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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
we are people in the know, we'll never be like ..., 22. Dezember 2003
Was ich an The-Robocop-Kraus und dieser Platte liebe ist genau das, was mich die ersten 100 Mal hören irritiert hat. Diese Platte hat nur Hits die man beim 2. Mal hören schon auswendig kann und trotzdem hören sich die Lieder immer wieder anders an. Ne Platte für den Urlaub und für Morgens und zum Autofahren. Eine Platte mit großen Refrains, und einem ganz eigenen Sound der einen trotzdem an vieles erinnert und viele Erinnnerungen erlaubt. TRK sind Pop wie Hardcore und Rock'n'Roll mit Punk-Poetry-Attitude.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
As Long As We Dance, 27. März 2003
Von Ein Kunde
Da ist sie nun, die 4. Platte der "Robos", wie sie von ihren Fans und Freunden der Jugendclub-Pop-Emo-Rock-Do-It-Yourself-Kultur liebevoll genannt werden. Diese Scheibe ist eine konsequente Fortsetzung ihrer früheren Alben "Inferno Nihilstique" und "Tiger", deren anfängliche Hauptthematik, die Texte über die Fehlerquellen "Mensch & Maschine", konsequent weiterverarbeitet wurde. Schon wenn man sich die CD (besser noch die LP) anschaut, sieht man die Folgen des "Living With Other People" am eigenen, verzerrten gesellschaftlichen Spiegelbild. Dementsprechend sind die Lieder im Vergleich zu früher noch etwas eigener(Nihil Disco, Apes Aping Apes) aber dennoch auch hit-tauglich(Fake Boys, Fashion, Danny Is Passing) geworden: Experimentell-verrückt wird da wild die Musikgeschichte auseinandergenommen und erneut zusammengesetzt. Von den Doors bis hin zu den 80'ern und einigen Emo-Anleihen ist alles an Stilelementen vertreten. Dass "The Robocop Kraus" eine der besten deutschen Live-Bands sind, erkennt man (,auch wenn man noch nicht auf einem ihrer wirklich tollen Konzerte war) spätestens dann, wenn man morgens beim Zähneputzen zu ihrer Platte das ganze Gesicht mit Zahnpasta einschäumt, weil man sich zu diesem Sound einfach bewegen muss, getreu nach dem in Ihrer Musik immer wiederkehrenden Motto "As Long As We Dance, We Are Not Dead"! Eine rockige Sache mit viel Potential.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Britischer Punk meets 80er Jahre Indie, 20. August 2003
Beim ersten Durchhören der CD, hab ich mich ständig gefragt, woran mich die Musik von Robocop Kraus erinnert. Erste Assoziationen waren dabei The Clash und Philip Boa ( zu Zeiten von Container Love oder Albert is a Headbanger etc.). Und ich denke, das ist es auch im groben. Jeder der mit der Musik dieser Bands etwas verbindet, der wird auch schnell Gefallen an Living with other People von Robocop Kraus finden. Es wäre aber ungerecht die Band auf eine Mischung aus diesen beiden Einflüssen zu reduzieren. Hinzukommen viele eigene Innovationen, die das Album sicher vor dem Vorwurf der einfachen Nachahmung bewahren.Das Album ist durchgängig gut anzuhören, heraus stechen meiner Meinung nach die Songs Fake Boys, Apes Aping Apes und Nihil Disco. Vier Punkte für ein gutes Album, keine fünf Punkte weil es nicht zu einem Klassiker in meinem CD-Regal reichen wird.
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