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4.0 von 5 Sternen Das Ende eines jeden ACDC Konzerts...
wird einem mit For those about to rock geboten. Auf der Bühne mit Kanonen verstärkt bildet der Song den Abschluss eines jeden AC/DC Konzerts.

Das Album selbst hatte es als Nachfolger von Back in Black erwartungsgemäß schwer und bietet zwar absolut soliden Hard Rock aber mit Ausnahme von For those about to Rock zünden die eben nicht so...
Veröffentlicht am 30. Juni 2012 von Lümmel

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterschätztes, gutes Album - sehr schlechte CD-Produktion
“For those about to Rock“ ist ein Album, das polarisiert. Zwar hat der Opener und Titelsong es zu einer Hymne geschafft, doch sonst fiel das Album seiner Zeit gnadenlos durch. Auch für mich als Teenager, der ich erst 1984 auf AC/DC gestoßen bin, war es eine sehr lange Zeit das schlechteste Album, das AC/DC je gemacht haben. Zugegeben, ich war immer...
Vor 6 Monaten von PeterPaul veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende eines jeden ACDC Konzerts..., 30. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
wird einem mit For those about to rock geboten. Auf der Bühne mit Kanonen verstärkt bildet der Song den Abschluss eines jeden AC/DC Konzerts.

Das Album selbst hatte es als Nachfolger von Back in Black erwartungsgemäß schwer und bietet zwar absolut soliden Hard Rock aber mit Ausnahme von For those about to Rock zünden die eben nicht so wie auf dem Vorgängeralbum. Für mich sind am ehesten noch Night of the Long Knives , I put the finger on you und C.O.D. Anspieltipps, neben dem bereits erwähnten Titeltrack.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterschätztes, gutes Album - sehr schlechte CD-Produktion, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
“For those about to Rock“ ist ein Album, das polarisiert. Zwar hat der Opener und Titelsong es zu einer Hymne geschafft, doch sonst fiel das Album seiner Zeit gnadenlos durch. Auch für mich als Teenager, der ich erst 1984 auf AC/DC gestoßen bin, war es eine sehr lange Zeit das schlechteste Album, das AC/DC je gemacht haben. Zugegeben, ich war immer eher Fan von Bon Scott und die Songs mit ihm sind schon anders. Dennoch war „Back in Black“ auch ein Überalbum für mich.

Jetzt, Jahre später, suchte ich nach einer (Schall)Platte und mir fiel dabei dieses Album in meine Hände. Ich entschied mich, diese Platte doch einfach mal aufzulegen und ihr noch mal eine Chance zu geben. Wie sehr ich überrascht war, kann ich hier gar nicht wiedergeben. Jeder Song saß. Vor mir tauchten Bilder auf, wie ich mit einem Ford Mustang einen Highway runterfuhr und dieses Album aus dem Autoradio lief. Erdige, ehrliche Rockmusik. Punkt. „For those about to Rock“ ist das am weitesten unterschätzte Album, das es von ihnen gibt. Es ist letztendlich besser als das darauf folgende Album „Flick of the switch“, welches härter und auch irgendwie frischer ist (und nur wenig besser Anklang fand bei Kritikern und Fans, doch für mich damals das weit bessere Album war).

Weshalb fiel „For those about to Rock“ damals durch? Sowohl bei Kritikern als auch bei Fans, und sogar bei mir? Lag es daran, dass der Tod von Bon Scott noch zu frisch war? Lag es an der Art der Songs, die sich eben doch sehr zu den Songs mit Bon unterscheiden? Brian Johnson, der ewige „Neue“, wie er selber scherzhaft festgehalten hat, singt nicht wie Bon Scott. Das ist meines Erachtens auch besser so. Nur dadurch hatten AC/DC eine Chance sich auf ihr „Kerngeschäft“ zu konzentrieren: gute, ehrliche Rockmusik machen.

