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am 21. Juli 2008
es ist kein großes geheimnis : stephen king war mit der kubrick umsetzung seines bestsellers "shining" seinerzeit sehr unzufrieden. diesen unmut tat er freimütig in diversen interviews kund.
seiner meinung nach sollte die eigentliche hauptrolle des films, dem overlook hotel gehören und nicht dem genialen spiel des jack nicholson.
außerdem erdreistete kubrick sich, einige nicht unwesentliche details der literarischen vorlage auszublenden und legte - im vergleich zum buch - etwas weniger gewicht auf das übernatürliche moment - dem shining eben.

nach dem motto : wenn man nicht alles selber macht..... schwang sich der "maestro" 1997 höchstselbst auf den drehbuch - und produzentenstuhl und erschuf unter der regie von mick garris "the shinig" neu und genau so wie es von ihm gedacht war, einschließlich dem üblichen cameo auftritt - er verkörpert den dirigenten der geisterband.

mick garris - mit mehr als genug king-erfahrung ausgerüstet und gewappnet - ( "schlafwandler" 1992 , "the stand" 1993 , "riding the bullet" 2004 und "desperation" 2006 - alles king verfilmungen die auf sein konto gehen ) - ein alter king-haudegen sozusagen - meistert seine aufgabe routiniert und gekonnt auf äußerst zufriedenstellende art und weise.

entstanden ist die buchgetreuste verfilmung die ich jemals gesehen habe - sogar einzelne dialoge wurden eins zu eins übernommen - die personen , das setdesign , die ganze atmosphäre wirkt wie aus den buchseiten ensprungen und materialisiert - geradezu unheimlich :-)
der streifen nimmt sich - wie fast alle werke des autors - sehr viel zeit für die einzelnen personen - geht ausführlich auf die hintergrundgeschichte ein und schafft es dabei, niemals langweilig zu wirken.
die außenaufnahmen entstanden fast alle im stanley hotel ( im elstes park in colorado ) in dem king einst logierte , übrigens genau im ominösen zimmer 217 , und dort bekam er auch die idee - wahrscheinlich in der badewanne liegend, grins - ein buch über ein geisterhotel zu schreiben.

