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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles!!!!!!
Im Januar/Februar des Jahres 1977 machten sich AC/DC erneut in die Albert Studios nach Sydney auf, um ihren dritten Longplayer (australisch gesehen schon das vierte Album) aufzunehmen. Die Erwartungen standen nach „High Voltage" und „Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ziemlich hoch, doch die Gruppe schaffte es noch „Einen" draufzusetzen. Was am 23. Juni 1977...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2003 von Patrick Jamrozinski

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Schande....
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Markus Schmidl


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompaktes Werk der Australier, 5. Juli 2010
Von 
Thomas Schmitz (Mechernich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Der Titel eines Albums ist selten so Programm, wie auf diesem Album von AC/DC (es könnte das dritte, vierte oder fünfte Album der Band sein, je nachdem, ob und wie man die Australien-Veröffentlichungen mitzählt). Von Anfang bis Ende wird hier 40 Minuten lang gerockt. Und wer hat Schuld? Klar: Pjotr Iljitsch Tschaikowski! Schließlich hat der gefordert: "Let there be rock!"
Zumindest behauptet AC/DC das im Titeltrack, den sein atemberaubendes Tempo auszeichnet. Was Angus und Malcolm Young an den Gitarren, Phil Rudd am Schlagzeug und Mark Evans am Bass auf dem Stück abliefern, besonders am Ende, ist einfach großartig.
Gibt es überhaupt einen ruhigen Moment auf dieser Platte? Nicht wirklich, auch wenn das Intro von "Overdose" mal kurz zum Verschnaufen einlädt. Ansonsten: Vollgas, von Minute eins bis 40. Dazu kommen dann die Texte von Sänger Bon Scott. Der Sex umrahmt die Platte: Zunächst will er von Ruby und Mary einen Blowjob, am Ende berichtet er von seiner sexuellen Beziehung zur schwergewichtigen Rosie. "Whole Lotta Rosie" dürfte wohl der bekannteste Hit der Platte sein.
Was "Let There Be Rock" ausmacht ist die Geschlossenheit der Platte. Von den acht Stücken fällt keines großartig heraus, es gibt keinen absoluten Überhit, wie das bei "High Voltage" noch "T.N.T." war und wie es "Highway to Hell" und "Hells Bells" auf den beiden Nachfolgeplatten werden würden. Lediglich "Go Down" und "Bad Boy Boogie" fallen vielleicht ein wenig, aber auch nur ein klitzekleines bisschen, ab vom restlichen Repertoire. Vielleicht gilt "Let There Be Rock" deshalb als eine der besten Platten von AC/DC.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schöpfungsgeschichte des Rock. Brachial!, 23. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Audio CD)
... und Bon Scott sprach:
"ES WERDE ROCK!"
Und es wurde Rock.
Und Bon Scott sah, dass es gut war....
Mit diesen biblischen, eigentlich schon blasphemischen Worten lässt sich dieses Album, welches rrotzfrech und sehr laut den Begriff Rock 'n' Roll neu definiert, am eloquentesten beschreiben. Der Entstehung des Rock widmet sich der ordentlich in den Allerwertesten tretende Titelsong und die entsprechenden Lyrics dazu sind mehr als originell, eigentlich schon auf unverschämte Weise genial. Die Musik an sich ist, wie immer bei AC/DC, einfach, aber gut. Absolut kultig. Jeder Song ist ein Geschoss, das eure Stereoanlagen verwüstet. Lediglich PROBLEM CHILD lässt einem die Stirn runzeln, denn er war bereits auf dem Vorgängeralbum DIRTY DEEDS DONE DIRT CHEAP zu finden, dafür wurde auf der europäischen Version einer der Songs von LET THERE BE ROCK rausgenommen, damit PROBLEM CHILD platz hat. Absolut unverständlich. HELL AIN'T A BAD PLACE TO BE, GO DOWN (geiles Duell zwischen Angus Youngs Gibson SG und Bon Scotts Reibeisenstimme), der Titelsong und BAD BOY BOOGIE aber lassen einen dieses Manko nicht nur vergessen, sondern veranlassen einen, ordentlich die Sau rauszulassen. Absolute Killersongs.
Lediglich der Sound ist ein klein wenig unausgewogen und rauhbeinig, so dass einige "Experten" AC/DC in die Punk-Schublade legten, wo sie weiß Gott nicht hingehören.
... und am siebten Tag nahm Bon Scott erstmal einen Schluck Scotch, was nicht heißt, dass er sich vorher nicht auch schon einen genehmigte ...
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5.0 von 5 Sternen Musikgeschichte, 21. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Audio CD)
Was soll man zu einer Scheibe wie LTBR noch schreiben? Bei Go Down wird schon dermassen die Hütte abgerissen, dass es kaum noch eine Steigerung gibt. Wie dreckig und kraftvoll und versaut und ehrlich kann Rock'n'Roll sein??? Unfassbar, was AC/DC damals für eine unbändige Kraft hatten. Und wenn man sich dann die Performance von Highway to Hell auf der Grammy-Verleihung 2015 dagegen anschaut, kann man nur noch ernüchtert ins Leere starren. Jungs, hört auf und geniesst Eure Kohle und Euren unsterblichen Ruhm. Den habt ihr Euch uA mit solchen Scheiben wie LTBR verdient. Und Du, unser aller und gelieber Bon: Rock in Peace.
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5.0 von 5 Sternen Gitarrenrock vom Feinsten...., 18. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
wird hier auf dem 1977 veröffentlichten Album "Let There Be Rock" geboten. Was soll man noch über diese Scheibe schreiben, ein Meilenstein der Rockgeschichte. Viele große Songs drauf, unter anderem "Bad Boy Boogie", "Hell Ain`t A Bad Place To Be", "Whole Lotta Rosie" und das Titelstück "Let There Be Rock". Wer diese Scheibe noch nicht hat, schnell zulegen. Am besten gleich alle CD`s von AC/DC mit Bon Scott und Back in Black. Da kann man nix falsch machen. Rock`n`Roll der Extraklasse.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's a long way to the top... - but they made it!, 22. Juli 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Diese Remasterings von epic sind einfach genial. Wie gut, daß ich mich erst jetzt entschlossen habe, meine AC/DC LP-Sammlung mit diesen digitalen Scheiben zu komplettieren.
Jeder, der schon mal probiert hat vorhandene Aufnahmen digital aufzupeppen, weiß wie schwer das ist. Großes Lob an die Toningenieure. Hier hat sich ein Label wirklich mal auf die Fahnen geschrieben, Spitzenqualität abzuliefern - und das zu einem unschlagbaren Preis. Große Klasse!
Die CD ermöglicht auch den Exclusiv-Zugang zu einem geschützten Bereich der epic AC/DC Hompage, der aber aufgrund des großen Downloadvolumens nur Fans mit DSL-Zugang wirklich Freude bereiten dürfte.
Trotzdem: Strenges Buy! - für jeden Fan!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fühlt sich echt an., 29. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Blut und Schweiß, Bier und Zigaretten! Diese Platte ist so authentisch, dass man fast die Gitarrensaiten unten den Fingerkuppen spürt. Ich liebe beinahe alles von AC/DC, und diese Platte ist qualitativ ganz vorne dabei und DeFiNiTiV die raueste.

