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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe ja schon viel gesehen....
Nun, ich habe mich stets als einen hartgesottenen Horror-Fan gesehen, den eigentlich "nichts mehr erschüttern" kann.
- Ich habe mich noch nie SO SEHR geirrt...
Dabei bin ich ganz unbefangen an den Film herangegangen, sagte sogar zu Freunden, dass das alles Hysterie sei, was man so von den Kinobesuchern gelesen / gehört hat, wie schrecklich das doch...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von Matula

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Film toll, DVD schlecht
Ich sag es gleich: Die 2 Sterne habe ich wegen der DVD abgezogen, der Film verdient sicher 5 Sterne. Damit fange ich auch an.
Der Inhalt des Films ist ausführlich in den anderen Rezensionen zusammengefasst. Ich möchte hinzufügen warum dieser Film auch Kunst ist. Es ist, wie häufig gesagt, die Stille. Die Bedrückende Ruhe, wenige Regisseure...
Veröffentlicht am 2. November 2003 von Martin Bennung


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gruselig wie der Ring von Wagner, aber es handelt sich auch nur um einen Horrorfilm ..., 27. September 2009
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
"The Ring" wurde im Jahre 2002 von dem Regisseur Gore Verbinski, der auch für die "Fluch-der-Karibik"-Filme verantwortlich ist, gedreht und basiert auf einem japanischen Film von Hideo Nakata. In den USA hat man bekanntlich ein Faible für Remakes, vielleicht weil man sich die Namen der ausländischen Schauspieler nicht merken kann, und nicht immer sind diese Remakes gelungen, doch für "The Ring" trifft dies im großen und ganzen zu.

Zur Handlung: Die Journalistin und alleinerziehende Mutter Rachel Keller (Naomi Watts) wird von ihrer Schwester gebeten, den Tod ihrer Nichte zu untersuchen, die unter merkwürdigen Umständen gestorben ist. Recht schnell fällt ihr bei ihren Nachforschungen ein eigenartiges Videoband in die Hände, das einige scheinbar zusammenhanglose Szenen zeigt, die allesamt einen surrealen Charakter haben. Den Gerüchten von Freunden des toten Mädchens zufolge soll jeder, der sich dieses Band ansieht, einen Anruf mit der Mitteilung "Sieben Tage" erhalten und genau eine Woche später sterben. Auch Rachel bekommt, kaum hat sie sich das Band angesehen, diesen Anruf. Ihr Ex-Freund Noah (Martin Henderson), den sie bei ihren Nachforschungen zu Rate zieht, sieht sich ebenfalls das Video an, und unglücklicherweise kann Rachel nicht verhindern, dass sich auch ihr Sohn Aiden (David Dorfman) den Film anschaut. Von nun an gilt es für Rachel also, in einem Wettlauf mit der Zeit das Rätsel hinter dem mysteriösen Band zu ergründen, wobei sie schnell auf die Spur eines geheimnisvollen Mädchens namens Samara (Daveigh Chase) stößt, das seinen Pflegeeltern aufgrund wirklich schlechten Karmas nur Unglück brachte und von seiner Ziehmutter in einen Brunnen geworfen wurde. Kann Rachel das Unglück von sich und den Ihren abwenden, indem sie die Leiche des Mädchens zur letzten Ruhe bettet?

"The Ring" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselfilm, der ganz ohne brutale Schockeffekte à la "Hostel" auskommt und mit zunächst kleinen, sich stetig steigernden Effekten des Übernatürlichen arbeitet. Er beginnt ganz klassisch mit zwei Teenagern, die allein zu Hause sind und sich über Teenagerkram unterhalten. Eines der Mädchen, Rachels Nichte, erzählt ihrer Freundin, daß sie und ihr Freund auf einem Wochenendausflug das geheimnisvolle Video geschaut haben, von dem alle Welt redet. Es wird auch deutlich, daß das Mädchen mit ihrem Freund, wenn nicht Sex, so doch zumindest gewagte Intimitäten veranstaltet hat, so daß es nach den Regeln des Horrorfilms in den nächsten Minuten sterben muß. Nach einigen dramaturgischen Antäuschungen des Verhängnisses - unter anderem einem Anruf von der Mutter - findet die Arme denn auch ein schreckliches Ende.

Was nun folgt, ist weniger abgedroschen und vermag schon Gänsehaut zu erzeugen. Besonders die Szene mit dem durchgedrehten Pferd auf der Fähre - Pferde sind ja ein klassisches Symbol für Leiden, man denke etwa an Dostojewski, Victor Hugo und Nietzsche - dürfte dem Zuschauer lange im Gedächtnis haften bleiben. Auch David Dorfman spielt den Aiden genial mit einer Mischung aus autistischen und entrückten Zügen, so daß hier ein weiteres Mal das Motiv des übersensiblen Kindes in einem Horrorfilm in Reinkultur zu bewundern ist.

Verschiedentlich wird "The Ring" kritisiert, weil er keine stringente und logische Erklärung für das dargestellte Verhängnis bietet, doch finde ich, daß gerade die Ermangelung einer wirklich zufriedenstellenden Erklärung das Kennzeichen eines guten Gruselfilms ist, denn indem wir das Grauen erklären, zähmen wir es und fügen es in die Gesetzmäßigkeiten unserer Alltagswelt ein. Wenn uns dies allerdings nicht gelingt, dann bleibt es grauenhaft und erzeugt weiterhin Angst.

Manchmal kann ich mich beim Betrachten dieses Filmes nicht des Eindrucks erwehren, daß hier noch mehr versucht wird, als bloß eine verdammt unheimliche Geschichte zu erzählen. Mir scheint, daß "The Ring" zwischen den Zeilen auch eine Art Medienkritik transportiert - freilich keineswegs stringent, sondern allenfalls nur in Motiven.

So fällt mir auf, daß das Fernsehen, über das ja auch die eigentliche Bedrohung in das Leben der Opfer Samaras tritt, hier stets negativ konnotiert wird. Ein Kind, das nachts nicht schlafen kann, schaltet erst einmal das Fernsehen ein und schaut sich eine herumliegende Videokassette an - das dürfte ein starkes Kopfschütteln von der Supernanny nach sich ziehen. Auch die Szene, in der Rachel auf den Balkon ihres Apartments tritt und in die Wohnungen ihrer Nachbarn blickt, zeigt, daß überall, wo jemand zu Hause ist ein Fernsehgerät, läuft, auch wenn die Bewohner des jeweiligen Apartments gerade mit allen möglichen anderen Dingen beschäftigt sind. Hier fühlt man sich an "Fahrenheit 451" oder - schon indirekter - an Motive aus "The Bodysnatchers" erinnert. Das Fernsehen spielt zudem eine Rolle bei der Ruhigstellung der Insassen einer Nervenheilanstalt, und auch Samaras Ziehvater bedient sich bei seinem Selbstmord eines Fernsehgerätes. Sind das alles Zufälle? Wenn ja, ist Verbinski ein wahrer Glückspilz.

Nachdem das Opfer das unheilvolle Video gesehen hat, ist es nicht mehr in der Lage, auf einem Photo ein klares Abbild seines Konterfeis zu bekommen. Ließe sich dies nicht als ein Hinweis auf die Vermassung des Menschen durch übermäßigen Fernsehkonsum verstehen? Denn längst paßt sich das Fernsehen nicht mehr unseren Bedürfnissen und Ansprüchen an, sondern wir lassen uns vom Fernsehen erziehen und schauen, was gerade so kommt (eben auch eine unbeschriftete Videokassette). Auch die Verkürzung der Schnittgeschwindigkeit ist ja nicht etwa eine Folge veränderter Umweltbedingungen, sondern auf das Vorgehen von Filmemachern zurückzuführen, die aktiv unsere Sehgewohnheiten in Richtung eines beschleunigten Tempos umkonditioniert haben. Wir sind in der Hand der Massenmedien und lassen uns durch diese verformen, und da Massenmedien möglichst große Zielgruppen benötigen, läuft dieser Prozeß zwangsläufig auf eine Preisgabe von Individualität, Feinheit und Unterschiedlichkeit hinaus, und wir "verschwimmen".

Dies sind nur einige nicht bis ins Letzte durchdachte Ideen, die mir beim Ansehen dieses Streifens gekommen sind. Vielleicht konstruiere ich hier auch gerade eine Bedeutung in diesen Film hinein. Alle diejenigen, denen an solchen Konstrukten nichts liegt, können mit "The Ring" trotzdem einen sehr packenden und gut gemachten Horrorfilm genießen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Ich habe vor kurzem das Original 'Ringu' und danach diese Variante gesehen. Wissen Sie, ich verstehe zwar nicht allzu viel von Horrorfilmen doch selbst ich kann ohne weiteres sagen, dass die Neuverfilmung in absolut jeder Hinsicht besser ist als das Original. 'Ringu' war ein "günstig" produzierter Streifen mit niedrieger Auflösung, in dem nur schlecht erklärt wird was der Grund für den Fluch ist. Er mag zwar Kultstatus haben, war jedoch schon im Jahre 1998 nicht sonderlich gruselig. Dieser Film hier schafft es die Geschichte wesentlich moderner zu präsentieren und auch besser zu erklären, wie alles Zustande kam.

