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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder spannend
Eigentlich mache ich mir nicht besonders viel aus Ego-Shootern, aber Project I.G.I. ist immer wieder eine Spielstunde wert. Ich besitze es mittlerweile seit einigen Jahren und es ist immer wieder sehr spannend zu spielen. Selbst beim achten Durchlauf bekommt man an manchen Stellen noch Herzklopfen oder betritt neue Räume nur zaghaft und stets mit offenen Augen und...
Veröffentlicht am 15. März 2011 von cyberhog

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Anfänger-Spiel!!!!
Habe einige Erfahrung mit Ego-Tatik-Spielen. Ich will auch gar nicht meckern. Aber die fehlende Speichermöglichkeit innerhalb eines Levels hat mich doch schon sehr genervt. Am Anfang ist es noch eine nette Herausforderung, doch die letzten Level sind dann hammerhart ohne die Möglichkeit zu speichern. Sehr gut fand ich die Möglichkeit, im Level herumzulaufen...
Am 23. März 2004 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder spannend, 15. März 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
Eigentlich mache ich mir nicht besonders viel aus Ego-Shootern, aber Project I.G.I. ist immer wieder eine Spielstunde wert. Ich besitze es mittlerweile seit einigen Jahren und es ist immer wieder sehr spannend zu spielen. Selbst beim achten Durchlauf bekommt man an manchen Stellen noch Herzklopfen oder betritt neue Räume nur zaghaft und stets mit offenen Augen und angespitzten Ohren.

Der Spieler übernimmt die Rolle des Spions David Jones, dessen Vergangenheit ebenfalls nicht gerade rosig gewesen ist. Seinen jugendlichen Leichtsinn bezahlte er mit dem Tod eines Freundes sowie längeren Aufenthalten im Krankenhaus und im Gefängnis, wo er zur Besinnung kam und sein Leben überdenken konnte. Er ging in die Armee und wurde in vielen Bereichen ausgebildet, bis er bei einem gefährlichen Unfall fast gestorben wäre. So musste er sich auf seine neue Rolle spezialisieren. Sein Auftrag besteht hier darin, einen Sprengkopf aus Russland zu bergen, um eine atomare Katastrophe zu verhindern.

1. Mission: Rangierbahnhof
2. Mission: SAM-Raketenstellung
3. Mission: Militärbasis
4. Mission: GOTT
5. Mission: Radarstellung
6. Mission: Hole Pribori raus
7. Mission: Grenzübergang
8. Mission: Bergung
9. Mission: Raketenbahnhof
10. Mission: Schütze Pribori
11. Mission: Adlernest I
12. Mission: Adlernest II
13. Mission: Nukleare Infiltration
14. Mission: Die Bombensuche

Alle Missionen sind mehr oder weniger schwer und vor allem unterschiedlich lang. Manche Missionen wollen einfach nicht enden, andere hingegen sind bereits nach wenigen Minuten geschafft. Als Faustregel kann man sagen, dass mit den Fortschritten des Spielers auch der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Missionen steigt.

Für ein relativ altes Computerspiel dieser Art sind Grafik, Gameplay und Umfang durchaus zu loben. Setting, Menschen und Ausrüstung inklusive der Waffen sehen sehr realistisch aus, wobei man die Mühe, die man sich hier bei den Waffen gegeben hat, sogar nochmal hervorheben muss. Für die visuelle Entwicklung hat man sich extra Experten ins Boot geholt, und um die Waffen zu vertonen hat man bei jeder einzelnen Waffe die originalen Geräusche verwendet. Die Auswahl an Waffen könnte unterschiedlicher nicht sein. So gibt es Nahkampfwaffen wie schwächere Pistolen und Messer, Sturmgewehre, Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Panzerfäuste und mehrere Arten von Bomben. Zwar ist es unrealistisch, dass David Jones alle Waffen auf einmal tragen kann, aber darüber kann man hinwegsehen, denn schließlich profitiert der Spieler nicht selten davon. Da stört es mich eher, dass man sich bei der Umgebung nicht so viel Mühe gegeben hat. Die Umgebung der meisten Missionen sieht ganz danach aus, als hätte man sie einfach kopiert und in das nächste Kapitel eingefügt.

