Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen61
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,66 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2015
Im September 1990 erschien das 11. internationale Studioalbum von AC/DC. "The Razor`s Edge" wurde eingespielt von Brian Johnson (Lead Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rhythm Guitar, Backing Vocals), Cliff Williams (Bass Guitar, Backing Vocals) und Chris Slade (Drums, Percussion). Produziert wurde das Album von Bruce Fairbairn (u.a. Aerosmith, Kiss, Van Halen). Alle Songs stammen von Malcolm und Angus Young, Brian Johnson erhielt ab diesem Album hier keine Songwriting Credits mehr.

"The Razor`s Edge" wurde ein Riesenerfolg und Comeback für die Hard Rocker aus Australien. Durch sie sehr erfolgreichen Singles `Thunderstruck`, `Moneytalks` und `Are you ready` beflügelt, lief auch das Album mehr als sehr gut (alleine in den U.S.A. wurden mehr als 5 Millionen Exemplare verkauft). `Thunderstruck` kennt auch heute noch jedes Kind. Weitere Kracher sind der Titelsong `The razor`s edge` (richtig fies und gemein) und das kurze `Fire your guns` (geht gut ab). Ich bin auch nicht der Meinung, dass Bruce Fairbairn das Album zu kommerziell produziert hat, natürlich arbeitet er anders als Vanda und Young, AC/DC sind aber immer als AC/DC zu erkennen. Ich wäre froh, wenn die Gruppe heute noch so ein Album einspielen würde. `Got you by the balls` ist auch gelungen, insgesamt wird das Album aber nach hinten raus etwas schwächer.

Unter dem Strich ist "The Razor`s Edge" für mich das zweitbeste Album der Gruppe mit Brian Johnson, an "Back In Black" kommt es natürlich nicht heran. Es ist aber besser als alle nachfolgenden Alben. Für 5 Sterne reicht es trotzdem nicht, da die 2. Hälfte der CD etwas schwächer ist. Gute 4 Sterne und eine klare Kaufempfehlung ist aber hier angesagt.
33 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
AC/DC – The Razors Edge (1990)

Mit einem Donnerschlag, welcher auf den Namen Thunderstruck hört, leiten die australischen Rotzrocker von AC/DC die 90er Jahre ein und beweisen, dass ihnen auch im mittleren Alter noch längst nicht die Puste ausgeht.

Okay, vielleicht doch, zumindest wenn es um Brian Johnson geht. Der kreischt nämlich nicht mehr so schön und konstant, penetrant hoch wie bei Back in Black. Seine Stimme ist dünner geworden, klingt nun etwas weniger wie eine Kettensäge mit Fehlfunktion. Ein schlechtes Zeichen? Nicht unbedingt, denn noch immer quietscht und krächzt er sich in höchste Höhen und verleiht AC/DC so ihr zweites Markenzeichen.

Das erste Markenzeichen ist natürlich Angus Young und der geht ab wie vom Blitz getroffen. Im eingangs erwähnten Thunderstruck geht das schon los und er zaubert mal eben ein Gitarrenlick der Oberklasse aus dem Ärmel, welches zwar auch als Aufwärmübung eines Gitarristen durchgehen könnte, aber eben aufgrund seiner simplen, aber flotten Art und Weise zum Klassiker avancierte. Man füge noch ein bisschen Gekreische, Gruppen-“gesang“, ein paar Powerchords und knallige Drums hinzu und schon hat man einen zeitlosen Hit.

Apropos Drums: Die wurden von Chris Slade neu besetzt und das zum überaus Positiven. Er schlägt, er trommelt, er rummst, er lässt Trommelfelle zerplatzen, indem er kompromisslos und simpel, aber ungeheuer kraftvoll sein Ding hinter der Schießbude durchzieht. Auch die Produktion ist gelungen. Das Vorurteil, dass sie zu kommerziell ausgeartet wäre, kann ich nicht teilen, klingt die Platte doch trockener, exakter und energiereicher als die halligen, trägen Vorgänger. Das wird besonders in flotten Up-Tempo-Nummern wie Fire your Guns bewiesen.

Weiter geht das Album mit Moneytalks und da ist das Urteil „kommerziell“ durchaus berechtigt, gibt es doch neben dem gewohnten repetitiven Riff-, Powerchord- und Gekreische-Mix, durchaus passablen Gesang und eine eingängige Melodie. Dass AC/DC auch andere Seiten als brachialen, fetzigen Hard Rock haben, zeigen sie mit The Razors Edge, dem Titeltrack. Düster, mystisch rumpelt der Song vor sich hin, unterstützt von Malcolms Background-Vocals und genialer Gitarrenarbeit. Ein gutes Beispiel für die metallischere Seite von AC/DC, auch wenn der Song etwas langsamer ist, so zeigt er doch pure Kraft.

Dass Mistress for Christmas nur gewohnte und dazu noch uninspirierte Kunst ist und Rock your Heart out auf Dauer sogar nervt, fällt angesichts genialer, energiegeladener Rocker wie Are you ready? mit seinen superben Gitarrensoli (siehe auch Got you by the Balls), seiner fantastischen Hook, einhergehend mit guten „Melodie“-linien und seinem stimmigen Konzept kaum auf. Danach fällt das Album aber leider etwas ab. Let's make it besitzt nochmals eine gute Hook, aber ansonsten gibt es dann nur noch gute Durchschnittsrocker, abgesehen vom Paradebeispiel für alle kompromisslosen Gitarren-Rotzrock-Fetischisten: If you dare. Etwas gewöhnungsbedürftig, da nicht dem gewohnten Aufbau folgend, dafür immerhin abwechslungsreich.

Fazit: Bis auf wenige Ausnahmen stimmt hier jedes Lied. Am Ende geht dem Album zwar ein bisschen die Puste aus, doch ansonsten versöhnen die zeitlosen Klassiker wie Thunderstruck oder The Razors Edge auf der ersten A-Seite der Platte den geneigten Hard-Rock-Hörer wieder. Unbedingte Empfehlung für jeden AC/DC-Fan. Großartige Innovationen sollte man zwar nicht erwarten, aber das ist man ja bereits gewohnt.

Wertung: *****
22 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2007
Vielleicht nicht umbedingt dass beste AC/DC Album aber gerade wegen Lied Nr. 1 (Thunderstruck) und auch anderen Klassikern wie "Fire Your Guns" und "Moneytalks" und natürlich dem Titelsong bei vielen Fans das beliebteste.Von mir gibts 5 Sterne wegen dem guten Sound und richtig massig AC/DC-Riffs und AC/DC-Songs.Ausserdem ist BrianŽs Stimme hier so gut wie nie zuvor.Definitiv ein Meilenstein und für Fans als auch Einsteigern die perfekte CD.KAUFEN!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2005
AC/DC ist einfach die Macht unter den Rockern, und sie begleiten mich mit ihren Klängen schon seit vielen Jahren. Doch als ich dieses Album gehört habe, war es wie eine zweite Hochzeit, sogar AC/DC-Belächler konnten nicht warten diese CD zu bekommen.
Unglaublich diese POWER mit der sie aus den Boxen kommen. Das geht bei dem berauschenden Intro von "Thunderstruck" los über eine geballte Ladung Brian Johnson in "Fire Your Guns" bis zum letzten Accord. Es macht einfach nur Freude, den ja fast schon "langsmen" Riffs in "Moneytalks" zu lauschen oder sich bei "Are You Ready" die Seele aus dem Leib zu brüllen.
Also, jeder, der Spaß an Rock and Roll hat oder noch zum Rock konvertieren will, sollte sich diese Platte sofort in seine Sammlung stellen.
Da kann ich euch nur noch viel Spaß mit diesem unglaublichen Album wünschen.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2008
Mit den genialen Riffs von Thunderstruck startet dieses super gute AC/DC Album. Weiter gehts mit dem schnellen aber durchaus guten Reißer FIRE YOUR GUNS. Dieser Song wird ganz kommpromisslos eingespielt. Hammer!!! Nun kommt MONEYTALKS. Mein absoluter Liblingssong des Albums. Ein Ohrwurm der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. RAZORS EDGE ein Song mit tollem Schreigesang und Gitarrensolos. Bei MISTRESS FOR CHRISTMAS reagierte ich anfangs etwas skeptisch. Doch nach mehrmaligem hören hat mich auch dieser Song überzeugt. ROCK YOUR HEART OUT ist wieder ein sehr schneller fetziger Reißer. Vergleichbar mit Fire your Guns. ARE YOU READY hat einen etwas komischen Anfang. Überzeugt dann aber voll und ganz als zeitloser Ohrwurm. Mit GOT YOU BY THE BALLS gehts locker und munter weiter. Zwar kein besonderer Song aber trotzdem immer wieder gern anzuhören. Zu SHOT OF LOVE sag ich nur das gleiche wie zu got you by the balls. LET'S MAKE IT ist wieder einer meiner Lieblingssongs der Cd. Ungefähr so wie Moneytalks. GOODBYE AND GOOD RIDDANCE TO BAD LUCK ist ein schöner Abschiedssong mit tollen Riffs. Zu guter Letzt kommen wir zu IF YOU DARE. Wieder ein flotter Reißer wie Rock your Heart out.