Manch einer beschwert sich über die verwirrende Geschichte oder über zu viele Effekte, was ich beides nicht verstehen kann. Effekte gibt es in dem Film nicht allzu viele und wenn sie auftreten sind sie gut platziert. Die Geschichte ist sogar noch besser erklärt als im Original, wenn auch leicht verändert. Horrorfilme haben selten eine wirklich intelligente Story zu bieten und wenn man die Geschichte mit jener der vielen billigen Splatter-Filme und schlecht gemachten Gruselfilme vergleicht, ist sie sogar überdurchschnittlich gut. Die Geschichte ist im Endeffekt eher tragisch als gruselig, was ich sehr lobenswert finde, denn dies kam im Original überhaupt nicht rüber. Musik, Schauspieler, Farbgestaltung sind alle erstklassig, ganz davon zu schweigen das der Film unfassbar grauenerregend ist, im positiven Sinne. Mit der mögliche Ausnahme von "Shining" ist es der beste Horrorfilm den ich je gesehen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wohliges Gruseln !, 12. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Wer auf klassisch konzipierten Film-Grusel mit Horrorelementen abfährt, ohne etablierte und eher fragwürdige, voyeuristische Ansprüche zu stellen, der ist bei „Ring" allerbestens aufgehoben und betreut! Obwohl in der Abfolge teilweise rasch strukturiert und gestrafft, ist der Film vom Aufbau her befriedigend logisch und somit auch erfreulich hirntauglich. Hier geht es zum Glück nicht darum, einer Abschlachtung nach der anderen beiwohnen zu müssen, sondern einmal mehr um das Übersinnliche, das - wie üblich - mit einem Mal über einen hereinbricht und - wie könnte es anders sein? - den Protagonisten zielstrebig nach dem Leben trachtet. Trotzdem schafft es der Film, bis zum Schluss spannend, streckenweise einfallsreich und auch überraschend zu bleiben. Der gelungene, unheimlich-düstere Eindruck, den das Video vermittelt, beherrscht nicht nur die Hauptdarsteller im Film. Als Zuseher will man einfach wissen, was es damit auf sich hat bzw. ob es den Darstellern doch noch gelingt, dem bereits terminisierten und damit unausweichlichen Todesschicksal zu entrinnen. Wer also immer noch ein ausgesprochener Fan von Filmen im Stile von „Der Exorzist" ist und das japanische Original von „Ring" nicht kennt, kann sich auf einen spannenden und gut gemachten Gruselfilm freuen. In meinem persönlichen Ranking fand die amerikanische Fassung von „Ring" sofort in die Top Ten der besten Grusel- und Horrorfilme aller Zeiten. Wohliges Grausen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychoterror!, 22. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Als ich im Hauptmenü gerade "Film starten" ausgewählt hatte wurde mit schon etwas mulmig zu Mute und zwar deswegen, weil ich mir schon vorher einige Kommentare durchgelesen habe.

Bei mir hat der Film nichts angerichtet, ich fand ihn sehr unterhaltsam. Die Story ist sehr gut, das ist es auch, was ich an "The Ring" so liebe. Der Anfang ist spannend und der Hauptteil reist einfach nur mit!
Das Ende ist überraschent.

