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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen19
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am 2. April 2003
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es wieder einiger Musikkritiker geben wird, die Lisa Marie Presley nur deshalb nieder machen werden, weil sie die Tochter des "King Of Rock" ist. Wer sich jedoch die Mühe macht, "To Whom It My Concern" objektiv (soweit das bei Musik möglich ist) zu betrachten, der wird feststellen, dass sich Lisa's Debüt absolut hören lassen kann. Dafür sorgen schon so erfahrene Songwriter wie Glen Ballard (Alanis Morisette, Aerosmith) und Cliff Magness (Avril Lavigne), die Lisa ein rauhes Rockalbum auf den Leib geschrieben haben, dass perfekt zu ihrer rauhen Stimme passt. Würden sich die Radiostationen hier zu Lande trauen, die erste Single "Lights Out" in die Rotation zu nehmen, würde die Nummer ohne Zweifel direkt in die Charts gehen! Aber weil Qualität inzwischen ja nichts mehr zählt und man die Leute lieber mit "Superstars" zudröhnt, wird "To Whom It May Concern" wohl nie über den Status "Geheimtipp" hinauskommen. Schade, schon allein Lisa's Mut, sich musikalisch dem Vergleich zu ihrem Vater zu stellen, zeigt, dass in der Frau ein echtes Rocker-Herz schlägt!
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am 27. März 2003
was für eine musikrichtung wird ein kind von elvis wohl einschlagen?
das album hat mich positiv überrascht. lisa, die sphinx, singt so wie es ihr geheimnisvoller blick vermuten lässt. rauchig und herb.
sie hat genug energie und die lieder überzieht sie mit einem sehnsüchtigen, bitteren schleier. gute rockmusik, die an sheryl crow, garbage und manchmal sogar ein wenig an him erinnert.
so ganz profil zeigt sie noch nicht, deswegen auch nur vier sterne, auch weil die songs zum ende hin verwaschen. aber wenn sie so richtig wagen wird, dann wird sie magisch sein.
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am 27. März 2003
Au weia! Schon wieder so 'ne Tussi, die nur mit ihrem Namen Kohle scheffeln will... dachte ich, als ich hörte, dass Lisa Marie Presley...ja, die Tochter von..., eine CD rausbringt.
Seichtes Mainstream-Gesäusel habe ich erwartet, hörte die ersten Töne - und war baff!
Da singt eine reife Frau mit sensibler, eigenständiger Stimme Lieder zwischen Folk, Blues, Country und Rock. Vielleicht nicht gerade massentauglich, nicht "Superstar"-kompatibel, aber...schlicht gut.
Und vor allem: Ich staune! Ausser dem Duett mit ihrem Daddy von der Videowand(ja, das Lied hiess auch "Don't cry daddy")habe ich die Lisa Marie ja noch nie singen gehört und ihre Liaison mit Wacko Jacko machte sie mir auch nicht gerade sympathisch.
Und nun höre ich also Elvis' Tochter: Sinnlich, ehrlich und verblüffend anders, als das was man wohl erwartet hat. Eine spannende Stimme, schöne Lieder, alles tönt irgendie sinnlich und direkt.
Hört nur mal rein!
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am 10. August 2003
Schade, dass alles mit ihrem Vater verglichen wird. Da hat ja niemand eine Chance einigermassen neutral beurteilt zu werden.
Bis jetzt kennt man sie nur als Tochter und den Klatschspalten. Leider wurde für diese CD auch kaum Werbung gemacht, sodass die Lieder wenig bekannt sind und im Radio selten gespielt werden.
Die Rhythmen dieser Lieder haben es in sich - sie gehen tief. Ihre rauhe Stimme beruhigt und berührt. Die Texte sind oft biografisch und nicht oberflächlich. Balladen über das Leben und ihre Erfahrungen, aber keine kitschigen Liebeslieder.
Ich finde die CD sehr gelungen und kann sie jedem nur empfehlen.
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am 8. August 2005
Was für eine beeindruckende Newcomer-CD von Lisa Marie. Dieses Album ist sehr persönlich und emotionell. Mit "klagender" Stimme und melancholischen Melodien erzählt sie uns autobiografische Geschichten. Mein Lieblingssongs auf der Platte sind "S.O.B." und "Light Out". Auf dieser japanischen Edition sogar mit einem Bonustrack:
1. SOB
2. Road Between, The
3. Lights Out
4. Better Beware
5. Nobody Noticed It
6. Sinking In
7. Important
8. So Lovely
9. Indifferent
10. Gone
11. To Whom It May Concern
12. Excuse Me
13. Saviour
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am 4. April 2003
Diese CD ist mit Sicherheit herausragend aus der Fülle der Neuerscheinungen dieser Tage. Endlich mal gute handgemachte Musik und nicht so ein Superstar-Einheitsklang. Die CD bietet zwar nicht für jeden Geschmack etwas, dazu ist sie zu dunkel und mit zum Teil sehr traurigen und nachdenklichen Texten. Die Selbstkritik von Lisa ist überraschend offen. Aber sicherlich gibt es Hörer, die nicht immer nur fröhliche Liebeslieder hören wollen.
Sehr schade, dass diese CD in Deutschland mangels Promotion kaum Beachtung findet. Würde mir auch mal ein Interview oder ähnliches von Lisa wünschen. Ich frage mich, wieso die Radiostationen diese CD gar nicht spielen, sondern mit Titeln der Superstars eher zur Volksverdummung beitragen?! Es gibt wohl in Deutschland keinen großen Markt für gute Musik.
