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82
4,8 von 5 Sternen
Gothic
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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2003
Hi,
ich habe mir dieses Spiel aus der motivation heraus in den Einkaufswagen gelegt, um den Versandkosten auszuweichen, für das, was schon drin lag, nämlich ein Buch *gg*. Die 10 Euro waren da genau richtig, nebenbei dachte ich mir, die Semesterferien haben grad angefangen, da wäre ein Rollenspiel, das vor nicht allzulanger Zeit ne Menge Preise gewonnen hat, bestimmt keine schlechte Idee. Ich war einfach neugierig, weil in Morrowind hab ich nie so richtig eintauchen können. Jetzt ärgere ich mich, dieses Spiel schon nicht früher gespielt zu haben. Es ist einfach prima, schonmal deswegen, dass alles mit SPrachausgabe gelöst wurde. Und das sich die Stimmen vielleicht wiederholen nehme ich lieber in Kauf als still und leise ganze Romane von Mono/Dialogen durchzulesen. Und gerade diese Sprachausgabe ist, weil es ein deutsches Spiel ist, einfach nur genial. Der Wortwitz, die kleinen Varianten, alles ist einem einfach geläufig, nicht dieser Übersetzungseinheitsbrei, wo man sich nicht traut, auch mal ein bißchen schroffer daherzureden :) Alle Charactere kommen so glaubwürdig rüber, wie man es kaum in einem Spiel erlebt hat. Das ganze Spielsystem ist nicht annähernd so kompliziert wie man denken könnte, in Anbetracht des Umfangs. Mit dem LVL-UP bekommt man Lernpunkte, die kann man dann zzgl. etwas Erz (gilt als Währung im Spiel) in Fähigkeiten bei entsprechenden Lehrern investieren. Es dauert auch nicht ewig lange, und man muss nicht ganze Wälder 25000 mal ausrotten, bis man bemerkt, wie das erlernte Früchte trägt. Das geschieht sofort. Etwas mehr Stärke, etwas mehr Übung und dazu noch ein neues Schwert gekauft, schon ist man nicht wiederzuerkennen und mäht erstmal alles nieder :) Dabei sollte man immer in den Gefilden bleiben, die für einen geeignet sind, denn überschreitet man die von den NPC an der Grenze empfohlenen Grenzen, dann wirds einfach zu schwer. Die Grafik von dem Spiel ist für sein alter mehr als angemessen, sie stört keinesfalls das Spielerlebnis, denn sie ist wirklich gut und sollte mit "aktuellen" Systemen durchaus flüssig laufen. Die Story steht oben, die brauch ich nicht nochmal zu schreiben. Was aber noch wichtig ist, das Spiel ist trotzdem noch arg verbugt. Sei es, das plötzlich keine Interaktion und Menüaufruf mehr möglich ist, oder dass das Spiel mal abschmiert, runtertasken würde ich glatt ganz von abraten... dabei ist diese CD mit Version 1.08j ausgestattet, um Internet ist der letzte Patch Version 1.08h. Tja, aber das Spiel ist einfach so gut, und macht mir soviel Spass, dass diese Tatsache nicht am 5. Stern rütteln kann. Kurzum, ein umfangreiches anspruchsvolles Rollenspiel, was einfach nur Spass macht. Mein Tipp: Kaufen!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2012
Auch nach 11 Jahren hat dieses Spiel nichts von seiner Faszination eingebüßt. Auch wenn man es wie ich schon seit etlichen Jahren kennt und zigmal durchgespielt hat ist es jedesmal wieder so spannend wie beim ersten Mal. Mein Fazit zu diesem Spiel lässt sich ungefähr so darstellen:

Die Spielwelt

Die Welt von Gothic dürfte in etwa 4 Quadratkilometer groß sein. Das klingt nach wenig und ist auch deutlich weniger als bei neueren Rollenspielen und auch als bei den Nachfolgern. Es ist aber alles andere als wenig. Es ist mir eigentlich ein Rätsel, wie es den Entwicklern gelungen ist `` auf solch kleinem Raum`` eine derart bombastische, prallgefüllte Welt zu erschaffen, die kein bisschen überladen wirkt. Das ist in etwa so, als würde man in seinem Wohnzimmer einen brauchbaren Freizeitpark aufbauen, der nicht überladen wirkt. Die Welt ist, gerade wegen der rauen Atmosphäre, einfach wunderschön und faszinierend, auch wenn man als Fan nach dem zweiten Durchspielen die Welt im Prinzip auswendig kennt, gibt es dann immer noch 1000 Dinge und Orte, die man nicht weiß und kennt.

