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Kundenrezensionen

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am 16. März 2003
Was bewegt eine skandinavische und ausgemachte Studioband des Genres Pop wie A-Ha ein Live-Album zu machen, wo sich ihre Songs doch eher nach typischen Studiostücken anhören? Dieser Frage wollte ich genauestens auf den Grund gehen, als ich die Promo-CD zum vorliegenden Album in meinen Händen hielt.
Auf den ersten Blick finden sich zahlreiche große Hits aus ihrer Schaffensphase seit 1985, das Jahr, in dem sie mit „Take On Me" einen weltweiten No.1-Hit landeten, darauf. So trifft man neben Hits wie „Crying In The Rain" aus frühen Tagen, auch Hits wie „Minor Earth Major Sky" oder „Forever Not Yours" aus jüngster Zeit an. Und das alles live? Ich schritt zum ersten Hörgang und stellte fest, dass diese Scheibe auch ein gewisses Karma hatte, auch wenn gleich A-Ha eine eher untypische Liveband sind. Im Gesamten hört sich das vorliegende Album recht einträchtig an, kann aber bedingt durch die Stimmgewalt um Morten Harket & Co. dennoch sehr überzeugen. So glänzen Stücke wie „Summer Moved On", „Stay On These Roads" oder „Hunting High And Low" in vorher nie gekanntem Licht. Besonders angetan hat es mir „The Sun Always Shines On TV", was wahrscheinlich das herausragenste Stück dieses Livealbum meiner Meinung nach ist, und wahrscheinlich deshalb die erste Singleauskopplung darstellt.
Und so bleibt die Frage, die der Titel dieser CD in sich trägt, nicht unbeantwortet, denn die melodischen und in typischer A-Ha-Manier vorgetragenen Songs hallten noch geraume Zeit durch meinen Kopf, fast wie ein Echo. So entwickelt die Scheibe schon nach kurzer Zeit ihre Ohrwurmqualitäten, auch wenn A-Ha eher als Studioband zu überzeugen wissen. Ein Reinhören sollte man aber/also nicht abgeneigt sein.
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am 2. Oktober 2003
Es ist eine Tatsache, viele Kritiker haben es schon vor mir festgestellt: die Soundqualität ist nicht die beste. Da es aber nun mal live ist und keine aalglatte Studioproduktion, kann man wirklich darüber hinwegsehen. Nach mehrmaligen Hören steht jedenfalls mein Urteil fest: ein einfach gelungenes, wundervolles Live-Album. Die guten Songs überwiegen eindeutig. Einfach berauscht bin ich bei jedem Hören von The Swing Of Things und Time And Again, ich wage zu behaupten, dass diese beiden Songs bald noch schöner sind als die Studioversionen. Gänsehautfaktor bieten auch Stay On These Roads und Hunting High And Low, richtig schmissig kommen Take On Me und The Living Daylights daher - dementsprechend auch die Resonanz des Publikums. Zwei der Highlights sind ganz sicher Dragonfly und Sycamore Leaves - zur Abwechslung mal Mags und Paul am Mikro. Insgesamt hinterlässt das Album den Wunsch (wie in meinem Fall) selbst dabei gewesen zu sein. Lediglich zwei Songs können nicht überzeugen: Manhattan Skyline und Cry Wolf. Aber darüber kann man bei diesem großartigen Album wirklich hinwegsehen! KAUFEN!!
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am 28. Februar 2003
Endlich kommt die CD zur Tour 2002 von A-HA auf den deutschen Markt, auf der einige große Hits der Band erhalten sind und man sich das Tour Feeling zur Erinnerung mit nach Hause holen kann. Für die schnellsten Käufer hat A-HA auch diesmal wieder ein Bonbon parat, nämlich diese limited Edition, auf der als Bonus noch einige Videoaufzeichnungen von der Tour enthalten sind. Da es dieses Bonus nur für kurze Zeit gibt ist mein Tipp an Euch: Schnell kaufen bevor sie vergriffen ist, zumal sie zum völlig identischen Preis wie die "normale" CD angeboten wird.
