie endlich in einer superben Audioqualität zu bündeln.

Es gibt sicherlich eine Menge richtungsweisender Live Alben, doch bis dato bekannte Referrenzen wie Peter Frampton "Comes alive" ,Van Morrisson "Too late to stop now" oder Deep Purple "Made in Japan" verblassen nachhaltig vor diesem Album.

Dabei wählte Jimi Page wohl den richtigen Zeitpunkt für die Erscheinung. Erst heutige Studiotechnik macht es möglich, derartig alte Aufnahmen in dieser Qualität neu abzumischen. Dabei geht die Live Stimmung keinesfalls verloren, der Hörer erliegt schnell der Virtuosität des Solos von Stairway to Heaven. Spontan kommt dann "Whole Lotta Love" daher und wird fleißig gecovert und ein Medley des Rock'n'Roll reiht sich an das nächste.

Die CD dürfte in erster Linie Led Zeppelin Anhänger begeistern, (Hard)Rock und Blues Rock Freunde wieder auf den Pfad der Tugend bringen und jüngeren Generationen die Wurzeln so mancher Combo näher bringen. Fazit: 5 Sterne und ein Muß für die Sammlung.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im Westen nichts Neues?, 5. Juli 2003
Eine neue CD von Led Zeppelin? How The West Was Won dokumentiert Konzerte, die immerhin vor über 30 Jahren aufgeführt wurden. Und ein Blick auf die Titel zeigt zunächst auch nur Altbekanntes: Immigrant Song, Stairway To Heaven, Whole Lotta Love...
Aber schieb die erste CD in den Player, und dann wird Dir klar, was hier neu ist: ein fantastischer, transparenter Sound, eine glänzend aufgelegte Band, die alle Register zieht und auf dem Höhepunkt ihres kreativen Schaffens ist. Die vor lauter Spielfreude die Titel auch schon mal bis über die 20 Minuten hinaus ausdehnt, ohne dass auch nur eine Sekunde davon überflüssig wäre.
Neben der bekannt soliden Arbeit von John Bonham an den Drums und John Paul Jones am Bass entspricht auch Robert Plant von der Intensität des Gesangs voll den Erwartungen. Die eigentlich positive Überraschung ist für mich Jimmy Page, der auf seinen Gitarren hier etliche Highlights setzt, sowohl die brachialen Riffs als auch die leisen Zwischentöne beherrscht, kreativ und sehr flüssig spielt. Und das war durchaus nicht unbedingt zu erwarten, wenn man ihn mal selbst live gesehen hat.
Diese 3 CDs sind ihr Geld wert. Die Band setzt sich hiermit das ultimative Denkmal, die Qualität der schon hochwertigen BBC-Sessions wird deutlich übertroffen, erst recht die des Soundtracks The Song Remains The Same.
Einziger kleiner Wermutstropfen: Knappe Linernotes, kein Booklet. Gut, dafür ist der Dreierpack ja auch nur für die Ohren gedacht, für die Augen gibt's ja noch die Doppel-DVD...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Klassealbum, 15. Mai 2004
Von Ein Kunde
Ich war zuerst skeptisch. Aber als alter Led Zeppelin-Fan musste ich dieses Album natürlich haben. Nach dem ersten Anhören, war ich nicht nur angenehm überrascht, sondern extrem begeistert. Der Sound ist sagenhaft, und die Song-Auswahl ist auch gelungen. Wenn man dieses Album mehrmals hört, wird einem wieder einmal klar, warum keine andere Band Led Zeppelin auch nur annähernd das Wasser reichen konnte (kann).
Schade, dass es heute solche Musik kaum noch gibt......
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Led Zeppelin LIVE Abzocke oder Wohltat?, 28. Mai 2003
Von Ein Kunde
Jetzt also auch Led Zeppelin. Nachdem nun ELP, Deep Purple, King Crimson, Gentle Giant u.a. entdeckt haben, dass sich mit "autorisierten Bootlegs" (Frank Zappa wusste das schon vor 200 Jahren!!!!!) nochmals kräftig Kasse machen lässt, kommt jetzt dieses LZ 3er Album in die Läden. Ein Zusammenschnitt zweier Konzerte von der 72er USA-Tournee. Riecht zuerst nach Abzocke. Aber welcher LZ-Fan hat eigentlich eine Wahl? Also den (gerade noch akzeptablen) Preis gezahlt und die erste CD in das Laufwerk geschoben. Und dann? Wohltat, wohin man hört. Der Klang ist frappierend gut und die Musik einfach nur genial. Die unglaubliche Livepräsens und die Spielfreude reissen den Zuhörer heute wie vor 31! Jahren einfach mit. Bemerkenswert auch, dass 3 Titel aus dem zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichten Album Houses Of The Holy "getestet" wurden. Warum allerdings 2 Konzerte "zusammengeschnitten" wurden und ob die Trackliste so historisch korrekt ist, bleibt leider (vorerst) unbeantwortet.
Fazit: Das erst 2.offizielle Livealbum (BBC mal nicht gerechnet) lohnt den Kauf allemal. Trotz eventueller Vorbehalte.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Rückblick auf eine göttliche Zeit, 10. Mai 2003
Von Ein Kunde
Ich hab das Glück das ich 3 Tage das neue Zeug ansehen und anhören konnte, weil Led Zepplin in Hamburg es eben vorstellten.
Neu an sich ist nichts, aber vieles unbekannt und wird dargeboten in ausgezeichneter Bild und Tontechnik.
