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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
61
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am 12. Januar 2014
Wie alle ACDC-Alben ein total tolles Album. Das muss man unbedingt haben. Kann ich nur weiter empfehlen. Es ist total klasse.
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am 30. Mai 2003
Also ich finde die lieder auf der platte sehr gut, eine der besten von AC/DC meiner meinung nach, wer auf guten Hard Rock steht, muss sie sich einfach ins regal stelle.
Die CD darf in keiner sammlung fehlen
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am 31. Juli 2005
tut mir leid, ich kann die lobgesänge der vorgängigen reviewer nicht teilen. ac/dc mit einem bügeleisen geglättet, fehlen nur noch synthklänge.. für mich stellt diese cd mit "blow your.." die talsohle (zum glück mitlerweile durchlaufen) des schaffens der aussierocker dar. klar stimmt das klangbild und wie immer wenn b.f. hand anlegt, ist der sound knackig und die songs klingen ausgereifft und fertig. aber eben, mir fehlen die ecken und kanten, die sonst ac/dc mitprägen. eine weiter fehlbesetzung neben dem produzenten, ist für mich chris slade am schlagwerk. nicht dass er schlecht wäre, im gegenteil, er passt einfach nicht zur band. er ist ohne frage tight wie anton und wer ihn mit asia '05 gesehen oder gehört hat, weiss zu welcher art combo er gehört. es fehlt im schlicht der swing des phil (siehe live donington!)für alle die ac/dc nicht komplett in tonträgern haben, empfehle ich den käuflichen erwerb des gesamten rests des backatalogs. auf die kann man verzichten, es fehlt einem nix.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2002
Diese CD ist ein Arsenal von kraftstrotzenden Songs mit einem brilliant aufgelegten Brian Jonson. Man nehme sich Fire your Gus oder auch Are you Ready oder Shot of love, letzteres Lied wird noch unheimlich kraftvoll, was man garnicht vermuten mag.
Über Thunderstruck und Moneytalks brauche ich glaube ich nicht viel zu sagen, Oberammermegaklasse. Zu unrecht oft unterbewertetes Album. GRACIAS!!
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am 5. Februar 2008
Wenn es ein "kommerzielles" AC/DC-Album gibt, dann dieses. Das liegt zum einen an den mitsingtauglichen Songs ("Thunderstruck"), eingängigen Melodien ("Moneytalks", "Goodbye&Good...") und dem aalglatten 1990er-Sound. Das Album deswegen als Fehlschlag abzukanzeln, wäre aber falsch. "Thunderstruck" ist kein 08/15 AC/DC-Song à la "Flick of the switch" (deswegen kein schlechtes Album !) und mit dem metallischen, leider unterbewerteten Titelstück sowie dem Stampfer "Are you ready" sind noch zwei weitere Highlights drauf. "If you dare" ist für AC/DC geradezu innovativ.
Es ist sicher nicht die beste Aussie-Scheibe. Ich würde sogar sagen, dass es sich hier ähnlich wie bei Metallicas Black Album verhält: Die Platte ist weniger was für alte Fans, als viel mehr auch mainstream-geeignet und passt auch da in's Regal, wo eher seichtere Sachen stehen.
Nichtsdestotrotz: Das Album hat keine Tiefschläge. Und rockt alle mal besser als die trockene Rubin-Produktion "Ballbreaker" oder das gähnende "Stiff upper lip". Die Platte zeigt auch, dass Phil Rudd am Schlagzeug zwar Urgestein und Nummer 1, aber sicher kein Muß ist.
Wegen fehlender Rauheit gibt es nur vier Sterne, allerdings mit deutlichem Minus.
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am 22. November 2012
Ich habe mir diese CD hauptsächlich wegen des Liedes "Thunderstruck" bestellt und bin hellauf begeistert.
Das Preis-Leitungsverhältnis war sehr zufriedenstellend. Als AC/DC-Fan bin ich voll auf meine Kosten gekommen und glaube, das mich die CD auch in Zukunft noch begeistern kann.
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am 31. August 2005
für mich die beste cd von ac/dc, wofür hits wie z.b. "fire your gurns" oder "moneytalks" sorgen, auch wenn dieses album noch einige ohrwürmer mehr zu bieten hat. zwischen guter rockmusik und coolen texten ist bei dieser platte alles dabei, was sich ein rock-fan nur wünschen kann. aber auch für nicht-ac/dc-gefallenfindende ist diese cd eine gute abwechslung und immer zu empfehlen!
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am 29. April 2008
The Razor's Edge war eine meiner ersten AC/DC Platten ... damals war ich so ca 13 Jahre alt. Früher hatte ich noch nit so richtig erkannt welch geniale Stücke enthalten sind denn vor ca 1 Jahr, also 3 jahre nachdem ich mir die CD kaufte, hab ich dieses "Juwel" für mich entdeckt. Gut, der Opener "Thunderstruck" hat mir schon immer gefallen. "Moneytalks" war mein erstes richtiges Lieblingslied im Bereich Rock/Hard-Rock und "The Razor's Edge" hat einfach eine Hammer-Atmosphäre. Aber "Fire Your Guns", "Mistress For Christmas" oder "Rock Your Heart Out" sind einfach echte Rock Songs, wie es sie heute nicht mehr gibt. So viel zur ersten Hälfte. Zur zweiten Hälfte kann ich nur sagen :"Unglaublich". "Are You Ready", "Got You By The Balls" und "Shot Of Love" sind wieder richtige Kracher !!! "Let's Make It", "Goodbye And Good Riddance To Bad Luck" und "If You Dare" sind auch echt geil. Also alles in Allem : Ein Album auf dem jeder Song 5 Punkte mit zusatz-Sternen verdient hat !!!
Hammer-Platte !!!
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am 9. Mai 2014
1990 gelingt AC/DC ein kommerzielles Comeback, mit dem keiner so richtig gerechnet hatte. Nach dem letzten Verkaufserfolg "For those about to Rock (We Salute you)" neun Jahre zuvor versinken die Riffrocker mit "Flick of the Switch" (1983), "Fly on the Wall (1985), "Who made Who" (1986) und "Blow up your Video" (1988) zunehmend in der Bedeutungslosigkeit eines übersättigten Marktes. Die grundehrlichen, simplen Vier-Viertel-Songs der australisch-britischen Formation finden in Zeiten auftoupierter Poser und spektakulärer Gigantenproduktionen weit entfernt von den vordersten Chartplätzen statt. Bis sich Angus Young und seine Mannen mit "Thunderstruck" wie Phönix aus der Asche erheben und massenhaft neue Anhänger dazugewinnen. Platz 13 in der englischen Hitparade - plötzlich sind die vermeintlichen alten Herren wieder in aller Munde.

