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Kundenrezensionen

28
4,3 von 5 Sternen
Black Cherry
Format: Audio CDÄndern
Preis:13,69 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2005
ich finde gerade die heftig kritisierten lieder "strict machine" und "train" genial!! auch "twist" zähle ich dazu....für mich sind das richtige sommerhits, jedes jahr aufs neue! der rest des albums ist auch toll - nur darf man nicht den fehler machen und "black cherry" mit dem genialen vorgänger "felt mountain" vergleichen. das sind doch zwei komplett verschiedene stile! klar kann einem das eine weniger gefallen, als das andere....aber deshalb muss man doch nicht gleich völlig enttäuscht das handtuch werfen ;-)
ich finde es sogar sehr gut, dass goldfrapp zwei derart verschiedene CDs geschaffen haben....so kann man je nach stimmung mal die eine, mal die andere bevorzugen und schön finden. originell sind sie mit sicherheit beide auf ihre weise! "felt mountain" impliziert für mich ne gewisse (wald-)einsamkeit, während "black cherry" lebendiger, farbenfroher ist. allisons stimme kann sowohl partytauglich grooven, als auch sphärisch in die nacht hauchen ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2004
War Goldfrapp's Debut-Album "Felt Mountain" noch etwas für Klang-Poeten und weniger für die breite Masse geeignet, gehen sie auf ihrem zweiten Album "Black Cherry" völlig andere Wege. Ihr Sound hat sich komplett geändert - der Gesang kommt verzerrt rüber, die Sounds sind belebter, kantiger und auf jeden Fall abwechslungsreicher! Mit diesem Album können sie ein völlig anderes Publikum erreichen. Das soll aber in keinster Weise ihre Qualität mindern. Im Gegenteil, der Ruhe und der Melancholie des Vorgängers werden auf diesem Album auch ihre Plätze eingeräumt. Verträumt kommen "Hairy Trees" und "Black Cherry" rüber. Der deutlich discokonformere Sound ist dennoch nicht zu überhören. Der Opener "Crystaline Green", "Strict Machine" und das geniale "Twist" zeigen herliche 80s-Qualitäten, ohne den angestaubten Sound von damals zu versprühen. Melodiöser geht es bei "Tiptoe" zu, welches sich, meiner Meinung nach, als Geniestreich der Platte heraus stellt. Vom chaotischen "Elektropunk"-Stück wandelt sich dieser Song in knappen fünf Minuten zum harmonisch zartschmelzenden Pop-Stück mit Sinfonie-Anleihen. Alison Goldfrapp kann sich auf dieser Platte so richtig austoben und alle Facetten ihres Gesangs darbieten. Vom männerfressenden Vamp bis zur zerbrechlichen Prinzessin verkörpert sie in den zehn Stücken alles. Zweifelos eine der kurzweiligsten Platten der letzten Jahre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2003
Tja, was soll man dazu sagen? Auf einem Musiksender sah ich das Video zur Single "Train". Schräg, spacig, wunderschön. Schon von diesem Song war ich dermaßen verzückt, dass ich mir alsgleich das Album besorgte. Nicht wissend, was mich erwarten würde: Eines der besten Alben der letzten Jahre. Goldfrapp macht elektronische Musik ohne dabei jemals unecht oder nicht authentisch zu wirken. Vergleiche stelle ich hier erst gar keine an, da es momentan kaum jemanden gibt, der diese Art von Musik so smart beherrscht. Es ist kaum zu beschreiben wie die Lieder von Goldfrapp wirken. Einige sind wie Äther ("Black Cherry")- sie betäuben und entrücken, andere wiederum ("Twist" oder "Strict Machine") entladen solch unglaubliche Energie, vergleichbar mit einem akustischen Wirbelsturm. Jeder Song ist einzigartig, und das heisst heutzutage wirklich etwas. "Black Cherry" ist ein großes Album, man kann nur hoffen, dass der Erfolg nicht verwehrt bleibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2003
wer gehofft hat, sich wieder in seine Agentenanzüge schwingen zu können, um den Klangteppichen a la "felt mountain" frönen zu können, der wird bitter enttäuscht sein. die erste single "train" kann sinnbildlich für die musikalische Entwicklung von Gregory/Goldfrapp genommen werden. treibend/sperrig/knarrend bewegt sich der Sound richtjung 80iger ... ohne dass etwas von der Magie verloren geht, die das Duo schon mit ihrem ersten Album erzeugt haben ... freuen wir uns auf ihre nächste Station
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2003
Wer bei Black Cherry die direkte Fortsetzung von Felt Mountain erwartet wird enttäuscht; zum Glück! Black Cherry ist kein muffiger Aufguss des Erfolgsalbums. Vielmehr zeigen Goldfrapp, dass sie die derzeitigen Strömungen der Musik aufnehmen können und zu einem wiederum eigenen Sound verbinden können. Es gibt Stellen, die eine Verbindung zum letzten Album aufnehmen. Gleichzeitig werden dann jedoch die Anbindungen in die neuen Klangteppiche eröffnet. Black Cherry wirkt eklektizistischer als Felt Mountain. Verweist aber auch auf ein breiteres Spektrum an Emotionen. Im Ganzen zeigen Goldfrapp mit Black Cherry, dass sie in der Lage sind sich zu entwickelen und über ein sehr großes innovatives Potenzial verfügen, dass mit Felt Mountain lange nicht zu Ende ist. Ein hervorragendes Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2003
Das Album „Black Cherry" bietet weit mehr, als der aktuell lancierte Titel „Train" verspricht. Hier ist „Train" nicht das beste, sondern nur eines von insgesamt 10 Teilen eines von Goldfrapp und Gregory präsentierten sehr abwechslungsreichen Puzzles.
Elektronic Sound im Stil der Anfang 80er gemixt mit teilweise orchestralen Elementen umrahmt teilweise aggressiv, teilweise besinnlich Alison Goldfrapps poetische Texte. Das perfekte Arrangement kann über das Bestehen von Eigenständigkeit nicht hinwegtäuschen, womit sich Goldfrapp erfolgreich vom Massenmarkt distanzieren kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 18. Oktober 2003
Ein Album, das zur Sache geht! Allerdings anders, als man es nach dem Vorgängeralbum "Felt Mountain" erwartet hätte. Warteten Allison und Compagnon dort mit teils melancholischen, getragenen Songs, teils mit an Filmmusik erinnernden Arrangements auf, so klingt einem auf "Black Cherry" straighte Elektronik entgegen. Allisons Gesang betört auch hier souverän, lässt aber weitgehend die warme Melancholie von "Felt Mountain" vermissen. Songs in der Kategorie von "Human" oder "Pilots" sucht man auf "Black Cherry" vergeblich. Nichts desto trotz liegt hier ein sehr rundes und starkes Album vor. Wer aber Goldfrapp aufgrund ihrer weicheren Stücke mag, sollte vor dem Kauf des zweiten Albums erst einmal testhören, um einer möglichen Enttäuschung zu entgehen.
Mir persönlich hat der fette Sound von "Black Cherry" gut gefallen, obgleich mir "Felt Mountain" wesentlich mehr zu Herzen ging. Aber das ist wohl Geschmackssache. Für mich bietet "Felt Mountain" die etwas außergewöhnlichere Musik, während die Stücke "Black Cherry" sich teilweise schon eher in den Mainstream fügen. Die auf den Sound bezogene 180-Grad-Drehung finde ich schon bewundernswert. Dem einen oder anderen Fan wurde damit wahrscheinlich auf den Schlips getreten. Das gute an der Sache ist sicherlich, dass eine Band mit soviel Flexibilität fähig ist, einen in der Zukunft immer wieder zu überraschen. Was werden uns die Guten beim nächsten mal präsentieren? Es belibt spannend ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2003
Genau das rate ich all denjenigen, welche lange auf den Nachfolger von "Felt mountain" gewartet haben. Das ist vollkommen andersartige Musik, das hat nichts mehr mit den schwerfälligen, teils Trip-Hop-lastigen Klängen des Erstlings von Alison Goldfrapp zu tun. Mein erster Eindruck war dahingehend zunächst eine riesige Enttäuschung. Elektropop, minimalistische Synthklänge und dazu mehr abgehackt stotternde, als zusammenhängend fließende Gesangsparts. Aber: wer einmal Goldfrapp live erlebt hat, der wird seine Meinung ganz schnell revidieren müssen. Diese Musik ist lebendig, sprüht geradezu vor Kraft und Energie, ist zwar einfach gestrickt, führt jedoch kreativ in sehr extrem angelegte und meistens knallhart schmetternde Klangwelten voller Power. Ob das nun gerade zukunftsweisend ist, kann ich mir nicht vorstellen, aber was den Spaßfaktor an diesem Album angeht, hat "Black cherry" alles, was man sich wünscht. Daher rate ich allen Enttäuschten: seht euch Goldfrapp live auf der Bühne an und tanzt zu den wuchtigen Beats von "Twist", "Strict machine" und Co. Dann werdet ihr dieses Album in einem anderen Licht sehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2004
Ich besitze die neue CD von Goldfrapp zwar erst seit einem Tag, kann aber ohne rot zu werden behaupten, dass es sich um eines meiner besten Alben handelt! Nach Felt Mountain hatte man ja länger nichts mehr von der Band gehört, und daher hatte ich sie etwas aus den Augen verloren. Kürzlich bin ich eher zufällig auf das Album gestoßen, habe es mir aber vorbehaltlos gekauft, eben weil mir Felt Mountain gut gefiel.
Ich war mehr als überrascht, als ich die ersten zwei beatlastigen Tracks anhörte. Nicht gerade die Stilrichtung die ich erwartet hatte, aber die Songs fand ich großartig! Die langsameren Tracks à la Felt Mountain findet man aber ebenfalls auf der CD. Hier kommt also jeder auf seine Kosten. Goldfrapp haben sich eindeutig zum Besseren weiterentwickelt, so weit das überhaupt möglich war. Unbedingt mal reinhören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2003
zwar hat sich Goldfrapps sound seit felt mountain geändert, aber es zeigt sich deutlich, dass Veränderungen nich immer schlecht sein müssen,
black cherry ist eines der besten Alben welches ich jeh in den Händen hielt, dank der eigenen Art ihre Songs mit Texten, Melodien und Stimmungen zu versehen schmeisst man sich immer wieder gern in ein Erlebnis aus säuselnder Melancholie, mitreissenden beats und einer aussergeöhnlichen, emotionsgeladenen Gesamtwirkung.
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