3 Tage lang hab ichs verschlungen und es hinterläßt keine Langeweile sondern man spürt regelrecht, das es diese Band an sich noch geben müßte, denn was heute oft rockt, kommt mit Plant & Co nicht mit.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie dumm von mir!!, 27. Mai 2003
Was kann man da nur sagen? Ich habe diese CD heute bekommen und in meinen CD-Spieler gelegt. Das war ein Fehler, da ich mir für heute eigentlich etwas anderes vorgenommen hatte, als das komplette Set dreimal zu hören. Led Zeppelin ist einfach genial und mit diesen Konzerten haben sie sich selbst ein weiteres Denkaml gesetzt. Vor allem bei den etwas "längeren" Stücken wie Dazed and Confused oder Whole Lotta Love zeigen die vier was sie können und übertrumphen damit alle Möchtegern-Musiker, die sich in den Charts aufhalten. Ein Meistwerwerk!!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Led Zeppelin at its best., 15. Juli 2003
"Led Zeppelin at its best." Das sagt der Produzent und Gitarrist der wohl revolutionärsten Band, Jimmy Page, auf dem Cover der CD, und damit hat er sicherlich Recht. Die Band hatte an diesen beiden Abenden, dem 25. und 26. Juni eine wirkliche sehr gute Performance, was an der sehr großen Spielfreude erkennbar ist. Besonders John Paul Jones (Bass) und John Bonham (+, Drums) spielen noch besser als sonst und sind ein Genuss zum Anhören, was natürlich genau so für Robert Plant (Vocals, Harmonica) gilt.
Die 1. CD beginnt mit einem 14 Sekunden langen Stück, das keines ist, sondern nur das „Gedröhne" in der Long Beach Arena, kurz vor dem Auftritt. Dieses „LA Drone" geht direkt über zum ersten Track, dem „Immigrant Song". Sehr hart gespielt, aber sehr überzeugend. „Heartbreaker", ebenfalls gespielt in der Long Beach Arena, wird in einer sehr langen Fassung geboten (7.25 Minuten), was daran liegt, dass es einen sehr schönen solistischen Zwischenteil enthält, der nicht auf der Studioplatte zu hören ist. Es folgt „Black Dog", das -sehr gut gespielt- im LA Forum aufgenommen wurde, genau wie das nächste Stück „Over The Hills And Far Away", das sehr melodisch und gefühlvoll gespielt wird. „Since I've Been Loving You" (gespielt in der Long Beach Arena) ist ein Klassiker der Band, und wenn man diese Version gehört hat, weiß man auch, warum dies so ist. Sehr druckvoll und dennoch feinfühlig gespielt ein Genuss. Das selbe gilt für den nachfolgenden Meilenstein „Stairway To Heaven" (ebenfalls Long Beach Arena, 9.38 Minuten), der zwar eigentlich ein höchst untypisches Stück von Led Zep ist, aber musikalisch und auch spielerisch bzw. künstlerisch (Zusammenklang der Stimme Plants mit der Gitarre von Page) wohl mit zu den besten Songs gehört, die je geschrieben wurden. Es folgen noch auf der 1. CD die drei Akustik-Stücke „Going To California" (Long Beach Arena), „That's The Way" (LA Forum) und „Bron-Yr-Aur Stomp" (Long Beach Arena), die -allesamt fein gespielt- die ruhigere Seite der Band zeigen und die 1. CD abschließen.
Die 2. CD beginnt mit einer sehr guten Version von „Dazed And Confused", die sagenhafte 25 Minuten und 25 Sekunden dauert. Aufgenommen im LA Forum enthält es neben etlichen Soli die beiden Led Zep Stücke „Walter's Walk" und „The Crunge", beides interessant gespielt. „What Is And What Should Never Be" und „Dancing Days" lockern das Programm auf und setllen die nächsten beiden, gut gespielten Stücke der 2. CD dar. Abgeschlossen wird die 2. CD durch John „Bonzo" Bonhams Drumsolo „Moby Dick", das hier sage und schreibe 19 Minuten und 20 Sekunden dauert (Studioversion : 4 Minuten 21 Sekunden).
Die 3. CD startet sehr toll mit dem Hit „Whole Lotta Love", das die Rock‚n'Roll Klassiker „Boogie Chillun" von John Lee Hooker, „Let's Have A Party" (Jerry Leiber), „Hello Marylou" (Gene Pitney) und den Blues „Going Down Slow" (James B. Oden) enthält und deshalb und wegen etlicher Soli insgesamt 23 Minuten und 8 Sekunden dauert. Es wurde sehr gut im LA Forum gespielt. „Rock And Roll", der zweite Song, wurde kraftvoll in der Long Beach Arena gespielt. „The Ocean", weniger bekannt aber nicht minder gut, stellt den dritten Song der Platte dar, und wurde im LA Forum aufgenommen. Den Abschluss bildet der bekannte Willie Dixon Song „Bring It On Home", kraftvoll und überzeugend gespielt im LA Forum.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die meisten Hits der Band enthalten sind und auch sehr gut gespielt wurden. Großes Lob gilt auch Kevin Shirley, der das ganze sehr gut abgemischt hat. Der Preis ist mehr als gerechtfertigt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Dokument der größten Rockband auf ihrem Zenit, 25. Februar 2007
Von Michael Höfler (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Bevor "How the west was won" herauskam, kannte ich schon einiges Live-Material von Led Zeppelin. "The song remains the same" war (neben den im Rundfunkstudio eingespielten "The BBC sessions") das einzige autorisierte Livematerial und stammte aus einer Zeit, wo die vier Engländer schon haarscharf ihren Zenit überschritten hatten.

