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5.0 von 5 Sternen Ein guter Rutsch ins Jahr 1977!
Am 31. Dezember 1976 betrat Elvis um 23:30 Uhr die Bühne der Civic Centre Arena in Pittburg, Pennsylvania. Zusammen mit 16.409 Zuschauern „rutschte" er ins Jahr 1977. Es war das letzte Konzert des Jahres 1976 - und eines seiner besten. Es wurde nicht professionell mitgeschnitten, sondern privat von einem Polizisten, der für die Sicherheit in der Civic...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2003 von B. Langer

versus
1.0 von 5 Sternen Wieder mal: der Wunsch als Vater des Gedanken
Zunächst mal sei gesagt: JEDER der mit Publikumsmitschnitten, denn um eben so einen handelt es sich hier, nicht vertraut ist bzw. kein absoluter Hardcorefan mit mindestens 300 Elvis CD`s im Schrank ist sollte von dieser CD tunlichst die Finger lassen.

Der Ton ist, aufgrund des Aufnahmeverfahrens, für normale Menschen schlicht unhörbar...
Veröffentlicht am 4. April 2012 von dschungelkönig


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Rutsch ins Jahr 1977!, 19. Dezember 2003
Von 
B. Langer (Bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Am 31. Dezember 1976 betrat Elvis um 23:30 Uhr die Bühne der Civic Centre Arena in Pittburg, Pennsylvania. Zusammen mit 16.409 Zuschauern „rutschte" er ins Jahr 1977. Es war das letzte Konzert des Jahres 1976 - und eines seiner besten. Es wurde nicht professionell mitgeschnitten, sondern privat von einem Polizisten, der für die Sicherheit in der Civic Centre Arena zuständig war. Er nutzte die Gelegenheit, um einen Kassettenrekorder auf der Bühne zu platzieren. Dementsprechend ist die Tonqualität dieser CD: zwar kommt sie bei weitem nicht an die besten offiziellen Mitschnitte heran, aber für einen Publikumsmitschnitt ist sie überraschend klar. Man versteht Elvis klar und deutlich (nur manchmal klingt seine Stimme etwas blechern), und die Aufnahme hat den Vorteil, dass man die Reaktionen des Publikums deutlich mitbekommt!
Die Aufnahme wurde bald nach Elvis' Tod am 16. August 1977 auf Bootleg veröffentlicht und angeblich weltweit über eine Millionen mal verkauft. Eine weitere „Goldene" an der Trophäenwand von Elvis - wenn auch nur inoffiziell.
Nun hat BMG die Aufnahme erworben und zum ersten Mal offiziell veröffentlicht. Da Elvis 90 Minuten lang auf der Bühne stand entschied man sich die Show auf zwei CDs zu veröffentlichen. Eine weise Entscheidung!
Schon beim Eröffnungsblock, der traditionell aus „See See Rider" und dem Medley „I Got A Woman/Amen" besteht, hört man, wie gut Elvis drauf ist. Das diese Silvesternacht 1976 noch einige Überraschungen für uns Fans bereit halten sollte ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Weiter geht es mit einem flott vorgetragenen „Big Boss Man". „Love Me" singt er in dieser Nacht ordentlich durch. Den nächsten Song sagt er als die Geschichte seines Lebens an: „Fairytale".
Mit „You Gave Me A Mountain" erreicht die Show ihren ersten Höhepunkt. Ein flotter „Jailhouse Rock" folgt - kein Vergleich zum Original von 1957, trotzdem nett anzuhören. Sherrill Nielsen leitet nun mit „O sole mio" eine wunderschöne, von Trompeten untermalte Fassung des Elvisklassikers „It's Now Or Never" ein. Auf besonderen Wunsch folgt nun „My Way", dessen Worte er ablesen muss.
„Es sind noch zwei Minuten bis Mitternacht" stellt Elvis fest, lässt das Saallicht einschalten (was zu entsprechenden Reaktionen im Publikum führt). Er wünscht ein frohes neues Jahr, singt „Funny How Time Slips Away". Und dann ist es soweit, das amerikanische Silversterlied „Auld Lang Syne" wird angestimmt. Für uns Elvis-Fans der erste richtige Schmankerl, dürfte Elvis das doch nicht all zu oft gesungen haben. Nachdem er noch ein paar mal ein „Happy New Year" gewünscht hat stellt er seinen Vater Vernon und seine Tochter Lisa Marie vor, die im Publikum sitzen.