Die Story

Ich will hier gar nichts Großes verraten. Die Story des Spiels ist einfach unglaublich genial und erstklassig. Sie ist beim ersten Mal faszinierend, beim zweiten Mal auch noch faszinierend und viele Jahre später beim 10. Mal immer noch so faszinierend wie beim 1. oder 2. Mal. Das kann man nicht erklären, das muss man erfahren. Jedenfalls ist Gothic 1 der Teil mit der besten Story. Die Story von Gothic 2 ist ähnlich gut, die von Gothic 3 ist nicht mal im Ansatz so gut. Das Faszinierende daran ist, dass man eigentlich nie erkennen kann, in welche Richtung die Story wirklich steuert.

Die Monster

Es gibt sehr viele Arten von Monstern aller Art, von den auch nur vergleichsweise harmlosen Blutfliegen bis hin zu den riesigen Trollen. Wie alles in der Welt von Gothic wirkt ihr verhalten realistisch, alle haben ihre Eigenarten, die meisten haben spezielle Stärken und Schwächen.

Die Waffen

Für ein so altes Spiel gibt es ein riesiges Arsenal an Waffen und Zaubern aller Art. Alle Waffenklassen(inklusive magischem Kampf) haben Vor- und Nachteile, alle könne zum Erfolg führen, und je stärker man im Laufe des Spiels wird, desto bessere Waffen erhält man.

Die Gilden

Es gibt drei rivalasierende Lager und in jedem Lager mehrere Gilden, von denen man sich vielen anschließen kann. Die Aufteilung in Gilden und Hierarchien wirkt dabei sehr realistisch. Die Wahl der Gilde beeinflusst die Story am Rande, die Story selbst bleibt immer dieselbe, was auch gut und richtig ist. Die Gilden sind gut ausbalanciert, das heißt keine ist klar überlegen. Auch als Magier ist man nicht wie in den späteren Gothicteilen allen anderen haushoch überlegen, sondern eher ebenbürtig, im Nahkampf haben Magier sogar große Nachteile. Erst gegen Ende des Spiels hat man als Magier vielleicht einen kleinen Vorteil gegenüber den ``normalen`` Kämpfern, aber das kommt mir wohl nur wegen wegen meiner persönlichen Vorlirbe dafür so vor. Meine Lieblingsgildenwahl ist übrigens folgende: erst Schatten im alten Lager, dann Feuermagier werden, später dann ab ins neue Lager als ``Magier der beiden Elemente`` zum Schluss als Xardas` Partner mit Uriziel den Schläfer verbannen. In Gothic 1 wirkt sich die Gildenwahl noch ein bisschen stärker auf die Story aus, und so wird die Story am besten, und Gothic als Magier macht meiner Meinung nach am meisten Spaß. Aber am probiert man jeden Weg mal aus.

Musik, Atmosphäre und Grafik

Die Musik ist minimalistisch, eher düster und rau. Sie erzeugt zusammen mit der Spielwelt zusammen eine fantastische Atmosphäre, die zum Namen ``Gothic`` passt. Die Grafik ist aus heutiger Sicht schlecht und war wahrscheinlich 2001 schon nicht der Burner, aber passt einfach perfekt zum Spiel und stört, anders als etwa bei Vice City, auch nicht im geringsten. Das Spiel braucht gar keine bessere Grafik, und wenn man heutzutage die Auflösung so hoch wie möglich stellt, ist sie gar nicht so schlecht.