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am 25. März 2003
Wie schön, dass es immer noch Dinge gibt, über die man sich wirklich freuen kann. Seit Jahren stehen die drei Norweger Morten, Pal und Magne alias A-HA immer mit an vorderster Front in den Charts. Das war zu Zeiten von "Take On Me" in den Achtzigern genauso wie im letzten Jahr, als das bisher letzte Album "LIFELINES" in die Regale der Plattenhändler gestellt wurde.
Nun haben die Drei endlich einmal den Schritt gewagt und ein Live-Album veröffentlicht. Neben der schon erhältlichen "Headlines And Deadlines-The Hits Of A-HA" BEST-OF CD ist auch ihr neues Werk fast eine derartige Zusammenstellung, enthält also alle bekannten Nummern.
Klassiker, wie "Take On Me", "The Sun Always Shine On TV", "The Living Daylights", sind genau so zu finden wie neuere Produktionen; sei es nun "Lifelines" (der Titelsong des letzten Albums), "Summer Moved On" oder "Minor Earth Major Sky".
Fast ein wenig enttäuscht war ich, als die ersten drei, vier Lieder der CD so verklungen waren; wo bitte ist das Feeling, dass man sich auf einem Live-Mitschnitt erhofft??? Wo sind die Begrüßung, der tosende Applaus und vor allem: wo sind die typischen Gesänge der Fans geblieben, die -zumindest bei mir- eiskalte Schauer den Rücken hinunter jagen??
Aber das Fan-Herz beruhigt sich wieder: ab "Stay on these Roads" ist die Welt dann in Ordnung. Da gibts dann drei Nummern am Stück, vom selben Konzert-OHNE zerschnippelt zu sein. Es wird also doch nach den Songs frenetisch applaudiert, die Mädels kreischen nach wie vor und, was immer ein gigantisches Feeling ist: die Fans singen im tausendfachen Chor mit. WOW - "WHAT A FEELING!!!!"
Meiner Meinung nach die besten Mitschnitte: "Take On ME" und absolut der Hammer: "Did Anyone Approach You" und The Living Daylights", dessen Ende überraschend in einer Reaggie-Version ausartet - COOL!!
Jetzt warten wir nur noch gemeinsam aufs Tour-Video, hoffentlich nicht umsonst. Wie auch immer: nichts kann das wahre Gefühl eines Fans ersetzen, A-HA live erlebt zu haben, auch nicht diese CD. Aber sie hilft schon ein ganzes Stück dabei....
Noch ein Hinweis: Die CD gibt es als Einfach-Pressung oder als Doppel-CD mit dann exklusivem Tourbook als Video-Track. Für Fans ist (mindestens) die Doppel-Ausführung ein Muss, der Rest sollte sich evtl nur die einfache ins Haus holen.
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am 29. März 2003
Ich hatte mir von dieser CD nicht so viel erwartet, da viele von den Songs aus den alten Jahren waren - oft sind Liveversionen nur schlechter intrumentierte Kopien alter Hits. Hier verhält es sich anders. Die Live-Songs sind nicht nur ein warmer Abklatsch, sondern auch in vielen Fällen Neuinterpretationen der alten Lieder. Oftmnals fällt die Stimmung der Songs ruhiger aus, als bei den Originalversionen, was den Songs meiner Meinung nach gut tut. A-ha ist in den vergangenen Jahren immer überproduziert gewesen und daher ist eine Abspeckung auf die Grundinstrumente hier sehr wünschenswert. Die CDs haben somit eine ganz eigene Stimmung und geben den Zauber der Abende wieder. Die CD ist auch so zusammengeschnitten, dass man kaum merkt, dass die Stücke aus verschiedenen Konzerten zusammengemixt wurden. Das Cover ist fantastisch. Fans sollten sich unbedingt die Doppel-CD leisten, hier werden auch ein paar neuere Stücke gebracht: Dragonfly, Oranges and Appletrees, etc.
Wunderbare CD.
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HALL OF FAMEam 25. Juni 2003
Das Erfolgs-Trio aus Norwegen feiert dieses Jahr ein kleines Jubiläum: Vor zwanzig Jahren, am 2. Januar 1983, flogen die Musiker nach London, um Songs für ihr erstes Album aufzunehmen. In ihrer lebhaften Bandgeschichte haben Morten, Magne und Paul auch längere Auszeiten überbrückt. Im Jahr 2000 sind a-ha mit den Alben "Minor Earth, Major Sky" und "Lifelines"(2002) dann sehr erfolgreich zurückgekehrt.