"How the west was won" ist ein beeindruckes Dokument der größten Rockband überhaupt aus der Zeit, in der sie noch jedes Konzert spielten als wäre es ihr letztes. Die Auftritte waren nie kürzer als 3 Stunden und für diese CD ist es ein Glücksfall, dass Gitarrist Jimmy Page sich weitgehend auf die Verwaltung des Zeppelin-Erbes beschränkt und diese erst vor ein paar Jahren aufgetauchten Bänder so wunderbar nachbearbeitet hat.

Die drei CDs sind Mitschnitte der beiden 1972er-Konzerten in Long Beach. Sie enthalten vieles, was ich von anderen Live-Mitschnitten nicht kannte: Zum Beispiel werden bei 23 Minuten "Whole lotta love" noch mehr Rockabilly-Nummern in der Mitte eingeflochten und verbinden sich nahtlos mit dem Grundriff. "Heartbreaker" und "Black Dog" intonieren die vier rhythmisch noch etwas origineller, während "Rock and Roll" sich fast überschlägt. Der Uptempo Folk-Song "Bron-Yr-Stomp" nimmt schon besser vorweg, was Jahrzehnte später als "Unplugged" bezeichnet werden sollte. "Bring it on home" von Willie Dixon zum Schluss ist ein brillantes Finale, in dem sich noch mal alle die Bälle präzise zuspielen können: Pages Gitarre, die hier irgendwie gekonnt falsch klingt, im Wechselspiel mit Bonhams Trommelwirbel und Jones dichten Bassläufen, dazu Plants eindringlicher Gesang.

Jeder der vier Musiker demonstriert sein Können virtuos und improvisiert, ohne das Ganze aus den Augen zu verlieren. Wer dieses Album besitzt, kann getrost 1000 andere Rockplatten einstampfen, denn im Vergleich dazu schmieren 99,9% der Rockgeschichte gnadenlos ab.
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