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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2003
Ja, dies ist definitiv der Anfang von Bathorys Wikinger-Alben, jedoch kann ich mich meinem Vorrezensenten nicht ganz anschliessen.In erster Linie knüppelt und röchelt sich unser Protagonist in altbekannter Black-Metall-Manier durch die Tracks. Lediglich das Intro nebst dem folgenden zweiten Track, sowie der Titeltrack sind die ersten zarten Frühlingsboten in Sachen Fjord-Gefühle. Aber zugegeben, es lohnt schon alleine wegen Quorthons markigen 'For all those who died'-Schreien sich dieses Album zuzulegen. Dass nenn ich doch mal Identifikation mit den Lyrics!
Ob es sich hier um das beste Wiking-Album handelt ist sicherlich Geschmackssache, das Repräsentativste ist es sicherlich nicht!
Fazit:
Wer auf schnellen, urwüchsigen Black-Metall mit einigen harmonischen Einstreuungen steht, soll zugreifen. Die Anhänger des klassischen Wikinger-Stiles sollten eher bei 'Hammerheart' einsteigen und sich über 'Twilight of the Gods' bis zur Nordland-Reihe glücklich kaufen.
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am 31. Januar 2014
....Mag sich der Eine oder Andere fragen. Strengmusikalisch betrachtet ist BLOOD FIRE DEATH natürlich reine, urwüchsige Black Metal-Musik.

Jedoch nicht textlich!

Denn Quorthon (1966-2004), Jarl der Formation BATHORY, hatte urplötzlich keinen Ziegenbock mehr auf satanische Verse und suchte sein Heil bei seinen schwedischen Wurzeln. Anfänglich verleugnete er eine innerliche Beziehung zur heidnischen Religion der Wikinger zu haben, doch kurios war es schon, daß man ihn wenig später nie Ohne einen kleinen silbernen Thorshammer an seiner Halskette sah. "Ohne fühl ich mich nackt." - äußerte er sich mal.

BLOOD FIRE DEATH (1988)

Songs:
- Odens Ride Over Nordland
- A Fine Day To Die
- The Golden Walls Of Heaven
- Pace Till Death
- Holocaust
- For All Those Who Died
- Dies Irae
- Blood Fire Death

Gesamtspielzeit: 45:46 Minuten

Schon das Frontcover des Albums läßt erahnen, was einem nun erwartet. Abgebildet ist das Gemälde "Asgardsreien" von Peter Nicolai Arbo (1831-1892).

Mit ODENS RIDE OVER NORDLAND beginnt das musikalische Weltenende; eine Soundkollage mit Gänsehautfeeling. Danach bricht mit A FINE DAY TO DIE die Hölle los. Während des Anhörens dieses Albums, hatte ich einen seltsamen Traum:

Asgaard, Midgaard und Utgaard versammeln ihre Heere auf dem Vigrid-Schlachtfeld. Allvater Odin schleudert über das Feld seinen Speer Gungnir; der Krieg beginnt.

Das grausige Totenschiff Naglfar setzt sein schwarzes Segel, Weltenfeind Loki steht am Steuer.

Der Fenriswolf verschlingt Odin mit Einem Happen. Thor zertrümmert mit seinem Hammer Mjölnir den Schädel der Midgaardschlange Jörmungandr, fällt neun Schritte zurück und beide sterben. Der holde Gott Freyr, der sein Flammenschwert einst Skirnir schenkte, kämpft verbissen mit seinem Hirschgeweih gegen den übermächtigen Muspli-Riesen Surtur.

Und dann geschieht das Unfassbare!

Der Weltenbaum Yggdrasil kracht insich zusammen. Skölli und Hati verschlingen Sonne und Mond. Vom Himmel fallen die heiteren Sterne und Surtur entfacht den Weltenbrand. Alle Lebewesen müssen die Weltstatt räumen.

Wißt Ihr, was dieser Traum bedeutet?

Der Titeltrack BLOOD FIRE DEATH passt jedoch weder musikalisch noch gesanglich zu diesem Album. Wohlwissend setzte Quorthon das Lied auf das Ende des Albums. Und so ist dieses Lied der Markstein zwischen diesem und dem nächsten Album, dessen epochale Kraft einen neuen Musikstil erschuf. Denn mit dem Album HAMMERHEART (1989) entsandten BATHORY das Flaggschiff des Viking Metal.

BEWERTUNG:
5 nordische Sterne für BLOOD FIRE DEATH. Urwüchsig und kraftvoll wie die schwedischen Wälder. Geheimnisvoll wie die verwitterten Runensteine. Eiskalt wie die winterlichen Rauhnächte. Wann wird Heimdallr ins Gjallarhorn blasen?

FAZIT:
Orgy of silence...conspiracy of peace...only the sound oft the cold northern breeze!
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am 22. November 2013
Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Denn wer hier landet, weiß, was er sich anschaut. Muss man im "Regal" haben. Und höre ich nach über 20 Jahren immer noch gern ...
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am 26. September 2008
BATHORY`s "Blood Fire Death" war die letzte Platte, die dem Black Metal zuzuordnen ist bevor er sich besann den Viking-Pagan-Metal mitzubegründen.
Erste Anleihen davon sind in den Songs "A fine day to die" und im Titelstück auszumachen.
Trotz der meist hohen Geschwindigkeit ("The Golden Walls of Heaven", "Pace till death", "Holocaust" und "Dies Irae") ist Quorthon hier auf höchstem Niveau was Songwriting angeht. Die Stücke glänzen durch Abwechslung, Breaks und nachvollziehbaren aggressiven Gesang. Die restlichen Tracks sind "Stampfer" mit gelegentlich treibenden Rhythmen und bilden einen guten Kontrast zu den Speednummern.
Klare Höhepunkte sind das überharte "Holocaust" und der kongeniale Überhammer "Blood Fire Death", wo der Schreiber kaum die Genialität in Worte fassen kann. Jeder, der ein bißchen nordisches Blut in sich pulsieren fühlt, wird diese Lyrics auf seinem Grabstein gemeiselt sehen wollen. Hier trifft sich erstmals Black Metal mit der nordisch-mystischen Lyric und verschmilzt sofort zu einer ewigen Verbindung. Die ergreifende Umsetzung durch den emotionsgeladenen Gesang gepaart mit der wilden Aggressivität des Black Metals jagt einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Allein für diesen Song muß die Höchstbewertung her.
PS.: Finger weg von Importen und Nachpressungen: schlechter Sound, schlechtes bzw. kein Booklet!!
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am 7. Juni 2004
Dieses Album ist der volle Wahnsinn! Es ist hart, es ist Metal, es ist heidnisch! Der Titelsong gefällt mit am Besten. Ein Rhythmus, der unter die Haut geht! Auch die anderen Lieder sind nicht schlecht.
Das Album ist aber eher ungeeignet für diejenigen, die nur Bathorys Viking Metal Ära lieben, denn es ist schon deutlich härter und weniger episch als "Hammerheart" oder die Nordland-Saga! Es ist zwar, wie gesagt heidnisch, jedoch noch kein Viking-Metal!
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am 19. Juni 2008
es handelt sich bei diesem "CA-Import" um eine Art Sparversion des Labels Kraze.
Kein Booklet, dafür schlechtere Soundqualität. Prost Mahlzeit, die Cd werd ich mir gleich nochmal kaufen und dieses mal aufs Black Mark achten.
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am 19. Oktober 2009
Hinter der Projekt Bathory stand im wesentlichen Thomas 'Quorthon' Forsberg, der leider im Jahr 2004 an Herzversagen verstarb. Mit den Meisterwerken "Twilight Of The Gods" und "Hammerheart" setzte Bathory Mitte der 90-iger zwei Meilensteine. Bathory gelten als wesentliche Wegbereiter des Black-/Viking- und Paganmetal. Das Album "Blood Fire Death" erschien 1988 - zwei Jahre vor "Hammerheart". Gleich vorweg muß man festhalten, daß diese Alben musikalisch kaum Gemeinsamkeiten haben. Nach dem stimmungsvollen Intro "Odens Ride Over Nordland" donnert als Kontrast danach "Fine Day To Die" aus den Boxen, das trotz brachialster Stilmittel zu den hörenswerteren Tracks dieses Albums zählt. Die nachfolgenden Nummern sind noch ein wenig schneller und härter, wobei sich Trash/Death- und Blackmetalelemente vermischen. "Dies Irae" klingt zwar ein wenig anders als die anderen Nummern, konnte mich aber auch nicht wirklich begeistern. Der Schlußpunkt wird mit dem Titeltrack "Blood Fire Death" gesetzt, daß sich ähnlich wie "Fine Day To Die" positiv vom Rest des Albums abhebt. Für Fans von brachialem Black/Trash/Deathmetal ist das Album sicher eine Empfehlung. Wer Material im epischen Stil von "Hammerheart" und "Twilight Of The Gods" sucht, sollte hier eher die Finger davon lassen.
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am 10. Januar 2001
Ja, der Name des ersten Titels gibt ja schon Informationen ueber das ganze Album! BLOOD FIRE DEATH ist ganz klar das erste und das Beste von Quorthons Vikingmetal-Alben!!!!!!! Nur schade das das Booklet mehr so gar nicht vorhanden ist! Aber man kann nicht alles haben. AVE ODIN!!!
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