Kundenrezensionen


127 Rezensionen
5 Sterne:
 (111)
4 Sterne:
 (5)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch gebliebener Klassiker der frühen Achziger
AC/DC's Back in Black war die erste LP, die ich mir bewusst kaufte. Gut, vorher gab's ein paar Singles von Abba o.ä., und mein Onkel hatte mir "The Wall" geschenkt, der mich damals noch überforderte. Doch als ich die pechschwarze LP mit dem griffigen AC/DC Logo im Laden sah und mir das düstre "Hells Bells" und das wilde "You Shook Me All Night Long"...
Am 28. Juni 2002 veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, dass remastered
Habe diese Platte als LP bestellt.
Probleme mit der Pressung habe ich nicht feststellen können. Das einzige was ich bemängeln kann ist, dass In-Sleeve keine antistatische Folie hat und ein Starkes Knacken, was bei den neuen Pressungen aber normal ist.
2 Punkte Abzug ist wegen des remasterings. Ist ein subjektives Gefühl, aber meiner Meinung nach...
Vor 6 Monaten von Peter veröffentlicht


‹ Zurück | 1 213 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

58 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch gebliebener Klassiker der frühen Achziger, 28. Juni 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Remastered) (Audio CD)
AC/DC's Back in Black war die erste LP, die ich mir bewusst kaufte. Gut, vorher gab's ein paar Singles von Abba o.ä., und mein Onkel hatte mir "The Wall" geschenkt, der mich damals noch überforderte. Doch als ich die pechschwarze LP mit dem griffigen AC/DC Logo im Laden sah und mir das düstre "Hells Bells" und das wilde "You Shook Me All Night Long" anhörte, das war Liebe auf den ersten Blick. Von da an verbrachte ich Jahre mit Malen des AC/DC-Logos auf Mathe-Hefte und schrotten meiner kleinen Lautsprecher mit "Back in Black".
Doch man wird älter und reifer und fühlt sich irgendwann zu erwachsen für Männer, die mit überschnappender Kopfstimme kreischen. Irgendwann war meine LP dann auch zu zerkratzt, um noch Spass zu machen. So verschwand "Back in Black" in der Versenkung.
Aber ich schwör's, jedesmal, wenn ich AC/DC im Radio oder als Kino-Abspann-Musik hörte, wusste ich, dass ich diese CD nochmal brauche. Da traf es sich gut, dass jetzt eine exzellent "remasterte" Neuauflage raus ist. Musste ich haben.
Tatsächlich, die Platte ist so gut, so brachial wie vor 20 Jahren, mit praktisch keinen Schwächen. Und, was ich damals nicht wusste, die Platte ist - so man keine Knöllchenangst hat - perfekte Auto-Musik.
Die CD startet mit "Hells Bells", ein finsterer Song, der damals das nächste zu Marilyn Manson war. Das Intro jagt immer noch Schauer über meinen Rücken. Natürlich gibt es neben den Klassikern wie "Back in Black" und "You Shook Me All Night Long" auch ein paar weniger gelungene Titel wie "Let Me Put My Love Into You", ein toller Titel, der von einem grausig unbegabt vorgetragenen Refrain zerstört wird (AC/DC sollte nicht versuchen, zweistimmig zu singen), doch insgesamt ist die CD immer noch sehr hörenswert. Mich erstaunt, wie frisch und jung sie immer noch rüberkommt - die meiste Musik aus den frühen Achzigern wirkt im Vergleich zu heute recht angestaubt. An dieser Frische hat sicher auch die neue Abmischung ihren Anteil, die für klare, präzise ortbare Instrumente sorgt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Remember Bon Scott, 15. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
"Back in Black", seinerzeit dem verstorbenen Sänger von AC/DC, Bon Scott, gewidmet. Hells Bells, es ertönt 13 mal die Totenglocke, schaurig schön, bevor dann die ersten Takte Musik einsetzen und der Song kraftvoll einsteigt und schließlich der Gesang von Brian Johnson einsetzt. Viele von uns Älteren haben sich sicher schon mal gedanklich ausgemalt, was wäre da nach "Highway To Hell" noch gekommen,...mit Bon? (vielleicht Helles Bells :-)) Und ich denke, genau hier geht`s bei "Back In Black" weiter. Bei jedem Song hat man den Eindruck, im Hintergrund steht ER und hört zu, gibt den Takt an und wenn man die Augen schließt, hört man IHN vielleicht auch ganz weit weg ein bisschen mitsingen :-).....ER hat ganz sicher an dieser Scheibe mitgewirkt, leider blieb es ihm verwehrt, Diese auch einzusingen....Bon war maßgeblich daran beteiligt, die Truppe in die 1. Rockliga zu bringen, leider hat er den ganz großen Erfolg nicht miterlebt. Sehr tragisch, denn erst nach dem Tod von Bon waren AC/DC mit "B.I.B." endlich richtig groß erfolgreich."Back In Black" ist ganz sicher ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Und über diese Scheibe noch mehr Worte zu verlieren hieße Eulen nach Athen tragen. Ein Übermeisterwerk des harten Rock...für die Ewigkeit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin Asche, ich bin Staub ..., 18. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Wer bin ich denn eigentlich, dass ich mir anmaße, über dieses Werk zu urteilen? Es wurde schon alles mehrfach zu dieser Platte gesagt, aber wenn ich's nicht auch noch mal loswerde, platze ich. Also, los geht's:

Das Album "Back in Black" ist für mich das beste Album, das jemals auf diesem Planeten veröffentlicht worden ist. Ich möchte erst auf die Lieder, anschließend ganz kurz auf die Geschichte dahinter eingehen.

Hells Bells ist mein absoluter Lieblingssong und ein perfekter Opener für diese (speziell diese) Platte. Ich höre es in diesem Moment, und wieder bekomme ich eine Gänsehaut. Vier Glockenschläge vor der ersten Gitarre, zwei weitere vor der zweiten, noch einer vorm Hi-Hat des Schlagzeugs. Irgendwann kommt der Bass dazu, und wenn Phil Rudd den Rhythmus für die nächsten fünf Minuten einklopft, sind zwölf Glockenschläge verklungen. Und dann, etwas später, mache ich mich jedesmal fast nass vor Freude; denn dann kommt noch ein dreizehnter Schlag. Dann das erste mal, dass das kreischende Organ Johnsons für AC/DC erklang ... ach, es ist so herrlich. Dieses Lied ist perfekt mit seiner glasklaren Produktion und der düsteren Atmosphäre. 6 von 5
Shoot to thrill: Eine flotte Rocknummer, der absolut nichts fehlt und die als Bonuszuckerl im hinteren Drittel einen atmospärischen Part bietet, der sich anhört, als wäre er auf einer riesigen Ebene im australischen Outback eingespielt worden. 5 von 5
What do you do for money honey: Kraftstrotzende, straighte Nummer mit bissigem Refrain, bereitet auf Nummer 4 vor. 4 von 5
Given the dog a bone: Oh Mann. Obwohl's nicht wirklich von Hunden handelt (*g*), klingt es wie ein Meute wütender Köter, die einem Kaninchen hinterherjagen. Bissig, aggressiv, hell yeah! Die Rhythmusgitarre von Malcolm peitscht die Jungs von einem Höhepunkt zum nächsten. 5 von 5.
Let me put my love into you: Langsamere Nummer, die bluesig klänge, wenn nicht die ganze Platte so glasklar, fast wie Metal, produziert wäre. Hier darf Johnson beinahe ein wenig singen. 4 von 5
Back in Black: DIE perfekte Rocknummer. Besser geht's einfach nicht, hier stimmt alles. 6 von 5
You shook me all night long: So oft gehört, dass ich's fast schon hasse. In Wahrheit kann man diese Nummer aber nur lieben. Melodisch, rockig, kennt eh jeder. 5 von 5
Have a drink on me: Irgendwo zwischen "What do you do ..." und "Given the dog ...". Beginnt leicht verhalten, zeigt aber schnell, wo der Hammer hängt und nimmt bis zum Schluss noch an Fahrt zu. 4,5 von 5
Shake a leg: Schwächste Nummer der Platte. Ha Ha. Wäre auf 99% aller anderen Platten ein einsamer Höhepunkt, hier taugt's trotz der Geschwindigkeit gut zur Erholung. Immer noch 4 von 5
Rock and Roll ain't noise pollution: Ruhiger Abschluss der Platte, coole, langsame, wieder fast bluesige Nummer. Absoluter Klassiker. 5 von 5.

Zur Geschichte: Wie die meisten wissen, ist wenige Monate vor der Veröffentlichung dieser Platte Mr. Rock'n'Roll himself, Bon Scott, AC/DC-Sänger, gestorben. Ein unglaublicher Verlust; und die meisten Fans dachten, jetzt geht's nicht mehr weiter. Dass die Band weiterexistierte, mit Brian Johnson einen (speziell in den frühen 80ern) sehr guten Ersatz fand und dann ausgerechnet diese Platte einspielte, spottet jeder Beschreibung. Die Redakteure der deutschen Musikzeitschrift "Rock Hard" (Spitzenblatt übrigens) haben bei einer Wahl der besten 500 Alben, die sie in Buchform veröffentlicht haben, dieses Album auf die Nummer 1 gehievt. Es ist also nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Profikritikern über jeden Zweifel erhaben.
Ich dachte früher oft daran, wie gut dieses Album erst hätte werden müssen, wenn Bon es noch gesungen hätte. Mittlerweile vermute ich aber, die Jungs hätten ohne einen derartigen Schlag keine solche Platte, keine derartige Atmosphäre geschafft.
Ich nehm sie daher als sein Vermächtnis, und gerade durch seinen Tod hatte er sicher großen Einfluss auf die Stimmung darauf genommen. Immerhin heisst sie "Back in Black".
Die ewige Nummer 1, ein Monument für alle Zeiten. Ich verneige mich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back... Again, 28. September 2005
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Back in Black [Dual Disc] (Audio CD)
Das Album Back in Black ist nicht zu unrecht eines der meist verkauften aller Zeiten. Neben Klassikern, die heute noch ins Standardrepertoire von AC/DCs Liveshows gehören, finden sich auf Back in Black viele Songs, die den Klassikern „Back in Black", „Hell's Bells" oder „You shook me all Night long" in nichts nachstehen. Ich denke da an „Let me put my love into you" oder „Givin the Dog a Bone". Ein Album ohne einen einzigen schwachen Song. AC/DCs bestes, wenn ihr mich fragt.
Die DualDisc bietet neben dem normalen Album (in der remasterten Digipack-Version) auf der einen Seite, eine DVD auf der Rückseite des Silberlings mit dem kompletten Album in bestem 48kHz-Sound. Wer denkt, den Unterschied hört man ja doch nicht, der kann sich auf eine tolle Dokumentation auf der DVD-Seite freuen. Interviews, Archivmaterial, alles inklusive. In über zwanzig Minuten erfährt man nicht nur eine Menge über die Entstehung des Albums, sondern man sieht die in die Jahre gekommenen Jungs noch immer putzmunter über die alte Zeit erzählen.
Nicht zuviel sollte man sich jedoch von dem „In Studio Performances von Angus and Malcom" erwarten. Wer gar glaubt, wir sähen, wie Angus und Malcom das Album eingespielt haben, der irrt sich gewaltig. Die beiden sitzen zwar in einem Studio - doch es würde keinen Unterschied machen, wenn sie auf einer Wohnzimmercouch säßen. 2004 wohlgemerkt, nicht 1980. Sie spielen das Hauptriff einiger Songs vor. Das war's. Auf das hätte man gut und gerne verzichten können. Andererseits... Man hätte es vielleicht nur nicht so groß anpreisen sollen.
Ich finde die Dokumentation wirklich klasse. Sie ist interessant, unterhaltsam und sehr gut gemacht. Nur bin ich nicht so ganz von der DualDisc als solche überzeugt. Eine CD mit einer separaten Zusatz-DVD wäre mir wesentlich lieber. Ein beidseitiges Medium kann man kaum anfassen. Ständig muss man Acht geben, um nicht seine Fingerabdrücke auf dem wertvollen Teil zu hinterlassen. Zudem ist die CD/DVD etwas dicker als eine normale CD. Der ein oder andere CD-Spieler oder -Wechsler könnte damit eventuell Probleme haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig und einfach ein Klassiker, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
1980 erschien AC/DC's sechste Scheibe unter dem Titel "Back in Black". Ausgehend vom überraschend Tod Bon Scotts musste die Truppe im Lager leicht aufräumen und verpflichtete letzendlich den Ex-Georgie Frontmann Brian Johnson, der der Platte zusätzlich eine harte, herbe und aggressive Note verpasste. Im Vorfeld war man der Scheibe vorausschauend kritisch und skeptisch eingestellt, auch aufgrund dessen, weil sich die hiesige Presse die berechtigte Frage stellte, ob Brian Johnson überhaupt der richtige Sänger für das neue Album war. Auf den Nachfolgescheiben veprasste man mit Johnson meiner Meinung nach dann etwas die zu hohen Erwartungen die nach diesem Meilenstein der Rockmusik - logischerweise - nicht erfüllt werden konnten. Wenngleich sie mit "Flick of the Switch", "Fly on the Wall" und "The Razors Edge" noch drei Klassiker der Folgejahre parat halten konnten, so stark wie hier war die Band in meinen Augen danach auf keinem Album. Jede Taktfolge, jeder Rythmus scheint auf "Back in Black" wie eine monolitische Einheit in der düsteren Rock Welt hervorzuglitzern. Zehn Songs, von denen einige aus dem Live-Set eines jeden Konzertes nicht mehr wegzudenken sind.

