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4.0 von 5 Sternen Flotter Dancepop - gute Unterhaltung
In diesem Album liefert D.Bohlen das ab was die meisten von ihm erwarten. Es ist diesmal besonders dancelastig, mit überaus hohem melodischem Umfang, untermalt von rhythmischen und klangvollen Background-Sounds. Allerdings reicht das Album in Sachen Vielseitigkeit nicht an die bisherigen Alben heran, mit etwas mehr Zeit für Ideen wäre sicher mehr...
Am 11. April 2003 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen DIESES ALBUM IST GRUNDSOLIDE.
Ich war als großer Modern-Talking-Fan skeptisch, ob Dieter Bohlen das Hammeralbum "Victory" schon ein Jahr später toppen könnte. Ich mag das Album nicht so sehr wie Victory, doch vielleicht kommt das ja noch.BR>Ich finde, der gelungenste Song ist "I'm no Rockefeller", in dem Bohlen sehr souverän eine der eingängigsten Modern-Talking-Melodien mit...
Veröffentlicht am 2. April 2003 von sprengmann@aol.com


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flotter Dancepop - gute Unterhaltung, 11. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
In diesem Album liefert D.Bohlen das ab was die meisten von ihm erwarten. Es ist diesmal besonders dancelastig, mit überaus hohem melodischem Umfang, untermalt von rhythmischen und klangvollen Background-Sounds. Allerdings reicht das Album in Sachen Vielseitigkeit nicht an die bisherigen Alben heran, mit etwas mehr Zeit für Ideen wäre sicher mehr möglich gewesen. Auch mit den hohen Chören hätte man etwas dezenter umgehen können und sie nicht in 10 von 12 Titeln als Gestaltungsmittel verbraten müssen.
Ausnahme ist die Jazzballade Blackbird in der D.Bohlen erneut beweist, dass er mehr kann als das "typische Modern Talking".
Für jeden der auf spritzigen "gute-Laune-Pop" steht, ist das Album zu empfehlen. Und wer eben nichts mit harmoniereichen Melodien, verbunden mit Discoklängen anfangen kann, sollte einfach was anderes hören und sich nicht darüber aufregen, dass D.Bohlen nun schon fast 20 Jahre mit seiner Musik erfolgreich ist. Denn nur durch das "ständige Wiederkopieren einer Grundidee" ist noch niemand reich geworden, warum soll das bei D.Bohlen anders sein. Es muß also mehr dahinter stecken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich, 1. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Das wurde aber auch Zeit, endlich wieder ein Album von MT.Die Songs haben zwar nicht mehr den Flair früherer Tage, aber trotzdem geht es gut ab auf der CD! Danke Dieter! Macht aber wie immer gute Laune.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modern Talking at it's best!, 3. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Nach dem letzten doch enttäuschenden, weil von Bass-Klängen meist überfrachteten Album "Victory", bin ich vom neuen, mittlerweile zwölften Album "Universe" begeistert. Der Sound wird wieder aufs Wesentliche reduziert. Tolle Dancenummern, traumhafte Melodien und natürlich ein perfekter Gesang machen "Universe" für mich zum besten Modern Talking Album der Neuzeit.
Meine persönlichen Favoriten sind der Gute-Laune-Song "Knocking On My Door", das Lied zu Bohlens Buch "Nothing But The Truth" (hier vor allem der Refrain!), das französisch angehauchte "I'm No Rockefeller", sowie der Latino-Knaller "Mystery".
Dieter Bohlen und Thomas Anders sind einfach das perfekte Pop-Duo! Lang lebe Modern Talking!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen HA-MMER-MÄ-SSIG! Und ein paar nicht so gute Ideen., 24. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Jetzt, wo wir unter uns sind, mal ehrlich: Alles, was über MT geschimpft wurde, ist eigentlich wahr.
Wir wissen es, schieben's locker vom Tisch und machen Platz für "Universe".
Gehen wir's gleich an:
Wenn ich sage, MT ab der Neuzeit muss man laut hören, und dazu tanzen, dann gilt das für "Universe" aber hoch drei.
Zum Glück hab' ich tolerante Nachbarn. Denn wenn der "Rockefeller" zum Tanz bittet, dann lass' ich es aber ordentlich krachen.