Es gibt weniger Blut zu sehen, aber dafür grandiosen Psychoterror!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saugeiler Film!!!!!, 15. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Eigentlich hätte ich mir den Film noch nicht anschauen dürfen, da ich noch keine 16 bin, aber er hat mich gefesselt!Der Film ist einfach genial und gruselig, nichts für schwache Nerven!Obwohl ich ihn mir am Tage angeschaut habe,habe ich mich schon bei manchen Szenen sehr erschrocken.Als der Film begonnen hat, dachte ich, dass es keine so gute Idee war, mir ihn auszuleihen, aber am Ende war ich froh,dass ich ihn gesehen hatte!`"The Ring" beginnt schon sehr gruselig:Zwei Freundinnen sind allein zu Hause.Es ist 22.00 Uhr und sie zappen durchs Fernsehprogramm.Das eine Mädchen erzählt ihrer Freundin von dem geheimnisvollen Video, wo das Telefon klingelt, nachdem man es sich angeschaut hat.Die Stimme am Telefon sagt, dass man nur noch 7 Tage zu leben hat.Die Freundin bekommt Angst und sagt, dass sie das Video vor genau einer Woche mit Freunden angeschaut hat.Da klingelt auch schon das Telefon-es ist...ihre Mutter!Doch als das Mädchen in ihr Zimmer geht, hat es schreckliche Erscheinungen und etwas schreckliches passiert-sie sieht den Ring...
Ich war beeindruckt von dem Film und kann ihn nur jedem(mit starken Nerven) empfehlen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen pure angst, 7. Mai 2004
Von Ein Kunde
Ich habe diesen genialen Film mit einigen Freunden gesehn die nicht leicht zum Gruseln neigen aber diesr Film hat uns doch versucht das Telefon aus der Dose zu ziehn und einfach den Fernsehn aus zu schalten aber wir haben tapfer ausgehalten und waren danach doch ein wenig betroffen und haben noch Tage später an diesen Film gedacht. Also Leute ansehn aber ich würde empfehlen mit Freunden oder am hellerlichten Tag ( für zart beseitete)...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bevor du stirbst, siehst du den Ring, 16. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Ring [Collector's Edition] (DVD)
Vorweg: Ich kenne das japanische Original „Ringu" nicht. Somit konnte ich mir das amerikanische Remake ganz unvoreingenommen zu Gemüte führen und war begeistert. Mittlerweile gehe ich sogar soweit, „The Ring" als meinen Lieblingshorrorfilm zu bezeichnen.
Es ist vor allem die düstere, rätselhafte Atmosphäre, die „The Ring" so sehenswert macht.
Der Film lebt von seinen schaurig-schönen Bildern, den vielen Symbolen und der spannenden Story, die wirklich zu fesseln versteht. „The Ring" setzt nicht auf billige Schockeffekte und die typischen „Horrorkiller - jagt - Blondine"- Klischees, sondern erzählt eine mysteriöse, durchaus traurige Geschichte, die viele starke Momente hat. Es gibt einige Szenen, die man nicht so schnell vergißt (wie z.B. das selbstmörderische Pferd auf dem Schiff und natürlich die Bilder auf dem Video).
Wer richtig guten, atmosphärisch dichten Horror mag, für den ist „The Ring" auf jeden Fall ein Tipp.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlimm, schlimmer, The ring, 30. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Dieser Film ist einfach genial. Atmosphäre, großartige Schauspieler , gruselige Kameraführung , geile Effekte und natürlich Schockmomente, die einem das Fürchten lehren machen diesen Film zu einem wahren Highlight des Horrorgenre. Toll ist, das dieser Film nicht auf abartige Teeny-Splatter-Meuchel-Ekel-Schocking setzt, wie es bei den effekthaschenden Teeny-"Horrorfilmen" meistens der Fall ist, sondern auf subtile(und dauerhafte ) strapazierung der Nerven( Stimmbänder).Gore Verbinski ist ein meisterhafter Mix aus feinfühligem Grusel und einer genialen Story gelungen.
Aber nicht allein ansehen!!!!!!!!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ring - grausam schöner Horrorfilm, 7. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Ring ist einer dieser Filme, der wie ein üblicher Teenie-Horror-Streifen anfängt, von Minute zu Minute spannender wird und dann mit einem Schlag endet. Ring ist der grausamste Film, denn ich je gesehen habe. Wer jetzt viel Gore- und Splatter Effekte erwartet, wird „enttäuscht". Ring ist eigentlich die ganze Zeit über sehr ruhig, wie schon oben erwähnt gibt es im Film aber 2-3 Szenen, bei denen man sich doch tatsächlich dabei ertappt, seine Augen aus Angstgründen zu schließen. Die Kameraperspektiven , die Farben, das Setting und der geniale Soundtrack verschmelzen einfach zu einem wahren Kunstwerk, das man nicht mehr so schnell vergisst.
Zu diesen „2 bösen Szenen"... ich habe Ring jetzt schon einigen meiner Freunde gezeigt, aber nach diesen Szenen musste ich bei ALLEN das Licht anschalten, andere hatten Alpträume oder ähnliches...
Zur DVD
Von der DVD bin ich ein kleines bisschen enttäuscht, zwar ist sie technisch sehr gut gelungen, Extras gibt es aber praktisch keine. Lediglich einen Kurzfilm mit dem sonderbaren Namen „Don't Watch This Video", ein sehr erschreckendes EasterEgg und einen Trailer zu „Catch Me If You Can" findet man auf dem Silberling. Letzteres hat meiner Meinung nach nichts auf der DVD verloren, ich hätte mir diverse Trailer, Interviews und ein Making of gewünscht, die ja auch im Internet zu finden sind.
Trotzdem, für Freunde des subtilen und grausam schönen Horrors ist diese DVD ein Muss!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Fürchten!, 21. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Ring (DVD)
Ich habe ja schon einige Horror-Filme gesehen, aber dass ich mir mal im vollen Kino die Augen und Ohren zuhalten würde hätte ich nicht gedacht. Und überhaupt kein Blut! Das hat Stil.
Auf die Story gehe ich nicht mehr ein, spreche dafür aber eine klare Kaufempfehlung aus. Ein paar Warnungen noch dazu:
1) Schaue diesen Film nicht allein an
2) Schaue diesen Film nicht an, wenn es dunkel ist
3) Ignoriere diese Regeln nicht
4) Auf gar keinen Fall eine Kombination von 1 und 2!!!!!!!!!!!!
sonst gibt es entweder Herzinfarkt oder Albträume :-)
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Ring
Ring von Gore Verbinski (DVD - 2003)
EUR 7,86
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