Mit einem Rückblick auf die 50er Jahre, nämlich „Blue Suede Shoes" und „Trying To Get To You" (in einer bluesigen Fassung), setzt Elvis das Programm fort. Das moderne „Polk Salad Annie" muss sich aber von der Power her nicht hinter diesen beiden Klassikern verstecken!
Zeit zum Durchatmen, Zeit für die Vorstellung der Band. Einige Soli begleitet Elvis gesanglich: „Early Morning Rain" (John Wilkinson, Gitarre), „What'd I Say" und "Johnny B. Goode" (James Burton, Gitarre), "Love Letters" (David Briggs, Keyboard) sowie "School Days" (The Joe Guercio Orchestra).
Als Reaktion auf einen Zuruf aus dem Publikum setzt Elvis die Show mit "Fever" fort. Nun folgt der Höhepunkt eines jeden Elvis-Konzerts der späten 70er Jahre: „Hurt". Elvis singt sich buchstäblich die Seele aus dem Leib! Das Publikum ist so begeistert, dass Elvis in den letzten Teil des Liedes noch einmal neu einsteigt - und sich selbst zu übertrumpfen weiß!
In der Euphorie beginnt Elvis mit „Hound Dog". Es ist nicht die schlechteste Version, die ich von diesem Lied kenne, aber für mich der schwächste Moment im ganzen Konzert.
Nun denkt Elvis, es wäre auch für ihn an der Zeit, ein wenig Musik zu machen. Zu „Are You Lonesome Tonight?" und „Reconsider Baby" begleitet er sich selbst an der Gitarre. Nachdem er einen weiteren Publikumswunsch, „Little Sister", erfüll hat, setzt er sich schließlich ans Klavier. Mit „Unchained Melodie" ist ein weiterer Höhepunkt der Show erreicht, der eigentlich kaum noch zu übertrumpfen ist. Doch Elvis schafft das mit einer Liveversion von „Rags To Riches"!
Mit „Can't Help Falling In Love" verabschiedet sich Elvis dann von seinen Fans ins jahr 1977. Für sie sollte es am 16. August 1977 mit dem Tod ihres Idols enden...
Die CD muss unter zwei Gesichtspunkten betrachtet werden. Erstens: die Tonqualität. Wie gesagt, es handelt sich um eine Aufnahme mit einem Kassettenrekorder, der am Bühnenrand platziert war. Dafür ist die Aufnahme überraschend gut, dürfte aber doch den ein oder anderen Hörer enttäuschen.
Der zweite Punkt ist das Konzert selbst. Mit zwei absoluten Raritäten, nämlich „Auld Lang Syne" und „Rags To Riches" lässt es jedes Sammlerherz höher schlagen! Auch die Aufmachung der CD-Hülle ist einigermaßen gelungen.
Deshalb komme ich zu folgendem Fazit: Das CD lohnt sich zu kaufen, wenn man Elvis-Fan ist und ein historisches Konzert im Schrank stehen haben möchte. Der „normalen" Hörer, der nicht auf Elvis-Konzerte spezialisiert ist, kann die CD ruhig missachten. Er wird sowieso keine Freude beim Hören haben. Alle anderen aber bekommen ein tolles Konzert!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Still The King Of Rock`n`Roll, 3. März 2003
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Am 31.12.1976 gab Elvis Presley sein legendäres Sylvesterkonzert in der Civic Center Arena in Pittsburgh, Pennsylvania vor genau 16049 Zuschauern, womit die Halle wie fast immer total ausverkauft war. Dieses Konzert zählt mit Sicherheit, da sind sich alle Elvis Fans einig, zu den besten, die der King jemals gegeben hat. Besser war er nur 1970 und das war zu diesem Zeitpunkt ja schon sechs Jahre zurück. Viele Kritiker mäkelten schon seit langem, seine Konzerte wären kurz und schlecht und Elvis sei generell in schlechter Verfassung. Mit diesem Konzert strafte er, wie so oft, seine Kritiker Lügen. Er sah gut und erholt aus und gab ein Konzert der Extraklasse von Anfang bis Ende.Leider sollte es die letzte wirklich hevorragende Show des King sein.Ein Grund dafür mag auch darin liegen, dass im Publikum sein Vater Vernon, seine Tochter Lisa Marie und seine neue Freundin Ginger Alden waren, denen er zeigen wollte, dass er immer noch der King war.
Zum Konzert selbst kann man nur sagen, zurücklehnen und anhören.
Jeder Song ist für sich ein Meisterwerk, wobei noch zu erwähnen sei, dass Elvis hier zum ersten und letzen Mal Rags To Riches live sang und zwar mit einer Stimme, dass man meint, man traut seinen Ohren nicht. Auch Unchained Melody ist sagenhaft gesungen. Bei diesen beiden Liedern begleitet sich Elvis selbst am Klavier, man muss es gehört haben. Auch das sehr seltene Reconsider Baby, eine alte Blues-Nummer, gibt Elvis zum Besten.
