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Kundenrezensionen

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am 16. April 2003
Mit diesem Album zeigen HIM(eigentlich: His Infernal Majesty) ihr wares ich, ihre Liebe zum Metal und zu melancholischen wundervollen Melodien. Das Album ist dadurch in meinen Augen das beste was HIm bisher gemacht haben, es klingt neu, gewaltiger, atmosphärischer und härter als je zuvor, gepaart mit der wunderschönen und manchmal schon zerbrechlich klingenden Stimme von Valo. Das Album Teilt sich nach A,B, u. C auf, wobei A die etwas schnellenren Songs wie Buried Alive By Love, The Funeral of Hearts und Soul of Fire enthalten, die B ist langsamer aber eher etwas noch härter und C ist der Bonustrack Love's Requiem ind em Valo so wundervoll vom Herz der Dunkelheit schwärmt. Was auch noch neu ist ,ist das die Songs meistens üer 5 Minuten Spielzeit besitzen und die meisten Songs auch immer ein geniales Intro besitzen. Einer der ganz großen Titel das Albums ist ohne Zweifel Sweet Pandamonium, welches auch Valo Lieblingssong ist.
Insgesamt ein Meisterwerk, das atmosphärischer und härter ist als je zuvor, im Zeichen des Heartagram, (Dank an Black Sabbath ohne die es HIM sicher nie gegeben hätte). In diesem Motto :
Härter als Titan, weicher als reines Gold, schneller als Silber.
Glühend heiß oder kalt wie Stahl: Love Metal.
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am 27. April 2003
Eineinhalb Jahre ist es her, dass HIM in der Versenkung Finnlands verschwanden und uns zum Abschied ihr eher fragwürdiges drittes Album "Deep Shadows and brilliant Highlights" hinterließen. Während sich Fans und Kritiker damals einig waren, dass es dabei vielmehr um Schatten als Glanzlichter ging, waren die Erwartungen im Vorfeld von "Love Metal" recht hoch - hatten doch Ville Valo und Co. verkündet, mit dem Neuling ihren Stil ein für alle Mal definieren zu wollen.
"Buried alive by Love" eröffnet das Album. Rockt nicht zu knapp und ist dennoch irgendwie anders als das, was man erwartet hätte zu hören, wenn Kritiker vorab von einem zweiten "Greatest Lovesongs Vol. 666" sprachen. Nicht so schwer wie das Debut der Finnen klingt dieser Einstieg, zugänglicher ist er geraten (ob das nun positiv oder negativ zu bewerten ist, muss jeder Hörer selbst entscheiden). Es folgt "The Funeral of Hearts", das - im Gesamtwerk gesehen - als Überhang vom letzten Album erscheint und mit Abstand am schwächsten wirkt. "Beyond Redemption", "Soul on Fire", "The Sacrament", "Circle of Fear", "Endless Dark" und "Sweet Pandemonium", "This Fortress of Tears", "The Path" sowie nicht zuletzt "Love's Requiem" könnten dann das tun, was dieses Album soll: Einen Stil definieren. Erstere als Up-Tempo-Nummern, letztere als Balladen. Beschreiben läßt er sich denn nicht so recht, der HIM-Sound. Natürlich ist er düster, selbstverständlich ein wenig 80er-verliebt (auch wenn Valo darauf besteht, dass diese Platte eher nach den 70er Jahren klingt) und meist angetrieben von kraftvollem Schlagzeug und bissiger Gitarre. Balladesk - was nicht gleichzusetzen ist mit den zuckersüßen Prototypen der HIM-Ballade, wie etwa "Gone with the Sin" oder "In Joy and Sorrow" - und kraftvoll zugleich. So vergehen 60 textlich von den Unglücken Liebe und Tod handelnde Minuten und "Love Metal" kommt zu einem Ende mit a) in der Jewel-Case-Ausgabe "The Path", das anfänglich doch wieder einen Schritt rückwärts in Richtung "Deep Shadows and brilliant Highlights" geht, geduldige Hörer schlussendlich jedoch hinreißend dramatisch belohnt oder b) in der limitierten Ausgabe mit "Love's Requiem", das - einmal lieb gewonnen - sicher keiner mehr missen möchte, da es nicht minder tragisch endet wie seinerzeit etwa "When Love and Death embrace".
Als Fazit bleiben - neben der obligatorischen Gänsehaut - zwei Dinge festzustellen: Die Erkenntnis, das dieses Album sicher ein Schritt in die richtige Richtung ist. Man hört deutlich, dass diesmal wieder mehr musikalische als verkaufsstrategische Interessen die Entstehung desselben geprägt haben.
Was die Vorschusslorbeeren betrifft: Die waren sicher berechtigt, auch wenn ich persönlich nicht nachvollziehen kann, wie ein/e Musikjournalist/in gewillt war, mit "Love Metal" das grandiose Debut der Finnen als Maßstab und unerreichten Klassiker abzulösen. Trotz allen Lobes muss doch festgehalten werden, dass HIM sich hier nicht neu erfunden haben, geschweige denn zur Hochform ihrer Anfangstage mit "Greatest Lovesongs Vol. 666" zurückgefunden hätten, für jene Platte aber endlich einen würdigen Nachfolger in die Läden bringen.
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am 15. April 2003
„ Nanu !" , dachte ich mir, als ich das Cover von HIM's vierten Studioalbum sah. Zum ersten Mal ziert kein selbstverliebtes Portrait des Sängers eine CD der Band, sondern ein sogenanntes Heartagramm. Und dann der Titel: „ Love Metal". Du lieber Gott. Ist zwar ein selten dämlicher Titel, aber immerhin gibt das zweite Wort „Metal" Anlaß zur Hoffnung, hatten sich HIM mit ihrem letzten Album, das zweifellos gut war, doch ein wenig zu sehr in Richtung Gothic-Pop bewegt.
Für alle Fans der Band, die vor allem das Debut schätzen, war das schon ein Schritt zu viel.
Also rein mit dem Silberling in meinen CD-Player und dann das: „buried alive by love" . Der Opener, ein treibender,rock-lastiger Kracher verwirrt erst einmal. In seiner Machart völlig untypisch für die Band, war man doch schon gewohnt den Refrain eines Songs von HIM nach dem ersten Durchlauf mitsingen zu können. Nicht so hier. Mit „the funeral of hearts folgt dann zunächst die Versöhnung für den verwirrten Fan, ein typischer HIM-Song mit Hitcharakter und, was noch schöner ist, dieser Song erinnert ein wenig an das Debut.
Es ist jedoch der einzige typische Song HIM's auf „Love Metal" . Es ist kaum zu glauben, aber wahr: HIM wiederholen sich nicht mehr. Die neue Covergestaltung ist nicht der einzige Traditionsbruch. HIM präsentieren sich auf ihrem neuen Album wieder deutlich härter und weniger pathetisch. HIM ohne Pathos ? Ja das geht. Zumindest fast. Der Gesang ist mehr nach hinten gemischt, die typischen Stimm -Überschlager und Mikrofon-Haucher weichen festeren rocklastigeren Gesangslinien, ja selbst bei den ruhigen Stücken nimmt sich Ville zurück, versucht jeden überschwänglichen Pathos zu vermeiden. Muß schwer gewesen sein.
Und es hat sich gelohnt. Die fünf Songs der „ A-seite" repräsentieren die harte Seite der Band, hier ist in solch Klasse- Songs wie „soul on fire" dem Opener oder „Sweet pandemonium" Up- Tempo angesagt, die „ B-Seite" ist dafür ruhiger, trauriger und wie ich finde noch besser: „ the sacrament" gehört zum besten was ich je von HIM gehört habe, „the fortress of tears" und „ circle of fear" sind überragend, „ the path" ist sehr ruhig, traurig und relaxt zugleich.
Die „ C- Seite" ( Ha Ha ) besteht aus einem einzigen Track „Love's requiem" , der mir zu lang und zu langweilig ist, hier habe ich den einzigen Schwachpunkt der Platte ausmachen können.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es HIM mit „Love Metal" gelungen ist, sich in Sachen Songwriting und Stilistik erfolgreich einer Frischzellenkur zu unterziehen ohne dabei mit ihren alten Platten zu brechen. Alles beim Alten und doch alles neu, so wirkt es für mich.
Ich muß ehrlich sagen, dass ich dies HIM nicht zugetraut hätte. Es ist noch zu früh, um „Love Metal" in eine Rangfolge ihrer bisherigen Platten einzuordnen, aber mich beschleicht der Verdacht, dass es sich vielleicht sogar um Ihre zweitbeste Veröffentlichung handelt.
Daher sind 5 Sterne von mir auch nicht verwunderlich.
Anspieltipps: soul on fire, the sacramentum, circle of fear und the funeral of hearts
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am 15. April 2003
Wie schon im Titel angekündigt: Dieses Album ist besser als Deep Shadows and Brilliant Highlights. Dies liegt vor allem daran, dass die Songs dieses Albums mehr von den Instrumenten haben, die beim Vorgänger zu kurz gekommen sind: E-Gitarre und Keyboard.
Zwar haben die Songs zum Teil klanglich noch etwas Ähnlichkeit mit denen des Vorgängeralbums und zudem gibts nicht allzuviele wirklich herausragende Stücke, weswegen es auch nur vier Sterne gibt, aber insgesamt ist dieses Album sein Geld auf jeden Fall wert.
Was auffällt, ist das die Songs zwar immernoch recht melancholisch daherkommen, aber - wie schon auf Deep Shadows - insgesamt trotzdem keine so düstere Stimmung verbreiten wie die auf Razorblade Romance oder gar Greatest Lovesongs Vol. 666.
Man sollte das Ville aber nicht vorwerfen, nach dem großen Erfolg und der Tatsache, dass er schon seit einer Weile kein Single mehr ist, wäre es wohl zuviel verlangt wieder aggressivere und düsterere Töne anzuschlagen.
Fans die Greatest Lovesongs Vol. 666 am besten fanden (ich bin einer davon) müssen sich also damit trösten, dass genanntes Album einmalig ist und bleiben wird, ebenso wie Razorblade Romance. Aber gute Pop-Acts gibts ja nicht viele, also muss man dass positiv betrachten: HIM sind definitiv die beste PopRock-Band der Welt (noch vor Linkin Park, den HIM trauen sich wenigstens, bei jedem Album den Stil hörbar zu verändern).
Also meine Empfehlung: Kaufen, damit die Plattenfirma genug Geld verdient und Ville wenigstens halbwegs machen lässt, was er will...
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am 26. April 2003
Ja, nicht sehr spannend was hier HIM abgeliefert haben. Diese CD wird den Rock nicht retten, die Welt leider auch nicht, dafür wird aber so manches Bravo-Girlie wieder schwach beim Anblick von Ville Vallo und dem gleichzeitigen hören der CD. Und obwohl ich von der männlichen Fraktion bin, muss ich zugeben ich werde manchmal auch schwach (ohne natürlich Ville Vallos Bild im Kopf). Singen das kann der Herr Vallo wirklich, zuckersüße Melodien voller Pathos liefert er ohne Ende auf jeder HIM-CD ab. Die meisten Melodien sind auch richtige Ohrwürmer, da kann man nichts kritisieren.
Ihr Versprechen wieder härter zu werden haben sie vom Sound her erfüllt, die Instrumente stehen wieder gleichberechtigt neben dem Gesang, wirklich härter sind sie nicht geworden an manchen Stellen schneller aber nicht härter, der Titel Love Metal passt also nicht so ganz. Und genau das finde ich so langweilig an der Platte: die instrumentale Untermalung kann nicht mit der einzigartigen Stimme von Ville mithalten. Was da passiert ist ungefähr so spannend wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Sorry HIM ihr habt zwar alle Elemente der bisherigen Platten in dieser vereint, das reicht aber nicht denn die musikalische Begleitung von Villes Stimme war bisher immer recht gleich und zwar monoton und überhaupt nicht innovativ. Das reicht vielleicht Leuten die auf geile Stimmen stehen und dem der Rest egal ist, mir aber nicht. Also beim nächsten Mal mehr an der Instrumentierung arbeiten!
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am 13. Oktober 2003
Mit der moderneren Musik hatte ich schon so ziemlich abgeschlossen und nur mehr die Rolling Stones, Led Zeppelin und die alten Blueser a la John Mayall im CD-Regal, da kamen HIM. Der Hammer!!! Mittlerweile besitze ich fast alles, was HIM veröffentlicht haben. Love Metal halte ich für HIMs bisher bestes Album. Die Songtexte sind eindringlich und berührend wie gewohnt, dabei vielschichtiger und bilderreicher als zuvor. Die Musik - Rockmusik vom feinsten, melodiös, kontrastreich auch innerhalb der Songs (Soul On Fire), zum Teil geradezu hymnisch (Fortress Of Tears) und mit dem speziellen finnisch-melancholischen Touch (Circle Of Fear), der HIM-Musik so unwiderstehlich macht. Für mich der absolute Lieblingssong: Sweet Pandemonium. Die Gänsehäute wollen gar nicht mehr nachlassen bei diesem herrlich dunklen Groove. Und Buried Alive By Love - ein richtiger Metal-Kracher, aber Villes Gesang immer dominierend. Ich empfehle das Album uneingeschränkt allen sinnlichen Rockfans, die von Musik mehr erwarten als Gedudel im Hintergrund und sich gern mal fallenlassen...!
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Der Fluch ihrer Hitsingle "Join Me" führte sie nach dem gelungenen Millionenseller "Razorblade Romance" zu dem öden Album "Deep Shadows And Brilliant Highlights", das zurecht weit hinter den Erwartungen blieb. Mit der gleichen Freude an dialektischen Album-Titeln finden die Mannen um Ville Valo auf ihrer neuen CD zu alter Stärke. Zwar ist aus Marketing-Sicht die Veröffentlichung der Ballade "Funeral Of Hearts" verständlich, doch ist sie nicht repräsentativ für den aktuellen Sound der Band. Denn schon der Opener "Buried Alive By Love" tobt voller Lust mit Heavy-Gitarren. Und das ist kein Einzelfall. Denn auch "Beyond Redemtion" brettert ungehemmt vor sich hin. Und wenn dann mal wieder eine Ballade wie "Sweet Pandemonium" den Lärm etwas auflockert, ist die allemal besser als der Großteil des letzten Albums. Und mit dem genialen Pianolauf in "The Sacrament" machen die Finnen klar, dass nun auch weiterhin mit ihnen gerechnet werden kann.
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am 16. April 2003
Him sind zurück mit einer Harke, die sich gewaschen hat. Härter sind sie geworden, metallischer im Gitarrenbereich, ohne jedoch ihre dunklen, fließenden Melodien zu vernachlässigen. Villes Stimme ist stark wie eh und je, sehr emotional, sehr einprägsam. Der Gothicanteil und der des Metal sind erhöht worden, was sie zwar ein wenig in die Nähe der Armada von Gothmetalbands rückt, die mit uninspirierten Alben die Szene unsicher machen, allerdings gilt das nur stilistisch, nicht qualitativ. Einige alte Fans, gerade diejenigen, welche auf die eher besinnlichen Sachen gestanden haben, könnten dieses Album nicht mögen, doch ich meine, daß HIM besser denn je sind, mehr Energie aus ihren Songs strömen lassen. Diese Band zeigt jedenfalls ihre Ehrlichkeit und Leidenschaft beim Songwriting...Gute Scheibe.
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am 14. April 2003
Also ich kann nur sagen, dass ich mich riesig freue, dass HIM wieder ein richtig gutes Album abgeliefert haben. Als ich mir damals Greatest Lovesongs 666 kaufte war ich sofort fasziniert von der wahnsinnig düsteren Stimmung die das Album vebreitet hat. Einfach schaurig schön :-) Als dann das folgende Album Razorblade Romance ein bisschen komerzieller wurde machte ich mir leichte Sorgen. Razorblade Romance ist und bleibt das beste Album von HIM. Deep Shadows and Brilliant Highlights enthielt zwar äußerst gefühlvolle Titel aber leider war das kein HIM-Style mehr, sondern eher bon jovi mit etwas gothic. Aber jetzt zum neuen Album Love Metal bei dem ich zuerst durch die Vorabsingle etwas skeptisch war dass diese CD wieder etwas poppig ausfällt, bin ich nach einmaligen durchhörens von Love Metal restlos begeistert. Funeral of hearts ist eines der ruhigsten Lieder auf dem Silberling. Es sind sowohl absolute Knaller Songs welche die Charts locker stürmen dürften wie "beyond redemption" oder "the sacrament" drauf. Es finden sich aber auch einfach schnelle und harte Gitarrensounds. Ich kann euch nur empfehlen euch dieses Album sofort zuzuglegen denn die special edition ist nur streng limitiert und enthält einen zusätzlichen Song und das noch unveröffentlichte Video zu "Buried alive by love".
Fazit: Kommt zu 95% an das Album Razorblade Romance ran!!!!
EINFACH GUTE MUSIK
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am 1. April 2003
der titel des albums scheint zugleich auch das motto der cd zu sein: einerseits wird richtig abgerockt und andererseits gibtz klebrige schnulzen. das dokumentiert auch zugleich den spagat, den die finnen um frontman ville versuchen - kommerziell zu sein und zugleich die eigene identität zu behalten. deshalb fiel die wahl der plattenfirma sicher auf FUNERAL OF HEARTS als erste single-auskopplung, denn mit der wird für die hitparade geschmachtet. wer deshalb zu dieser cd greift, wird von einigen krachern (zB BURIED ALIVE BY LOVE) überrascht werden. wer jedoch auf gitarren-lastige sounds und die unverwechselbare stimme von sänger ville steht, der wird von dieser cd nicht enttäuscht sein. neue fans werden HIM allerdings mit dieser veröffentlichung nicht gewinnen. denn richtig neu klingen die finnen nicht. deshalb auch nur 4 sterne.
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