Zur CD: Die Platte von damals hat einen sauberen und fantastischen Klang. Das kann man von der CD leider nicht sagen. Es heißt immer, dass die CD „Californican“ der Red Hot Chilli Peppers ein unhörbares Album sei (Stichwort: Loudness War). Doch ich würde sagen, dass jetzt „For those about to Rock“ DIE unhörbare CD ist. Bei diesem Album ist quasi die erste Schallplattenhälfte noch recht gut, also die ersten fünf Songs. Insgesamt klingt die CD ein bisschen schriller als die Platte, aber noch erträglich in der ersten Hälfte; doch ab „Evil Walks“ ist es furchtbar. Sehr deutlich ist ein Kratzen zu hören, eine Überdrehung der Lautstärke. Das ist sehr schade und auch ärgerlich. Ich hatte mich gefreut dieses Album mir quasi überall mal anhören zu können. Das ist leider nicht möglich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grundausstattung für jeden AC/DC-Fan, 25. Juni 2001
Von 
J. Christthaller (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock(Mini V (Audio CD)
Dieses Album ist nur ein klein wenig schwächer, als sein Vorgänger "Back in Black" und das zweite des neuen Sängers Brian Johnson. Aber noch immer zeigten AC/DC ihre Klasse mit neuen, aber noch immer im alten Rhythmus gespielten Songs. Der Titel-Song mit den 21 Kanonenschüssen ist noch immer als letzte Zugabe bei den Live-Konzerten eine Wahnsinnsnummer, aber auch Songs wie "Evil Walks", "Snowballed" und "Night of the long Knives" gehen gehörig ins Ohr. Wer AC/DC mag, geht mit diesem Kauf kein Risiko ein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es kommt auf den Blickwinkel an,, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
von dem aus man das Album betrachtet.
Ich kann mich noch gut erinnern als ich mir im November 1981 das Album als Cassette zulegte und es mir regelrecht schönhören musste, die Enttäuschung war gross, denn bis auf den hervorragenden Titelsong wurde nichts aussergewöhnlich Gutes mehr geboten. Es war das eindeutig schlechteste AC/DC-Album bis dahin mit absolut austauschbaren stampfenden biederen plumpen lahmen Songs. Kein Vergleich mehr zu den beiden direkten genialen Vorgängern und Megasellern Highway to Hell(1979) und Back in Black(1980), da lagen qualitativ Welten dazwischen, allerdings muss man auch berücksichtigen dass diese beiden aussergewöhnlicen AC/DC-Alben auch hier die Skala nach oben sprengen müssten, weil Sie einfach wesentlich besser sind als vieles für das hier die Höchstpunktzahl von 5 Sternen gegeben wird. Auf beiden Vorgängern waren spritzige prägnante Riffs zu hören mit cleveren genialen Mitsing-Refrains, fabelhaft von Producer Robert Mutt Lange in Szene gesetzt, jeder Song war auf seine Art ein absoluter Kracher, der voll zündet, selbst die Songs aus der vermeintlich 2.Reihe. Auch auf For those about to Rock hat Robert Mutt Lange produktionstechnisch eine fabelhafte Arbeit geleistet, der Scheibe wurde ein voluminöser bombastischer Monster-Sound hingezaubert und aus den durchschnittlichen Songs wurde noch das bestmögliche rausgeholt(allerdings fehlte dadurch auch die unbedarfte jugendliche Frische und vermittelte ein wenig den Eindruck dass Album sei zu glatt poliert). Das Problem sind die durchschnittlichen, viel zu simplen biederen Songs, die einfach viel zu schwerfällig, lahm und plump daherkommen, ausser dem hervorragenden grandiosen Titelsong(5/5) kann kein Lied mit den Vorgängeralben mithalten. Die 1.Single "Lets get it up"(3/5) ist dafür das beste Beispiel, ein recht öde lahmer plumper altbackener klassischer 70Jahre-Rock-Song mit einem ordinären naiven Refrain(obwohl auch der ins Ohr geht), er will so gar nicht zu den Vorgänger-Singles passen. Die recht brauchbaren schmissigen "Snowballed"(3/5) und "Put the Finger on You"(4/5) sind die einzigen flotteren Songs des Albums. "Inject the Venom"(3/5) kann durch seinen abgehackten, entfernt an Whole Lotta Rosie-erinnernden Anfang punkten, ansonsten aber auch ein recht zäher Song. Das langsam schleppend stampfende "Evil Walks"(4/5) und das flockige "C.O.D."(4/5)können dagegen bedingt überzeugen mit einem wirklich gelungenen Refrain und mit einer gewissen coolen lockeren Heransgehensweise. "Breaking the Rules"(2/5) ist dagegen ein total lahmer Langweiler, "Night of the long Knives"(3/5) ist auch ein eher langsamer zäher Stampfer, der aber einen schönen Ohrwurm-Refrain aufzuweisen hat, das schleppende "Spellbound"(3/5) beendet dann das Album bedächtig im lahmen Tempo, wobei Sänger Brian Johnson hier nochmal eine erstklassige Gesangsleistung aufbietet.

Wenn man For those about to Rock allerdings aus dem Blickwinkel der nachfolgenden Alben sieht, dann muss man sagen, dass viele Songs zu den besseren Songs auf diesen Alben bis heute gezählt hätten, denn zur alten Form zurück haben AC/DC nie mehr gefunden. Da war dann noch so ein Lichtblick wie das hervorragend catchy-produzierte Album The Razors Edge(1990) mit seinem brillianten Super-Hit "Thunderstruck", da gab es den Nachfolger Flick of the Switch, der wieder im Schnitt leicht besseres schmissigeres lebendigeres prägnanteres Songmaterial als For those about to Rock am Start hatte, allerdings fehlte dem Album eine herausragende Hitsingle und auch die AC/DC-Eigenproduktion ist nicht so gut gelungen wie beim monströsen Vorgänger. Tatsächlich konnten seither nur noch diese beiden Alben an die Qualität von For those about to Rock heranreichen, Stiff upper Lip(2000) und Blow up your Video(1988) waren gar langweilige lahme Totalausfälle, denn so richtig Tempo wie zu alten Zeiten haben AC/DC seither nie mehr aufgenommen. Und auch dieser mitreissende nach vorn rockende prägnante Boogie/Blues-Style der Bon Scott-Alben sollte nie mehr zum Vorschein kommen.

Fazit:
For those about to Rock ist nicht so schlecht wie damals gedacht, es ist gemeinsam mit The Razors Edge das zweitbeste Werk der Brian Johnson-Ära, nicht zuletzt dank der hervorragenden monströsen donnernden Produktion und natürlich dank des grandiosen mitreissenden Titelsongs, der normal jedes AC/DC-Spektakel würdig abschliesst.

Noch einige Anmerkungen:
Warum AC/DC seit 1990, 5 Jahre oder länger brauchen um ein neues Studio-Album aufzunehmen, ist mir bei der simplen, wenig komplexen Art Ihrer Musik wirklich ein Rätsel. Offensichtlich sind die Youngs nicht mehr in der Lage geniale prägnante Songs zu komponieren, so wie früher jedes Jahr. Und je weniger sie in Übung sind und sich ein luxuriöses Leben gönnen mit allen Annehmlichkeiten, desto schwieriger wird es für die Youngs werden, gute adäquate AC/DC-Songs hinzubekommen. Ich habe eh den Eindruck dass man quasi nach The Razors Edge und dem Super-Hit Thunderstruck, der die Band nach einer längerandauernden Durststrecke des Misserfolgs seit 1983 endlich wieder aus dem Tief herauskatapultierte, es nicht mehr für nötig ansahen, tatsächlich nochmal ernstzunehmende Songs zu komponieren und aufzunehmen. Eigentlich sind alle AC/DC-Studio-Alben nach The Razors Edge reine Alibi-Alben vom Reissbrett, ohne grösseren Arbeitsaufwand schnell 0/8/15 dahingeschrieben, um einen Grund zum touren zu haben und da man seit Thunderstruck quasi zur lebenden Legende aufgestiegen ist und sich sowieso alles seither wie geschnitten Brot verkauft, von der musikalischen Qualität völlig unabhängig. Wobei AC/DC bei diesen millionenfachen Verkäufen und diesem Hype natürlich selbst gar keinen Grund mehr darin sehen(und es womöglich selbst auch gar nicht wissen) sich qualitativ wieder zu steigern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr starkes Album, 19. September 2012
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ich kann mich noch gut an den 23.11.1981 erinnern. Mit zitternden, (vor Aufregung und Kälte) Händen kaufte ich mir das Nachfolgeralbum von Back in Black, von meinem ersparten Taschengeld, und ab auf den Plattenteller.

Der erste Song war das Lied schlecht hin, aber dann..... war ich sowas von entäuscht.

Der Rest des Albums, (C.O.D), ausgenommen konnte meine, wahrscheinlich zu hohen, Erwartungen nicht erfüllen. Es war kein Song a la Given the Dog a Bone oder Have a Drink on me dabei.

Im Laufe der Jahre zündete das Album immer besser bei mir, die Gitarren rocken Brian Johnsons Stimme ist der Hammer usw. usw.

Anspieltipps: Titeltrack, C.O.D, Evil Walks und Night of the long Knives, (der Hammersong überhaupt)

Fazit: Kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gelungen, 9. Januar 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ich gebe es gerne zu, aber das Album ist mein Lieblingsalbum von den Australiern. Als das Album 1981 erschien war ich Feuer und Flamme für dieses geniale Stück Musik und das hat sich bis heute nicht geändert.
Alleine der Titeltrack ist nicht nur ein Konzerthighlight, sondern einer meiner absoluten Lieblingstitel.

Wenn es auch aus kommerzieller Sicht nicht an "Back in black" anschließen konnte, ist es für mich noch ein wenig wertvoller, da sie hier beweisen, dass sie das einmalige Niveau tatsächlich halten konnten.

Einfacher gradliniger Rock, wie man ihn auch von AC/DC erwartet. Ein Titel stärker als der andere und keine Füllstücke.

Produziert wurde das Album von Robert John Lange, den wir vor allem von den Produktionen von Bryan Adams und Shaina Twain kennen, aber auch vom aktuellen Nickelback-Album.

Anspieltipps: For Those About to Rock (We Salute You), Put The Finger on You, C.O.D.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WUMMS!! Welch ein Sound.... Welch eine Musik! Brilliant!, 31. August 2003
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Nach dem überragenden BACK IN BLACK konnten AC/DC eigentlich nur schwächer werden, zumal BACK IN BLACK fast schon HIGHWAY TO HELL übertraf. FOR THOSE ABOUT TO ROCK aber ist ein würdiger Nachfolger, alleine schon der Titelsong knallt (im wahrsten Sinne des Wortes) aus den Boxen und rechtfertigt als wohl härtester und brachialster Song von AC/DC schon alleine den Kauf dieses Albums. Die meisten anderen Songs können dieses Niveau sogar halten! Mit Ausnahme des müden LETS GET IT UP und SNOWBALLED können alle Songs qualitativ nahtlos zum Titelsong aufschließen: Besonders SPELLBOUND, C.O.D. , NIGHT OF THE LONG KNIVES(toller Refrain), sowie EVIL WALKS und den Brachialgroover INJECT THE VENOM machen dieses Album unvergessen.
Trotz der absolut perfekten Produktion von Mutt Lange klingt der Sound authentisch. Mutt Lange hat den Sound nicht produziert, sondern regelrecht inszeniert. Dennoch glaube ich, dass sich vor allem Schlagzeuger Phil Rudd am meisten auf dem Album verausgabt. Nie klang sein Schlagzeugspiel härter und intensiver, nicht mal auf BACK IN BLACK. Besonders das edle Digipack der Remastered Edition mit vielen Fotos und Hintergrundinformationen und natürlich die Aufmachun machen das Album zu einem Knüller und werten es nochmals auf. Dieses Album gehört in jede Rocksammlung, genau wie HIGHWAY TO HELL, BACK IN BLACK, POWERAGE, HIGH VOLTAGE und das völlig unterbewertete FLICK OF THE SWITCH. KAUFEN, HÖREN, STAUNEN, ABROCKEN!!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das beste AC/DC Album, aber doch gut, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
"For Those About To Rock (We Salute You)" ist nicht nur der Titel des vorliegenden Albums, es ist auch der Titel des einzigen richtigen Krachers auf dem zweiten Album mit Frontmann Brian Johnson. Produziert wurde das Album, wie schon die beiden vorangegangenen, von Robert John "Mutt" Lange. Dies sorgt zwar für einen hervorragenden Sound, jedoch sind manche der zehn Kompositionen etwas farblos und langweilig geraten. Aber dennoch: Ich mag dieses Album, denn es ist immerhin ein AC/DC-Album und wesentlich besser als die meisten Hardrock-Alben anderer Bands dieser Zeit. Eine digitale Klangnachbearbeitung, wie sie auch hier vorgenommen wurde, wäre meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Mein Fazit: Zehn solide Songs, aber kein absolutes Muß, wenn man nicht echter AC/CD Fan ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockt gewaltig, 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: For Those About to Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Was an diesem Album schwach sein soll, muss man erst einmal verstehen. Das Album rockt von vorne bis hinten gewaltig.

Die besten Songs:Titeltrack, Put The Finger On You, Let's Get It Up, Inject The Venom und C.O.D. Auch der Rest ist mehr als nur Mittelmaß.

Nicht nur für Fans geeignet.
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5.0 von 5 Sternen Alles in Allem sehr gut, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Who bietet alle bekannten Hits, U2, 'The Unforgettable Fire ist einfach nur klasse, War von U2 habe ich nicht erhalten, das Geld wurde mir rücküberwiesen. Patti Smith habe ich noch nicht gehört und AC/DC ist auch okay, zwar nicht so gut wie die Vorgängeralben, aber gut hörbar.

Georg Hoffmann
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