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Kundenrezensionen

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am 19. August 2003
Mit "love Metal" haben Ville und seine Jungs wieder ein absolutes Meisterwerk geschaffen.
Die Scheibe startet druckvoll mit dem rauhen
"buried alive by love".
Die "alten" Him gibt es aber dann auf "funeral of hearts" oder "the sacrament", die euch allen bekannt sein dürften.
11 Tracks volle Ladung Metal/Gothic.
Him klingen erwachserner, reifer, und von Album zu Album einen Funken besser.
Die Highlights sind das melodisch starke "sweet pandemonium" und die 7-min Ballade "the path".
Klasse!!!
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am 5. April 2003
Also was ich bisher von dem neuen Album "Love Metal" gehört habe knüpft erwartungsgemäß an die 3 Vorgänger an. Meiner Meinung nach hat sich HIM mit jedem neuen Album gesteigert und ich denke auch dieses Album wird bei mir sehr, sehr oft laufen. "Buried alive by love" eher ungewöhnlich schnell für HIM, aber Lieder wie "Funeral of hearts", "Beyond redemption" oder "The Sacrament" sind wie gehabt sehr melodisch und genial! Ein Muß für jeden der HIM mag!
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am 3. Juni 2003
Ich ging mit hohen Erwartungen an diese Platte an-und ich bin restlos begeistert!!! DAS IST HIM!!!- so wie man sie hören möchte!!!Rockige Nummern wie "burried alive by love" wechesln sich ab mit superschönen Baladen wie "The sacrament", "beyond redemption" oder "fortress of tears"-doch keine Bange-diese Balladen sind auch schön mit Gitarrenklängen angefüllt-also kein schnulziges Popzeug!Mit "Funeral of hearts" hat sich ein würdiger Nachfolger für "join me" gefunden, der prombt auch in den Charts landete, aber auch wirklich nicht schlecht ist.
Also insgesamt eine fantastische Platte, die alle HImfans-herzen höher schlägen lässt, neue Fans bestimmt und wieder einmal den allgemeingültigen Grud satz beweist:
Der mix machts!!!.... hier erst recht
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am 9. Oktober 2006
"Love Metal" ist ein Album das sich insofern von den anderen unterscheidet als das es sehr rockig hart geworden ist. Balladen wie im ruhigen, fast schon Akkustikalbum "Deep Shadows and brilliant Highlights" findet man kaum, einzig "The Path" erinnert daran.

Songs wie "Buried alive by Love" oder "Soul on Fire" krachen richtig aus den Boxen und werden wohl auch die letzten Zweifler davon überzeugen, dass HIM rocken können und keineswegs zu poppig oder kommerziell sind.

Ich frage mich sowieso die ganze Zeit warum so viele Leute so einen Aufstand machen nur weil "Deep... Highlights" ein ruhiges Album mit vielen Balladen ist.

Es ist doch als positiv zu bezeichnen wenn eine Band in der Lage ist dass jedes Album anders klingt und eine eigene Richtung hat.

"Love Metal" ist ein rauhes, kratziges Album, und mit dem Nachfolger "Dark Light" haben HIM bewiesen, dass sie kreativ sind, denn dieses klingt wieder ganz anders.

Dennoch verliert die Musik nie ihre Aussagekraft, sondern ist textlich wie musikalisch einfach nur genial.

Kaufen lohnt sich.
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am 1. November 2003
Ich hatte die fünf Finnen von HIM beinahe aufgegeben. Die letzten beiden Alben haben mich leider nicht überzeugen können, da ich mich mit dem Wandel vom großartigen, düsteren „Greatest Lovesongs Vol. 666" zum kommerzorientierten Pop-Rock nicht anfreunden konnte. Wie bei vielen anderen Bands auch, haben der Erfolg und der ansteigende Bekanntheitsgrad die Musik negativ beeinflusst. Aber HIM haben sich wieder aufgerappelt. Nach knapp zwei Jahren Abwesenheit sind sie wieder da - und können vollends begeistern.
Während man bei den Vorgängeralben stets kompakte Drei-Minuten-Tracks vorfand, die demnach allesamt für Radio- und Fernsehtauglichkeit konzipiert waren, hat man bei „Love Metal" eine Anzahl von zehn Songs, wobei kein einziger die Spiellänge von vier Minuten unterschreitet. Das macht sich überwiegend positiv bemerkbar, denn fast jeder Titel schöpft das volle Potenzial aller Instrumente aus und lässt auch gesangtechnisch Platz für Freiheiten. So treffen wunderschöne, traurig-herzzerreißende Melodien wie bei „Sweet Pandemonium" oder „This Fortress Of Tears" auf rockig-schnelle Riffs wie bei „Buried Alive By Love" oder „Soul On Fire", wobei letzteres durch hervorragendes Gitarrenspiel besticht. Das Verhältnis zwischen harten und melancholischen Tracks ist weitaus ausgeglichener als früher. Auch an Experimentierfreude mangelt es nicht, so ist der letzte Song, „The Path", fast acht Minuten lang und schöpft das ganze Potenzial der Band aus: Valos zerbrechliche, leidenschaftliche Stimme, wunderschöne, traurige Melodien und eine melancholisch-verträumte Atmosphäre machen aus diesem Titel ein absolutes Highlight. Diese Kombination findet man u.a. auch bei „Circle Of Fear" (mein Lieblingssong) oder „Beyond Redemption" wieder.
Der Titel der Platte, „Love Metal", beschreibt keinesfalls die musikalische Richtung des Albums, denn HIM's Musik hat so gut wie gar nichts mit Metal zu tun. Mit Liebe dann schon eher: Lyrisch hat sich im Hause HIM nämlich nicht viel getan. Das Kernthema ist weiterhin der Liebesschmerz, wobei ab und an auch gewisse Liebesfreuden (!) und Hoffnungsschimmer durchdringen. Die Texte sind zwar ausgeklügelter und in meinen Augen auch ausdrucksstärker als je zuvor, dennoch wird man kaum abstreiten können, dass Kitsch und Klischee noch immer vorhanden sind. Der Musik schadet das aber glücklicherweise nicht.
Wer HIM nach der Enttäuschung über die letzte Platte „Deep Shadows & Brilliant Highlights" bereits aufgegeben hat, dem sei gesagt, dass „Love Metal" ein bemerkbarer Schritt nach vorne ist. Dieses Album ist nicht mehr so mainstreamorientiert wie die Vorgänger. Ville Valos Gesang ist noch immer ungemein schmachtend und passioniert, und bildet den Mittelpunkt, doch auch die Instrumente haben sehr viele Freiheiten und spielen eine größere Rolle als vorher. Das hebt die musikalische Qualität deutlich an, denn Gesang und Instrumente harmonieren optimal miteinander. Dennoch hätte „Love Metal" in meinen Augen einen Tick härter sein können und sich mehr am Debütalbum orientieren können. Dies ist jedoch ein minimaler Kritikpunkt, denn die Platte ist brillant für Liebhaber von düsterem Pop-Rock. Schön, dass HIM wieder zu alter Stärke gefunden haben. Hoffentlich färbt der Aufwärtstrend auch auf die nächste Platte ab.
Anspieltipps: „Buried Alive By Love", „Circle Of Fear", „The Path"
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am 9. Juli 2003
Also, auch ichwar bei dem letzten Him Album DS&BH recht enttäuscht', wie soft HIM doch geworden waren. Über ihre längere Pause war ich auch recht traurig. Als ich jedoch das neue Album hörte, war ich echt beeindruckt, wie sie sich zum Glück wieder aufgerappelt haben. Die Pause tat anscheinend gut. Das Album hat schöne, düstere und romantische Melodien, wobei bei keinem Lied der etwas härtere Sound fehlt. Ist alles dabei. Ich kann dieses Album einfach nur weiterempfehlen. Und auf das das nächste Album wieder genausogut wird !!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2005
Nach "Deep Shadows & Brilliant Highlights" war ein grosser Teil von mir nicht sicher ob ich mir "Love Metal" zulegen sollte.
Aber als ich das tat, wurde mir klar, dass diese Entscheidung die richtige war! HIM Überraschen mit ihren "Love Metal" sehr!
"Buried Alive By Love" der grossartiger opener des Albums klingt laut und schnell, sowie sich HIM eigentlich noch nie angehört haben. Nach einen heavy metal track, kommt die ruhige erste Single "The Funeral of Hearts", die mit schöner Melodie und Ville Valos Stimme perfeckt abgerundet wird.
"Beyond Redemption" - Ein schneller song rockiger Song der sehr gut ist aber "Buried Alive by Love" nicht übertreffen kann. Ein weiterer grossartiger Song ist "Sweet Pandemonium", der wahrschienlich der erste Song von HIM ist der auf einen Gittarenriff basiert.
Wie "Buried Alive By Love" rockt auch "Soul On Fire" der mit grossartigen lyrics und Ville Valos rockigen Stimme genauso zum Tanzen anregt.
Ein wunderschöner ruhiger Song "The Sacrament" folgt direkt nach "Soul On Fire", dieser regt zum mitsingen an. Die restlichen Songs wie "Endless Dark", "Cirlce Of Fear" und "This Fortress of Fears" überzeugen ebenfalls sehr, aber nicht so sehr wie die letzte geniale ballade des Albums "The Path". Knappe 8 Minuten dauert der Song, der zuerst fast wie ein Kinderlied zum einschlafen wirkt (nicht negativ gémeint) und dann zur Rockballade wird, mit grossartigen Gittarensolos.
"Love Metal" übertrifft alle HIM Alben und ist bis heute das von mir meist gehörte Album. Es hat von jedem etwas: Von Balladen bis fetzige Rocksongs und somit beweisen HIM mal wieder wie schön es ist traurig zu sein und dass sie auch nach "Deep Shadows and Brilliant Highlights" überzeugen können. :)
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am 10. Juni 2010
Love Metal empfinde ich als eines der besten Alben, die Him hervorgebracht haben. Mitreißende, leicht rockige Stücke halten sich perfekt in der Waage mit wunderschönen Balladen.

Besonders der Song "Buried alive by love" als Opener ist ein echter Ohrwurm und absolut HIM.

Sehr überrascht war ich von der Ballade "Sweet Pandemonium". Dieses kleine Kunstwerk ist ein absoluter Anspieltipp ! Ich finde es manchmal richtig traurig, dass solche Lieder kaum im Radio gespielt werden und dadurch nicht wirklich die Anerkennung erhalten, die sie eigentlich verdient hätten.

Auch "The Path" ( mit seinen 7.44 Min absolut radiountauglich ) ist ein echtes Meisterwerk auf diesem Album.

Textlich bekommt man wieder berührende Poesie geboten, wie sie nur Ville Valo niederschreiben kann...und bei dem einen oder anderen Song sollte man hin und wieder ein Taschentuch zur Hand haben, wenn man ein kleiner Gefühlsdusel sein sollte wie ich einer bin.

Ich bin sehr angetan von LOVE METAL und höre sie auch heute noch ( nach Venus Doom und Screamworks ) sehr gern.
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am 21. April 2003
Da ist sie also die neue HIM Scheibe. Ich war gespannt wie sie werden würde, nachdem DSABH im Gegensatz zu seinen Vorgängern doch etwas abgeflacht war. Also CD mit freudiger Erwartung in die Anlage werfen und sehen was einen erwartet. Der Opener ist "Buried Alive By Love" und der rockt zudem auch noch richtig. Bemerkenswert ist auch mal wieder Ville's tolle Stimme. Perfekter Opener für die CD, wie ich finde. Dann geht ers weiter mit der allseits bekannten Single "The Funeral Of Hearts". Den Song dürfte, dank massiven Airplay, wohl jeder kennen, also muss ich wohl nicht mehr viel darüber schreiben.
Der nächste Song "Beyond Redemption" hat einen tollen Refrain und beinhaltet auch ein echt klasse Gitarrensolo! "Sweet Pandemonium" beginnt mit einer verzerrten Gitarre, welche in eine sehr kraftvolle, aber auch langsame Melodie übergeht. Auch hier wieder ein toller Refrain. Der nächste Track ist mein absolutes Lieblingsstück auf der CD und nennt sich "Soul On Fire". Der Song beginnt relativ schnell und rockig, wird dann etwas langsamer um mehr Platz für Ville's Stimme zu machen, welcher dann wieder in einen schnellen, rockigen Refrain führt. "The Sacrament" ist sehr stark auf einem Piano/Keyboard aufgebaut, was sich meiner Meinung aber wirklich gut macht und uns einen weiteren tollen Song auf "Love Metal" beschert. "This Fortress Of Tears" ist dann der einzigste Song auf der Platte, der wirklich etwas in Kitsch abdriftet, aber wer brauch sowas nicht ab und zu mal? ;) In "Circle Of Fear" setzt Ville dann seine etwas tiefere Stimme ein und leitet so zum Chorus, welcher dem Lied seine Klasse verleiht. Die letzten beiden Lieder "Endless Dark" und "The Path" sind auch nicht minder stark und letzterer ist ein wirklich guter Abschluss für "Love Metal" (wenn man nicht das lim. Digi mit einem Bonustrack sein eigen nennt).
Als Fazit lässt sich sagen, das HIM mit "Love Metal" ein wirklich tolles Album gelungen ist, was sich auch gerne Fans des Debüts in den heimischen CD Schrank stellen dürfen. Unn HIM-Hasser wird man eh nie bekehren können, alle anderen dürfen sich ein tolles Stück Musik zum Träumen nach Hause holen.
:-)
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am 23. April 2003
Entweder es kommt mir nur so vor oder sie sind wieder etwas härter geworden und die Bezeichnung Ihrer CD "Love Metal" scheint perfekt zu Ihrem Musikstil zu passen!
Songs wie (das bekannte) "Funeral of Hearts" oder "Soul of Fire" stechen dabei irgendwie besonders erhaben heraus ohne aber die anderen Songs im Schatten zu lassen!
Irgendwie eine gelungene Scheibe, schön die Stimme von Ville zu neuen Stücken zu hören.. Schön abwechslungsreich und nette Texte!
Empfehlenswert..
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