Übrigens kann ich gar nicht verstehen, warum hier geschrieben wurde, dass manche Quests langweilig seien. Nichts an diesem Spiel ist langweilig. Alles an diesem Spiel ist genial, es ist fast schon unvergleichbar gut. Mehr muss man dazu nicht sagen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2004
Anfangs sieht man bei Gothic wie der Held des Spiels (Dank des Intros weiß man sofort über Story und Handlung Bescheid) In besagte "Barriere" geworfen wird. Das ist ein gigantisches Areal welches von einer Kuppel umschlossen wird welche von Magiern errichtet wurde welche aber durch dummen(?) Zufall nun selbst Gefangene sind. Der Held wird sofort von einigen zwielichtigen Gestalten des "alten Lagers" begrüßt, und zwar mit üblen Schlägen. Später erfährt man was genau abgeht. 1 Kolonie, 3 Banden von der jede ihre eigenen Ziele verfolgt. Zuerst das eben erwähnte "Alte Lager" Die Einwohner sind : Erzbarone welche die mächtigsten Männer in der Kolonie sind und mit Kontakt zu der außenwelt und dem König stehen, Dann kommen die Gardisten, Schatten und Buddler, Gardisten und Schatten sind sowas wie die Soldaten und Aufpasser im Alten Lager, sie haben sich mit ihrem Leben in diesem Natürlichen Gefängnis abgefunden und führen ein halbwegs angenehmes Leben auf den Schultern der Buddler. Buddler sind die Schwächsten und Ärmsten im Alten Lager, jeder der zu alt zu schwach oder zu dumm ist sich mit den Gardisten anzulegen oder sich ihnen anzuschließen muss als Buddler in eine der Minen gehen und Erz für den König schürfen. Als Austausch gegen das erz( Welches auch dort die Währung ist) bekommt das Alte Lager Nahrungsmittel und Luxusgüter geschickt. Unterstützt wird das Alte Lager von den Feuermagiern. Dann haben wir als Nächstes das Neue Lager welches von Wassermagiern, Söldnern, Banditen, Räubern, Schürfern und Bauern bewohnt wird. Hier läuft alles anders. Während im Alten Lager die Gardisten noch halbwegs für Ruhe sorgen gibt es dort kein Gesetz. Die Wassermagier und Söldner verfolgen das Ziel aus der Barriere auszubrechen indem sie einen Riesigen gesammelten Erzhaufen in die Luft jagen wollen, die Banditen und Räuber leben vom Nichtstun und Faulenzen, manchmal überfallen sie Konvois vom Alten Lager und bestehlen es. Dann sind da die Schürfer, die genau den selben Status wie Buddler haben nur zu einem anderen Zweck und schließlich die Bauern, welche sich um die Versorgung des Neuen Lagers kümmern. Das letzte Lager ist das sogenannte Sumpflager wo eigenartige Glatzköpfe mit einem eigenen Glauben leben. Sie sind fest davon überzeugt das eine Gottheit namens "Der Schläfer" sie irgendwann befreien wird. Ihre Überzeugung gewinnen sie aus Sumpfkrautstengeln, die geraucht werden und angenehme Träume und Visionen verschaffen und irgendwie verdächtig an Joints erinnern ;-) Es herscht zwar kein richtiger Krieg zwischen den Lagern dennoch ist die Stimmung gespannt und natürlich will am Anfang jedes Lager dich für sich gewinnen, zu ihren eigenen Zweck und du kannst entscheiden welchen Weg du nimmt. Den des brutalen und machtgierigen Gardisten , den des gesetzlosen und verkommenen Räubers bzw. Söldners, den des Gehirnewäsche unterzogenen und ewig "high seienden" Novizen im Sumpflagers oder gar des mysteriösen Magiers? Egal welchen Weg du wählst, du wirst dich kaum der Atmosphäre und dem Glanz des Spiels entziehen können. Das Spiel ist wirklich toll aufgebaut mit einem Tollen Tag und Nacht- Rythmus. Bewohner gehen schlafen stehen morgens auf, Buddler gehen in die Mine, Banditen hängen in der Kneipe rum und Novizen und Templer im Sumpflager kiffen eh die meiste Zeit. Während du deinen Weg für eine Seite fortsetzt wird die Story immer dichter so das du schon bald nicht mehr aufhören kannst weil du unbedingt alles erforschen willst in der riesigen Welt von Gothic. Dabei stößt du in der lebendigen Welt nicht nur auf allerlei interessante Leute sondern auch auf die Orks, Goblins und Golems, auf jede Menge andere Viecher und Monster denen du am Anfang unterlegen bist, doch je weiter du kommst desto stärker wirst du und wenn du am Ende die Wahrheit über den Schläfer erfährst und das Spiel durchgespielt hast wirst du direkt von neuen loslegen wollen, diesmal in einer anderen Rolle.
Alles in allem ein Tolles Spiel das mich , obwohl ich sonst kein Fan von RPGs von sofort in seinen Bann gezogen hat und das ich trots eines noch besseren 2.Teils und voller Sehnsucht in Erwartung eines 3.Teils immer noch gerne spiele.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2003
Ich bin soeben damit fertig geworden, dieses gigantische Spiel durchzuspielen, und hab dann direkt an Amazon gedacht. Niemand, wirklich NIEMAND sollte dieses Game verpassen. Auch wenn es schon älter ist.. Das macht der Preis, die extrem gute Grafik, die Detailliebe, das Gameplay, die gigantische Welt, die 100e von verschiedenen Äxten, Schwertern, Bogen, Armbrüste, Zauberrollen, Ruhnen, Amulette, Ringe, Tränke, usw. zehntausendfach wieder wett.
Gothic ist ohne hier übertreiben zu wollen das beste Spiel das ich je gespielt habe und ich werde mir direkt den 2ten Teil kaufen. Das spiel ist einfach eine Wucht und Mittelklasse Spieler (also Leute die keine Ahnung von Genre, aber dafür sonnst Computerspielerfarhung haben), so wie ich, benötigen dafür minimum 35 - 40 Stunden.
Ja klar, das hört sich jetzt alles ziemlich übertrieben an, ist es aber nicht. Einiges hat mir allerdings nicht so besonders gefallen:
- Von Lager zu Lager benötigt man mindestens 3 - 5 Minuten Fussmarsch (Erst später kommen Teleportationsrollen ins Spiel)
- Wenn man die Monster erst mal getötet hat, fand man an dieser Stelle lang keine Monster mehr (wer also Erfarhung sammeln will mit Monster töten, ist an der Falschen Adresse). Ich denke jedoch das war ein Feautre und kein Bug, trotzdem gefiehl mir dies nicht
- das Ende ist echt langweilig. Der *** (ich will den Namen des End"bosses" nicht nennen) provoziert nur, man kann ihn jedoch nicht töten, aber seht selbst :P ;)
- Das Erz (=Geld) ist ziemlich schnell nichts mehr wert