Der risikofreudige Spieler sollte an dieser Stelle gewarnt sein, denn speichern kann man während einer Mission nicht. Eine Mission wird lediglich gesichert, wenn man sie erfolgreich abgeschlossen hat. Wenn auch nur wenige Sekunden bis zum Gelingen fehlen, hat man Pech gehabt und muss von vorne anfangen. Aber ich finde nicht, dass man diesen Punkt zu den negativen Aspekten zählen sollte. Denn im wahren Leben ist es auch so, dass ein einziger und winziger Fehler über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Also überlegen Sie sich jeden einzelnen Schritt sehr gut - und sei er noch so klein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Texturen und eine Menge Spielspass?, 15. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
Erstmal muss man sagen das die Grafikprobleme, die übrigens auch bei mir auftreten, ganz einfach mit folgenden Mitteln zu beheben sind: Im Haupt und Spielmenü kann man sich auch sehr gut mit der Tastatur bewegen. Das fehlende Fadenkreuz behebt man indem man zuerst während des Spiels das Fernglas [Nummernblock 0] aktiviert und dann mit einem Filzstift an der entsprechenden Stelle einen Punkt macht(es geht alles außer Edding). Die fehlende Lebensanzeige macht das Spiel in meinen Augen noch interessanter, und mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl dafür!!!
So und nun die Bewertung, wie immer in Pro und Kontra:
Pro: -Riesige Landschaften (unendliches Terrain)
-Große Waffenauswahl
-sehr detailierte Waffen, Gegenstände, Gebäude und
Charakter
-perfekte Mischung (man kann in der Rambomanier genauso
aber auch als Taktiker gewinnen)
-reale Physik (Querschläger, Holz lässt sich durchschießen,
Rückstoß)
-unterschiedlich starke Gegner
-interaktive Umgebung
Kontra: -die Oben genannten Grafikprobleme bei neueren PCs
-man kann nur am Ende einer Mission speichern
-z.T. sehr schwere Missionen
Man kann also sagen das es sich auf jeden fall lohnt dieses Spiel zu kaufen, denn die Punkte unter Pro sind doch eindeutig überwiegend.
Sobald man dieses Spiel hat kriegt man nicht genug davon!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taktik-Shooter - Neuauflage, 26. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
Einfach nur spannend, die Atombombe in russland zu finden. Auch wenn der kalte Krieg vorbei ist, macht es immer wieder Spass, mit hochmoderner Ausrüstung in russische Basen einzudringen.
Story: gut
Grafik: mittlerweile etwas veraltet, trotzdem gut.
Gameplay: gute KI (für Ego-Shooter-Fans à là Unreal ZU gut), viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten,
Spielspass: gegen Ende wird es doch ziemlich schwer, nur für Taktik-Shooter-Fans zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Belastungsprobe für Stealth-Shooter-Fans, 29. Juli 2011
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
Das Leben in einer Egoshooter-Welt verzeiht keine Fehler. Im Stealth-Genre erst recht nicht. Die Rambo-Taktik ist mitnichten immer die beste Lösung, und wer diese dennoch probiert gibt am Ende umso schneller den virtuellen Löffel ab. Immer in Deckung bleiben, auf leisen Sohlen anschleichen, danach lautlos und schnell zuschlagen - und schon ist man mit weiterhin heiler Haut seinem Missionsziel ein gutes Stück näher. Dieses kleine Erfolgserlebnis ist oft motivierender als das lautstarke Niedermähen des hundertsten Gegners in den meisten Standard-Shootern.
Stealth-Shooter sind keine Exoten, denn es haben sich in den vergangenen Jahren einige Marken etabliert. Und doch gibt es kaum eine unter ihnen, die Spieler meines Erachtens wirklich taktisch bis zum Äußersten herausfordern. Höre ich da jemanden große Namen rufen wie "Splinter Cell", "Hitman" oder "Metal Gear Solid" rufen?!
Ha ! Mit der Lupe betrachtet sieht es in Wahrheit doch so aus:
"Splinter Cell" - Mehr als das ständige Schattenspielchen hat der liebe Sam Fisher leider nicht drauf. Wäre nicht sein engster Verbündeten - die Dunkelheit -, gäbe es überhaupt keine taktische Note. Spielerisch betrachtet ein kinderleichter Spaziergang, der auf nahezu alle Teile der Reihe zutrifft ("Convictions" nicht mitgerechnet, kenne diesen bisher nicht).
"Hitman" - Schon gehobenere Kost, die mehr Möglichkeiten für lautlose Attentate zulässt. Die Reihe rund um den Glatzkopf mit markantem Strichcode auf Selbigen leidet dafür seit dem indizierten Erstling an fehlenden Neuerungen und teils unfairen Level-Passagen. Und bei Verwendung lautstarker Tötungswerkzeuge wurde man seltener bestraft als es eigentlich der Fall sein sollte. Ob der in Entwicklung stehende Teil 5 daran was ändern wird, bleibt abzuwarten.
"Metal Gear Solid" - Auch wenn es als Stealth-Action-Game geworben wird, die Reihe ist mehr für seine Action mit eher oberflächlicher Stealth-Komponente bekannt. Spaß macht sie trotzdem, was anderes wäre gelogen, aber als echte Stealth-Shooter zähle ich diese nicht.

Wenn ich nun versuche, mich an den letzten Schleich-Shooter zu erinnern, welcher selbst bei Profis für schlaflose Nächte gesorgt hat (weil realistisch schwer), fällt mir gerade ein einziger Titel ein: "Project I.G.I." aus dem Jahr 2000. Ein wahrlich uralter Vertreter des Genres, doch vom Alter und der Präsentation des Spiels sollte man sich täuschen lassen, denn dieses Game hatte es echt in sich.

Als einsamer Spezialagent David Jones gilt es aktiv gegen einen russischen General und seine Soldatenschaft zu operieren, um die Bedrohung in Form einer nuklearen Waffe aus dem Weg zu räumen. Dabei bewegt man sich in 14 knallharten Missionen möglichst unentdeckt, effektiv und treffsicher durch feindliches Terrain.
Vorab seien Interessierte gewarnt: "Project I.G.I." eignet sich überhaupt nicht für Freizeit-Rambos. Das Spiel setzt stark auf verdecktes Voranschreiten, Auskundschaften der Umgebung und die Nutzung technischer Hilfsmittel wie den Feldstecher und den Satellitencomputer. Letztere sind umso überlebenswichtiger, weil man so die Positionen und die Bewegungsmuster feindlicher Einheiten besser einstudieren kann - ein Spielelement, das dem der "Commandos"-Reihe nachempfunden wurde.
Generell wird rüpelhaftes Vorgehen schnell gestraft, denn alarmierte Soldaten rücken einem schnell im Dutzend zu Leibe, was nach höchstens 1-2 erlittenen Treffern den sofortigen Bildschirmtod zufolge hat. Ohne sorgfältige Planung, Schnelligkeit und Deckungssuche scheitert man garantiert mehr als nur einmal.
Das Waffenarsenal beinhaltet klein- und großkalibrige Schusswaffen sowie verschiedene Granatentypen und ein Armee-Messer. Vom Großteil davon wird auch tatsächlich Gebrauch gemacht, der sinngemäße Einsatz der jeweiligen Waffe hängt davon ab, ob auf kurzer / weiter Entfernung, durchschlagend oder möglichst geräuschlos gekämpft wird. Distanzen, Lautstärke und Zielgenauigkeit sind dabei stets zu berücksichtigen. Schließlich haben die Gegner nicht nur Augen, sondern auch gute Ohren. Und ihre KI gehört auch nicht zur Schlechtesten.

Ohne drumherum zu reden: Der Schwierigkeitsgrad dieses Shooters ist schon zu Beginn nicht ohne, und er steigert sich im Laufe der Mission in schwindelerregende Höhen. Kleinste Fehler oder Unachtsamkeit, und man fängt sich schneller die Kugel ein als der Köter die Zecke. Doppelt hart kommt noch hinzu, dass auf eine Speicherfunktion während einer laufenden Mission bewusst verzichtet wurde, ein Patch zur Entschärfung wurde nie nachgeschoben. Oft stand ich kurz vorm Abschluss einer Mission, um auf den letzten Metern vor die Linse eines guten Schützen zu laufen oder ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen. Dass man in solchen Situationen vor Frust glatt in die Tastatur beißen wollte (und das sehr oft ! *g*), kann sich wohl jeder nur zu gut ausmalen. Aber das widerum war Ansporn genug, seine eigene Vorgehensweise bzw. Taktik zu überdenken und entsprechend zu ändern. Nur hartnäckige Genre-Fans werden sich dieser Herausforderung stellen, der Rest wirft schnell gefrustet das Handtuch. Fragt mich nicht wie viele Nächte ich damals mit "Project I.G.I." verbracht habe, ich weiss nur dass ich es letztendlich erfolgreich beendet habe. Schaffbar ist es also schon, die Anpassungsfähigkeit des Spielers ist eben gefragt.

Man muss sich vor Augen halten, dass das Spiel aus dem Jahre 2000 stammt und seinen technischen Zenit längst überlebt hat. Level-Architektur, Figuren-Design und Textur-Qualität sind für heutige verwöhnte Augen kaum als "hübsch" anzusehen, mit beinah unendlicher Weitläufigkeit, hoher Sichtweite und netten Wettereffekten aber immerhin noch erträglich.
Die Sound-Seite dagegen ist frei von Tadel: Gute englische Sprachausgabe (deutsch untertitelt), authentische Waffengeräusche und angenehm klingende Hintergrund-Musik sprechen für sich.

Wie "Project I.G.I" sich mit heutiger Hardware verträgt habe ich nicht ausgetestet, Tatsache ist aber dass es schon damals auf manche Grafikkartentreiber-Version höchst empfindlich reagierte. Soll heissen: Das Fadenkreuz und die Lebensenergie-Leiste löste sich bei falscher Treiber-Wahl gern in Luft auf. Brachte lustigerweise ein nochmal verstärktes "Realismus-Feeling" mit sich, gleichzeitig war aber mit der Zielgenauigkeit sofort Sense. Zur Not musste man sich einen kleinen Spot auf den Monitor kleben, der als Aim-Hilfe dient. Not macht bekanntlich erfinderisch. ;-)

Fazit:
Stealth-Shooter mit Hardcore-Schwierigkeitsgrad gesucht ? Dann zugreifen. Bei heutigen Genre-Vertretern wird man das Prädikat "schwer" nur noch mit Vorsicht verwenden, wenn man "Project I.G.I" vorher angezockt hat. Ohne Witz. Unerfahrene und Semi-Geübte sollten wegen großer Frustgefahr lieber Abstand halten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Anfänger-Spiel!!!!, 23. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
Habe einige Erfahrung mit Ego-Tatik-Spielen. Ich will auch gar nicht meckern. Aber die fehlende Speichermöglichkeit innerhalb eines Levels hat mich doch schon sehr genervt. Am Anfang ist es noch eine nette Herausforderung, doch die letzten Level sind dann hammerhart ohne die Möglichkeit zu speichern. Sehr gut fand ich die Möglichkeit, im Level herumzulaufen ohne Grenzen.
Trotz alledem ein gutes, aber kein Topspiel.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das spiel ist super gut., 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Project I.G.I. (Computerspiel)
das spiel ist sehr gut .

macht spass und ist action pur.
sehr gute grafik und die bots sind nicht zu blöde.

recht anspruchsvolles spiel.
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Project I.G.I.
Project I.G.I. von Eidos (Windows 98 / Me)
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