ich kann nun wahrlich nichts schlechtes über die kubrick - version des films sagen - als stephen king fan allerdings , der ich nun mal bin , würde ich immer und jederzeit dieser hier vorliegenden fassung den vorzug geben.
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am 8. Januar 2004
Dieser Film hat es sicherlich sehr schwer, da er nie im Kino lief, und weil er sich immer mit der berühmten SHINING-Fassung von Stanley Kubrick messen muss. Viele Szenen und Dinge aus Kubricks Version sind einem so vertraut, dass man es schwer hat, sich hier auf etwas Neues einzulassen. Ich finde, dass Kubricks Film ein wenig mehr Atmosphäre und Grusel erzeugt, ein wahres Plus des neuen Films ist jedoch, dass Stephen King selbst das Drehbuch schrieb, und zwar seiner Buchvorlag SEHR viel genauer folgend. Dadurch wird man vieles missen müssen, was Kubrick in seinen Film selbst einfügte, aber auch viel neues entdecken. Die Handlung selbst hat deshalb auf jeden Fall viel dazu bekommen, Vor allen Dingen erfährt man sehr viel mehr über die Charaktere an sich - sogar über die Hintergrundgeschichten und Absichten der Geister des "Overlook"-Hotels. An dieser Stelle vielleicht etwas über die Schauspieler: Allesamt sehr gut und glaubwürdig. Steven Weber kann die großen Schuhe von Jakc Nicholson natürlich nicht ganz füllen, macht seine Sache aber sehr gut und wirkt sehr sympathisch als liebender Familienvater und sehr wahnsinnig als tödlicher Mörder. Rebecca DeMornay ist natürlich viel besser als die kreischige Kelly Duvall von damals, die aufgrund ihrer Performance in Shining auch die Goldene Himbeere erhielt, die Auszeichnung für schlechte Schauspieler. Auch Melvin van Peebles kommt an als übernatürliches Wunderkind mit dem "Shining". Auch Alle anderen Nebendarsteller passen in ihre Rollen und machen ihren Job gut. Und obwohl man dem Film anmerkt, dass er aus einer anderen Epoche stammt und auch aufgrund der anderen Herangehensweise eine ganze Ecke anders ist als Kubricks Fassung, lässt er doch eine große Spannung und intensiven Horror aufkommen. Da der Film so nah am Buch ist, ist er sehr lang und passt nur auf eine doppelseiteige und noch eine zusätzliche DVD, aber das ist nicht unbedingt ein Minuspunkt, außerdem war dieser Film ja auch als Miniserie fürs Fernsehen produziert und deshalb in drei längere Teile geteilt. Bild und Ton sind durchaus zufriedenstellend - ich persönlich achte sowieso meistens mehr auf die Filme selbst und auf's Bonusmaterial. Von eben diesem gibt es hier nicht soviel, was zum Glück aber auch bedeutet, dass kein zusätzlicher Firlefanz drauf ist, der keinen interessiert. Man hat sich hier eben aufs wesentliche beschränkt, was bei einem Film dieser Länge auch gar nicht so schlecht ist.
FAZIT: Allein schon um die Vergleichsmöglichkeit zu haben, solten sich Horror-, King- und Shining-Fans diesen Film auf jeden Fall anschaffen.
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am 14. Februar 2013
Anders als bei der Verfilmung mit Jack Nicholsen ist hier der Schwerpunkt des Films mehr auf die Alkoholsucht des Vaters und die daraus resultierenden Probleme vor und während des Hotelsittings gelegt.
Der Film ist von daher ein wenig langatmiger, aber insgesamt wird die Problematik und der langsame Verfall so besser dargestellt. Ich persönlich kann mich nicht entscheiden, welchem der beiden Verfilmungen ich nun den Vorzug geben soll. Ich sah diesen Film einmal im TV und für mich stand fest, dass ich ihn gerne besitzen möchte - ich habe es nicht bereut! :-)
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am 30. November 2013
Ich habe das Buch ca. 2 Wochen vor den Film gelesen. Vom Buch war ich begeistert !!! (auch von Dr. Sleep der Fortsetzung) Vom Film weniger. Wichtige Dinge (z.B.Einstellungsgespräch, Situation des ersten Hausmeisters.... ) wurden verändert oder weg gelassen. Vieleicht bin ich so enttäuscht, da dieser Film in vielen positiven Rezensionen als DER Film zum Buch bezeichnet wird. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Sage am Buch angelehnt, Schauspieler hölzern, zu lang, .... Kann man sich mal anschauen oder auch lassen.
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am 8. Juli 2007
Ich sah' diese Version von Shining nachdem ich das Buch las' und bevor ich mir die Kubrik Version zu Gemüte führte.
Kubriks und diese Version in einem Atemzug zu nennen halte ich schlicht und ergreifend für falsch. Denn was hier geboten wird ist eine beinahe 1:1 Umsetzung des Lesestoffes, bei Kubrik war es ein Film, der auf der Idee von King basierte, sie aber nur in ihren Grundgerüsten übernahm und teilweise auch verfälschte bzw. abänderte.
Beide Filme wären einander ebenbürtig, jedoch fehlt der 97er Version etwas entscheidendes: Perfekt besetzte Schauspieler.
Was eigentlich bei gerade mal, meiner Meinung nach, 3 wichtigen Rollen wohl nicht so schwer sein sollte.
Jedoch war Steven Weber in der Rolle des Jack ein gehöriger Griff ins Klo. Ein schlechter Schauspieler? Nein keineswegs, jedoch schafft er es nicht die wachsende Verrücktheit Jacks darzustellen. Dabei half Jack Nicholson definitiv sein beinahe schon teueflsgleiches Gesicht.
Rebecca de Mornay, die Jacks Frau spielt, habe ich allerdings nichts auszusetzen. Solide schauspielerische Leistung!
Kommen wir nun zum schlimmsten und zu dem Aspekt, der mir diesen Film gehörig vermiest hat. Melvin Van Peebles als Danny.
Normalerweise bin ich nicht oberflächlich oder zu sehr auf Äusserlichkeiten bezogen. Aber dieser junge Herr hat noch gehörig an seiner Mimik zu feilen. Vielleicht tue ich ihm hier auch unrecht, jedoch glaube ich kaum, dass ihm der Regisseur stetig die Anweisung gab mit einem derart totengeschwängerten Gesichtsausdruck durch das Set zu laufen. Diese Besetzung ab mir wirklich den Rest. Gab es keine anderen Jungstars?
Von daher: 2 Punkte Abzug für 2 fehlbesetzte Schauspieler.
Schade, da hätte mehr draus werden können.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. März 2015
Dieser Film ist eine tolle Verfilmung von Stephen Kings Roman. Mit 256 min. Laufzeit ist der Film (Mini-Serie)
zwar recht lang, aber es lohnt sich ihn sich anzusehen.
Man darf aber nicht den Fehler machen und den Film mit dem Original mit Jack Nicholson in der Hauptrolle
vergleichen, denn jeder Film steht für sich selbst. Ich muss auch sagen, dass mir diese Verfilmung wesentlich
besser gefällt als das Original, aber das ist ja auch immer reine Geschmackssache und jeder sollte für sich
selbst entscheiden welche Verfilmung er besser findet!
Die Schauspieler sind wirklich alle klasse und verleihen dem Film das gewisse etwas. Ich mag den Film und
kann ihn nur weiterempfehlen!!!
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am 1. September 2005
Hier stellt die Neuverfilmung richtig, was Kubrick verbockt hat: Jack stirbt nämlich eben sehr wohl (auch hier war der Rezensent unaufmerksam), nur nicht im Labyrinth, der "Hammer" ist in Wahrheit ein Krocketschläger (erneute Unaufmerksamkeit) und gehört durchaus in die Handlung hinein und auch das Überleben von Halloran ist nicht "höllendämlich" sondern explizit der Romanvorlage entsprechend. So ist schließlich nicht etwa das Remake eine "Schande", sondern die Tatsache, es als solche zu Bezeichnen.
Stanley Kubrick war zweifellos ein brillianter Regisseur, ebenso wie Nicholsoln ein Weltklasse Schauspieler ist. Von ihm abgesehen sind die Darsteller des Remakes um Klassen besser, als jene aus Kubricks zweifelhafter Erstversion. Des ausgesprochen blassen Courtland Mead spielt die Rolle des Danny weitaus überzeugender, natürlicher und eindringlicher als sein eher autistisch anmutender Vorgänger Danny Lloyds und Rebecca De Mornay wird der im Buch charakterisierten Rolle der Wendy Torrance zu einem vielfachen eher gerecht, als die vollkommen übertrieben rumkaspernde Shelly Duvall, die nicht zu Unrecht die goldene Himbeere, den Jahrespreis für die schlechteste Schauspielerische Leistung, für ihre Darbietung erhalten hat. Lediglich an Steven Weber mögen sich die Geister scheiden, da es schwer sein dürfte, an Nicholson anzuknüpfen, obgleich Weber seine Rolle auch deutlich vorlagengetreuer spielt.
Schlechte Schauspieler also? Auf keinen Fall! Vielmehr eine Frage des Blickpunktes. Es gibt Cineasten, es gibt Leser. Cineasten mögen sich weiden an Kubricks paranoidem Ego-Trip, der King Leser - wie übrigens auch der Autor selbst! - könnte durchaus zurecht Kritik an der durch die Erstversion vollkommen verfremdete Handlung üben.
Nur diese Kritik wie auch die ausgesprochene Unzufriedenheit Stephen Kings selbst an der filmischen Erstumsetzung Kubricks forderten 1997 die Korrektur durch die vorliegende, mehrteilige Version, die ursprünglich auch ausschliesslich für das Fernsehen vorgesehen war. Und sie zieht zweifellos gerade, was geradezuziehen war: die vorgenannten bisherigen Fehler werden endlich der Literaturvorlag entsprechend umgesetzt, der zeitliche Umfang der Neuverfilmung ermöglicht - anders als Kubricks hektisch gekürzte, effektheischende Achterbahnfahrt - das Anlegen des buchweiten Handlungsspektrums, und das eigentlich Beeindruckende daran ist, dass der Film in seiner vollen Länge mitnichten unter langweiligen Durststrecken leidet. Endlich werden die Dinge erklärt, die Kubrick wenn überhaupt nur angerissen hat, endlich wird Zimmer 412, das buchinterne Zentrum des Grauens überhaupt - bei Kubrick nur ein unbedeutender Nebeneffekt - seiner zentralen Rolle gerecht in Szene gesetzt. Endlich erwachen auch die Heckentiere zum Leben, wird Dannys unsichtbarer Freund "Tony" über den Status einer sprichwörtlichen Fingerpuppe hinausgehoben zu seinem wirklichen Sinn.
Nein, dieses Remake ist mitnichten eine Verfälschung. Sie ist die notwendige Korrektur und als solche auch noch erstaunlich gut gelungen, zumal der Autor selbst sowohl Regie führte als auch, ganz nach Hitchcock-Manier, in einer Cameorolle auftritt. Ein sehenswerter, unerwartet spannungsreicher Mehrteiler für ein verregnetes Wochenende.
Natürlich wird der reine Cineast Kubricks Version schon allein wegen Nicholson nach wie vor mehr lieben. Aus diesen Gründen jedoch von einer "Schande" zu sprechen entbehrt jedoch jegliche Kenntnis der Hintergründe zu der Romanvorlage und dem sehr gelungenen Remake.
Fazit: Kubricks "virtuos inszenierte Studie über die Wechselwirkung von Wirklichkeit und Schein, Realität und Illusion" (Lexikon des internationalen Films) findet hier zwar nicht wirklich mehr in ihrer teilsurrealen malerischen Form statt, dafür gibt es mehr Handlung, endlich die literarisch _korrekte_ Handlung, diesbezüglich unerwarteterweise kaum Durstrecken, dafür enorm spannungsreiche Momente (Zimmer 412), insgesamt bessere Schauspieler trotz des Fehlens einzelner Topstars wie Nicholson und zuguterletzt die Mitwirkung und somit "offizielle" Charakterisierung durch den Buchautor selbst.
Aus dem Blickwinkel des Cineasmus mag Kubrick Fassung das größere "Kunstwerk" sein - ich als "Leser" finde jedoch das Remake der Filmumsetzung in Punkto Handlungsorientierung und Spannung wesentlich gelungener.
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am 1. April 2003
Normalerweise macht es mich 'traurig', wenn ein Film ZU WENIG am Buch orientiert. Diese Version von Shining, orientiert sich EXTREM DETAILREICH am Buch selbst, aber ist trotzdem - oder gerade deswegen? - nicht gut geworden. Im Gegensatz zu Kubricks Version von Shining, wird hier fast schon Zeile für Zeile aus dem Buch übernommen, und das sollte eigentlich ein Plus-Punkt sein, wenn es während des Filmes nicht immer kleine Rückschläge gäbe...
Der Darsteller von John, passt ganz und garnicht in seine Rolle. Er wirkt total fehl am Platz, und seine schauspielerischen Leistungen, kommen eher maßlos übertrieben bis ungewollt witzig rüber. Die Rollen wurden leider alle extrem stacksig gespielt, die Texte wirkten aufgesetzt und auswendig gelernt.
(Beispiel: Danny sitzt im Schnee spielt damit und singt MINUTENLANG monoton: "Schnee ist schön, Schnee ist schön, Schnee ist schön,......soetwas wirkt einfach nicht plausibel). Wäre der gute Soundtrack nicht gewesen, und hätte man die lebendigen Heckenfiguren nicht so toll in Szene gesetzt, würde ich auch keine 3 Sterne geben...
Teilweise wurden viele Szenen so übertrieben dargestellt, dass sie 'unglaubhaft' (wenn man das bei Horrorfilmen sagen kann) wirkten. Die Frau in der Badewanne sah aus wie eine Wasserleiche aus dem tiefsten Sumpf, und viele Szenen wurden derartig theatralisch präsentiert, dass teilweise durchgehend eine ungewollte (und vor allem UNPASSENDE!!!) Komik herrschte.
Nicht so mein Fall...
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am 19. Februar 2015
Entgegen der allgemeinen Haltung, dass dieser Film dem Original weit unterlegen sein soll, muss ich sagen, dass ich diesen viel besser finde. Eigentlich finde ich aber, dass man diesen Film nicht mit dem Original vergleichen sollte, sondern als eigenständiges Objekt betrachtet. Wenn einem das gelingt, würden viele ihn vielleicht mit anderen Augen sehen.
Ich mag diesen Film sehr und würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen, zumindest um sich ein Bild zu machen, wie man die Story noch verfilmen kann.
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am 10. Juli 2015
Dieser Film ist die einzigst von Stephen King autorisierte Fassung. Der Horror-Meister versteht es wieder einmal uns aufzuzeigen, welche Geheimnisse ein so altes Haus haben kann.