- Man sollte keine Storycharakter töten, da man sonnst nach einer gewissen Zeit nicht mehr weiterspielen kann, da die Story unterbrochen ist. aber woher soll man wissen wen man töten darf?!
doch nun zum positiven:
+ Verschiedene Karieren stehen zur auswahl
+ Diverse Lehrer geben einen Tipps und man kann selber entscheiden für was man seine Lernpunkte ausgibt
+ Es gibt eine gigantische Auswahl an Waffen, Zauber, Tränke, Artefakte, Rüstungen usw.
+ Die Welt ist riesig und wird durch Minen und Tempel ausgedehnt
+ man kann in jedes Haus
+ man kann (falls man es gelernt hat) jeden bestehlen
+ man kann Truhen knacken
+ man kann so gut wie jeden töten, der einem nicht passt oder von dem man sich provoziert fühlt (aber man beachte letzter kontra punkt)
+ die grafik ist genial
+ effekte sind nicht zu verachten
+ es ist möglich sich in tiere zu verwandeln (sprich: die möglichkeiten der Zauber sind echt extrem!)
+ die quests sind extrem abwechslungsreich und für jedermann lösbar, wenn auch manchmal ziemlich kinffelig
+ die story ist abwechslungsreich und wird nie langweilig
+ es gäbe noch so viele punkte die positiv anzumerken wären, mir fallen jedoch nur nicht alle ein.
in diesem sinne: das game ist nicht ein PFLICHTKAUF!!
ps: wer sich das game brennt, schadet der spieleindustrie, ich möchte nur darauf hinweisen :)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2003
Auch heute ist das grafisch leider etwas angestaubte Gothic eines der besen RPG, die es gibt!
Eine einfach fesselnde Story, in der man den Helden kennen und lieben lernt, so wie ich es vorher noch NIE von einem anderem Spiel erlebt hatte.
Es wird dem Spieler eine wirklich lebendige Welt "vorgespielt", Jeder Bewohner des Landes hat seinen Tagesablauf, geht abends schlafen, zur Arena (wo man als Spieler auch selbst mitspielen kann), zum Schmied, schieben Wache, gehen Jagen, kochen, Erz sammeln, oder einfach der genialen Musik eine auftretenden Mittelalterband lauschen.
Dem Spieler bleibt darüber hinaus eine fast komplette Handlungsfreiheit, er kann sich z.B. einem der drei großen Lager in der schier unendlichen (und damit meine ich, dass man schon mal 'ne halbe Stunde braucht um von einem Ende der Karte zum anderen zu laufen (ok, ich habe dabei ein paar Molerats gejagt ^^).
Die Musik ist wir schon erwähnt einfach nur GENIAL!
Die bekannte Mittelalter/GothicMetal Band "In Extremo" hat in einem frühen Kapitel einen Auftritt in der Stadt... und wie oft habe ich mich dabei erwischt, Stundenlang vor der virtuellen Band zu sitzen und einfach nur der Musik zuzuhören.
Leider gibt es jedoch ein paar kleine Schnitzer.
Die Steuerung ist teilweise etwas schwer (vor allem in Kämpfen).
Oft wiederholen sich die Stimmen der Personen, die Texte die Texte vorlesen (ALLE Texte im Spiel sind gesprochen!).
Es gibt öfters kleine Bugs, diese Programmfehler (Abstürze) sind ziemlich nervig, aber dafür wird man noch daran erinnert, dass man sich nicht nur von virtuellen Pilzen ernähren kann^^)
Abschließend:
+:
-Geniale Atmosphäre
-Unendliche Spieltiefe
-Jeder Charakter hat seinen Tagesablauf
-Viele Spielmöglichkeiten
-Noch mehr Quests
-Riesige Landschaften
-In Extremo
-Smarter Hauptcharakter
-Spielwitz
...
-:
-Angestaubte Grafik
-Zu viele Abstürze
-Schlechte Steuerung
-Wiederholung der Sprecher
-Kein Multiplayer
Fazit: Pizza Vorräte für 2 Wochen kaufen und dann Gothic durchspielen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2003
Dieses Spiel ist sensationell!!! Ich hab es vor ein paar Tage mal wieder angefangen und mich dabei ertappt, dass es mir viel besser als Morrowind und sogar besser als der ebenfalls sehr gute zweite Teil gefällt. Dieses unglaubliche Gothic-Feeling hat mich nicht mehr losgelassen, bis ich es durchgeschafft hatte.(in zwei Tagen :-)) Atmosphärisch ist es einfach ein Hammer, obwohl es schon zwei (glaub ich) Jahre auf dem Buckel hat. Mit Abstand das beste Rollenspiel auf dem Markt und dazu auch noch aus Deutschland. Die Hardwareanforderungen sind inzwischen auch kein Problem mehr: 600 MHz, 265 MB-Ram und eine 32MB GPU reichen völlig.
Mein Tipp: auf jeden Fall zugreifen, wer's nicht hat.
Bleibt nur noch zu sagen, 5 Sterne sind eigentlich zu wenig, für solch ein Spiel.
Und noch ein Tipp am Rande: Insallieren Sie den Patch 1.08 (glaub ich) wenn es noch nicht von Haus aus gepatcht ist, um lästige Bugs zu vermeiden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2012
Es ist schon seltsam, immer wieder Erinnere ich mich an Winter 2002 es sind jetzt schon 10 Jahre vergangen seit dem ich Gothic 1 das erste mal gespielt habe. Und es Fasziniert mich immer noch wie Gut das Spiel war und wie es meine PC Spiel Erfahrung geprägt hat, es hört sich vielleicht wie Fan Geschwätz an. Aber jeder der Gothic gespielt hat weiß wovon ich rede. Es war ein besondere Art von Rollenspiel Erlebnis, ich bin mit Spiele Perlen wie Baldurs Gate 1 & 2, Fallout 1&2 aufgewachsen und diese Spiele waren allesamt Meisterwerke. Aber Gothic 1 auf einer anderen Art und Weise ein Meisterleistung. Das Spiel hat mich von den ersten Minuten aus Mitgerissen und nicht mehr losgelassen, es war schon fast eine Sucht, die Welt zu erkunden und die spannende Story zu erfahren, für heutige Standards wäre das Spiel zu Statisch und die Story nicht Film reif, aber damals hatte man gar nicht diese Erwartungen und Anforderungen. Aber dennoch kann das Spiel mit seiner Story und Spielwelt überzeugen, selbst Heute. Ich glaub es lag daran, das man sich mit der Spielwelt und den Figuren auseinandersetzen konnte und auch etwas Mitfühlen konnte wie das Leben im Minen Tal ist, durch die Präsens der Magischen Barriere wurde dieses Gefühl sogar Verstärkt. Ich wollte einfach ein Weg heraus finden. Aber beim ersten Spielen hatte man überhaupt keine Ahnung was als nächstes in der Story passiert und das war einer der Stärken der Verlauf der Story war nicht vorhersehbar. Es gab einige Wendungen, Überraschungen und viel zu Entdecken. Es war einfach schön die Story weiter zu erleben, mit den Charakteren zu reden und immer mehr zu Erfahren, da hat Piranha Bytes ein großartiges Spiel entwickelt was viele Rollenspiel Fans fasziniert hat und das bis heute noch ein Klassiker ist.