Auf ihrer letztjährigen Tour (45 Konzerte u.a in Deutschland, Irland und Russland) entstand die Idee, ein Best Of-Album unter Live-Bedingungen aufzunehmen. 25 Konzerte wurden mitgeschnitten, von den besten fünf Auftritten (Zürich, London, Leipzig, Paris und Amsterdam) wurden die Songs schließlich ausgewählt. Die Doppel-CD (in der Limited Edition, ansonsten eine Einfach-CD) enthält auf der ersten Scheibe mit "Swing Of Things" einen für ein Best Of-Album obskuren Track, ansonsten finden sich alle Hits (bis auf "Touchy") clean und perfekt wieder.
Die zweite CD ist offensichtlich nur für den harten Fan gedacht, denn neben einem 8-minütigen Multimediapart finden sich hier nur noch sechs weitere, weitaus schwächere Nummern wieder, wobei Morton Harket zweimal seinen Gesangspart an die Kollegen abgibt - naja.
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am 28. März 2003
Wieviel Substanz die Lieder von A-ha haben, merkt man bei diesem Live-Mitschnitt. Alles kommt etwas rockiger und damit echter rüber. Leider kommt aber die Live-Atmosphäre zu kurz. Vom Publikum viel zu wenig zu hören. Dabei macht gerade auch das eine Live-CD aus. Daher erhält die CD von mir lediglich 4 statt 5 Sterne. Erste Live-Atmosphäre kommt erst ab dem 11. Lied "Hunting High And Low" auf. Dann allerdings richtig! Schön auch das mit Klavier gespielte "Stay On These Roads". Das Konzert wurde nicht in einem Rutsch aufgenommen. Dadurch hat man immer wieder leichte Unterbrechnungen. Dennoch lohnt sich der Kauf der CD. Es macht einfach Spaß die "alten Klassiker" noch mal in einem anderen Gewand mit echtem Schlagzeug zu hören.
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am 9. Februar 2009
Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin a-ha Fan seit dem Album "Scoundrel Days" und konnte es kaum glauben, als ich 2000 in einer Pizzeria saß und dort im Radio ein Song gespielt wurde, der sich verdammt nach a-ha anhörte. Und tatsächlich - mit "Summer moved on" hatten sich die Jungs wirklich zurück gemeldet. Das folgende Konzert war wie eine Zeitreise und ein ganz fantastischer Abend. Mit "Minor Earth, Major Sky" hatte die Band aber auch ein klasse Comeback-Album hingelegt. Leider konnte das darauf folgende "Lifelines" diese Leistung nicht bestätigen, aber auf das Konzert ging ich trotzdem. Im Gegensatz zur Comeback-Tournee herrschte nun aber eine - vielleicht kam es auch nur mir so vor - andere Stimmung. Ich ging raus und dachte: "Ob das nun mein endgültig letztes a-ha Konzert war?" Nun, es besteht ja mittlerweile durchaus Hoffnung, dass a-ha in nicht allzu ferner Zeit ein weiteres Album nachschieben...und vielleicht auch eine Tour. Wie dem auch sei. Die Songreihenfolge bei der Lifelines-Tour war an sich schon gewöhnungsbedürftig. "Take on me" nicht als letzte Zugabe, sondern einfach mittendrin. Und auch sonst war alles irgendwie weniger enthusiastisch. Das überträgt sich dann auch auf diese CD. Natürlich sind die Stücke "live". Aber man hat es versäumt, der CD auch dieses Flair mit auf den Weg zu geben. Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, eine Live-CD mit Übergängen abzumischen. Stattdessen blendet der Jubel der Fans aus um gleich wieder einzublenden. Und es gibt auch kaum "Moderation" durch die Band. Zum Vergleich möge man sich mal die DVD "Live at Vallhall" anschauen. Der "Flirt" zwischen Morten und den Zuschauern auf der einen Seite, aber auch zwischen ihm und seiner Background-Sängerin bei "I wish I cared" ist schon echt ein Erlebnis und so eindrucksvoll, dass man es auch rein auf "Audio" hätte umsetzen können. Bei der Bewertung der CD muss ich also zu dem Schluss kommen, dass es toll ist, endlich eine Live-CD von a-ha in den Händen zu halten. Aus "live" hätte man aber bedeutend mehr machen können. Deshalb "nur" vier Sterne.
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am 25. Juni 2004
Zwanzig Jahre nachdem die Norweger in London Ihr erstes Album „Hunting high and low" aufgenommen haben veröffentlichen Sie mit „How can I sleep with your Voice in my Head" Ihr erstes Live Album welches schlichtweg genial ist.
Wer auf gute Musik steht und noch nie ein Live Konzert von a-ha gesehen hat, der hat wirklich etwas verpasst und ich kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.
Nachdem es Mitte der Neunziger Jahre leider sehr ruhig um die Jungs wurde schafften Sie 2000 mit „Minor Earth, Major Sky" ein nicht mehr geglaubtes Comeback. Dafür sollte man in Zeiten von geklonten und gecasteten Marionetten die völlig talenfrei auf der Bühne herumhüpfen sehr dankbar sein. Diese Live CD wurde dann im Jahre 2002 bei der „Lifelines" Tour aufgenommen und zeigt das die Jungs oft fälschlicherweise in eine Schublade als Schmusepop Band gesteckt werden.
Das Album bietet eine Art „Best of" von a-ha im Liveformat. Mit der Titelauswahl bin ich zum Großteil einverstanden obwohl ich auf Titel wie „Swing of Things", „Did anyone approach you" und „Lifelines" zugunsten von „Touchy", „The sun never shone that day" und vor allem „Scoundrel Days" verzichtet hätte. Letzgenannter Titel ist zwar auf der Doppel CD enthalten, aber leider nicht auf der Single CD.
Wer die Band immer noch in die Sparte Schmusepop steckt sollte sich mal genauer mit der Band a-ha und vor allem auch mit diesem Live Album beschäftigen. Titel wie „Living Daylights" „I`ve been losing you", „Take on me" bieten geballte Live Power. A-ha macht geniale Pop Musik und zählt zu den ganz Großen seit den schwierigen Anfängen mit „Take on me" welches ja erst nach mehrmaligem veröffentlichen so richtig gezündet hat. Seitdem gingen a-ha Ihren Weg konsequent weiter und haben nach längerer Pause Mitte der Neunziger zu Ihrer alten Stärke zurückgefunden.
A-ha Live ist ein absoluter Hochgenuss und bietet Pop Musik vom Feinsten. Bleibt zu hoffen das die Jungs Ihre Fans nicht enttäuschen und bald ein neues Studioalbum ansteht.
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am 21. Dezember 2009
Über die Band a-ha, die sich leider im kommenden Jahr trennen werden, muss man nicht viel sagen. Die Entwicklung vom Synthie-Pop über Erwachsenen-Rock bis hin zu absolut perfektionistischem Pop ist leider den wenigsten bekannt. Mit diesem Live-Album zeigt die Band zwar was sie kann, dass das aber bei weitem nicht alles ist, bleibt festzuhalten. Die Songauswahl ist gelungen. Alle Hits der Band sind auf dem Album vertreten. Der Sound allerdings zeigt sich nicht von seinen besten Seiten. Sänger Harket, der zuweilen einer der vielseitigsten Sänger der Popgeschichte ist, klingt viel zu oft einfach nur quätschig und stimmlich dünn (>I've Been Loosing You). Auch die Drums sind nicht so toll abgemischt. Vieles hört sich an wie eine stumpfe Blechtrommel (>Sycamore Leaves). Im Vergleich zur Videokasette vom 1991ziger Konzert in Rio De Janeiro oder der 2001er DVD "Live at Vallhall" ist dieses Live-Schätzchen rein Soundtechnisch nicht auf der ultimativen Höhe. Für das kommende Jahr sind weitere Live-Veröffentlichungen angekündigt und ich hoffe das ein fähiger Tontechniker das Album mischen darf.

Fazit: Starke Songs, starke Umsetztung aber rein soundtechnisch nur dürftig abgemischt.
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