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am 14. April 2003
Es gab mal eine Zeit, da galt Ice Cube als einer der härtesten Rapper mit politischer Message. Lange bevor er voll auf den Player und Party Zug aufgesprungen ist. Aus genau dieser Zeit stammt dieses Album. Ice Cube haut unterlegt von harten Beats einen Diss nach dem anderen raus; Hauptziel dabei ist dabei das rassistische US-System. Zu einer Zeit als Rodney King vor laufenden Kameras misshandelt wurde entstanden Tracks wie „Who got the camera" und „It was a good day". Schade, dass sich Ice Cube soweit von seinem Ursprung entfernt hat, aber anscheinend hat ihn das viele Geld viele Sorgen vergessen lassen. Predator ist kein Album, dass man mal eben durchlaufen lässt. Man sollte schon genug englisch können, um zu verstehen wovon der gute Mann damals noch geredet hat. Wie alle alten Ice Cube CD's ein muss für jede ernste Sammlung!
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am 19. September 2006
The Predator ist wohl das beste Ice Cube Album (und war auch kommerziell das erfolgreichste). Das liegt aber nicht daran, das die Scheibe konsistent auf einem hohen Niveau, dies ist leider nicht der Fall, sondern das hier gleich mehrere der größten Hits von Ice Cube überhaupt zu finden sind.

Neben Sir Jinx, DJ Pooh und ihm selbst, sorgte diesmal auch Cypress Hill's DJ Muggs für eine Produktion, die, zumindest bei den Highlights, mit zum besten gehörte, was es damals gab. The Predator erschien kurz vor Dr Dres Chronic, G Funk Einflüsse, von früheren Dre Releases, sind auf diesem Album aber trotzdem bereits deutlich zu hören. Insgesamt verliert es dadurch aber nicht an Härte.

Der große Hit vom Album und vielleicht der bekannteste von Ice Cube überhaupt ist "It was a Good Day", in dem er das Gegenteil von dem macht, was er sonst tut und einen richtig guten Tag in LA beschreibt. Zeitlos. Bei "Check Yo Self" produziert DJ Muggs und Das EFX (die damals grade extrem poplär waren) dürfen sich auch ein bisschen zu Wort melden. Der Track ist nicht schlecht, aber die eigentlich legändere Version von "Check Yo Self" wurde später auf einer Single released und ist vielleicht der zweitgrößte Ice Cube Hit überhaupt (sampeld Grandmaster Flash's "The Message"). Auch beim starken "We had to tear this m*thaf*cka up" sorgt Muggs für ein raue Produktion. Der Track ist, wie mehrere auf dem Album, von den schweren Rassenunruhen inspiriert, die durch den Rodney King Prozess ausgelöst wurden. Bei "Wicked" erinnert die Produktion noch einmal fast an alte Bombsquad Zeiten und mit "When will they Shoot?" gibts einen weiteren knaller.

Insgesamt wirkt Ice Cube auf dem Album politischer den je. Sein Flow ist ebenfalls stark verbessert (was auch nötig war ^^). Gleichzeitig spielt er mit seinem kommerziell wirksamen Gangsta Image und zeigt das er ein ganz harter ist, was heute etwas albern wirkt. Wenn man sich daran nicht stört wartet hier die stärkste Cube LP. Einzig die Tatsache das es eine Reihe wirklich schwacher Tracks gibt (z.B. "Gangsta's Fairytail Pt.2", das nur ein müder und nicht besonders witziger Abklatsch vom Original ist), verhindert das dieses Album die Bestnote bekommt.
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am 20. November 2005
Das 1992 erschienene Werk "The Predator" ist ohne Frage Ice Cubes bestes Album ever. Hier vermischte er in einzigartiger Weise Old-School-Elemente mit G-Funk und klassischem Gangsta-Rap, wie er ihn schon zu N.W.A.-Zeiten gemacht hat. Die Beats sind funky, abwechslungsreich und gehören zum Besten, was Old-School-Rap je zu bieten hatte und dazu kommen Ice Cubes göttlicher Flow und die intelligenten und harten Texte, die einerseits das Thug-Life glorifizieren, andererseits aber auch in intelligenter Art und Weise das System kritisieren und gegen Rassismus, Ausgrenzung etc. wettern. Als Anspieltipps sind auf jeden Fall der funky Titel-Track, das relaxte "It Was A Good Day" (der bekannteste und wohl beste Ice-Cube-Song mit einem einfach genial eingesetzten Isley-Brothers-Sample und intelligenten Lyrics), das aggressive, legendäre "Wicked", der Old-School-Remix von "Check Yo Self", das smoothe "Gangsta's Fairytale 2" und das nicht minder relaxte "Who Got The Camera?" zu nennen. Zwischen den Liedern sind noch so genannte "Inserts" (heute "Interludes" oder "Skits" genannt), die gut den damaligen Lifestyle Ice Cubes verdeutlichen und das Album zu dem machen, was es bis heute ist: Ein Meilenstein! Ice Cube war nur noch auf dem Nachfolgewerk "Lethal Injektion" (ebenfalls ein Pflichtkauf) in so guter Verfassung, danach nie wieder, da ihm heute seine Schauspielkarriere viel wichtiger ist als seine Musik... Schade, denn "The Predator" zeigt, was er aus sich rausholen kann, wenn er denn nur will... So bleiben uns von Ice Cube nur seine ersten 4 Solo-Alben als musikalisches Vermächtnis, das seinem Können gerecht wird, aber dennoch: Sofort kaufen!
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am 12. November 2008
Nach der Trennung von N.W.A zog es Ice Cube in Richtung Ostküste, wo er mit den Jungs von Public Enemy ein verdammt hartes und raues erstes Album bastelte. Schon für den Nachfolger "Death Certificate" orientierte sich der Eiswürfel in Zusammenarbeit mit Sir Jinx wieder mehr an dem Sound seiner Heimatstadt Los Angeles, was auf seinem dritten Longplayer "The Predator", welches 1992 den Weg in die Regale fand, ausgebaut und wohl zu Cube's besten Album umgemünzt wurde. Auch hier stammen die Beats vom Eiswürfel und Sir Jinx, doch auch DJ Pooh und DJ Muggs lies man an die Regler, was für einen qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen West Coast Sound spricht. Lyrisch ist auch hier wieder alles sehr auf politische und rassistische Themen ausgelegt, allerdings mit einem verbesserten Flow vorgetragen. Wer sich den Re-Release von "The Predator" besorgt, bekommt zu der Standartversion noch 4 Bonus Tracks.
Der erste Song "When Will They Shoot" erinnert noch etwas an Cube's Anfangszeit, donnert mit voller Wucht und Aggression aus den Speakern und brennt gleich zu Beginn mal einiges nieder und macht Vorfreude auf den Rest der Platte. "Wicked" klingt ein bisschen nach Cypress Hill, stammt allerdings aus den Händen von Torcha Chamber. Passend zum Titel geht es hier echt abgefahren zur Sache. Düstere G-Funk Sounds unterlegen einen ultraschnellen und treibenden Beat, wozu Ice Cube seine ganze Klasse ausspielen kann. Richtigen Cypress Hill Sound hört man mit "Now I Gotta Wet 'Cha", produziert von Muggs. Auch dieser Track klingt irgendwie schräg, aber echt gut. Nach dem recht melodischen "The Predator" erreicht man mit "It Was A Good Day" wohl den Ice Cube-Song schlechthin. Anders als sonst schimpft er mal nicht, sondern zeigt sich von seiner entspannten Seite und das auf einem Instrumental, das an Chilligkeit wohl kaum zu überbieten ist. Dieser Song war damals ein Highlight und wird es wohl auch immer bleiben, besonders Cube's Worte "today I didn't even use my AK, I gotta say it was a good day" sind fast schon legendär. "We Had To Tear This Motherfucker Up" klingt etwas nach Kellerproduktion, wirkt dreckig, ruff und einfach nice. Das komplette Gegenteil liefert "Dirty Mack", das vom Style her doch eher fröhlich, funky und melodisch wirkt, was einem flotten Mix aus Gitarren und Bläsern zu verdanken ist. "Gangsta's Fairytale" kennt man schon von Cube's Debüt, hier gibt es Teil 2. Insgesamt ganz entspannt und gut zum Durchatmen nach all den Krachern, aber kein absoluter Hit. Einen solchen hätten wir eher mit "Check Yo Self". Auch dieser Track geht verdammt gut ab, was an einem dynamischen Saxophonspiel unterlegt mit ein paar Scratches liegt. Mit den Jungs von Das EFX hat sich Ice Cube genau die richtigen Features herausgesucht, denn ihr einzigartiger iggedy-Rapstyle passt hier sowas von perfekt dazu, dass es einen bei diesen Flows in wahre Faszination versetzt. Die Original-Version von "The Predator" endet nun so langsam aber sicher mit dem wieder sehr vorwurfsvollen "Who Got The Camera?", eine entspannte und durchgefunkte Nummer par excellance und "Say Hi To The Bad Guy", was für mich aber eher zu den schwächsten Liedern der Platte gehört. Die Anschaffung des Re-Release lohnt sich vor allen Dingen wegen den Remixes zu "Check Yo Self" und "It Was A Good Day". Erstes samplet den Klassiker "The Message" von Grandmaster Flash und ist einfach ein Ohrenschmaus durch und durch. Der Remix zu "It Was A Good Day" ist nochmal eine Spur relaxter und melodischer als das Original, kommt an dessen Kultstatus zwar nicht heran, ist aber dennoch eine echte Bereicherung. Von den letzten beiden Songs kann eigentlich nur noch der Closer "U Ain't Gonna Take My Life" so richtig überzeugen. Auch dieser Song wurde mit Hilfe einiger Instrumente eingespielt, lädt daher zum Chillen ein und lässt einen gut mit Ice Cube's Versen mitkommen.
"The Predator" ist wohl das einzige Ice Cube Album das den kompletten Mix aus deepen Lyrics, super Flow und gut anzuhörenden Instrumentals bietet. Seine anderen frühen Werke sind eher Geschmacksache, die späteren dagegen wirken auf mich eher unglaubwürdig und nach Hollywood-Pop-Gangsta, auch wenn sie von vielen gefeiert werden, was mir etwas schleierhaft ist. Wer auf den West Coast Sound der frühen 90er steht kommt an "The Predator" genau so wenig vorbei wie an Dr. Dre's "The Chronic", für Fans des Eiswürfel ist es sowieso Pflicht.
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am 25. September 2014
Ice Cube ist einer meiner Lieblingsrapper, Oldschoolrapper, und die CD endlich zuhaben ist ein hammer gefühl, CD ist in einem Topzustand angekommen! Top weiter so!
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am 23. März 2014
Wicked eins der besten Singels heute noch keine ahnung warum alle IT WAS A GOOD DAY als bestes Lied bezeichnen
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am 21. April 2009
5 sterne für ein Album das nichts für hip hop kidies ist sondern was für eingefleischte Hip Hop Headz
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am 13. April 2003
also meine meinung zu dieser cd: sie ist mal wieder sehr gelungen von dem außergewöhnlichen hip hop star ice cube. Es ist nicht sein bestes werk aber das zweit beste nach dem greatest hits album. Dennoch muss ich sagen kauft euch das Album.
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