Das dazugehörige elfte Studioalbum "The Razors Edge" wird ein Megaseller. Top 10 in Deutschland, England und den USA sowie unzähligen weiteren Ländern. AC/DC beweisen nach langer Durststrecke ihre Unverwüstlichkeit. Die Formel ist dabei die gleiche wie immer - keep it simple. Diesmal allerdings mit einem zusätzlichen Schuss Experimentierfreude.

Denn "Thunderstruck" beginnt mit seinem fiebrigen Riff fast progressiv und explodiert erst ab etwas mehr als der Hälfte der Spielzeit so richtig. Ein Hit für die Ewigkeit, den auch fast 25 Jahre später noch jedes Kind mitsingen kann. Das erstaunt, ist er doch eigentlich musikalische Durchschnittskost und weiß eher durch seinen ungewöhnlichen Aufbau als durch wirklich fesselnde Melodien zu bestechen. Soundtechnisch klingt das ganze außerdem ziemlich saftlos. Wie überhaupt die gesamte Produktion des Albums. Bruce Fairbairn, eigentlich ein Meister seines Fachs und damals bereits durch Arbeiten u.a. für Bon Jovi oder Aerosmith ein großer Name, verleiht den Drums viel zu wenig Druck und auch die Gitarren klingen erschreckend dünn. Zudem spielt Neu-Schlagzeuger Chris Slade (Ex-Manfred Mann) dermaßen einfallslos, dass einem die Worte fehlen. Klar, keiner bekommt das einfache bum-tschak-bum-tschak derart groovend hin wie Urdrummer Phil Rudd. Aber was Slade hier abliefert, grenzt an Arbeitsverweigerung. Keiner verlangt wilde Fills oder übertriebende Soloeinlagen, ein bisschen mehr Enthusiasmus wäre jedoch angebracht gewesen. Bandkopf Angus Young lobt ihn als den versiertesten Musiker der Band - traurig, wenn dann rein garnichts davon zu hören ist.

Immerhin macht es Slade in "Fire your Guns" besser. Der stärkste, weil schweißtreibendste Titel der LP. Da ist sie wieder, diese ungezügelte AC/DC-Energie, die einen sofort in ihren Bann zieht. Perfekt getimete Gangshouts und ein Riff zum Niederknien - geil, geil, geil. Meines Erachtens einer der zehn besten Songs der Bandhistorie. Bestens geeignet um aufgestaute Energien loszuwerden.

"Moneytalks", die zweite Singe, wirkt dagegen fast brav, aber nicht minder charismatisch. AC/DC goes AOR? Fast. Der Refrain ist derart hymnisch, dass er einem schon beim ersten Hören in Gedanken von tausendenen Kehlen aus den Stadien dieser Welt entgegengebrüllt wird. Abgesehen vom erneut ultralangweiligen Drumming ein weiterer Hit - auch in den Charts (Top 40 in England). Der wohl kommerziellste Song, den AC/DC jemals herausgebracht haben (noch vor "Anything goes" und "Who made Who") und trotzdem funktioniert er bestens.

Das schwere "The Razors Edge" lässt aufhorchen. Ähnlich aufgebaut wie "Thunderstruck". Unruhig pulsierend, aber eine ganze Spur düsterer. Nicht mein Lieblingssong und dennoch ein interessantes Arrangement.

Der "Bedlam in Belgium"-Clon "Mistress for Christmas" hingegen ist Arena-Rock wie er im Buche steht. Mehrstimmiger Chorus, fette Riffs und ein pumpender Bass. Trotz seiner Durchschaubarkeit richtig gut.

So richtig heavy will das bis auf eine Ausnahme nicht wirklich klingen bisher. Zum Glück gibt es ja noch "Rock your heart out". Gnadenlose Gitarrenarbeit der Young-Brüder und eine wahnsinnig groovende Basslinie von Cliff Williams. Da fällt der schwache Refrain getrost unter den Tisch. Wäre auf den Alben der 70er mit übersteuertem Rotzsound sicherlich ein raues Highlight geworden, durch die glattgebügelte Produktion fehlt allerdings auch hier etwas die Power.

Wer aufgrund der lächerlich platten Patsch-Snare bei der dritten Single "Are you Ready?" zu Beginn nicht augenblicklich weggepennt ist, der bekommt als Entschädung einen recht satten Stampfer zu hören. Auch diese Nummer platziert sich in den Top 40 im UK. Einer der Referenzsongs des Albums.

Die restlichen Titel "Got you by the Balls", "Shot of love", "Let's make it", "Goodbye & Good Riddance to bad Luck" und "If you dare" sind keine Ausfälle, reißen aber nur hier und da mal mit. Alles ganz nett mit einigen starken Momenten, letztlich jedoch kaum bedeutend besser als das Material der späten 80er. Und es hört sich an manchen Stellen sogar verdächtig nach Drumcomputer an, so farblos präsentiert sich das Klangbild.

Wieso sich das Album trotz teilweise unspektakulärer Songs wie geschnitten Brot verkauft, bleibt für mich ein Rätsel. Vielleicht werden die Massen tatsächlich durch den für AC/DC-Verhältnisse recht experimentellen Aufbau von "Thunderstruck" und die leichte Verdaulichkeit der Kompositionen angezogen. Ich persönlich habe nie wirklich Zugang zu dieser Platte gefunden. Bis auf besagten Titelsong, "Fire your Guns" und "Moneytalks" mag mir keine Nummer so richtig im Gedächtnis bleiben. Sicher liegt das mit an der geschliffenen Produktion, die jegliche Urwüchsigkeit bereits im Keim erstickt. Hauptverantwortlich ist für mich allerdings - ich muss es nochmals betonen - Chris Slade. Glücklicherweise ist für ihn nach der Tour zum Album und der anschließenden Single "Big Gun" (1993) Schluss mit dem Kapitel AC/DC. Für den Nachfolger "Ballbreaker" (1995) kehrt Phil Rudd wieder ans Kit zurück.

"The Razors Edge" gehört heute zusammen mit "Back in Black" (1980) und "Highway to hell" (1979) zu den bekanntesten Werken der Band und bringt ihr endlich die Aufmerksamkeit zurück, die sie so lange vermisst hat. Seither liegt ihr das Publikum, ob alt oder jung, bedingungslos zu Füßen. Trotz des krankheitsbedingten Ausstiegs von Rhythmusgitarrist Malcolm Young im April 2014 soll es weitergehen bei AC/DC. Ein finales Album ist in der Mache. Es wäre der würdige Abgang einer Rocklegende.
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am 5. Januar 2015
Eines der besten Alben die AC/DC gemacht haben, neben "Back in Black" und "Highway to Hell". Jedes Lied ein Knaller, bis auf Mistress for Christmas vielleicht. Muss man haben!!
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