Fazit: Tolle Riffs, tolle Drums und toller Schreigesang. Eine CD auf der kein einziger schlechter Song mitbeibehalten ist.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. Januar 2009
The Razors Edge ist der Titel des dreizehnten Studioalbums von AC/DC, und war ein richtiger Überraschungserfolg, denn es konnte nach einigen schwächeren Alben endlich wieder an die Verkaufszahlen den Alben Anfang der 1980er Jahre anschließen.
Auch die Platzierungen in den US-amerikanischen Billboard 200 (Platz 2) und den britischen Alben Charts (Platz 4) waren ein großer Erfolg. Dieses Album erhielt mittlerweile fünffach Platin.

Unglaublich Stark waren die drei Singles Moneytalks, Are You Ready und Thunderstruck. Wodurch das Album bei einigen Fans als ein sehr kommerzielles Album klassifiziert wurde. Für mich ist es ein typisches AC/DC Album mit 12 Titeln, wobei einige schwächere dabei sind und die Singles herausragen.

Noch erwähnenswert ist, das "The Razors Edge" das einzige Studioalbum Chris Slade am Schlagzeug ist.

Anspieltipps: Moneytalks, Are You Ready, If you dare und Thunderstruck
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2014
Diese Scheibe meine Freunde ist der reine Hammer. Jedes einzelne Lied ist Top! WIr haben es damals auf Teneriffa jeden Abend im Raw Rock gehört und waren immer wieder begeistert!
Wer bock auf krach hat und eben schnell Emotionen rauslassen will ist hier absolut bedient! Ich mache sie heute immer noch rein wenn ich grad schlecht drauf bin oder einfach runter kommen will!
Diese Scheibe ist die beste die AC/DC je rausgebracht haben sie zieht durch in alle Eingeweide. Angefangen bei Thnderstruck, was einen schonmal schön auflädt um dann mit Fire Your Guns alles raus zu lassen!
Damit ist man schon mit den ersten 2 Liedern voll dabei. Der Rest mit Moneytalks und Razors Edge usw geht voll rein, man kommt garnicht dazu sich zu erholen, es geht bis If You Dare weiter, einfach nur hammermässige geile Metal Music!
Für 5,55 ist es eine Frechheit diese Scheibe nicht zu kaufen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2012
Ein Song der sich mittlerweile in der AC/DC Setlist etabliert hat, und das auch zurecht. Ein würdiger Opener für The Razors Edge, allerdings hat die Klinge auch 2 Seiten. legt das Album mit Thunderstruck, Fire your Guns, Moneytalks richtig los wird das ganze gegen Ende dann doch ziemlich seicht. Vielleicht hätte man sich auf die "normale" Songanzahl beschränken sollen anstelle mit den letzten Songs dann doch verdammt glatte und lieblose Füller auf das Album zu klatschen.

Würde dem Album am Ende nicht die Luft ausgehen könnte man es sogar mit Back in Black oder sogar Highway to hell auf eine Stufe stellen. So reichts aber nur für 4 Sterne
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2013
Oh wie kann ich mich noch dran erinnern, wie dieses Album rausgekommen ist... rauf und runter gelaufen ist es. Das tut es auch heute noch öfter;-) Und nichts an Kraft und Begeisterung hat es verloren. The Razors Edge fällt für AC/DC verhältnisse etwas aus dem Rahmen. Es ist härter, fetter und geradliniger als alle anderen Platten, fast schon ein bißchen metallastig. Und dabei auf durchgehend hohen Niveau, ohne Durchschnittsnummern und Lückenfüller. Und es rockt ohne Ende!
Mein persönliches Lieblingsalbum von AC/DC, und zweifelsfrei auch eines der größten Highlights der Geschichte der größten Rockband aller Zeiten!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2007
Als Razors edge damals erschien, war das fast wie eine Erlösung.

Die grossen Rockzeiten schienen vorübergehend vorbei und statt in der Kneipe sich einBier zu zischen ging man gepflegt Cappuccino trinken.

Thunderstruck hörte ich zum ersten mal auf einer Party. Und siehe da, die Luftgitarre kam zurück. Es wurde wieder gerockt was das Zeug hielt, bis der Schweiss lief.

Der Longplayer ist für meinen Geschmack das erste Studio-Album nach BiB auf dem die Band wieder durchgehend überzeugt. Durchgehend kommt der Spass rüber. Vor allem die erste Hälfte geht ab wie ein Feuerwerk.

Einziger Kritikpunkt: vielleicht ein bischen kommerziell. Es fehlen die Ecken und Kanten, das erdige, was den Nachfolger später auszeichnet.

Also eigentlich 4,75 Sterne. Da aber nur volle Punkte zu vergeben sind und für den oben wiederentdeckten Partyspass aufgerundet auf 5!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden