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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 25. März 2003
Zunächst einmal muss man sagen, das World Funeral das bisher abwechslungsreichste Album der Schweden ist, aber definitiv auch eines der stärksten und hasserfülltesten. Der Einstieg der Cd "With Satan and victorious weapons" ist schon einmal leicht gesagt der Oberhammer.Weitere Killer sind "World Funeral", "Cloven Hoof" und "Night of the long knives". Auch langsame, groovigere und tonnenschwere Granaten wie "Bleached Bones" oder "Castrum Doloris" blasen dem Hörer den Schädel ohne Kompromiss weg!Auch das Outro "Blackcrowned" erfüllt seine Zweck und beendet die Scheibe perfekt, fordert aber sogleich auf, den Play-Knopf nocheinmal zu drücken. Eine klare, astreine Produktion sorgtzudem für härteren Sound. Für Marduk-Fans, die eher auf typischen Marduk-Blastspeed(Panzer Division Marduk, Heaven shall burn...) stehen, ist es mit Sicherheit auf Anhieb nicht das beste Maruk-Album. Doch letztendlich wird jeder Marduk-Fan an "World Funeral" Gefallen finden, also anhören und kaufen!!!
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am 16. April 2003
Also, um es vorweg zu nehmen, WORLD FUNERAL von MARDUK ist in meinen Augen eine der besten Black-Metal Scheiben der letzten Jahre. Die Schweden liefern mit dieser Platte meiner Meinung nach ihr Meisterstück ab. Auf der einen Seite wird traditionsbewusst geknüppelt ( man lasse sich an dieser Stelle einmal vom wunderbar brutalen TITELTRACK die Rübe von den Schultern pusten), auf der Anderen hingegen lässt es das Schwarzmaler-Quartett mit Killertracks wie BLEACHED BONES auch mal gemäßigter und mit einem gewissen Maß an Harmonie krachen. Diese Vielseitigkeit führt dem geneigten Hörer vor Augen wie sehr sich Marduk weiterentwickelt haben, da sie mitlerweile innerhalb eines Albums das Tempo mehrfach verändern und sogar einige harmonische Melodienen einfließen lassen können ohne dass das Produkt in irgendeiner Form abgehackt klingt. Ich kann an dieser Stelle also nur eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen!
Das Artwork ist übrigens wie so häufig bei Marduk klasse.
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am 6. März 2003
spitze.
Das intro zum ersten song macht genau die richtige stimmung für das folgende geknüppel, "with satan and victorious weapons" ist ein klasse opener, und marduk ist zusammen mit Immortal die beste BM Band überhaupt, Dark Funeral hinken Marduk noch ein bisserl in Sachen brutalität und Immortal in Sachen Einfallsreichtum nach, aber wie gesagt sind Marduk auf dieser Scheibe auch schon um einiges vielseitiger als noch zuvor, was ihrer kompromißlosen Härte keinen Abbruch tut, der Sound ist der beste ,den eine BM band je hatte, dermaßen fett und trotzdem angenehm klirrend, wie es sich gehört.
Anspieltips:mann eigentlich ist jeder song hier so genial, total wurscht
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
Mein lieber Scholli, solch ein Hammeralbum hätte ich von MARDUK eigentlich nicht mehr erwartet. Fand ich ihr letztes Album "La Grande Danse Macabre" zwar auch sehr gut, fehlte mir allerdings zur Perfektion noch das gewisse Etwas. Dies haben die 4 Schweden nun bei "World Funeral" gefunden, zeigen sie sich mit dem neuen Drummer Emil Dragutovic spielfreudiger denn je! Von der Abwechslung her kann man den neuen Longplayer am besten mit der letzten Scheibe "La Grande Danse Macabre" vergleichen, wobei die Songs alle Bereiche aus der gesamten Schaffensperiode MARDUKs abdecken. Die oben erwähnte Frische macht sich schon beim rasenden Opener "With Satan and victorious Weaons" deutlich, der mächtig an glorreiche "Heaven shall burn" und "Panzerdivision Marduk" Zeiten erinnern lässt, das heißt im Klartext rasende Gitarren gepaart mit hyperschnellen Drums! Bereits bei "Bleached Bones" macht sich dann auch schon die erste Abwechslung bemerkbar, da man sich hier sehr majestätisch getragen präsentiert. In der Strophe erinnert mich der Song sogar ein wenig an ältere MAYHEM zur "De Mysteriis dom Sathanas" Ära! Sehr brachial beginnt "Cloven Hoof" dessen aggressive Ausstrahlung wieder die Panzer in Schallgeschwindigkeit rollen lässt. Sehr genial finde ich hier die Breaks welche die Stimmung noch aggressiver werden lassen. Irgendwie kommt's mir so vor, als wenn MARDUK zum ersten Mal auch Soli einsetzen würden, wobei ich mich nicht wirklich daran erinnern kann, als wenn sie es in der Vergangenheit schon mal getan hätten. Ähnlich aggressiv geht es beim Titelstück "World Funeral", das meiner Meinung nach aber vor "Cloven Hoof" besser gepasst hätte. Dies hat in etwa die gleiche Wirkung wie wenn ein 500er Mercedes hinter einem Ferrari F40 oder einem Lamborghini Countach fährt, das lockt dann auch keinen mehr hinterm Ofen vor. Doch dafür kommt mit "To the Death's Head true" ein Erlkönig angefahren, der MARDUK wieder von der majestätischen erhabenen Seite zeigt. Zur Halbzeit fällt mir auf, dass mir abwechslungsreiche Alben der 4 Schweden um einiges besser gefallen als durch geknüppelte Langeisen wie z.B. "Panzerdivision Marduk"! Mit "Castrum