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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
"Who Made Who" ist der offizielle Soundtrack zu dem Stephen King Film "Maximum Overdrive" in dem Emilio Estevez die Hauptrolle spielt. So schlecht dieser Film auch ist, so gut ist diese CD. Neben dem extra für dieses Album komponierten Kracher "Who Made Who" finden sich hier AC/DC-Klassiker, wie z.B. "Ride On", "Hells...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geiler Titeltrack - Aber ansonsten nur ein weiterer Sampler
Ja, ich mache mich vielleicht unbeliebt, aber als wahrer Fan muß man auch mal kritisieren können. Der Titeltrack alleine hieft dieses Album nunmal nicht auf 5 Sterne, die Instrumentals sind eher zweitklassig. Den Rest kennt man eh. Das bedeutet aber nicht, daß der Rest schlecht ist.
Und die Lieder sind keineswegs neu augenommen worden, wie hier ein...
Am 9. September 2003 veröffentlicht


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Audio CD)
"Who Made Who" ist der offizielle Soundtrack zu dem Stephen King Film "Maximum Overdrive" in dem Emilio Estevez die Hauptrolle spielt. So schlecht dieser Film auch ist, so gut ist diese CD. Neben dem extra für dieses Album komponierten Kracher "Who Made Who" finden sich hier AC/DC-Klassiker, wie z.B. "Ride On", "Hells Bells", "For Those About To Rock" und "Shake Your Foundations". Damit ist die vorliegende CD eine Art "Best Of"-Album. Erstmals veröffentlicht wurde das vorliegende Album 1986. Eine digitale Klangnachbearbeitung, wie sie auch hier vorgenommen wurde, wäre aber meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Nicht nur jedem AC/DC-Fan, sondern überhaupt jedem Hardrock-Fan kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geiler Titeltrack - Aber ansonsten nur ein weiterer Sampler, 9. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ja, ich mache mich vielleicht unbeliebt, aber als wahrer Fan muß man auch mal kritisieren können. Der Titeltrack alleine hieft dieses Album nunmal nicht auf 5 Sterne, die Instrumentals sind eher zweitklassig. Den Rest kennt man eh. Das bedeutet aber nicht, daß der Rest schlecht ist.
Und die Lieder sind keineswegs neu augenommen worden, wie hier ein anderer Rezensent unhaltbareweise behauptet. Es handelt sich hier um genau die gleichen Versionen, die man von den "Ursprungsalben" der jeweiligen Lieder kennt. Mitte der 80er "Ride On" inkl. Bon's Gesang neu aufzunehmen stell ich mir auch a bisserl schwierig vor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ärgerlich und überflüssig, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Bei dem Album geht es ums Geld verdienen. Der Soundtrack zum ansonsten gefloppten Horror-Film Maximum Overdrive enthält neben 6 altbekannten Hits, die 2 guten Instrumentalstücke "Chase die Ace"4/5 und "D.T."3/5 und die sehr gelungene langsame entspannte coole Hitsingle "Who made Who"5/5. Warum man dem Album nur 9 Songs und 38 Minuten Spielzeit zugestanden hat ist allerorts ein berechtigter Kritikpunkt, denn wenn man schon auf diese Weise den Fans das Geld aus der Tasche zieht, dann kann man auch eine gewisse Gegenleistung dafür verlangen, besonders weil es sich bei den Songs sowieso um eine Zweitverwertung handelt. Wobei im Film meines Wissens nach "Shake your Foundations" und "Sink the Pink" auch gar nicht vorkommen, da hätte man doch diese Platte noch gut auffüllen können mit anderen Songs - von mir aus auch erst nachträglich als CD. Denn das gleiche wie auf Platte ist es auf CD sowieso nicht - warum?
Weil auf Platte ursprünglich die poppiger abgemischte Single-Version(3:53) von "Shake your Foundations" zu hören war, und auf CD heute nur die normale LP-Version(4:08) davon zu hören ist, die eh schon jeder von Fly on the Wall kennt. Ansonsten kann man mit den Evergreens "Hells Bells","You shook me all night long","For those about to Rock" und der bluesigen Bon Scott-Gedenk-Ballade "Ride on" sicherlich recht vorhersehbar punkten, allerdings bleibt ein recht fader Beigeschmack.

Für mich kein richtiges Best of-Album und schon gar kein echtes neues Album, nicht Fisch, noch Fleisch - eigentlich ein recht überflüssiges Produkt, das wegen der bereits oben genannten 3 neuen Stücke eben doch in keiner Sammlung fehlen darf - trotzdem ein sehr ärgerliches Produkt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen For those about to rock..., 6. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Soundtrack als Compilation alter Alben, 30. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
aufgemotzt mit einem Album Titeltrack und 2 Instrumentals. Diese sind was besonderes und auch eine Seltenheit bei AC/DC, aber dafür auch wirklich gelungen, nur leider zu kurz. Der Titel Track Who Made Who dagegen hat die übliche AC/DC Länge, klingt auch gut, aber ist für mich kein absolutes Highlight.

Da der Rest der Songs nunmal auf anderen Alben bereits vorhanden ist (Back in Black, For those about to Rock, Fly on the Wall) ist es eher ein Album dass sich der Fan der Vollständigkeit halber zulegt. Die ausgewählten Songs sind sicherlich über jeden Zweifel erhaben, aber für ein Vollpreisalbum durfte es damals und heute dann doch ruhig etwas mehr sein (auch wenn es sich hier eigentlich um einen Soundtrack für den Stephen King Film Maximum Overdrive handelt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Titelsong, 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Was soll man sagen. Es macht wirklich Spaß sich den Titelsong "Who Made Who" anzuhören und auch das Booklet ist wieder schön gestaltet. Aber der Rest ist eine Collection von alten Songs und 2 neuen Instrumentalliedern. Ich kann jedoch nicht nachvollziehen, warum gerade diese Lieder ausgewählt wurden, denn somit sieht es so willkürlich aus. Denn man kann nicht wirklich sagen, dass diese Songs das Best-Of der Band darstellen. Ich weiß ja, dass es der offizielle Soundtrack eines Films (den ich nicht gesehen habe) ist, aber ich finde man hätte vielleicht auf andere ältere Songs zurückgreifen sollen, um dieses Album attraktiver zu gestalten.
Eigentlich muss man diese CD nicht unbedingt im Sortiment haben, aber wer das Titellied unbedingt haben möchte, kann natürlich gerne zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Audio CD)
Ich hab mir dieses Album zugelegt, weil ich hier 2 Songs (For those.. und Hells Bells) drauf gefunden habe, die ich gesucht habe. Ansonsten haut mich das Album nicht um. Hatte von ACDC mehr erwartet.
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3.0 von 5 Sternen `Who made who`, 28. Dezember 2011
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Im Mai 1986 erschien "Who Made Who" der australischen Band AC/DC, mitten in eine kleine künstlerische Krise der Gruppe hinein. Am Start waren Brian Johnson (Vocals), Malcolm Young (Guitars), Angus Young (Lead Guitars), Cliff Williams (Bass Guitar) und Simon Wright (Drums).
Bei `Ride on` hören wir natürlich noch Bon Scott und am Bass Mark Evans. Bei `You shook me all night long`, `Ride on`, `Hells bells' und `For those about to rock (We salute you)` sitzt noch Phil Rudd an den Drums.

"Who Made Who" ist weder ein Album mit neuen Songs, noch ein ordentliches "Best Of"-Album. Neben dem wirklich sehr guten `Who made who` gibt es noch 2 neue, aber entbehrliche Instrumentals namens `D.T.` und `Chase the ace`. Somit verbleiben Band Klassiker wie `Hells bells`, `For those about to rock` und `Ride on`. Klar, "Who Made Who" ist die Filmusik zu dem Stephan King-Film "Maximum Overdrive". Es war also nie als neues Album bzw. Greatest Hits-Zusammenstellung gedacht. Aber irgendwie fehlt hier der rote Faden, der Funke will nicht recht überspringen.
Fans haben eh schon die alten Hits auf den Orginal-Alben und somit verbleibt nur das starke `Who made who`. Das Album erreichte in den U.S.A. auch nur Platz 33, so nach und nach haben sich aber doch mehr als 5 Millionen Exemplare verkauft.

Unter dem Strich gibt es einen Stern für den Titelsong und zwei Sterne für einige Bandklassiker, insgesamt reicht diese unausgereifte Mischung nur zu drei Sternen. Somit war die Bandkrise noch nicht überwunden, der Titelsong machte aber Hoffnung auf Besserung.
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3.0 von 5 Sternen Sound für Stephen King, 4. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
"Who made who" ist kein wirkliches Album der Gruppe, sondern die Zusammenstellung aller Songs, welche für die Stephen King Verfilmung "Maximum Overdrive (Dt. Rhea M - Es geschah ohne Warnung") verwendet wurden. So schlecht der Film auch ist - man bedenke dass der Meister dabei sogar selbst Regie führte - so gelungen sind aber der Sound, welcher Australiens Export Schlager Nr. 1 zusteuerte.

Allen interessierten Käufern sollte vor dem Kauf jedoch eines klar sein:
- Insgesamt nur 9 Songs
- Nur 3 neue Titel, von denen 2 auch noch reine Instrumentals sind
- Durch das Fehlen zahlloser Hits, kann man auch nicht gerade von einem Best-of sprechen

Who made who
Der einzig neue Song der Platte beginnt mit rhytmischen Drum Rhytmus, ehe Angus mit abgehacktem Riff einsetzt. Der Song selbst ist eine typische Partynummer der Band, der sofort zum Mitwippen und im Refrain zum Mitgröhlen einlädt.
4/5 Sternen

You shook me all night long
Ein ewiger Evergreen der Aussies. Eine melodische, aber treibende Cock-Rock-Nummer mit herrlich chauvinistischem Text über die schönste Nebensache der Welt. Und dazu dieser Killerrefrain.
5/5 Sternen

D.T. (Instrumental)
Das erste Instrumental des Albums. Nettes Hauptriff, lädt erneut zum Fußwippen ein, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück.
3/5 Sternen

Sink the Pink
Einer der stärkeren Songs aus AC/DCs Achtzigern. Ein mitreißender Rock n Roller mit erneut eingängigem Refrain. Gut, fällt aber gegen die großen Klassiker ab.
3/5 Sternen

Ride on
AC/DC können auch ruhiger (ich vermeide bewusst den Begriff "Ballade"). Bon Scotts ergreifender Gesang passt hervorragend zu Angus' Gänsehaut-Blues-Gitarre. Ganze große Klasse.
5/5 Sternen

Hells Bells
13 Glockenschläge läuten den Song ein, ehe ein bluesiges Gitarrenriff, das sofort in Mark und Bein geht, einsetzt und der Song zu einem drückenden Stampfer übergeht. Nie klang Brian Johnson besser als auf dieser Würdigung für Bon Scott. Einer von AC/DCs besten Songs.
5/5 Sternen

Shake your foundations (Instrumental)
Instrumental Nummero Zwo auf diesem Album. Ein markantes Hauptriff zieht sich komplett durch und weiß zu gefallen. Leider auch hinter seinen Möglichkeiten
3/5 Sternen

Chase the Ace (Instrumental)
Na also, geht doch. Auf "Chase the Ace" wird die Geschwindigkeit angezogen und ein explosives, gitarrendominiertes Pure-Rock-Statement abgeliefert. Genauso gigantisch wie die Live-Improvisationen der Band.
4/5 Sternen

For those about to rock (we salute you)
Mit Stakkato Riff eingeleiteter Mid-Tempo-Stampfer mit hervorragenden Lyrics über den Hard Rock, beziehungsweise die, die ihn hören. Ein hymnischer Refrain, den man zu gerne mitsingt. Und wenn dann nach dem Gitarrensolo die Kanonen zu schießen beginnen und der Song richtig schön Fahrt aufnimmt, gibt es eh kein Halten mehr. Wohl für immer AC/DCs großes Finale eines jeden Konzerts.
5/5 Sternen

Fazit

Ob man sich "Who made who" zulegt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fakt ist, dass das Album einen tollen Titelsong sowie einige echte Kracher aus der History der Aussies bietet, aber eben auch ein bisschen Durchschnittsware. Für Einsteiger würde ich daher eher die Alben "High Voltage", "Highway to Hell" aus der Scott Ära sowie "Back in Black" und "The Razors Edge" aus der Johnson Ära empfehlen. Als Knaller ausser Konkurrenz läuft das Live-Album "Live" (Quasi-Live-Best-of).

Von daher 3 Sterne für ein Album mit gutem Titeltrack und einigen Krachern, das aber etwas wirr zusammengestellt ist und auch ein paar Schwachpunkte enthält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bedingt Empfehlenswert!, 21. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Bisher war ich noch von keinem Album von AC/DC so abgeneigt wie von diesem.
Nur 3 neue Songs und 2 davon sind Instrumentals der andere ist der Titelsong.
Was den Rest anbetrifft ist ja schön und gut, aber dann kann ich mir ja gleich die anderen Alben kaufen von denen die einzelnen Tracks stammen und habe genausoviel spaß damit.
Wenn das sowas wie ne Best Of sein soll kann man das eigendlich garnicht so Beschreiben!
Das ist das schlechteste von vielen guten Alben in der Brian Johnson Ära.
Ich kann es absolut nicht empfehlen.

Da werde ich auch jetzt keine Noten für vergeben, weil die Enttäuschung zu groß ist.

Aber es bekommt trotzdem noch 3 Punkte wegen den Klassikern die sich darauf befinden

Bedingt Empfehlenswert, wer ne Best Of sucht sucht hier vergeblich!
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