"Hells Bells" ist gleich der erste große Klassiker. Düstere Glockenschläge ertönen viermal hintereinander, ehe Angus Young seine Gitarrenrythmus ausspielt und Phil Rudd am Schlagzeug mit seinen Hi-Hat Schlägen ganze Arbeit leistet, ehe er nach weiteren zehn Sekunden Bassdrum Schläge in dieses dunkle Metier verknüpft. "Hells Bells" wird - mit sehr wenigen Ausnahmen - auf (fast) jedem Konzert gespielt.
"Shoot to Thrill" ist ein brachialer, gitarrentechnisch recht flotter Song, der zum Mitsingen auffordert. Ansonsten recht einfach gehalten, gesanglich setzt Johnson diesem zweiten Klassiker die Krone auf. Großartig!
Mit "What do you do for Money Honey" wartet ein weiterer eingängiger Track auf. Geradlinieg geht dieser Parforceritt, straight im Midtempo gehalten, nach vorne. Manchmal etwas filigran wirkend aber dennoch stark, kraftvoll.
"Let me put my Love into you" ist dann vergleichsweise schwächer, aber immer noch stark genug, erhabenere Stücke von vorangegangenen Alben in den Sack zu stopfen.
Kein Klassiker, aber doch recht gut.
"Back in Black" bietet dann den groben Hard Rock Hammer. Meines Wissens spielt Angus Young das Mainriff "Powerchordtechnisch" in einer harten Manier, dazwischen fügt Phil Rudd seine Schlagzeuggefilde ein. Massiver Einstand!
Mit "You Shook me all Night Long" wird der nächste sich sehr herauskristallisierende Klassiker bereit gehalten. Ziemlich einfach gestrickte Strukturierung dieses Hard Rock-Epos, dennoch packend und krafvoll. Live entfaltet dieser Song seine volle Wirkung, in der Studioversion geht man in meinen Augen gezähmter zu Werke. Trotzdem ist dieser Track absolut raumgreifend und transparent.
"Have a Drink on me" fesselt, man lauscht sofort gebannt den schwergewichtigen Gitarren der Young Gebrüder. Fordert im Refrain zum Mitgröhlen auf, insgesamt erachte ich diesen Parforceritt als eine komprimierte Version vorangegegangener Songs (und Alben).
"Shake a Leg" wirkt wie eine brettharte Symbiose, die zu Beginn nur von Phil Rudd's Schlagzeugspiel zu leben scheint, ehe sich nach wenigen Sekunden auch Gitarre und Gesang in dieses leicht seicht wirkende Metier wunderbar einfügen.
Mit "Rock and Roll ain't Noise Pollution" wagte man sich als Intro zurück zu Blues Wurzeln, wohl eine (gelungene) Reminiszenz an das kongeniale "Powerage", ehe das fetteste AC/DC Riff der gesamten Historie einsetzt. Der Refrain wirkt eher deplaziert und hätte gut auf "For Those About to Rock (We Salute You)" gepasst. Trotz dessen ein sehr gelungener Abschluss der den ewigen Kreis schließt.

Mittlerweile wurde "Back in Black" neu aufgelegt in noch dynamischerem Klanggewand und zusätzlichem, ausführlichem Booklet mit Hintergrundinformationen, die selbst mir als eingefleischtem Fan noch nicht bekannt waren.

Fazit: Der endgültige internationale Durchbruch...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS EINZIG WAHRE SCHWARZE ALBUM ! ! ! !, 3. Dezember 2006
Von 
Daniel Kolloge "The Inevitable" (Wildeshausen, NDS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Audio CD)
Es gibt ein paar Platten, die jeder, der Rock-Musik hört, in seinem Schrank haben sollte.

SGT. PEPPER von den Beatles, Metallica's MASTER OF PUPPETS, R.E.M.'s AUTOMATIC FOR THE PEOPLE.

Und BACK IN BLACK.

42 Millionen Menschen haben dieses Album der wilden Rocker aus der Scheune in Australien auf Platz zwei der meistverkauften Alben aller Zeiten gehoben, direkt nach Michael Jackson's THRILLER. Und das zu Recht. BACK IN BLACK ist ein Meilenstein der Rock-Geschichte.

Jeder Song ist perfekt, kein Riff zu wenig, keine Bass-Drum zu viel. Pur und clean, Rock in seiner reinsten Form. Abwechslungsreich und straight, einfach genial.

Der gute Bon Scott sird mir verzeihen, wenn ich sage, dass Brian Johnson der perfekte Sänger/Krächzer ist, gefällt mir einfach ein bißchen besser als Bon. Aber nur ein bißchen!

Zu Bon's Zeiten waren AC/DC etwas bluesiger als bei BiB, ob das einfach nur eine Weiterentwicklung von AC/DC ist oder ob es tatsächlich mit Bon's Tod zu tun hat, das weiß man nicht. Die ersten Scheiben sind natürlich ebenfalls genial, allein HIGHWAY TO HELL ist ein geniales Album. Geniale Nummern.

Doch das Nonplusultra ist definitiv BACK IN BLACK.

Angus haut einem die Riffs und Licks um die Ohren, es ist der Wahnsinn. Die gesamte Platte ist von vorne bis hinten einfach ein Must-Have.

Ohne wenn und aber Rock in seiner reinsten Form.

Und in seiner besten.

Unerreicht!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roch N Roll Ain t Noise Pollution, 26. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Mal ehrlich... gibt es eine typischere Hard-Rock Band als AC/DC ? Harte Riffs , Powerdrums und dumpf hämmernde Bässe, dieauf keinem Album so explosiv wirken wie auf Back In Black, dem erfolgreichsten Rock-Album aller Zeiten (45.Mio verkaufte Platten)und dem zweiterfolgreisten Album aller Zeiten hinter Thriller von Michael Jackson.