Das Konzert bietet musikalisch für jeden etwas zu hören: Oldies, neue und seltene Sachen, sowie jede Menge Spass mit dem Publikum.
Die Klangqualität ist nicht überragend, da das Konzert vom Publikum aufgenommen wurde, aber das bleibt zweitrangig, zieht man in Betracht, dass es sich hier um ein Stück Musikgeschichte handelt.
Deshalb: unbedingt kaufen bevor das Ding ausverkauft ist. Diese CD ist jeden Cent doppelt wert !!!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein letztes mal in Höchstform, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Beim vorliegenden Neujahrskonzert aus Pittsburgh zeigt Elvis Presley noch ein letztes Mal das er den Namen „King of Rock'n Roll" nicht zu unrecht trägt. Er ist bei diesem Auftritt unwahrscheinlich motiviert und gut gelaunt, was die vielen Dialoge und Scherze mit dem Publikum zwischen den einzelnen Songs beweisen.
Das ganze Jahr 1976 war die Qualität seiner Konzerte aufgrund der zahllosen Gastspiele und Tourneen kontinuierlich gesunken. Elvis wollte zum 200. Geburtstag seiner Nation so viele Auftritte wie möglich absolvieren. Diesem Vorhaben schien sein Körper jedoch Tribut zu zollen. Doch gegen Ende des Jahres scheint sich der King wieder gefangen zu haben, sieht auch optisch wieder um einiges gesünder und schlanker aus und scheint es noch einmal richtig wissen zu wollen.
Einige großartige Auftritte bei der Konzertreihe Ende Dezember 1976 lassen für das Neujahrsspektakel in der Civic Center Arena in Pittsburgh einiges erwarten.
Die 1  stündige Silvestervorstellung beinhaltet alle großen Hits sowie einige Raritäten wie Unchained Melody und Rags To Riches.
Diese Kraft und Begeisterung an der Musik konnte Elvis in den Tourneen des Jahres 1977 nicht mehr aufbringen, zu rapide verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand in den noch verbleibenden Monaten. Kaum zu glauben ist es, wenn man die Bilder vom Dezember 1976 und Juni 1977 vergleicht, wie schnell der endgültige Abstieg des Königs des Rock'n Rolls in diesem Zeitraum fortgeschritten ist.
Als wichtigster Aspekt der aktuellen Follow that dream Produktion ist allerdingszu erwähnen, daß es sich bei dem Mitschnitt um eine Amateuraufnahme aus dem Publikum handelt und daher mit bis dato veröffentlichten Live-Alben qualitativ nicht mithalten kann. Trotzdem ist der Sound unter Berücksichtigung des damals zur Verfügung stehenden Aufnahmeequipments außerordentlich gut.
Viel wichtiger ist jedoch der historische Wert des Konzerts, da Elvis in seiner gesamten Karriere nur 2 Neujahrsshows gab. Die erste war am 31. 12. 75 in Pontiac wo er mit 60.500 Zuschauern einen neuen Hallen-Besucherrekord aufstellte.
Alles in allem eine CD, die man als echter Fan sicherlich sein Eigen nenne sollte. Für alle übrigen Elvis - Hörer gibt es von der Tonqualität empfehlenswertere Produktionen auch auf dem Live Sektor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Konzert !, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Wir bekommen hier auch wieder ein wunderbares Konzert zu hören. Elvis ist in toller Stimmung und scherzt mit dem Puplikum was das Zeug hält. Aber ohne zu vernachlässigen, dass er der größte Entertainer auf der Bühne ist. Die Stimme ist so gewaltig. Noch besser als es der Fall war in 1969/70 ! OK, ich gebe zu, die Tonqualität ist etwas gewöhnungsbedürftig und wirklich nicht die Beste. Falls man also darauf Wert legt, sollte man doch zu anderen Konzerten greifen. Ansonsten ist die CD eine, die ich ich meiner Sammlung nicht missen möchte!
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1.0 von 5 Sternen Wieder mal: der Wunsch als Vater des Gedanken, 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Zunächst mal sei gesagt: JEDER der mit Publikumsmitschnitten, denn um eben so einen handelt es sich hier, nicht vertraut ist bzw. kein absoluter Hardcorefan mit mindestens 300 Elvis CD`s im Schrank ist sollte von dieser CD tunlichst die Finger lassen.