Doloris" präsentieren uns Morgan & Co. echt schwedisches Kulturgut, da es sich hier um ein Lied eines schwedischen Liedermachers aus dem 17. Jahrhundert handelt. Textlich geht es dabei um dessen Frau, die an einer Alkoholvergiftung gestorben ist und er nun nach ihrer Beerdigung deprimiert und selbst betrunken ist. Mit "Hearse" ist letztendlich den Jungs wohl einer der besten MARDUK Songs aller Zeiten gelungen! Kein Wunder, dass sie den als Single auskoppeln wollen. Hört euch nur mal den megabrachialen Mittelteil an, das killt einfach nur! Thematisch wurde man hier von der "Phantasm"-Filmreihe (deutscher Titel: "Das Böse") beeinflusst, wobei auf der Single noch zusätzlich das POSSESSED Cover "Phantasm" erhältlich sein wird. Es geht schließlich mit "Night of the long Knives" (was für ein Titel!) weiter, wobei man hier wieder gewaltig aufs Gaspedal drückt und zwangsweise Erinnerungen an "Nightwing" und "Heaven shall burn" aufkommen (Vlad Tepes - Saga)! Sehr interessant wird es allerdings im Mittelteil wo das Quartett außergewöhnlich melodisch wird! "Bloodletting" senkt dann mal wieder die Geschwindigkeit und offenbart sich als sehr brachial einfacher aber dennoch wirkungsvoller Song, der durch simples Drumming und Riffing besticht, dadurch aber die Abwechslung vollkommen werden lässt. Der Mittelteil ist hier wieder ähnlich prägnant wie schon bei "Hearse" ausgefallen und lässt mir wieder Freudentränen in die Augen steigen. Diese werden durch das höllisch aggressive "Blessed unholy" aber schnell wieder getrocknet. Abgeschlossen wird "World Funeral" durch das mega geniale Outro "Blackcrowned", welches auch perfekt auf jede Beerdigung passen würde und eine gewaltig düstere Stimmung fabriziert! Perfektioniert werden diese 11 Hammertracks durch den wohl besten Sound, den MARDUK je hatten, auch kein Wunder, wenn man im Abyss Studio aufnimmt. MARDUK haben hiermit wieder einmal bewiesen, dass sie die Könige des aggressiven Black Metals sind und es wohl so schnell keiner schaffen dürfte, sie vom Thron zu stoßen!
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am 1. März 2003
Der Trend von "La Grande Danse Macabre" wird weitergeführt.
Die Schweden schaffen es hier, neben Mid-Tempo Passagen, auch ihr gewohntes "Geknüppele" einzubauen.
Schon nach den ersten 3 Songs wird klar, das Marduk nicht umsonst zu den Meistern ihres Genres zählen.Fans von Alben wie"Panzerdivision Marduk" werden vielleicht entäuscht sein, das nicht komplett "durchgerasselt" wird, aber glaubt mir, das hier ist auch echt stark geworden.
Anspieltipps: "Bleached Bones" und "Hearse"
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am 1. März 2003
Der Trend von "La Grande Danse Macabre" wird weitergeführt.
Die Schweden schaffen es hier, neben Mid-Tempo Passagen, auch ihr gewohntes "Geknüppele" einzubauen.
Schon nach den ersten 3 Songs wird klar, das Marduk nicht umsonst zu den Meistern ihres Genres zählen.Fans von Alben wie"Panzerdivision Marduk" werden vielleicht entäuscht sein, das nicht komplett "durchgerasselt" wird, aber glaubt mir, das hier ist auch echt stark geworden.
Anspieltipps: "Bleached Bones" und "Hearse"
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am 1. März 2003
Der Trend von "La Grande Danse Macabre" wird weitergeführt.
Die Schweden schaffen es hier, neben Mid-Tempo Passagen, auch ihr gewohntes "Geknüppele" einzubauen.
Schon nach den ersten 3 Songs wird klar, das Marduk nicht umsonst zu den Meistern ihres Genres zählen.Fans von Alben wie"Panzerdivision Marduk" werden vielleicht entäuscht sein, das nicht komplett "durchgerasselt" wird, aber glaubt mir, das hier ist auch echt stark geworden.
Anspieltipps: "Bleached Bones" und "Hearse"
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am 19. März 2005
Ein geníales Album vom Marduk
schnelle drums und dazu die richtíg geile Stimme von Legion , nach meiner Meinung eines der besten Marduk Alben.
Mein Lieblingslied ist Night of the long knives, es zeichnet vorallem ein schon fast gigantisches Zwischenstück aus, richtig geil. Und wie es für eine Weltbeerdigung passend ist kommt ein sehr geiles Outro dazu. Marduk hat mit diesem Album ein echte Beerdigung der Welt angezettelt.
KAUFEN!!!!!!!!!!!!!
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am 18. Juli 2003
Eines der besten,brutalsten,härtesten und schnellsten Platten die es überhaupt gibt. Nicht jedes Lied auf der Platte ist schnell (auch super)aber die Lieder die schnell sind,sind richtig schnell,Maschienengewehrgeballer vom allerfeinsten.Wer diese Platte nicht sien Eigen nennen kann sollte sich schämmen.
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am 26. Februar 2003
Nachdem sich ja schon auf dem letzten Album "La Grande Danse Macabre" einige langsamere Stücke befanden, so lassen Marduk auch auf dem neuen Album nicht nur "Panzerdivision"-mäßig den Knüppel aus dem Sack. "Bleached Bones", eins der langsamen Stücke, das mich teilweise an "The Sun Turns Black As Night" vom Debüt erinnert, zählt sogar zu den Höhepunkten eines Albums, das keinen Marduk-Fan enttäuschen wird.
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