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am 29. Juni 2003
Ich habe mir dieses Album in einem Anflug von Neugier gekauft, aber nicht viel davon erwartet. Nach dem ersten Hören musste ich dieses Vorurteil jedoch schnell zur Seite schieben: Die Songs sind alle eingängig und die Lyrics sind sehr intelligent, wenngleich auch manchmal ziemlich dunkel und nachdenklich. Der beste Song ist meiner Meinung nach die erste Single "Lights Out", weitere Highlights sind "S.O.B", "The Road Beetween", "So Lovely" sowie der Titeltrack "To Whom It May Concern". Es gibt sogar einen "Hidden Track", mit dem Titel "Excuse Me", der auch auf der japanischen Version zu finden ist. Ich wundere mich, dass manche Radiostationen "To Whom It May Concern" völlig ignorieren und ihre Zuhörer stattdessen mit sämtlichen Starmania- Gewinnern belästigen. Es bleibt nur zu hoffen, dass Lisa Marie nicht wieder fünf Jahre braucht, um ihr zweites Album zu produzieren.
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am 13. November 2005
The most impressive aspect of Lisa Marie Presley's debut album, "To Whom It May Concern," is that her lyrics are blatantly confessional on a scale that makes those of Courtney Love look like Kurt Cobain's widow had taken a vow of silence. From the death of her father when she was 9 years old ("I wish that I had spent just a little more time with you") to her tabloid marriages to Michael Jackson ("You're in some blind elation, a kind of delusion") to Nicholas Cage ("When I turned my back you cut my throat") Lisa Marie lays it out there for the world to see. Such emotional honesty certainly earns our respect, especially in this age of carefully packaged pop princesses and the album's cover shot makes it perfectly clear that nobody ever has to ask Lisa Marie the question, "who's your daddy?"
Unfortunately "To Whom It May Concern" is often as over produced as a Brittney Spears album (remember her?). This is someone surprising given that the album is produced by the likes of Eric Rosse (Tori Amos), Andrew Slatter (Fiona Apple) and Glen Ballard (Alanis Morissette), all of whom have worked with artists who refrain from hiding the vocals behind overwhelming layers of music. The opening track, "S.O.B." is a perfect example: it starts off with Presley's semi-sultry alto vocals, and then then the band cranks it up big time. You might have to go back and listen to the song again to see if Lisa Marie said what you think she said in that song (yeah, she did). You find the same pattern on "The Road Between," "Important," etc., and you have to conclude that these guys must have thought they were covering up limitations of her voice. That might be a concern when you are doing nothing but singing songs written by someone else (classic example, Paula Abdul), but not when they are your songs. Besides, on "Nobody Noticed It" they dub some nice harmonies that showcase her vocal strengths, albeit buried beneath several layers of sound.
Then again, sometimes the fault is in the music itself. The first single off of this album, "Lights Out," has a perky tune that sounds AM-radio friendly, and it is all about her family "dead and gone" back in Memphis, buried "in the damn back lawn." The problem is that the blistering lyrics are totally mismatched by the aforementioned perky music. Besides, it is not one of the better songs on the album; in fact, it is my least favorite track at this point. Most of the songs are set at angry girl rock tempo, the exception that proves the rule being "So Lovely," a slow song with a slow guitar dancing around the theme from "Midnight Cowboy." The bottom line is that, on balance, Lisa Marie comes out ahead of the game on "To Whom It May Concern." She also has the advantage of not having come up with such a great first album that she has nowhere to go but down, a constant fate in the music business. The big question is now that she has exorcised her demons in song, where does she go from here? The tabloids can dissect Michael Jackson and report Elvis sightings for the rest of her life, but Lisa Marie is going to have to move on. This album opens her to new possibilities for doing so.
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am 29. April 2003
Viel wurde spekuliert um dieses Album - hat sie nichts anderes zu tun, hat sie diesen Plattenvertrag nur auf Drängen hin erhalten und so weiter. Lisa Marie Presley kümmert sich darum wenig. Fast trotzig erscheint "To whom it may concern" in diesem Licht. Das fängt beim Albumtitel an und hört bei ihrem darauf zu hörenden Tonfall (erinnert - wie überhaupt der gesamte Stil des Albums - an die Cher der späten 80er/frühen 90er) nicht auf. Im Nachhinein wird sich so mancher Kritiker anhören müssen, dieses musikalische Debut unterschätzt zu haben. Immerhin hat Miss Presley ihre Texte allein geschrieben (was sie so autobiographisch macht, dass man vorher nichts über sie wissen kann und nach etwa 50 Minuten alles über sie zu wissen glaubt) und war auch an allen Kompositionen - die zugegebener Maßen sehr melancholisch ausfallen, also Hände weg, wenn locker luftige Popsongs gewünscht werden - beteiligt. Für die Arbeit an denselbigen hat sie sich unter anderem Glen Ballard (Alanis Morissette) geholt.
Zu sagen bleibt, dass Lisa Marie Presley sicher kein neues Fräuleinwunder in der Musikszene wird, doch nur zu sagen, sie hätte sich ohne es zu können einen Traum erfüllt, wäre auch zu wenig - ihr Potential ist durchaus ausbaufähig.
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am 28. Januar 2005
Ich habe lange und gespannt auf einen musikalischen Beitrag von LMP gewartet... und es hat sich gelohnt. Meine anfängliche Skepzis hat sich schnell in Begeisterung gewendet und diese CD gehört nun zu meinen Lieblings-CDs. Die Lieder sind rockig und Lisas wunderbar rauchige Stimme passt hervorragend. In den Texten verarbeitet sie ihre persönlichen Gedanken zu einigen Momenten in ihrem Leben.
Die CD ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wer Musik á la Elvis erwartet wird allerdings enttäuscht.
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