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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2006
Rise against sind gut.... sehr gut. Die Band ist die perfekte Mischung aus Hardcoreausbrüchen und Melodicpunk. Die Songs kommen in extrem guter Produktion daher und geben voll auf die Fresse. Partytauglichkeit ist garantiert... trotz oder gerade wegen der Emoeinflüsse (á la Thursday) die den Liedern insgesamt eine nicht gerade eben fröhliche Stimmung verpassen.
Die Scheibe konzentriert sich stark auf das, was wohl die Wurzel des Punk ist: Die Wut. und zwar vor allem in einem politischen Sinn.
und damit wären wir beim Thema... nicht nur weil das ein geniales Punkrock Brett ist was ihr da per Knopfdruck erwerben könnt (und SOLLT!)empfehle ich dieses Meisterwerk weiter. Sondern wegen der Botschaft... Wut und Tiefsinn, kluge Sätze, resignierend stimmende Wahrheiten und das immer ohne den erhobenen Zeigefinger.... wie machen die das?
Rise against sind aber nichr Rage against the machine, sie können auch über verflossene Liebschaften singen und klingen dabei echt und glaubwürdig.
Lest die (komplett abgedruckten)Lyrics mit bedacht (und unter zuhilfenahme eines Wörterbuchs) und versucht zu verstehen was gesagt werden will. Lohnt sich!
Und wenn das nicht klappt oder nicht interessiert .... ihr habt immernoch zum Nice Price eines der besten Punkalben der jüngeren Geschichte erworben.
und jetzt seite hochscrollen und bestellen...^^
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2004
mit revolution per minute haben rise against wiedermal eine super platte dahin gezaubert, viele lieder wie z.b. like the angeloder broken english laden einfach nur so zum aufstand ein, man wird von den teils hymnen artigen songs so dermaßen mitgerissen, so dass man einfach nicht anders kann, als mit einem kopfnicken jedes einzelnes wort zu bestätigen und die faus zu erhelben. also wer auf punk der etwas härteren gangart steht sollde sich diese scheibe auf jeden fall zulegen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2003
Nach dem unglaublich genialen Debut im April 2001 war für mich klar, diese Band wird definitiv eine meiner liebsten werden. Um so höher waren natürlich die Erwartungen bei der 2. Scheibe von Rise Against. Aber man durfte ruhig hohe Erwartungen haben, sie werden meiner Meinung nach alle erfüllt.
Bereits der Opener "Black Masks & Gasoline" ist ein richtiges Brett. Der Gesang von Sänger Tim McIlrath klingt sehr stark und wechselt zwischen genialen melodischen Passagen und Hardcore Geschreie. Dass er beides kann, hat er ja bereits auf dem Debut bewiesen. Aber das gute Niveau wird über die ganze Platte aufrecht erhalten. Genau wie bei "The Unraveling" ist jedes Lied ein Klassiker für sich.
Insgesamt ist deutlich anzumerken,dass eine Verbesserung beim Sound gegeben hat. Die Scheibe wurde im Blasting Room aufgenommen (dort hat Good Riddance auch ihre letzten Alben eingespielt). So wurde die Lautstärke der Bass-Drum diesmal normal gehalten (beim Debüt war die doch sehr laut). Zu beachten ist auch das der Bass einen Good Riddance ähnlichen und damit guten Sound hat, vielleicht noch besser als beim Debüt.
Mein Fazit lautet für alle Fans des Debüts heisst es sofort zu langen! Aber auch für jeden anderen Punkfan ist die Scheibe empfehlenswert. Für mich könnte es jedenfalls die Scheibe des Jahres werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2005
Habe mir nach "Siren Song Of The Counter Culture" (auch einfach nur klasse) nun mein 2. "Rise Against-Album" gekauft.
"Revolutions Per Minute" ist einfach nur genial !!!
Werde mir mit Sicherheit auch noch das Debutalbum von Rise Against holen. Ehrlich zu sein, und in seinen Texten genau das anzusprechen, was auch der eigenen Meinung entspricht ist in der heutigen Musikbranche eher zur Seltenheit geworden. Anders bei Rise Against. Diese 4 Musiker sind sich treu geblieben und machen einfach nur ehrliche Musik, die obendrein sehr melodiös, absolut rockig (viele tolle Riffs) und stellenweise richtig impulsiv ist. Einfach nur klasse.
Meine derzeitige Lieblingsstelle :
"would God bless a murder of the innocents?
would God bless a war based on pride?
would God bless a money-hungry government? no.
would God bless our inneffective court system?
God bless the sweatshops we run.
would God bless amerika?
God bless amerika."
Wenn man das hört, bekommt man wirklich Gänsehaut. Einfach spitze. Also, eines der besten Punk-Rock-Alben, die sich in meinem Besitz befinden.
Wer auch nur ein wenig auf diese Art Musik steht, der sollte sich dieses wunderschöne Album nicht entgehen lassen!
PS :
meine Anspieltipps : "Heaven Knows", "Like The Angel", "Blood-Red, White, & Blue", "Last Chance Blueprint"
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am 3. April 2004
Fat Wreck sei dank das man vorab „Heaven Knows" legal als Mp3 von ihrer Website ziehen kann, denn was mir mit diesem Song in die Hände gefallen ist, ist einfach nur genial! Ein Wahnsinnssong mit so viel Energie der einen nicht mehr loslassen will.
Aber genau so verhält es sich mit dem gesamten zweiten Longplayer von Rise Against aus Chigaco. Angefangen vom heftigen Punkstück „Black Masks & Gasoline" über das etwas ‚langsamere' aber dennoch fantastische „Like The Angel" bis hin zum krassen Hardcoreausflug „To The Core" - hier kommt jeder auf seine Kosten! Abgeschlossen wird das Meisterwerk von „Amber Changing" was teils noch mal richtig in die Vollen geht. Das ganze wird noch von den intelligenten Texten und dem melodischen Punk/Hardcore-Gesang von Frontmann Tim untermauert.
Mehr kann ich eigentlich dazu nicht sagen. Dieses Album muss man gehört haben! Genialer Sound mit so viel Energie, dass man einfach nicht ruhig sitzen oder herum stehen kann. Jeder der irgendwie auf Punk und/oder Hardcore steht, sollte es wagen sich von Rise Against mitreißen zu lassen - Wahnsinn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2003
Schon nach dem ersten durch hören der CD war ich total begeistert. Hab lang nicht mehr so geile Musik gehört.
"Like the angel" und "Heaven knows" sind wirklich die besten
Songs, jedoch kann man kaum zwischen besten und schlechtesten Songs unterscheiden. Ich denke wer auf eine gute Mischung zwischen Hardcore und Punk-Rock steht ist bei RISE AGAINST genau richtig.
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am 27. Januar 2013
eine junge dynamische aufstrebende Punkrockband. Gut Heute, kennt sind sie in fast aller Munde. Aber zu dem Zeitpunkt war es wohl noch etwas ruhiger um diese Band. Revolution per Minute ist ihr zweites Studioalbum. Eine Band die sich findet und gefunden hat, Punkrock, laut, anklagend, thematisiert auf moderne Falschheiten in der Gesellschaft, das vergessen der jungen Leute, das abdriften von Idealen wie Menschsein. Hier drauf sind die Entwicklung und die Festsetzung von Rise Against am deutlichsten wahrzunehmen. Eine wirklich tolle Band, mit großen Idealen und das Zeug zu einer großen Band. Wer dieses Gefühl kennen lernen möchte, den Anfang dieser Band verfolgen möchte sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen. Auf ganz große Nummern wie auf Appeal to reason oder The sufferer and the witness kann man allerdings warten, denn diese wird man hier drauf noch nicht finden. Aber ihr unverwechselbarer Sound, ihr unverwechselbare Dynamik gibt dennoch jeden Song eine gute Qualität. Absolut empfehlenswert...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2003
Hi Leutz,
ich muß sagen die CD ist der absolute Kracher! powermäßig produziert, geile Stimme, da geht die Luzi ab!!Es befinden sich eigentlich nur "Hits" auf dem Album.Jedes Lied wird beim nächsten Durchhören besser und eingängiger.
Für mich ist diese CD keine normale Punk oder Hardcorescheibe, sondern etwas ganz besonderes!
Anspieltips: Blacks Masks and Gasoline; Like the Angel;Last chance blueprint;Heaven knows..
Die Chancen die CD des Jahres 2003 zu werden stehen sehr gut!
Bitte kaufen, sonst verpasst ihr was!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2011
Ja die CD ist der HAMMER und ein muss für alle rise against fans, ausserdem hat dieses album noch den ursprünglichen hau-drauf-punk-sound der die band eigentlich ausmacht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2003
Meine Erwartungen an die Scheibe wurden voll und ganz erfüllt. Für mich spielt sich die Band mit ihrem nun zweitem Longplayer, nun endgültig in die Bundesliga.
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