In dem Film geht es um eine kleine Familie. Der Vater ist ein Alkoholabhängiger gewesen und ist jetzt schon 5 Monate trocken. In seiner Vergangenheit war er öfters rabiat gegenüber seine Familie und anderen. Die Mutter ist eine Künstlerin, bei der es bedürftig läuft. Der Sohn ist 7 Jahre alt und hat das zweite Gesicht. Mit Hilfe dieses kann ich unter anderem Hellsehen oder bestimmte Dinge sehen die andere nicht sehen. Man bezeichnet diese Fähigkeit auch als "Shining".

Der Vater erhält einen Job in einem riesigen Hotel - dem Overlook Hotel. Dort wird er als Hauswart über die Wintermonate engagiert. Grund ist, das das Hotel nur in den Sommermonaten aufhat, denn im Winter wird dieses geschlossen, weil dort heftige Unwetter mit massig Schnee auftauchen, dies macht es unmöglich in die nächst entfernte Stadt zu reisen. Er nimmt seine Familie mit und versucht dort weiterhin dem Alkohol fern zu bleiben, mit seiner Familie viel Zeit zu verbringen und sein Theaterstück fertig zu schreiben.

Doch als Sohn und Frau weg wollen, reagiert das Haus! In dem Haus sind nämlich schon so einige Morde passiert und man behauptet das die Geister der Toten noch heute wandeln und Einfluss auf die dortigen Menschen nehmen.

Inhalt:
- 259 Minuten Spieldauer in 1,85:1; 16:9
- Ländercode 2
- Dolby Digital
- 1 normale CD und 1 doppelseitige DVD
- jeweils original Kommentar von Stephen King und Regisseur Mich Garris und den Darstellern

Die Aufmachung des Films ist viel versprechend. Es macht einfach Spaß ihn anzugucken. Die Cuts sind gut gemacht und die Tonqualität ist auch 1A.

Fazit:
Der Film dauert zwar ganze 259 Minuten, aber er hat soviel Story das es keinen Unterschied macht. Qualität von Bild und Ton ist super und auch die Animationen sind liebevoll gemacht. Freunde von Stephen King, denen die es noch werden wollen und Leuten die gerne Geistergeschichten sehen, lege ich diesen Film sehr ans Herz. Empfehlenswert hoch drei!
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