Jeder der Gothic 1 noch nicht kennt, sollte also sofort zu greifen. Das Spiel ist zwar über 10 Jahre alt und vom Technischen her nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber dafür hat das Spiel einige Stärken, die man bei den aktuellen Spielen vergeblich sucht. Das versinken in eine wundervolle Spielwelt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2012
Spielwelt/Levelstruktur:
- einige Pflanzen, Beeren und Pilze, die der Held pflücken kann
- Monster/Tiere sind über die Karte verstreut, Respawnen bei jedem Kapitelwechsel (6 Kapitel) und haben einen eigenen Tag - und Nachtzyklus
- viele NPCs, wenige davon an versteckten Orten, besitzen ebenfalls einen eigenen Tag - und Nachtzyklus
- Spieler kann mit dem Helden ebenfalls einem eigenen Tag - und Nachtzyklus nachgehen, muss dies aber nicht zwingend (kann auch die ganze Zeit wach sein)
- Tiere und NPCs bekämpfen sich gegenseitig (manche Tiere jagen andere zum Fressen, verfeindete NPCs bekämpfen sich, NPCs bekämpfen Tiere etc.), die KI erkennt hier immer sehr gut ihre jeweiligen Freunde und Feinde
- NPCs führen "Sinnlos-Dialoge" miteinander
- Held kann schwimmen
- Held kann tauchen
- Held kann klettern
- Held kann springen und mit der Fähigkeit "Akrobatik" nochmal deutlich besser springen
- Welt ist offen und bis auf Storybegrenzungen (magische Barriere, bestimmte Orte zu bestimmten Zeiten aufgrund der Story abgeriegelt) und natürliche Hindernisse wie hohe Berge oder starke Gegner frei begehbar
- freie Welt, größtenteils an einem Stück, von der größeren Hauptwelt zweigen einige kleinere Nebenwelten (meist Dungeons oder Minen) ab
- Sozialstrukturen in den Lagern, mit Bestrafung des Helden bei Vergehen, NPCs reagieren dabei unterschiedlich, schwächere flüchten oder rufen die Wachen, stärkere kämpfen gegen den Helden etc. (NPCs haben auch für eine gewisse Zeit eine Art Gedächtnis, sodass sie die Missetat des Helden nicht vergessen - wenn der Held jemanden umbringt, spricht sich das manchmal sogar in andere Lager herum)
- Bestrafung des Helden: wird verprügelt und danach ausgeraubt oder manchmal auch getötet
- Held kann an der Schmiede schwache Schwerter schmieden
- Held lernt bei Lehrern, die ihm dabei genau erklären, wie er sich bei der entsprechenden Technik zu verhalten hat (das wird dann auch immer im Spiel sichtbar/ersichtlich)
- manche Stellen der Welt muss der Spieler absolut nicht durch Quests bereisen, hier gibt es aber hin und wieder nützliche/interessante Dinge zu entdecken
- einige wenige versteckt lebende NPCs
- Held kann Fackeln benutzen und in der Hand tragen, solange er seine Waffe nicht in der Hand führt (Waffe kann schnell gezogen und wieder weggesteckt werden, wenn der Held mit gezogener Waffe an NPCs vorbei kommt, betrachten diese es als Bedrohung und reagieren entsprechend)
- NPCs reagieren unleidig, wenn der Held ihnen auf ihrem Tagesablauf in der Welt im Weg herum steht
- interessantes Diebstahlsystem, Dietriche können abbrechen, der Held erwischt werden, je nach gelernten Fähigkeiten kann der Held schleichen, NPCs beklauen oder Truhen öffnen
- NPCs rauchen, trinken Alkohol, musizieren, gehen pinkeln, waschen sich morgens, zwei NPCs gehen auf einer bestimmten Route zwischen zwei Orten hin und her

Immersion:
- Inventar pausiert nicht das Spielgeschehen, das Spiel läuft weiter, während das Inventar offen ist (Instant-Healing oder ähnliches ist hier nicht möglich)
- wenige Hilfetexte/Zahleneinblendungen, vieles wird aus dem Spiel deutlich - erfordert mitdenken und genaues zuhören des Spielers
- kein Leuchten von Gegenständen oder ähnlichem
- schön leeres HUD, dadurch Eintauchen in die Spielwelt besser möglich
- keine Minimap, sondern handgezeichnete Karten mit Markierungen, die der Held auspacken muss, jedes Mal, wenn er drauf schauen möchte
- Schnellreise durch Teleport mit Runen, die der Spieler auch als Nicht-Magier benutzen kann

Entscheidungen und Konsequenzen:
- Spieler kann selber entscheiden, ob er lieber der Hauptstory folgen, Nebenquests erfüllen oder die Welt weiter erkunden möchte
- Quests können teilweise auf verschiedenen Wegen gelöst werden, allerdings ist dies nicht besonders ausgeprägt
- Quests können scheitern
- keine wirklichen Konsequenzen ansonsten bei den Quests
- NPCs verhalten sich gegenüber dem Spieler anders, je nachdem, wie sich dieser vorher ihnen gegenüber verhalten hat (beim Diebstahl erwischen lassen, mit NPC geprügelt, nur geringe Konsequenzen hier in Entscheidungen in Dialogen, aber auch hin und wieder leicht vorhanden)
- Spielwelt verändert sich nicht durch die Entscheidungen des Spielers, es gibt auch nur ein Ende, nicht mehrere
- Waffen unabhängig von der Gildenwahl, aber Rüstungen je nach Gilde unterschiedlich, Runen nur als Magier oder Templer nutzbar (insgesamt drei Lager, 9 Gilden, denen der Spieler angehören kann, meist innerhalb eines der drei Lager ansässig)
- je nach Gildenwahl leichte Questvariationen
- am Anfang ist es nicht ganz klar, worauf das Spiel hinausläuft, auch gegen Mitte des Spiels nicht unbedingt, dazu auch noch immer neue Storywendungen (teils kleinere, teils größere)

