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5.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles!!!!!!
Im Januar/Februar des Jahres 1977 machten sich AC/DC erneut in die Albert Studios nach Sydney auf, um ihren dritten Longplayer (australisch gesehen schon das vierte Album) aufzunehmen. Die Erwartungen standen nach „High Voltage" und „Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ziemlich hoch, doch die Gruppe schaffte es noch „Einen" draufzusetzen. Was am 23. Juni 1977...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2003 von Patrick Jamrozinski

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Schande....
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Markus Schmidl


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Schande...., 13. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit Ausrufezeichen verdient, allerdings findet sich wie auf den CD-Vorgänger-Reissues wieder an der Stelle von "Crapsody In Blue" der Song Problem-Child. Was hat *Problem Child* hierauf zu suchen? Nichts, er war Bestandteil der *Dirty Deeds Done Dirty Cheep*-LP!

Das neue Booklet und die Extras können über diesem Umstand kaum hinwegtrösten.

Wenn ich mir *Let There Be Rock* anhöre, dann nur in der Ausgabe aus Australien, die zwar mit einem anderen Cover-Artwork aufwartet, allerdings die LP komplett wiedergibt und den Hörgenuß nicht unnötig zerreisst.

Ansonsten gibts über die Songs nix zu sagen, was nicht schon dutzendmal erwähnt wurde. Ich persönlich halte *Let There Be Rock* für einen Meilenstein der Musikgeschichte und kann nur sagen, daß keine Schnupfennase so aggressiv sang, wie die von Bon Scott (Whole Lotta Rosie)...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles!!!!!!, 23. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Im Januar/Februar des Jahres 1977 machten sich AC/DC erneut in die Albert Studios nach Sydney auf, um ihren dritten Longplayer (australisch gesehen schon das vierte Album) aufzunehmen. Die Erwartungen standen nach „High Voltage" und „Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ziemlich hoch, doch die Gruppe schaffte es noch „Einen" draufzusetzen. Was am 23. Juni 1977 den Plattenläden übergeben wurde, war Rock in Reinform!!! Schon beim Opener „Go Down" wird klar, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Mit scheinbar unbändiger Energie rocken sich Angus und Co. durch Ohrwürmer wie „Dog Eat Dog", „Bad Boy Boogie", „Hell Ain't A Bad Place To Be", „Whole Lotta Rosie" und natürlichen dem Titelsong „Let There Be Rock", den man neben „Highway To Hell" und „Hells Bells" getrost als den besten AC/DC-Song bezeichnen darf. Auch die restlichen Songs, allen voran „Go Down", gehören zur Güteklasse A. Das man „Problem Child", welches schon auf „Dirty Deeds" veröffentlicht wurde, noch einmal mit auf die LP bzw. CD pressen musste, wäre zwar nicht nötig gewesen, stört mich persönlich aber keineswegs. Einmal reingehört, wird schnell klar, warum auch noch heute, 27 Jahre nach der Veröffentlichung, mindestens drei Songs von diesem Album auf jedem Konzert gespielt werden Einziger Wermutstropfen der ganzen Sache ist, dass die Blues-Nummer „Crapsody in Blue", welchen nur in Australien veröffentlicht wurde, nicht den Weg nach Europa gefunden hat, aber bei so einem Rock-Leckerbissen will ich da einfach mal drüber hinwegsehen!
FAZIT: Kaufen, Hören und Mitrocken!!!!!!!!!!!!
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AC/DC und digital?, 3. Juni 2004
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Als AC/DC Fan hat man natürlich längst sämtliche Alben im Regal stehen. Inklusive der Australischen Importe von „Dirty Deeds", „T.N.T." und „Let there be Rock". Natürlich auch diese internationale „Let there be Rock" hier, zumal dieses Album unbestritten eine der besten AC/DC Alben überhaupt ist. Doch lohnt sich der erneute Kauf des Albums als Remasterter Digipack? Ich war neugierig und musste das endlich selbst herausfinden.
Legt man die remasterte Scheibe mit dem angeblich „Besten Sound aller Zeiten" in die Anlage, hört sie sich auf Anhieb an, wie die alte Version. Natürlich stammen die Aufnahmen vom selben Master, natürlich sind es die originalen Aufnahmen mit dem originalen Sound. Die Hoffnungen, dass „Flick of the Switch" oder „Fly on the Wall" jetzt erträglich klingen, sind wohl dahin.
Aber im direkten Vergleich gibt es dann doch überraschend deutliche Unterschiede in der Qualität. Zunächst ist die remasterte CD lauter. Doch offensichtlich hat man nicht einfach weiter aufgedreht oder die Aufnahmen durch einen Kompressor gejagt. Mir scheint, als haben die Aufnahmen sogar an Dynamik gewonnen.
Der Sound an sich ist knackiger und klarer, transparenter. Die Songs wirken insgesamt noch eine kleine Spur druckvoller als bisher und Bon Scotts Gesang ist präsenter. Bemerkenswert sind die Stillen. Besonders bei „Whole Lotta Rosie" fällt auf, dass in Pausen praktisch kein Rauschen mehr zu hören ist. Die Aufnahmen klingen sauberer, fast so, wie man das heute von neuen, komplett digitalen Produktionen gewohnt ist. Das störende Rauschen wurde eliminiert, dennoch hört man jedes noch so leise Detail, das in die Aufnahme gehört (Kratzen auf den Saiten z.B.) deutlich besser als zuvor. Durch das Aufpolieren des Sounds ist also nichts verloren gegangen, im Gegenteil!
Es gibt wirklich nichts an der neuen Scheibe zu meckern. Der Sound wurde ganz klar „verbessert", ohne die Aufnahmen jedoch zu verfälschen. Auch das umfangreiche Booklet bietet deutlich mehr, als in der alten Version. Es gibt viele Bilder, Infos und Pressetexte. Leider fehlen noch immer die Lyrics.
Lohnt sich nun der Kauf, wenn man die alte Version im CD Regal stehen hat? Also, ich bereue meinen „Testkauf" nicht. Aber letzten Endes muss man doch sagen, dass die Unterschiede nicht sehr groß sind. Es braucht schon einen direkten Vergleich, um sie hören zu können. Für Liebhaber sicher begehrenswert. Aber sind wir mal ehrlich: Wir hatten nie einen Grund, an der alten Version zu meckern.
Ein Leckerbissen sind natürlich die Extras, an die man durch die CD im Internet gelangt: Rares Tonmaterial und Videos. Allerdings ist dafür eine Verbindung mit hoher Bandbreite ratsam.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen AC-DC - Let There Be Rock - ein Klassiker, 29. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist "Let There Be Rock" das absolut beste Album der Bon Scott-Ära. Ein Kracher nach dem anderen.

