Kundenrezensionen

14
4,6 von 5 Sternen
The Mass
Format: Audio CDÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2003
Auch wer ERA nicht namentlich kennt, hat die Musik dieses Projekts des gebürtigen Parisers Eric Levi gewiss längst gehört: sei es als Soundtrack in dem Film "Excalibur", sei es als Intro zu den Ozzy-Osbourne-Shows in den 80-er Jahren oder in der Mastercard-Campagne für die Fußball-WM 1998. Sakrale Chöre mit Mittelalter-Feeling, eingebettet in bombastische Orchester-Arrangements sind Levis Spezialität - auf "The Mass", dem dritten Album von ERA mehr denn je. Gleich am Anfang das Titelstück "The Mass", Levis voluminöse Bearbeitung der Carl-Orff-Komposition "O Fortuna" aus den "Carmina Burana". Für die - nicht unbedingt unvoreingenommene - Werbeabteilung von Polydor klingt es wie "der Soundtrack zum größten Helden-Monumentalfilm, der erst noch gedreht werden muss". Dem ist wahrhaftig nichts hinzuzufügen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2004
Levis drittes Album ist eindeutig eine Art "Rückbesinnung". Er findet zu vielen älteren Teilen zurück, die wir in eRa1 und 2 bereits oft hörten, doch garniert er sie oft mit mehr Pop-Elementen. Durch die Verlagerung der Chöre in den Vordergrund schafft Levi eine zwar partiell düstere Atmosphäre, aber auch eine wesentlich höhere Dynamik, da seine Chöre wesentlich stimmungsvoller und teilweise auch schneller agieren.
Dennoch bleibt die stärkere kommerzielle Anlehnung seines Dritten Albums erkennbar und ein kleiner Wermuts-Tropfen. Obwohl es stimmungsvolle und einzigartige Stücke gibt, bleibt der Rest doch deutlich hinter den beiden ersten Alben zurück.

"The Mass" ist ein wahrhaft bombastischer Titel und nahm mich sofort über das gesamte Lied gefangen. Anklagende Chöre und einzigartige Drums schaffen eine wahrhaft unheimliche Atmosphäre mit dem gewissen "Gänsehaut-Effekt". Allerdings erinnert man sich manchmal sehr an ein bekanntes Klassik-Werk ...
Anschliessend wandelt sich Era wieder und erreicht mit "Looking For Something" altbekannte Stärken, was vor allem an der betont klaren Solistin liegt. "Dont't Go Away" ist durch seine stetige Steigerung und Hymnen-ähnlichen Art ein sehr positiver Titel. Hier setzt Levi auf viele neue Elemente, die vor allem im Hintergrund für sehr melodische Dichte sorgt.
Begonnen und bestimmt wird "Don't You Forget" durch eingefügte Sprachdialoge und Formen sich so zu einer sehr schönen und einfühlsamen Ballade. Zwar besticht "If You Shout" wieder durch Era's unverwechselbare und zugleich romantisch-mystischen Themen, fällt aber etwas aus dem Rahmen, da es doch sehr in den Pop abgleitet.
Fast identisch mit "Avemano" auf Levis erstem Album, zeigt sich "Avemano Ochestral". Die wenigen Abweichungen und Variationen schaffen kein eigenes Lied, und hinterlassen eine gewisse Enttäuschung.
"Enae Volare" kennen wir ebenfalls bereits aus Era 1, doch in einer ruhigeren und etwas melancholischeren Art. Die neue Version ist um einiges rhytmischer und der Chor aktiver und führender. Alles in allem eine gelungene Klangkomposition, die mich völlig überzeugte.
"Sombre Day" beginnt mit einem bedächtigen Streichorchester das scheinbar leidgeplagt dahinwandert. Die später einsetzenden Instrumente bereichern das Klang-Werk in jedweder Form und führen das sehr melancholische Lied treu fort. Es sind ungewohnte Klänge für ein Era-Album, aber dennoch wunderschön und ein klarer Hörgenuss.
Ein gemischter Chor und langsam aber stetig ansteigende Streicher und Blasinstrumente, erschaffen bei "Voxifera" wieder den so geliebten Gänsehaut-Effekt. Obschon so manch neue Elemente hinzugekommen sind, ist es dennoch ein Stück ganz im alten Stile der Era-Reihe. Mit "The Champions" schliesst das dritte Album und kommt einerseits etwas martialisch und andererseits sehr frisch und fast fröhlich daher. Weiterhin behält dieses Lied die eine oder andere Überraschung bereit und endet fast so abrubt wie es beginnt.
Fazit:
Nicht Eric Levi's bestes Werk, aber eines mit Dynamik und dem Mut zur Veränderung. Für eRa-Fans ein Muss, Neu-Interessierte sollten erst das erste Album hören ...
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2003
Drei Jahre nach Era 2 erscheint nun The Mass. Sie hat den üblichen Era-Sound, so weit, so gut. Aber ich habe folgende Kritikpunkte: Titel 6 (Avemano) und Titel 7 (Enae Volare) sind, nur leicht abgewandelt, von der ersten Era-CD "geklaut". Und Titel 1 ist nichts weiter als die 578ste Version von Carmina Burana. Insgesamt sind es nur 10 Titel, könnten es da nicht wenigstens 10 neue sein? Ich empfehle als Alternative "Times" von Lesiem.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2003
Wow. Was für eine SACD! Die typische ERA-Musik in perfekter Mulitchannel-Technik. Der Chorgesang mit der atmosphärischen Musik, die auch mit satten Bässen nicht geizt, beigeistert sofort. Man hat den Eindruck die Chorsänger stehen um einem herum. Das Zuckerl: Durch die Hybrid-Technik kann man diese SACD auch noch in einem normalen CD-Player abspielen. Mehr davon bitte :o)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die ersten beiden ERA-Alben habe ich je mit 5 Sterne bewertet. Mit diesem Album hier habe ich jedoch so meine Schwierigkeiten. Irgendwie scheint sich ERIC LEVI mit dem doch sehr popmusiklastigen THE MASS etwas verausgabt zu haben. Der Frauen/Männerchor kommt zwar auch hier nicht zu kurz, doch irgendwie steckt in den Kompositionen der Wurm drin. Hier mal drei Beispiele meines "für & wider":

"Für"

ENAE VOLARE:
Um einiges kraftvoller und spektakulärer als die Urversion von ENAE VOLARE MEZZO. Vor meinem geistigen Auge sehe ich zwei Ritter, die gegeneinander antreten. Der eine mit Axt & Schild, der andere mit Morgenstern & Schild bewaffnet. Im Hintergrund tjosten zwei Ritter zu Pferde um die Gunst des Publikums - musikalisches Kopfkino pur -

"Wider"

THE MASS:
Ein Hybrid aus CARL ORFFs O FORTUNA und ERAs DIVANO. Zwei unterschiedliche Lieder, die wundervoll umwoben sind. Doch gegen Ende wirkt die O FORTUNA-Passage leider recht drucklos - Schade. Denn gerade das Finale ist der Orgasmus für die Ohren -

AVEMANO ORCHESTRAL:
Basiert auf die 1996er Version, nun im orchestralem Gewand. Zwar ist diese Version durchaus gelungen, jedoch irgendwie überflüssig, da die 96er Version insich getragen einfach perfekt ist - zum heulen schön -

BEWERTUNG:
4 wohlverdiente Sterne. Leider ist THE MASS nicht die von mir erwartete Steigerung zum majestätischen ERA 2, doch als misslungen könnte ich dieses Album nicht bezeichnen. Denn:...

FAZIT:
...trotz seiner Ecken und Kanten ist THE MASS eine abwechslungsreiche Symphonie der Sinne und Gefühle - ich lasse den Alltag einen Augenblick nach hinten rücken, und die Macht der Träume nach vorne!

SONGS:
- The Mass
- Looking For Something
- Don't Go Away
- Don't You Forget
- If You Shout
- Avemano Orchestral
- Enae Volare
- Sombre Day
- Voxifera
- The Champions

Gesamtspielzeit: 39:17 Minuten
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2003
Schon lange habe ich darauf gewartet eine SACD in dieser Qualität zu bekommen! Versprochen wird einen ja viel! Das Räumliche in der Musik wird so wieder gegeben als wär man mitten drin. Der Chor ist super von allen Seiten wird man auf natürliche Weise besungen. Und als Bonus gibt' s noch CD-TEXT vom feinsten! Hybrid ist hier wohl eher selbstverständlich!
Es wid schwer sein dies zu toppen!!! Einfach genial!!!!!!!!!
Danke für diese Scheibe!!! Bitte mehr solche aktuellen Scheiben!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2010
Der CD-Inhalt und die Musik wurde ja schon von verschiedenen Rezensenten beschrieben, deshalb gehe ich auch kurz auf das Hörerlebnis ein:

Dass verschiedene Titel nur leicht verändert eine Wiederauflage erfuhren und das noch nicht mal zum Vorteil -das Monumentale ging doch manchmal etwas verloren- das darf natürlich nicht verschwiegen werden. Dennoch ist diese SACD in dieser Qualität ein absoluter Hörgenuss. Ich möchte hier gar nicht viel über Räumlichkeit oder Klangerfahrung reden, aber das was hier auf die SACD gebannt wurde (höre sie selbst in einer' naja, High-End-Anlage in Stereo), das darf schlichtweg als gewaltig bezeichnet werden. Der CD-Teil ist wahrhaft um einiges schlechter, entspricht aber der Qualität der restlichen Era-CDs.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2003
Auf der CD befinden sich neue und neu aufgenommene alte Titel. Die Musik ist sehr schön anzuhören, die Stimmen und der Gesang passen sehr gut zur Musik. Es sind sehr wohl männliche Chorstimmen zu hören, als auch weibliche Stimmen. Teilweise weist die Musik klassische Passagen auf. Man kann sich sehr gut bei der Musik entspannen. Ich muß sagen, dass die CD sehr gut gelungen ist. Sie entspricht voll meinem Geschmack. Sogar meinem Sohn, Alter 6 Jahre, gefällt die CD. Es tut gut, einmal andere Musik hören zu können, als immer die aktuellen Top-Titel.
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am 29. Juli 2013
Wer diese Musik mag ist mit der Hybrid SACD gut beraten. Klanglich toll und als 5.1. exzellent. Nur bei den Preisen stellt sich die Frage, ob das alles noch gerechtfertigt ist???? Ursprungspreis ca.25 Euro!!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2003
Wer die beiden ersten Alben von ERA hat, der darf sich auf keinen Fall "The Mass" entgehen lassen. Gleich wie bei den Vorgängern sind 10 Songs auf der Scheibe vertreten, die nie langweilig zum Hören und entspannend sind. Kaufen!!
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