Der Ton ist, aufgrund des Aufnahmeverfahrens, für normale Menschen schlicht unhörbar.

Zum Inhalt: Diese Doppel CD enthält Elvis Silvester Konzert von 1976. Diese Show wird von Fans gerne und oft zu etwas historischem Hochgejazzt. Das hat vor allem drei Gründe.

1- Elvis war praktisch das ganze Jahr 76 hindurch (77 wurde es nicht besser) ein Schatten seiner selbst. Seine Shows waren oft peinlich, sein Gesang kaum noch als solcher zu bezeichnen. Eine Mischung aus verwaschenem Genuschel und unmotiviertem Gebrülle. Auf der letzten Tour des Jahres trat dann eine leichte Besserung ein, vermutlich weil Elvis eine neue Freundin hatte die er beeindrucken wollte. So jedenfalls die Deutung vieler Biografen.
Und es stimmt auch das die Shows dieser Dezember Tour besser waren als die vom Sommer 76 oder die Shows die in Elvis letztem Jahr noch folgen sollten. ABER: Besser ist nicht gut. Verglichen mit früheren Jahren ist das was Elvis auf dieser Tour ablieferte immer noch schlecht. Sorry, aber so ist es.

2- Der mieserable Sound welcher die vielen Fehler, die Kurzatmigkeit etc. die auf den, vergleichsweise hochwertigen, Soundboardmitschnitten der Tage zuavor deutlich zutage treten versteckt.
Da kann man sich das gehörte im eigenen Kopf schönbasteln, sozusagen.

3- Elvis singt zwei Lieder die er sonst nicht gesungen hat. Das "Rags To Riches" so ungeprobt klingt wie es vermutlich auch war, und gegen die sehr gute Studiofassung abstinkt tut da nix zur Sache, Sammlertrieb halt.

Dieser Sammlertrieb ist das einzige das einen dazu verleiten kann sich diese CD zu kaufen.
Mit guter Musik hat das alles aber wenig zu tun, auch wenn es mir leidtut das zu schreiben sei ihnen folgendes gesagt,

Es gibt musikalisch gesehen keinen Grund sich ein Elvis Konzert der Jahre 76/77 zu kaufen oder anzuhören.
Es gibt etliche, grandiose!, Live CD`s des King aus den Jahren davor, oft in hervorragendem Sound!
Dort singt der King dann auch toll.
Hier gilt: Geld sparen, nicht kaufen!

Bei den Lobeshymnen ist nur, wie so oft beim späten Elvis, der Wunsch Vater des Gedanken.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen HARDCORE, 19. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: New Year's Eve 1976 (Audio CD)
Kennt jemand den Film Song "A Dogs Life" ?? Wenn Elvis jemals diese CD gehört hätte, dann servus. Elvis Konzerte vom Dezember 1976 waren von Elvis stimmlichen Engagement her die besten in zwei Jahren und es gibt auch jede Menge brillanter Soundboard Konzerte aus dieser Zeit, aber musste FTD ausgerechnet dieses Kassettenrekorderding auf CD brennen! Kauft euch besser die "Dallas" Cd die ebenfalls vom Dezember 76 ist, da habt ihr wirklich was davon. Übrigens: Elvis sollte erst wieder Mitte Feber 77 auf Bühne sein, doch statt sich zu erholen hat er sich in dieser Zeit komplett aufgegeben - er nahm fast 15 Kilo zu ...
Das Schicksal nahm seinen Lauf
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New Year's Eve 1976
New Year's Eve 1976 von Elvis Presley (Audio CD - 2003)
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