"Go Down" als grandioser Opener, "Dog Eat Dog", "Let There Be Rock" und natürlich "Whole Lotta Rosie". Allesamt Rock-Klassiker; Ausfälle gibt es eigentlich keine auf diesem Album. Wohl aber einen Song, der eigentlich auf diesem Album nichts zu suchen hat, nämlich "Problem Child". Dieser war bereits auf "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" vertreten und ersetzt hier eigentlich nur den fehlenden Song "Crabsody In Blue", was ich besonders schade finde, da es sich um eine wunderschöne Ballade handelt. Also ganz klar einen Punkt Abzug für diesen Frevel.

Der digital überarbeitete Sound ist nicht wesentlich besser, vielleicht ein wenig klarer und druckvoller.

Mein persönlicher Favorit: "Overdose" - der Oberhammer!

Ansonsten muss man über dieses musikalische Meisterwerk wohl keine weiteren Worte verlieren.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HEY, DA FEHLT DOCH WAS !!!, 4. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Viel schönes und gutes wurde zu diesem Album schon gesagt, ich möchte mich nicht wiederholen. ;)

Das Original-Album (LP!) bekäme 5 Sterne von mir, denn es ist sicher eines der besten von AC/DC, für mich ist es auf jeden Fall der Favorit.

Äusserst ärgerlich fand ich allerdings, dass auf der CD der Titel "Crabsody In Blue" nicht mehr vorhanden ist - er wurde durch "Problem Child" ersetzt.

Es wäre ja wohl kein Problem gewesen, "Problem Child" als Bonustitel dazuzunehmen, aber von einem Album - unter dem selben Titel - Stück(e) klammheimlich wegzulassen ist irreführend, ein Ding der Unmöglichkeit und eine Frechheit ohnegleichen.

Schade, schade, es ist ein ganz besonderes Stück, das nun leider nicht mehr erhältlich ist. :(

5 Sterne fürs Album, 1 Stern für die CD wegen Streichung eines wunderbaren Titels - das ist nun mal nicht mehr "Let There Be Rock".

Daher nur 3 Sterne, die Mitte als als Kompromiss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Let there be light and there was light...`, 11. August 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
1977 erschien das 3. Album von AC/DC (die australischen Veröffentlichungen mal nicht mitgerechnet) namens "Let There be Rock".
Die damalige LP war wohl das Härteste, was es zu jener Zeit gab. Rauer, dreckiger Rock `n` Roll war und ist angesagt.

Hier haben wir einen Bandklassiker nach dem anderen. `Let the be rock`, `Bad boy boogie`, `Problem child`, `Hell ain`t a bad place to be` und die lange Fassung von `Whole lotta Rosie`. Bon Scott, die Young-Brüder und co. haben mit dem Album ein absolutes highlight eingespielt. Leider fehlt auf dieser Ausgabe der Song `Crapsody in blue` und wurde durch `Problem child` ersetzt, welcher schon auf der "Dirty Deeds..." enthalten war. Dies ist ein kleiner Wermutstropfen, aber ich bin auch im Besitz der Orginal-LP, auf welcher `Crapsody...` noch enthalten war.

Die Songs von "Let There Be Rock" stellten lange Zeit das Grundgerüst für jedes AC/DC-Konzert. Verständlich, wenn man das Album hört. Besonders begeistert hat mich die bereits oben angesprochene lange Fassung von `Whole lotta Rosie` mit einem tollen Solo von Angus. Let there be AC/DC and there was AC/DC, 5 Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt gutes Album, 15. Mai 2011
Von 
Thomas Anwander (Altötting) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Bei diesem Album bleibt Ihr bestimmt nicht ruhig sitzen. AC/DC fahren mit allem auf was sie haben und können. Alleine nach dem Titelsong "Let There Be Rock" fühlt man sich nach dem Hören, wie als wäre man von etwas überfahren worden und gleicht einer instrumentalen Schlacht. Zu "Whole Lotta Rosie" muss man nicht viel sagen, ausser das es der Perfekte Abschluss für diese Platte ist. Das komplette Album weist keinen schlechten Song auf und gehört zu meinen All-Time-Favourites. Klare Kaufempfehlung und in der remasterten Digipak Version sieht die CD auch noch fein aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KULT!, 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ich kann mich im bezug auf "Let there be Rock" meinen Vorrednern nur anschließen: Dieses Albums ist der absolute Oberhammer und ganz einfach Kult! Hier beherrscht noch, der leider sehr jung verstorbene, Bon Scott das Mikrofon und singt hier insgesamt acht äußerst geniale Songs ein. Zur Seite stehen ihm, wie zu dieser Zeit gewohnt, Riffgeschwister Angus und Malcom Young, damaliger Bassist Mark Evans und Powerdrummer Phil Rudd. Zusammen präsentiert das Quartett ein hartes, freches und einfach unwidestehliches Hardrockalbum, namens "Let there be Rock". Der Titel ist schon längst Geschichte. Wie dieser schon sagt, geht es beim hiesigen Album sehr rockig und rau zu. Ac/Dc durchleben hier wohl eine ihrer produktivsten Phasen. Die Songs sind allesamt absolut vielseitig, hart, aber doch sind Melodien erkennbar. Eine Mischung, die bei "Let there be Rock" spitzenmäßig funktiniert. Stücke wie "Problem Child", "Hell ain't a bad Place to be", "Whole Lotta Rosie" oder der Albumtitel selbst, genießen nicht umsont eine stetige Bekanntheit und stehen auch heute noch auf jeder Setlist eines Ac/Dc Konzertes.

Fazit: Hier stimmt einfach alles! Der gewohnte, vom Hard- und Bluesrock geprägte Sound, verschmolzen mit dem kraftvollen Gesang Bon Scott's und der dazu passenden Instrumentierung, ausgehend von den restlichen Bandmitglieder. Alles fügt sich hier zu einem perfekten musikalischen Bild. Nicht umsonst gilt "Let there be Rock" als absolutes Kultalbum.
Muss man gehört haben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kern von AC-DC, 24. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
AC-DC hat viele großartige Alben und Songs hervorgebracht. Dennoch gibt es für mich einen unersetzlichen Kern. Das sind die beiden Songs "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie". Eine AC-DC-Konzert ohne diese beiden Songs ist aus meiner Sicht nicht vorstellbar. Und beide stammen von dem Album "Let There Be Rock". Natürlich gibt es noch andere "Pflichtnummern" auf einem Konzert von AC-DC. Aber diese sind nicht so essentiell bzw. können an beliebiger Stelle des Konzerts auftauchen (von "For Those About To Rock" vielleicht einmal abgesehen). Diese beiden Songs gehören jedoch in die Kernphase eines AC-DC-Konzerts. Hier wird das Konzert auf den Siedepunkt getrieben. Hier wird es "Ernst".

Diese beiden Songs sind aber nicht das einzige Argument für das Album. "Bad Boy Boogie" ist aus meiner Sicht keinen Deut schwächer. Dies ist ein überragender Klassiker, der leider etwas in Vergessenheit geraten ist. Live wurde er auf dem historischen Album "If You Want Blood" verewigt. Genauso gilt dies für "Hell Ain't A Bad Place To Be". Dieser Song ist auch extrem stark, wenngleich er an die drei vorgenannten nicht ganz anknüpfen kann. Dennoch bilden diese vier Songs das Grundgerüst des ersten Live-Albums von AC-DC.

Das Album "Let There Be Rock" startet aber mit zwei weiteren genialen Songs: "Go Down" und "Dog Eat Dog". "Go Down" ist eine Granate die Live ebenfalls genauso (leider viel zu selten) 'rüberkommt. Als Opener des Albums einfach genial und provokativ. "Dog Eat Dog" ist etwas "verkniffener", aber ebenfalls total eingängig.

Bleiben noch zwei Songs auf der B-Seite: "Overdose" und "Crabsody in Blue". "Overdose" ist ein extrem schwerer Stampfer, den ich aber unglaublich gern höre. "Crabsody in Blue" gehört sicherlich nicht zu den zwanzig besten Songs der Band, ist aber "anders" und absolut hörenswert. Leider kommen nur europäische Hörer der Orginal-LP in den Genuss dieses Songs. Auf der CD wurde er durch den Titel "Problem Child" ersetzt. Über diesen Song sagt kein AC-DC-Fan mit Sicherheit etwas schlechtes, aber ein AC-DC-Fan kennt ihn schon vom Album "Dirty Deeds". Was soll der Song hier nochmals? Als Bonus wäre der Song sicherlich absolut ok. Und da die damalige LP nur etwas mehr als 40 Minuten Spielzeit hatte, wäre auf der CD auch genügend Platz dafür gewesen. Warum ersetzt diese "Dublette" aber "Crabsody in Blue". Das ist absolut unsinnig und verärgert vor allem Fans, die noch die LP-Version kannten.

Die "Wegnahme" des fünften Sterns ist also keinesfalls als Kritik an diesem genialen Album zu sehen. Das wäre reine Blasphemie. Der Abzug von einem Stern gilt vielmehr der Blasphemie einen Song dieses zeitlosen und rockhistorischen Albums völlig sinnfrei durch eine Dublette aus dem Vorgängeralbum ersetzt zu haben. Das könnte man und muss man auch fast schon als Verstümmelung bezeichnen. Bitte dass Originalalbum nur tontechnisch restaurieren und meinetwegen durch Bonussongs aufwerten. Aber einen solchen Klassiker zensieren: Pfui!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Subber, 3. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Let There Be Rock (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Ein sympathisches Werk: Fetzige Riffs, ein ächzender Bon Scott, kein einziger Lückenfüller und ein zackiger Phil Rudd an der Schießbude. Die ganze Produktion ist recht trocken, das kommt vor allem beim zwoten Lied zu Geltung.
Wer glaubt schlau zu sein, und die ersten Scott-Alben mit dem Erwerb der Liveplatte "If you want blood" abzudecken: Weit gefehlt.
"Go down" und "Dog eat dog" sind amtliche Kracher (letzteres auch endlich mal live auf der Atlantic-Session-Platte) und "Overdose" einer der überraschend ernsten Songs, der mit der Zeit wächst.
Die Studioversion von "Bad boy boogie" ist etwas flotter als die dünneren Liveaufnahmen ("If you...", "Live in Paris"). "Whole Lotta Rosie" ist auch im Studio schon recht wild, wobei ich die marktschreierische Liveversion vorziehe.
Fünf Punkte für eine klasse Platte. Probehören aber ratsam, der Sound ist sicher nicht jedermanns Sache.
P.S. Warum fand eigentlich die "Dog eat dog"-B-Seite "Carry me home" mit Bon Scott in Höchstform nicht den Weg auf das Album ?
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