Mit Hells Bells beginnt das Album mit der wohl typischsten AC/DC Rockhymne aller Zeiten, die von Fans allerdings erst Jahre später richtig wahrgenommen wurde. Mit Shoot To Thrill und What Do You Do For Money Honey kommen zwei Songs , die bis heute Live gespielt werden. Das genaue Gegenteil ist GivinŽ The Dog A Bone, das nur ein einziges Mal Live gespielt wurde und zwar im Juli 1980. Let Me Put My Love Into You Babe ist ein richtiger Ohrwurm, der einfach nur gut rockt. Mit Back In Black hat AC/DC ein Riff geschaffen, das fast jeder kennt und mit dem Highway To Hell Riff auf eine STufe gestellt werden kann. You Shook Me All Night Long ist mein persöhnlicher Favorit dieser Platte.Mit Shake A Leg und Have A Drink On Me sind die Songs 8 und 9 etwas schwächer als vorigen. Aber mit Rock N Roll AinŽt Noise Pollution kommt zum Schluss noch mal ein richtiger Kracher , der in 15 Minuten geschrieben wurde.

Alles in Allem ist es das wohl beste Album mit Brian Johnson, aber kommt nicht an Highway To Hell heran.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINFACH GENIAL !!!, 16. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Back In Black ist eines der drei besten AC/DC-Alben überhaupt (neben Highway To Hell und The Razor's Edge). Hier stimmt einfach (fast) alles. Supergeile Riffs wie beim Titelsong oder etwas abwechslungsreichere Songs wie Rock 'n' Roll Ain't... Und die Stimme von Brian Johnson ist einfach mörderisch!!! Der singt als hätte er sich die Eier im Schraubtock eingeklemmt und es klingt einfach so geil!!! Meine Empfehlung: Lasst euch dises Album nicht entgehen. Jemand, der diese Platte nicht besitzt, hat nicht das Recht, sich als AC/DC-Fan zu bezeichnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen - Aufbruchstimmung -, 7. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Das Jahr 1980 war für AC/DC sehr schwierig, gerade nach der Tour zu Highway to Hell starb Bon Scott. Jeder ging damals davon aus, das mit dem nächsten Album der Durchbruch kommt. Nach den Tod von Bon Scott sah aber alles anders aus, kein Sänger mehr und welche Band übersteht den Verlust eines Sängers. Nirvana, INXS, Queen schafften es nicht.

Nur 2 Monate nach dem Tod von Bon Scott wurde Brian Johnson im April 1980 der neue Sänger von AC/DC und gleich ging es in Studio. Das was niemand mehr für Möglich gehalten hat wurde Wahr. Das Album schlug ein wie eine Bombe und verkaufe sich bis heute mehr als 42 Mio. mal.

Ich finde beide Alben, Highway to Hell und Back in Black für gleich stark. Klar mit Bon Scott waren AC/DC eine andere Band, aber die Stimme von Brian Johnson riss alles heraus. Was für ein Organ.

Bis heute ist er dafür verantwortlich das auch die schwächeren AC/DC Alben zu Klassikern wurden. Back in Black vereint viele Eigenschaften, es ist Trauerbewältigung, aufbruch in eine ungewisse Zukunft. Die unglaubliche Dynamik, neben den starken Songs, ist der Hauptgrund für diesen Erfolg.

Pflichtkauf !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gehört zu dem besten von AC DC, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Back in Black (Remastered) (Audio CD)
Ein Rock Akt vom feinsten! Ein Sänger, der wahrscheinlich Cartoonfiguren seine Stimme verleihen könnte, Texte, die sogar ein sechsjähriger verstehen könnte, die selben Akkorde immer und immer wieder seit 20 seltsamen Jahren und Gitarren-Solos die von nichts und niemanden reproduziert werden können. Das ist AC DC. Wenn man AC DC kauft, weiß man exakt, was man bekommt. Keine Überaschungen, keine Experimente, keine "neuen Stilrichtungen", einfach guten alten Rock. Ich habe dieses Album für meine Rezession gewählt, weil " Back in Black" das beste Album von AC DC ist, das ich besitze. Mein zweites wäre "Highway to Hell". Dieses Album hat alles, was alle guten ACDC Alben haben: große Hymnen, glatte Solos und grundlegende knochenbrechende Gitarrenakkorde. Ich liebe sie. Wenn Du ein bischen neugierig geworden bist und noch nichts von AC DC kennst, dann ist dieses Album bestimmt kein Fehler. Wenn es dir gefällt, dann beeil dich und kaufe noch "High Voltage", "Dirty Deeds" und "Jailbreak". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 213 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen