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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht die beste AC/DC-Scheibe überhaupt!
Jetzt ist es bald endlich so weit: Nach einer mehrjährigen Tourneepause touren AC/DC wieder quer durch die Welt und machen dabei auch Station in Österreich!
Natürlich ist es mir - wie vielen anderen auch - leider nicht gelungen noch Konzertkarten zu ergattern.
Also tröste ich mich irgendwie mit meiner Leidenschaft fürs CD-Sammeln und...
Veröffentlicht am 19. April 2009 von Michael Krautschneider

versus
21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen und wieder fehlt ein song!!
Auch bei der x-ten Wiederveröffentlichung hat man es nicht geschafft den Song "Cold hearted man" draufzunehmen.
Der war auf der europäischen LP-Version von 1978 und sollte langsam mal zu CD-Ehren kommen.
Am 23. Juni 2003 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Gehört in jede Sammlung, 11. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Diese CD gehört ebenfalls in jede Sammlung eins AC/DC Liebhabers. Auch hier ist Bon Scott durch nichts zu ersetzen. RIP
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine erste Begegnung mit AC/DC-sie war PRÄGEND!!, 16. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Audio CD)
"Power Age" ziehe ich mir seit 1980(damals hatte ein Schulkamarad die LP mit in der Schule)immer wieder mal rein. Die Scheibe hat keine der spektakulären Songs, dafür sind alle gleich gut und man kann Sie so herrlich nebenbei hören.Außerdem wurde keiner der Songs in der Disko und im Radio so lange gespielt,daß man Ihn sich dann wirklich irgendwann kaum noch anhören mochte.Für mich aus der Zeit mit Bon die beste Platte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen .........gern unterschätztes AC/DC-Album!, 13. Dezember 2002
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Audio CD)
Die AC/DC-Alben "Let there be Rock" und "Highway to Hell" werden gern als ultimative AC-DC-Scheiben beschrieben. Kein Wunder, findet man auf diesen Silberlingen Stücke wie "Whole lotta Rosie", "Let there be Rock" oder eben "Highway to Hell". Ich möchte an dieser Stelle ein drittes Alben nennen, das dieses Niveau halten kann: POWERAGE!! Auch auf diesem Album findet man AC/DC-Klassiker wie "Sin City", "Rock'n Roll Damnation" oder den früheren Live-Opener "Live Wire". Wer seinen AC/DC-Horizont erweitern möchte, sollte unbedingt die Stücke "Down payment Blues", "What's next to the Moon" oder "Kicked in the teeth" anspielen. Ich bin mir sicher, dass das Anhören mit dem unmittelbaren Kauf der CD einhergeht. Leider ist wie bei allen anderen AC/DC-Scheiben auch hier das Cover grottenschlecht aber lasst euch nicht von der Verpackung abschrecken, der Inhalt wird euch um ein Vielfaches entschädigen. Powerage ist eines der besten AC/DC-Alben!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich die Beste, 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
"Powerage" aus dem Jahre 1978 ist AC/DCs musikalisch vielseitigstes Album. Es enthält (vielleicht abgesehen vom etwas schwächlichen, rumbarasselnden und merkwürdig Bass-arm gemischten Opener "Rock'n'Roll Damnation") keine langläufig bekannten Hits für meinungslose Oldie-Radio-Fans. Der Sound ist eine Spur weniger In-die-Fresse als beim gnadenlosen Vorgänger "Let There Be Rock" [1977], und auch härtetechnisch macht "Powerage" einen kleinen Schritt zurück...Schwer zu sagen, warum dies immer mein AC/DC-Lieblingsalbum war, denn es hat durchaus seine Schwächen. Andererseits haben sie Stücke wie das bluesig bouncende "Gone Shootin'" davor und danach nie mehr gemacht: Sehr live, noch mehr als sonst, Angus Young spielt seine Soli während des Takes, kein nachträgliches Overdubbing. Dazu erzählt Bon Scott eine düstere Geschichte über eine (wahrscheinlich drogenabhängige) Geliebte, die ihn verläßt ("I stirred my coffee with the same spoon") und später, "...in another town...", Amok läuft. Einer der atmosphärischsten AC/DC-Songs aller Zeiten, nichts aus der Brian-Johnson-Ära kommt da auch nur annähernd ran! Der narrative Fluß der Geschichte und die sich stetig zuspitzende Musik ergänzen sich so auf den Punkt, jazzen sich gegenseitig hoch, und trotzdem bewahrt sich die Nummer eine distanzierte Coolness, als würde Scott seinen Schmerz runterschlucken, eine Flasche Bourbon hinterherkippen und, vollständig Herr der Lage, säuseln: "Ain't it funny how the time flies." - was wiederum eine Zeile aus "Down Payment Blues" ist, dem 2. Über-Song auf dieser Platte: Es geht um Geld, das man nicht hat, und um Rock'n'Roll-Lifestyle, den man lebt - mit einer sexuell ansprüchlichen "...Suzy..." auf dem Segelboot. Auch dieses Stück erhöht seinen Innendruck kontinuierlich über die gesamte Spielzeit. Das verblüffend simple Tonika-Dominante-Riffing der Young-Brüder peitscht den Song voran, bis er nach fünfeinhalb Minuten in einer entfernt an "The Jack" ["High Voltage", internationale Version, 1976] erinnernden Blues-Coda abnippelt. Von deren Existenz erfuhr man erst, als "Powerage" 1987 erstmals als CD erschien. Damals war, weiß der Geier warum, "Cold Hearted Man" plötzlich verschwunden; sicherlich nicht das wichtigste AC/DC-Stück der Welt, aber eins, das "Powerage" eine weitere, in diesem Fall ziemlich melodiöse Facette hinzufügte und eine Entwicklung im Songwriting bereits andeutete, die auf dem überbewerteten "Highway To Hell" [1979] zu voller Blüte kam. Heutzutage muß man sich mehr oder weniger teure und größtenteils aus Brian-Johnson-Zeug bestehende Raritäten-Compilations kaufen, um in den Besitz dieser Nummer zu gelangen. Komische Aktion.
Was gibt's noch? "What's Next To The Moon" z.B.! Beim ersten Laufenlassen der Platte vielleicht nicht die auffälligste Nummer (neben so offensichtlichen Granaten wie "Sin City" und "Riff Raff", dessen Live-Version vom im gleichen Jahr veröffentlichten "If You Want Blood..." allerdings vorzuziehen ist), entwickelt sich aber. Das moody Basisriff soll laut Angus Young eher zufällig entstanden sein: Er hatte eine Saite durchgehauen und zog eine neue auf, statt eine andere Gitarre zu nehmen. Der Sound war gerade so gut. Also Draht raufgezwirbelt, Dengel, Dengel, und plötzlich war's da. Inhaltlich geht's ein weiteres Mal um eine schmerzlich Verflossene; einer der bilderreichsten und besten Texte, die Bon Scott je geschrieben hat: Mordphantasien wechseln sich ab mit schmerzhafter Sehnsucht und surrealen Selbstbestrafungs-Szenarios. It's your love that I want. Und immer wieder die Frage: "What's Next To The Moon?" Was kommt danach? Wie soll's weiter gehen? Wat weiß denn ich, hat mal jemand'n Bier? Als Hardrock-Song ein Meisterwerk. Mehr kann man nicht rausholen aus dem Genre.

Sammlern sei an dieser Stelle empfohlen, sich zusätzlich zur aktuell kursierenden Version des Albums eine alte Vinyl- oder Kompaktkassettenausgabe zu besorgen: Die Unterschiede bzgl. Mix, Arrangement und Fade-vs.-proper-ending sind hochinteressant. Schwer zu sagen, was da besser ist. So oder so ein großartiges Ding!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Kraftalter`, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1978, als sich die fünfköpfige Gruppe - Bon Scott(Vocals), Angus Young(Lead Guitar), Malcolm Young(Rythm Guitar), Phil Rudd(Drums) und Neuankömmling Cliff Williams am Bass, abermals ins Studio begibt, um den Nachfolger des überambitionierten Vorgängers - "Let there be rock" - einzuspielen.

"Powerage" setzt da an, wurde der solide Vorgänger endete. Man variierte Hard Rock, vepackt in bluesgetränktem Gewand und einer Portion funkiger Elemente, wie sie die Band bis zu diesem Album typischerweise präsentierte, allerdings versuchte man den Vorgänger nicht unnötigerweise "0815" - mäßig zu kopieren. "Rock n roll damnation" und das bluesig-fette "Down Payment Blues" sind Höhepunkte der Scheibe. Auch "Gone Shooting", das rasante "Riff Raff", "Sin City" und "Up to my neck in you" wissen zu begeistern. "Kicked in the Teeth" ist ein Nackenbrecher, der hierzulande leider nie live gespielt wurde.

Dagegen fallen "Gimme a bullet" und "What's next to the moon" doch ein wenig ab.

Vor Jahren wurde die Scheibe als Digipack neuaufgelegt und klingt bis heute absolut frisch, jung und dynamisch.

Fazit: Starke, wenn auch unterschätzte Scheibe mit Bon Scott am Gesang. "Powerage" verdient redlich die Höchstwertung! 5 dicke, fette Sterne!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bei mir in der top 5 der ac/dc alben !, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
dieses war das 3. weltweit veröffentlichte ac/dc album. es kam 1978 raus

und war das erste studioalbum mit cliff williams am bass, der den kurz zuvor

ausgestiegenen mark evans erstzte. es ist auch das lieblingsalbum der band.

leider wird die scheibe immer in die 2. klasse der ac/dc alben eingestuft.

dabei gehört sie absolut nicht hin. blues/heavy rock vom allerfeinsten.

einem , wie immer, gut gelaunten angus young , einem sehr lauten, auch wie immer, bon scott und zum rest der band kann man eben auch nicht`s anderes sagen.

ac/dc waren für mich, bzw. sind immer noch eines der besten bands der welt, auch

wenn deren qualität nach bon scott`s tod ein bisschen sank, sind sie trotz-

dem einer der ganz großen. dieses album ist nicht mehr so ganz heavy, wie sein

vorgänger "let there be rock", aber die rauhen gitarren blieben enthalten.

die platte ist eigentlich mehr bluesig, als heavymäßig, aber das schadet

den songs keinesfalls. von mir eine absolute kaufempfehlung !
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kunstschändung, pfui Deibel!!! :-(, 3. März 2009
Von 
Votteler Juergen (Bad Waldsee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Das Original bekommt 5 Sterne. Ich erkläre nicht mal, warum.

Aber die Unart, großartige Songs rauszuschmeißen oder auch Reihenfolgen abzuändern, wie es hier geschehen ist, verdient keinen einzigen Stern. Leider geht nicht weniger als einer.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen loudness war, 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Hätten die damals dieses Masterband abgeliefert, dann wäre ACDC nie bekannt geworden .

Total übersteuert und komprimiert, überhaupt keine Dynamik . Es ist die reinste Qual sich diese CD anzuhören .

Ich werde alle CDs verkaufen denn ich kann mir diesen Mix nicht anhören,
und ich hatte damals alle LPs, die waren um einiges besser .

Auch die älteren CDs sind besser - heute muss alles immer lauter klingen, deswegen wird bis zum Anschlag komprimiert.

Denn wenn eine CD leiser als die andere klingt, dann muss sie anscheinend schlechter sein,
was sonst könnte der Grund für diese CD sein ?

Falls sich jemand für dieses Thema interessiert dann bitte im Internet nach 'loudness war' suchen .

Es ist zum verzweifeln denn im Moment gibt es keine Version die nicht zu Tode komprimiert wurde - vielleicht auch ebay,
gebraucht ... aber egal, ich verzichte freiwillig .
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Platte vor Highway to Hell, 20. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Special Edition Digipack) (Audio CD)
In diesem Album ist schon die ganze Genialität vorhanden, die dann auf Highway to Hell noch den Feinschliff erhält. Absolutes highlight auf der Cd ist meines Erachtens Riff Raff, das bis heute in der setlist fest verankert ist.

Dies ist das vorletzte Studioalbum mit dem alten Sänger von Ac/Dc Scott.

Nach Highway to hell für mich die zweitbeste Platte aus der Scott Ära.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Let there be Rock - B-Seiten, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Powerage (Audio CD)
AC/DC – Powerage (1978)

Dies ist AC/DCs fünftes Album und viele Fans lieben es, obwohl es kommerziell im Vergleich zu Let there be Rock nicht so bekannt ist. Zu Recht?

Fakt ist: Hier bekommt man wieder typische AC/DC-Riffs, die bei genügender Lautstärke angenehm das Trommelfell massieren, während Bon Scott eindeutig zweideutige Texte schmettert und Schuljunge Angus Young das ein oder andere Solo einwirft, welche aber bei diesem Album kaum der Rede wert sind. Das Album unterscheidet sich also kaum von Let there be Rock, hätte eigentlich auch Teil 2 heißen können, oder eher Let there be Rock – Die B-Seiten, denn an die Klasse des Vorgängers schlittert man einige Ecken vorbei.

Und dabei ist doch (fast) alles wie immer. An Produktion und allgemeiner Attitüde werden sich AC/DC-Fans nicht stören und weiterhin ihren Vorbildern huldigen. Einzig der Bassist Cliff Williams ist neu, was man allerdings nun wirklich musikalisch nicht mitbekommt.

Es hapert halt an den Kompositionen. Down Payment Blues, Gimme a Bullet und Gone Shootin' sind wirklich etwas zu monoton und repetitiv. Bei gedrosselten, immer gleich gegroovten Standard-Tempo macht das dann auch auf voller Lautstärke nur bedingt Spaß. Typische Lückenfüller halt und derer gibt es hier zu viel. Am meisten überzeugen kann noch der Opener Rock 'n' Roll Damnation, dessen Intro zwar eins zu eins vom Vorgängeralbum abgeschrieben wurde, aber trotz wenig innovativen Riffs immerhin zu Gefallen weiß. Bon Scotts Augenzwinkerei macht ebenfalls einen großen Anteil am Spaß aus.

Riff Raff ist eine Up-Tempo Nummer, vergleichbar mit Whole lotta Rosie, wobei wieder die Qualität von letzterem nicht erreicht wird. Jedoch zieht es wie eine zu hoch beschleunigte ungebremste Dampflok den Hörer in seinen Bann. Sin City ist dann wieder böse, rumpelnd und grollend und Angus' Solo ist endlich wieder richtig schön derb und fesselnd. Das beides sind schöne Lieder und es hätte gerne mehr davon geben können, obwohl man nach Hören dieser die Hoffnung auf ein wahres Meisterwerk aufgibt, gibt es danach doch wieder Standard-Ware oder Leicht-unter-Standard-Ware (What's next to the Moon?).

Abgeschlossen wird dann mit Kicked in the Teeth. Gekickt wird der Hörer zwar nicht, aber wenigsten mit viel Geschrei (und leider durchgehender langweiliger Basslinie und einem schon tausend Mal gehörten Gitarrenriff) und Lautstärke hoch 10 entlassen.

Fazit: Das Album kann man sich als Hard Rock Fan, schon mal geben, muss man aber nicht. Aber herausgefunden, was denn die Fans an dem Album so besonders finden, habe ich immer noch nicht. AC/DC wie immer, nur ohne Überflieger halt. Schade drum.

Wertung: ***
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