Man hört, wie die Finger über die Saiten gleiten, bei 'Overdose' wurden die letzten paar gespielten Töne vorm eigentlichen Lied einfach mit auf die Platte gepresst. Als ob man selber im Studio sitzen würde.

Ein wichtiger Teil der Faszination von AC/DC geht von der rohen Authentizität ihrer Musik aus, und was das betrifft, ist diese Platte der absolute Höhepunkt. Keine andere Platte bis zu diesem Zeitpunkt war so explosiv, der Sound nicht nur für 1977 wie ein Vorschlaghammer zwischen die Zähne.

Was gibt's zur Musik zu sagen? Auf die für AC/DC typische Weise grandios. Die Band glänzt ja nicht nur durch das, was sie spielt, sondern auch durch das, was sie nicht spielt. Maximale Wirkung mit möglichst wenig Tönen, keine 'Fudlerei' a la Malmsteen (der natürlich auf seine Art auch ein Gigant ist), keine Schlagzeugsoli.
Ein virtuoser Leadgitarrist, ein Sänger, der mit Reißnägeln gurgelt, ein unbeirrbar konsequenter Bass und ein Schlagzeuger mit Eiern von Kokosnussgröße. UND am wichtigsten das stählerne Rückgrat der Musik, die Rhythmusgitarre.

Mit '"Go down"' startet das Album mit seiner schwächsten Nummer, wobei das natürlich nur relativ gemeint ist.
"Dog eat Dog" als Nummer zwei und "Bad Boy Boogie" als Nummer vier flankieren als knackige, schnelle Rocknummern (um das Wort "Klassiker" nicht überzustrapazieren) ein Riffmonster ohnegleichen, Nummer 3, den Titeltrack "Let there be Rock", heute noch ein fixer Bestandteil jeder AC/DC-Show. Genau das hatte Gott im Sinn, als er den Rock'n'Roll erfunden hat.
"Problem Child" auf dieser europäsichen Version der Platte kennt man ja schon von Dirty Deeds, passt aber auch hier ganz gut rein.
"Overdose" ist verglichen mit den anderen eine ruhige Nummer, die ihre Treffer gezielt einsetzt und Bon Scott's Götterstimme gut zur Geltung bringt.
"Hell 'aint a bad place to be"' ist einfach klasse, ein Rocker, der Spaß macht, mit einem unvergesslichen Basisriff.
So, was nun? Wie beschreiben, was dann kommt? Hm.
Zu Beginn wechseln sich noch Gitarrenriffs und der Sänger ab, aber kurze Zeit später röhrt eine brachialer Rock'n'Roll-Orkan aus den Boxen, der den Zuhörer mitreißt, fünf minutenlang durchwirbelt und vermöbelt, um ihn anschließend wie einen geprügelten Hund, der gar nicht weiß, was passiert ist, wieder auszuspucken.
"Whole lotta Rosie" ist zu groß für Worte und für mich der Höhepunkt des Albums sowie ein Meilenstein für die Band und damit die gesamt Musikgeschichte. Ein würdiger Abschluss für diese Hammer-Platte.

Die meisten Bands schaffen es nicht mal, auf Konzertmitschnitten ein derart "live"-haftiges Erlebnis zu bannen, wie es AC/DC auf diesem ... diesem DING gemacht haben. Wer dieses Album nicht kennt, hat nicht gelebt. Liegt es nun endlich im Einkaufswagen oder muss ich erst böse werden?
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Wucht, 27. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ich hatte neulich mal wieder die Ruhe und Gelegenheit, mir dieses grandiose Album anhören zu können. Die volle Wucht. Was da bereits im Opener "Go Down" an Energie rüberkommt, sucht ihresgleichen. Das ganze Album bebt vor Kraft und Energie und gipfelt in dem richtig, richtig geilen "Whole lotta Rosie".

Habe mir gleich im Anschluss noch die wirklich guten "High Voltage" und "Highway to Hell" reingezogen. Aber im direkten Vergleich strömt keines dieser beiden Alben die brachiale Wucht aus, die "Let there be Rock" zu "DEM" AC/DC-Album machen. Absoluter Höhepunkt einer absolut geilen Rockband!
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5.0 von 5 Sternen Wer Fan ist braucht diese CD, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
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Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 19. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Also ich muss schon sagen Powerage ist bestimmt eines der besten AC/DC Alben, doch mit Let there be Rock schrieben die australischen Rocker Musikgeschichte. Let there be Rock ist klar der höhepunkt dieser Platte. Das Video dazu ist auch Genial und ach was soll man viel reden? Dieses Album kaufen und hören. Bon Scott einfach nur DANKE
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nomen est Omen, 31. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Der Titel ist Programm. Es ist DEFINITIV die beste AC/DC Scheibe aller Zeiten so klar möchte ich es sagen. Man höre den Titelsongs an mit diesem epochalen Gitarrensolo an, der jetzt selbst nach 28 Jahren unübertroffen und perfekt wirkt. Und dabei bleibt es nicht, alle Titel sind furios und zeugen vom dem ungeheuren Potential der Gruppe, die sich selbt nicht durch den viel zu frühen Tod des göttlichen Bon Scott nicht beirren ließ und auch noch heute zu den festen Größen des Hard Rock gehört.
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