Setting/Hintergrundgeschichte/Story:
- Gefangenenlager, durch magische Barriere von Außenwelt abgeriegelt
- kleine Erklärungen zur Religion (auch außerhalb des Spieles)
- mittlere Erklärungen zur politischen Lage (auch außerhalb des Spieles)
- Geschichten von außerhalb der "Barriere"
- auf Kultur der Orks in der "Barriere" wird eingegangen
- historische Entwicklung bestimmter Orte innerhalb der Spielwelt wird erklärt
- diese Informationen erhält der Spieler durch Bücher, Briefe, Schriften oder durch Gespräche mit den NPCs, sowie durch das Intro

Charentwicklung/Platz des Helden in der Welt:
- Held ist zu Beginn schwach, wird erst langsam akzeptiert und muss sich seinen Platz hart erarbeiten
- eher mittel-leichter Schwierigkeitsgrad, allerdings ist man keinesfalls unterfordert, keine Schwierigkeitsauswahlmöglichkeiten
- derbe Sprache, teils ironisch-sarkastische Kommentare der NPCs
- NPCs versuchen, den Helden für ihre Zwecke einzuspannen
- Held wird eher niedrig materiell und eher angemessen in Erfahrungspunkten belohnt (bei Levelaufstieg erhält er dann Lernpunkte, für die er bei den Lehrern etwas lernen kann) - materielle Belohnung kann kaum über Feilschen des Spielers durch Dialoge verbessert werden

Kampfsystem:
- Nahkampf, Fernkampf, Angriffsmagie, Heilzauber, Lichtzauber und Verhaltenszauber (ändert Verhalten insbesondere von NPCs)
- fordernd, taktisch, verschieden Taktiken gegen unterschiedliche Gegner erforderlich)

Abwechslung:
- Kämpfe
- Rätsel
- Dialoge
- seinen Platz in der Welt finden
- Welt erkunden
- Interaktionen mit Gegenständen in der Welt möglich (Hinsetzen, Spieße drehen, Blasebalg betätigen etc.)

Technik:
- Sound nicht mehr auf der Höhe der Zeit, trotzdem subtil, eingängig, schön
- Grafik mittlerweile veraltet, mir gefällt persönlich allerdings die Grafik der damaligen Zeit deutlich besser als die heutige
- Bugs: aufgrund der komplexen Verhaltensweisen von NPCs und Tieren/Kreaturen kann es hin und wieder zu Bugs kommen, insgesamt sind diese aber locker zu verschmerzen, da das Spiel dafür so viel bietet. Ich habe lieber ein komplexes Spiel mit weniger gravierenden Bugs, als ein rein lineares und weniger anspruchsvolles ohne Bugs.

Sonstiges:
- Kopierschutz: keine Accountbindung, kein Online-Zwang, keine Online-Aktivierung, keine CD-Key-Eingabe
- selber nicht aus der Software-Pyramide, sondern in einer anderen Verkaufsvariante gekauft, allerdings meines Wissens nach zwischen beiden Versionen kein Unterschied in den von mir aufgeführten Punkten