Wer nach dem elegant-französischen Vorlauf und dem Ausschwingen der letzten Silbe noch sitzt, ist die längste Zeit gesessen. Ein Modern Talking-Refrain, der so fetzt, wird selbst Connaisseure aus der Couch pusten. Außerdem: Wo kriegen die bloß immer diese grenzgenialen Französinnen her?
"Mystery" gehört in jede Bodega, klarer Fall. Besonders gelungen die Rhythmik des Flasettchores. Passt wie Badeanzug auf Almsick.
"Heart of an Angel" ist, bittesehr, ein Traum von einer MT-Ballade. Mitsingen, Leute! Soviel Englisch kann jeder!
Keine Hautcreme kann, was "Everybody needs somebody" kann: Nämlich um 15 Jahre jünger machen. Wunderbar melodiös, super dynamisch und mit herrlichen Sekunden-Chill-Outs gepfeffert. Kann dazu nur sagen: "Put your hands in the aaaair".
"TV makes.." - nicht mein Favorit, aber der Intro ist brilliant inszeniert. Und so wollen wir das.
Bei "Should I would I.." ist mir der Synthie zu Beginn zu knallig geraten. Dafür tritt schon bei der Strophe ein Schwebe-Effekt ein, der alles Böse auf dieser Welt mit Tintenkiller wegtupft. Obacht beim Refrain: Wer da nicht Lust kriegt, mitzusingen, schläft, oder ist überhaupt schon tot.
Was für ein Abschluss mit "Superstar". Ein paar Anschläge am Klavier, und vorm geistigen Auge tut sich eine gewaltige Arena auf. Überhaupt: MT und Klaviersounds, das gehört einfach zusammen, oder?
Da es bombastischer kaum gehen wird, ist es zwar traurig, aber doch irgendwie organisch und natürlich, dass "Universe" den Schlusspunkt setzt. Nicht alles wird gefallen, aber wegen vieler Spitzensongs wäre es schade, dieses Album nicht zu erwerben. Halt, mein Nachbar klopft...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MT - besser als je zuvor., 29. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Meist mußte man die Alben erst 2-3 Wochen hören, um dann nicht mehr davon zu lassen. Bei UNIVERSE ist das anders. Man hört und es ist sofort Droge.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 13. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Eins muss man Herrn Bohlen lassen, er ist ein Genie. Nicht nur was seine musikalischen Ergüsse betrifft, sondern auch deren Vermarktung. Nicht umsonst hat Dieter Wirtschaft studiert. Sahnt doch der Mann gleich doppelt ab, einerseits mit den "Superstars" und gleichzeitig mit dem passenden Modern Talking Song inklusive CD. Modern Talking machen mich immer happy mit ihrem easy Sound. Obwohl ich sie ja in den 80er-Jahren noch etwas besser fand, denn damals haben sie noch die pumpenden Beats weggelassen.Ich konnte mich jederzeit mit dieser Musik entspannen und mich davontäumen, was auch an Thomas Anders wunderschönen Schmalz-Kuschel-Stimme liegt. Wer die alten MT CD's noch nicht hat, dem empfehle ich mal reinzuhören. Lange Rede, kurzer Sinn: ich freue mich schon auf diese Scheibe!
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Ich hatte das unglaubliche Glück diese CD vorab höhren zu dürfen.
Diese Melodieführung von Dieter, jene Stimmakrobatik von Thomas. Einfach unglaublich wie es den beiden immer wieder gelingt neue musikalische Massstäbe zu setzten und sich dabei überhaupt nicht zu wiederholen. Einfach Weltklasse wie die verschiedensten Einflüsse sorgfältig ausgearbeitet und geschickt in den Modern Talking Tonkosmos eingeflochten werden. Nicht nur für Fans. Diesmal geben die beiden wirklich alles. Von Jazz über Weltmusik, von Rap bis hochkoplizierte Klassikansätze enthält diese Scheibe Überraschungen am laufenden Band. Wenn es möglich wäre bekäme diese Werk 10 Sterne von mir. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Platte.
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5.0 von 5 Sternen Galaktisches Album, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Das 12. und letzte Album von Modern Talking. Die Hitsingle "TV makes the Superstar" führte beide sogar noch zusammen in das Format DSDS. Der Rest ist eine Mischung aus Dancelastigen Songs, wie z.B. Superstar und auch einer Ballade, wie "Heart of an Angel". Wirklich tolle Intros und viele Soundeffekte finden sich aus Universe. "Blackbird" ist ein Highlight des Albums, weil es als Swingnummer ganz anders ist, als der Rest. "Mystery" ist ein Lied mit vielen spanischen Elementen. "I'm no rockefeller" nutzt viele französische Elemente. An sich sehr abwechlsungsreich und das letzte Album in der Erfolgsgeschichte von Modern Talking.
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5.0 von 5 Sternen Wirklich universell-für uns Fans!, 5. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Bewertung:Schulnoten von 1-6
„TV makes the superstar"-Die einzige Singleauskopplung gefiel mir auf Anhieb.
Typische Ohrwurmkomposition,die einem nicht mehr aus dem Kopf geht.Und wegen
Dem „Britney"-Beat,so wie dieses Meisterwerk von „Hardcore"-Fans,wie ich es bin,
abrupt kritisiert und bezeichnet wird: „TV makes the superstar" hat trotz Mainstream-Pop
den Charakter eines typischen MT-Songs.(1)
„I'm no rockefeller"-Erinnert irgendwie an In-Grid.Ich sag da: Na und?Techno-Grooves
mit französischem Flair und einem mitreissenden Refrain,von vielen Fans als 2.Single
gewünscht.Erinnert einfach sehr an Modern Talking der 80er Jahre.Top,Top,Top. (1)
"Mystery"-Viele Fans haben sich "No face,no name,no number" aus „Year of the dragon"
als Single gewünscht und der Wunsch ging doch nicht in Erfüllung.Als "Trost" gibts hier
Volume 2,mit Gitarren,Flamencobeats und allem was dazu gehört.Kommt an den Vorgänger
Zwar nicht heran,dennoch bestens zum Mitsingen geeignet.Sollte eigentlich die 2.Single werden,
wurde aber wegen Zeitmangel gecancelt. (1,5)
„Everybody needs somebody"-Der erste richtige,wirkliche,ganz typische Uptemposong,
was wohl man auf jedem Album von meiner Lieblingsband erwartet.Die Melodie
kann einem nicht aus den Latschen hauen wie die anderen Eurodancenummern von „Universe"-
doch ist die Nummer wieder perfekt produziert,die Soundeffekte können sich wirklich hören lassen. (1,5)
„Heart of an angel"-Nach den Wohltaten der Balladen („Don't make me blue","If I")
auf dem letzten Album hab ich auf mehr gehofft als ein einziger Kuschelsong.
Ein schöner Song, aber wirklich nicht vergleichbar mit „There's too much blue in missing you" von Dieter himself,
Oder den schon genannten Liedern.
Heißt ja aber trotz aller Kritkik nicht,dass der Song schlecht sein muss.Bombast mit viel Trommelwirbel,und
Nino De Angelo singt im Background.Wirklich tolle Nummer. (1,7)
„Who will be there"-Modern Talking at his best.Was an den Uptemposongs von "Universe" auffällt,
ist,dass die Melodien nicht langatmig („When the sky rained fire"-kein Trotz,geiler Song),sondern
griffiger wie in „Brother Louie"-Zeiten sind.Hier gibt's nix auszusetzen,wirklich gar nix.Singlekandidat
zu 100%! (1)
„Knocking on my door"-Irgendwie erinnert das Ganze doch an "Uptown Girl",wo wir wieder beim
Mainstream wären.Doch bei jedem Hören krallt sich die Nummer mehr ins Ohr.Schöner 60er-Sound mit
Brise Pop und typical MT- hohe Chöre fehlen auch nicht. (1,5)
„Should I,would I,could I"-Schon wieder ein Megahit,der auch jede Menge Single-Potenzial hat.
Vom Album her wahrscheinlich am besten zum Mitgrölen,etwas poppiger als die anderen Dance-Nummern,
was positiv zu betrachten ist.Das Einzige was mich stört: Thomas schmalzt in den Strophen unheimlich.
Aber das Lied an sich ist einfach zu geil,um einen Abzug der Note daraus zu ziehen. (1)
„Blackbird"-Aha.Naja.Dieter Bohlen hat mal gemeint in einem Statement,"unmöglich,Modern Talking und Jazz"-
die Dinge ändern sich halt.Aber der Song kann mich nicht wirklich mitreißen,weil mir im Jazz einfach die Melidiösität,die
Eingängige Melodie fehlt wie bei „Should I,would I,could I"-dennoch ein interessantes Experiment,
wo es auch Thomas Anders auch mal erlaubt ist,zu schmalzen wie er Lust hat. (3)
„Life is too short"-Vor drei Monaten hätte ich diesem Lied,im Formel 1-Rhythmus gehalten,
gnadenlos die schlechteste Note,die es gibt,gegeben-von der Stange und ohne jegliche Inspiration,meinte ich.
Nach vergeblichen 35 Versuchen,das mir das Lied gefällt,hat es beim 36sten Mal plötzlich geklappt.
Vielleicht,weil das Lied doch keine so schlechte Melodie hat und wieder mal durch geilen Sound besticht.
Ich weiß es nicht genau-der Eindruck des Songs hat sich auf jeden Fall geändert. (1,7)
„Nothing but the truth"-Der Song zum Buch?Ach,ich lass das mal bei Seite.Zuckerwatten-Dance-Pop zum
Schlecken,aber ein bisschen zu wenig Zucker.Schöne Chor-Arrangements,alles palletti,aber an „Who will be there"
Und Co. Reicht die Nummer nicht heran. (1,7)
„Superstar"-Last,but not least: Technobeat mit Technosounds.Was eigentlich nicht dazu gehört: geniale
Strophen,überirdischer Refrain mit galaxischen Chören und universellen Akustikgitarren.Einer der „Superstars"
Des Albums.Wäre eine Alternative zur ersten Single,als zweite Single aber nicht unbedingt die beste
Entscheidung gewesen,da das Thema schon in „TV makes the superstar" aufgegriffen wurde. (1)
Nach „Victory" lagen bei mir die Erwartungen sehr hoch,besser gesagt,ich dachte,
„Victory" ist so bombastisch,das es gar nicht getoppt werden kann.Aber „Universe"
toppt es doch,aber erst mit der Zeit.
Im Gegensatz zu den zwei letzten Alben „America" und „Victory",die eher für die breite Masse gedacht waren,
ist „Universe" eher wieder ein zweites „Year of the dragon",wo der Sound auch eher einheitlich in einem
Brei war.Trotzdem gibt's von jeder Musikrichtung etwas: Mainstreampop („TV makes the superstar"),
Jazz („Blackbird"),Latinpop („Mystery"),60er ("Knocking on my door") und das,was man erwartet:
Eurodancenummern besser wie nie ("Should I,would I,could I", "Who will be there").
Einerseits bin ich erfreut,als Dancefan,dass die Uptemponummern noch härter geworden sind („Everybody needs somebody","Superstar"),andererseits wünsche ich mir mehr Popambitionen wie auf „Amerika" zurück
(„I'm no Rockefeller"),das liegt halt immer an den Co-Produzenten.Doch im Gesamtbereich hat das Album
mal wieder alles,was man sich wünscht,wenn auch ehrlich mehr als bloß zwölf Titel: Für Modern Talking-Fans
ist das wirklich das Universum-Schade,dass Modern Talking mit diesem Album ihre gemeinsame Karriere
beendeten-denn sicher hätten wir nächstes Jahr noch mehr erwarten können,als schon perfekt war-„Universe"
hat das letzte Album „Victory" fast schon überrungen,mithalten kann es mit ihm auf jeden Fall.Bravo!
Topsongs: 11 von 12
Highlights: „TV makes the superstar"
"I'm no rockefeller"
"Who will be there"
"Should I,would I,could I"
"Superstar"
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3.0 von 5 Sternen DIESES ALBUM IST GRUNDSOLIDE., 2. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Universe - the 12th Album (Audio CD)
Ich war als großer Modern-Talking-Fan skeptisch, ob Dieter Bohlen das Hammeralbum "Victory" schon ein Jahr später toppen könnte. Ich mag das Album nicht so sehr wie Victory, doch vielleicht kommt das ja noch.BR>Ich finde, der gelungenste Song ist "I'm no Rockefeller", in dem Bohlen sehr souverän eine der eingängigsten Modern-Talking-Melodien mit Akkordeon-Klängen arrangiert, da hat er die etwas unausgereifte Idee von In-Grid wirklich schön weiterentwickelt. Ich frage mich, warum er nicht diese Nummer vorab ausgekoppelt hat. Auch "Who will be there" und "Life is too short" sind recht gelungen. Es gibt diesmal übrigens keinen Song von Thomas Anders, was ich schade finde.
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Universe - the 12th Album
Universe - the 12th Album von Modern Talking (Audio CD - 2003)
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