Fazit: Beim Versuch einer möglichst objektiven Betrachtung muss man zugeben, dass es sich bei Gothic zweifelsfrei um ein wirklich komplexes, anspruchsvolles und interessantes Machwerk handelt. Aufgrund des ausgeprägten KI-Verhaltens, der gelungenen Tagesabläufe, der großen Bedachtheit auf Immersion, der interessanten Geschichte, der weitläufigen Bewegungsfreiheit und der Lebendigkeit der Welt ist es für mich nicht nur das beste Spiel im Genre, sondern auch auf dem PC überhaupt. Etwas vergleichbaren habe ich bis heute nicht gefunden. Grafik und Sound sind zwar heute nicht mehr aktuell, waren aber damals außergewähnlich gut. Die Bugs sind der Komplexität des Spieles geschuldet, der Gedanken, Träume und Visionen der Entwickler, die an jeder Ecke zu erkennen sind. Hier wurde ein Spiel mit Herzblut geschaffen. Wer sich drauf einlässt und dieses Spiel ausprobiert, eintaucht in die Tiefen der Barriere, all die zwielichtigen Halunken in der "Kolonie" (so wird die Spielwelt auch genannt, dn Grund erfährt man mehr oder weniger im Intro/zu Beginn des Spieles) kennenlernt, der wird nicht umhin kommen, dieses Spiel lieben zu lernen. Die vielen Möglichkeiten, Begegnungen und Varianten, die sich aus den Verhaltensvariablen der KI und dem Spielerverhalten ergeben, sorgen dafür, dass sich, auch wenn der große Rahmen bei mehrfachem Durchspielen nicht wirklich verändert, immer wieder neue kleine Situationen ergeben, die man beim letzten Durchlauf noch nicht erlebt hatte. In diesem Spiel muss sich der Spieler seinen Erfolg hart verdienen und jeder noch so kleine Fortschritt macht deswegen umso mehr Freude. Wirklich fies oder ungeheuer schwer ist das Spiel dabei auch nicht, es gibt immer eine Möglichkeit, das Spiel durchzuspielen. Auf Grund der oben genannten Punkte komme ich letztlich zur Ansicht, dass ich Gothic bei einer versucht objektiven Betrachtungsweise nur mit 5/5 Sternen werten kann. Perfekt ist das Spiel zwar nicht, aber für mich persönlich das beste, daher diese ungewöhnlich hohe Wertung. Die Schwäche liegt insbesondere in einer gewissen Linearität, darin, dass die Konsequenzen während des Spielens größer sein könnten und auch, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch wenige Nebenquests gibt. Da mir persönlich aber andere, oben genannte Dinge wichtiger sind, gebe ich auch beim Spielspaß die vollen 5 Punkte - wem Entscheidungen oder ähnliches wichtig ist, der wird vermutlich 1-2 Punkte beim Spielspaß abziehen müssen. Insgesamt möchte ich aber jedem raten, es einmal mit dem Spiel zu versuchen und sich von ersten kleinen Rückschlägen nicht ermutigen zu lassen - glauben Sie mir, wenn die ersten Erfolge kommen, sind diese umso schöner. In keinem anderen Spiel (außer vielleicht dem Nachfolger Gothic 2) durfte ich dieses Gefühl so ausgeprägt erleben und Ihnen wünsche ich, dass Sie die gleiche Erfahrung machen werden.
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am 6. März 2005
Dieses SPiel ist ein wahres Meisterwerk.Viel Spielfreiheit sorgen auch für viel Spielzeit.Spielt man das Spiel mit dem Alten Lager durch(was wenn man ohne cheats spielt so um 2 Wochen minderstens Handelt,jenachdem wie man sich in der riesigen Welt auskennt.)
danach spielt man es mit dem Sekten- oder neuem Lager durch.
Zudem gibt es eine riesige viefalt an Monster.Und die Aufträge sind ales andere (zumnderst die meisen) als leicht es kommt also fast nie langeweile auf.Die Pluspunkte sind riesige Spielwelt,riesige anzahl an Waffen Rüstungen,sehr gute Grafik.Große anzahl an Monster viel Spielfreiheit,lange Spielzeit und viel Spielspaß.
Kontraunkte hat es keine.
Und nun noch ein Paar worte an die 1-2 Sterne bewerter.
Dies soll keineswegs eine beleidigung sein aber vielleicht liegt es gar nicht am Spiel sondern an eurem Rechner.Ich spiele das Spiel schon seit einem halben Jahr und auf meinem Rechner läuft es Perfek.Es ist noch nie abgestürtzt und gehangen hat es auch noch nicht.Das Spielabspeichern dauert eigendlich nur wenige Sekunden nur das Laden dauert etwas länger.Diese Kontrapunkte treffen wenn dan auf Gothic2 zu.Darum ist dieses Spiel auch besser als der Nachfolger.Also kauft euch das Spiel schaut aber zuerst an wie gut,schnell euer Rechner ist so erspart ihr euch unannehmlichkeien.
Endfazit:Klasse Spiel einen Kauf mehr als Wert.
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am 1. März 2010
Habe seit Jahren wieder mal Gothic1 gespielt und sofort wurde ich wieder in seinen Bann gezogen.
Eine derart stimmige, glaubwürdige und atmosphärische Welt konnte mir bislang kein weiteres Spiel bieten.
Die Story und die darin eingewobenen Parteien und Charaktere sind äußerst gelungen. Man genießt nicht nur eine große Freiheit, sondern nimmt durch sein Handeln Einfluss auf die Spielwelt und seine Bewohner. Selbst die zahlreichen Nebenaufträge sind vielseitig, nachvollziehbar und oft sinnvoll mit der Hauptstory verknüpft.

Es scheint auch hinter jedem Item, welches man im Minental findet, und jeder Örtlichkeit eine Vorgeschichte zu stehen.
Die eher düstere und raue Ausrichtung der Gothicwelt ist genau mein Ding.
Der Wiederspielwert ist, dank der verschiedenen Aufstiegswege, sehr hoch.
Auch kleinere Ecken und Kanten bei der technischen Umsetzung stören das Spielerlebnis nicht.
An die Bedienung habe ich mich persönlich schnell gewöhnt.
Die Grafik mag mittlerweile etwas angestaubt sein, das vergisst man allerdings nach wenigen Minuten im Spiel,
denn dann holt einen die Atmosphäre ein. Der Stil an sich ist Kult.
Vertonung und Musik sind immer noch große Klasse.

Für mich eindeutig ein Spitzenspiel und bislang selbst von den Nachfolgern der Gothicserie nicht übertroffen.
Ein absolutes Muß für PC-Gamer
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