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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk...!
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Ulysses66

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von Odysseus


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dirty Deeds vereint viele Stilrichtungen in sich, 24. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Im Gegensatz zu Vielen hier, finde ich, dass man sich auf Dirty Deeds etwas verzettelt hat. Zu unausgegoren hört sich vieles auf diesem zusammengestückelten Werk an. Die australische Ur-Version ist ja wieder mal eine andere als die spätere Internationale Version. Songs wie das superbe "Jailbreak" wurden weggelassen, dafür wurde "Rocker" von T.N.T. mit übernommen, "Dirty Deeds" und "Aint no Fun..." gekürzt und die Songreihenfolge geändert. Die in Australien erschienene Einzelsingle "Love at First Feel" wurde mit aufs Album genommen. Soweit zur Vorgeschichte.
Dirty Deeds ist zweifelsohne ein Klassikerwerk, wie alle internationalen Bon Scott-AC/DC-Alben bis 1979, aber für mich ist es das schwächste dieser Alben. Man muss allerdings dem Album bescheinigen dass es einen hohen Abwechslungsreichtum hat, es wäre heute schön zu sehen, wenn auch auf einem neuen AC/DC-Album so viel Innovation und Abwechslung vorherrschen würde. Der Titelsong ist ohne Frage eine megaeingängige Stadionhymne die Ihresgleichen sucht und auf keinem Konzert fehlen darf. "Love at First Feel" ist ein unterbewerteter schöner Song mit tollem Refrain und ultrafetten Gitarrenriffs. Das kurze spassige ordinäre (autobiographische?) "Big Balls" hat sicherlich keinen hohen künstlerischen Anspruch, gehört aber irgendwie zum Album dazu. "Rocker" schliesst sich ja fast nahtlos daran an, ein kurzer harter RocknRoll-Song klassischer Prägung. Das coole, sehr einfach gehaltene "Problem Child" stellt dann einen weiteren Höhepunkt des Albums dar. Bei dem Boogie-Blues "Theres gonna be some Rockin" muss man automatisch mitwippen und mitschunkeln, der Song ist einfach warm und eingängig. Das lange "Aint no Fun..." besticht durch sein eintöniges monotones minutenlanges immerzu wiederholendes gespieltes Grundriff. Im Prinzip besteht der Song aus 3 Teilen - 3 Minuten monotones dauerhaft wiederholendes Grundriff, 1 Minute lang immerwiederkehrender Refrain, Song nimmt Tempo auf bis er ausfaded. "Ride on" ist eine sehr gefühlvoll dargebrachte sanfte Bluesballade mit einem sehr schönen Refrain, ich sehe jetzt im Gegensatz zu Vielen hier gar keine Parallelen zu "The Jack". "Squealer" ist dann zum Abschluss auch noch mal ein sehr interessanter Song, der im Prinzip ähnlich wie davor "Aint no Fun...", auch zweigeteilt ist, im ersten Teil befinden sich die Verse und im zweiten Teil wird dann der Refrain bis zum ausfadenden Ende durchgesungen.
Dirty Deeds ist ein sehr innovatives und interessantes Album das Ähnlichkeiten mit seinen vielen unterschiedlichen Stilrichtungen mit dem musikalischen Powerage-Album aufweist, aber noch lange nicht so professionell und knochentrocken daherkommt, weil vieles hört sich doch noch recht wild zusammengewürfelt an und teilweise recht verspielt, als wenn die Band Ihren eigentlichen Stil erst noch finden müsste, dennoch kann Dirty Deeds Klassikerstatus bescheinigt werden - auch wenn es für mich nur 4 Sterne wert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird von Durchlauf zu Durchlauf besser., 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Dieses Album ist (sowohl in der Australischen als auch in der Internationalen Version) der bisherige Höhepunkt der Band und das erste Album, was sich die 5 Sterne-Wertung verdient hat.
Zwar sind auch auf dem Vorgänger u.a. mit "Long Way To The Top" und vor allem "Live Wire" einige Highlights der Bandgeschichte drauf, jedoch hat man auf "Dirty Deeds" die härtere Musik, einige der besten Rock'N'Roll-Texte der Musikgeschichte und großartige Songs wie "Dirty Deeds", "Problem Child" "Ain't No Fun", "Ride On" und "Jailbreak" vertreten.
Anfänglich hatte ich mit dem Album auch einige Anlaufschwierigkeiten, da ich einfach mit der Erwartung von "Back in Black" und "Highway to Hell" an das Album ging. 2 Alben, die, wie ich heute feststelle, nicht umbedingt deutlich besser sind, aber eben doch noch anders (glatter) klingen und von der ersten Sekunde an zünden, aber eben auch eine kürzere Halbwertszeit haben. Heute befinden sich diese 3 Alben auf beinahe gleichem Niveau in meinen persönlichen AC/DC-Top 5.
Deshalb würde ich einsteigern auch zu einem anderen Erstlingswerk, als Dirty Deeds raten. Wenn man die späteren Albem jedoch schon erkundet hat und 70er Jahre-Rockmusik was abgewinnen kann, dann kann man sich diesem Album widmen und mit ein wenig Geduld findet man an diesem Output bestimmt seinen Spaß.
Wertung: Trotz Startschwierigkeiten 5 Sterne.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der nicht-Aussie-Ausgabe der 1977er "Let there be rock" nochmals erschien. Die Scott'sche Liveversion gab es dann noch 1978 auf der "If you want blood"-Live-LP.
Der Rest des - in Australien bereits 1976 in leicht veränderter Fassung erschienen - Albums ist sicher nicht so stark wie die folgenden Outputs der Scott-Ära und weist die typischen Albumtracks ("Love at first feel", "Ain't no fun...", "Rocker", "There's gonna..." ) auf.
Für Abwechslung sorgen das sarkastische "Big Balls", die Ballade "Ride on" (später im Film "Rhea M"/"Maximum Overdrive" zu hören) und das innovative, vom AC/DC-Schema abweichende "Squealer".
Prinzipiell rechtfertigen der Titeltrack und die im letzten Abschnitt erwähnten Tracks den Kauf und eine hohe Bewertung. Die Durchschnittsliedchen schmälern aber den Hörgenuss. Wer Rock'n'roll hören will, ist mit der Nicht-Aussie "High Voltage" deutlich besser bedient. Deshalb auch eher Durchschnitt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `We got big balls...`, 24. Januar 2009
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Mit "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" erschien nach "High Voltage" 1976 bereits das 2. Album von AC/DC in Europa. Am Start waren Bon Scott (Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rythm Guitar), Mark Evans (Bass Guitar) und Phil Rudd (Drums). Jetzt konnten erste Erfolge auch ausserhalb von Australien verbucht werden.

Der Stil von "High Voltage" wurde hier auf "Dirty Deeds" kompromislos weitergeführt. Harter, schmutziger Blues u. Rock `n` Roll ist angesagt. Kaum eine andere Band war damals so schmutzig, hart und laut wie AC/DC. `Dirty deeds`, `Rocker` und `Problem child` sind die Klassiker des Albums. Ich persönliche liebe `Ain`t no fun (Waiting round to be a millionaire)` (was für ein Text) und die Ballade `Ride on`. Bon Scott beweist, was für ein starker Texter er war und Balladen gibt es von AC/DC wirklich nicht viele.

"Dirty Deeds" ist vielleicht nicht das beste Album der Gruppe aus den 70ern, ein Klassiker ist es allemal. Daher 4 fette Sterne für das Werk (und das Solo von `Problem child` kann auch nicht jeder spielen). :-))
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet!, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" heißt nicht nur das Album, sondern auch der erste Song auf dieser CD von AC/DC. Daneben enthält dieses Werk der australischen Hardrocker aber auch Klassiker wie "Ride On", "Problemchild" und "Big Balls". Insgesamt sind neun Songs auf der vorliegenden CD, und was bei AC/DC-Alben der Siebziger Jahre nicht ungewöhnlich war: alle Lieder sind wirklich ausgezeichnet gut. "Dirty Deeds" ist dabei ebenso wie die anderen AC/DC-Alben dieser Zeit von dem Duo Vanda & Young produziert, womit allein schon ein hervorragender Sound garantiert ist. Wer AC/DC mag, aber dieses Album noch nicht kennt, dem kann ich es nur wärmstens ans Herz legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get it hot!, 22. Juli 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Diese Remasterings von epic sind einfach genial. Wie gut, daß ich mich erst jetzt entschlossen habe, meine AC/DC LP-Sammlung mit diesen digitalen Scheiben zu komplettieren.
Jeder, der schon mal probiert hat vorhandene Aufnahmen digital aufzupeppen, weiß wie schwer das ist. Großes Lob an die Toningenieure. Hier hat sich ein Label wirklich mal auf die Fahnen geschrieben, Spitzenqualität abzuliefern - und das zu einem unschlagbaren Preis. Große Klasse!
Die CD ermöglicht auch den Exclusiv-Zugang zu einem geschützten Bereich der epic AC/DC Hompage, der aber aufgrund des großen Downloadvolumens nur Fans mit DSL-Zugang wirklich Freude bereiten dürfte.
Trotzdem: Strenges Buy! - für jeden Fan!
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5.0 von 5 Sternen Krass, 27. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Der Nachfolger von "High Voltage" viel unwesentlich schwächer aus, der mit "PROBLEM CHILD", "ROCKER", "RIDE ON" und dem Titelsong immerhin vier Klassiker enthält. Die übrigen fünf Songs - allen voran "LOVE AT FIRST FEEL" und "BIG BALLS" - sind auch nicht von schlechten Eltern, allerdings nicht so bekannt wie die genannten vier Highlights, die jeder AC/DC-Fan im Schlaf mitpfeifen kann.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schmutzig, nicht billig!, 3. September 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" hat wohl den undankbarsten Platz in der mittlerweile Schrank füllenden AC/DC-Albenchronologie eingenommen:

Zum einen ist es das eigentliche Debütalbum der Band, wenn man bedenkt, dass "High Voltage", so wie wir es heute kennen, eine Produktion der 80er-Jahre ist, das Fans im Nachhinein als Debüt zum Kauf angeboten wurde. Die Erstversion von "High Voltage" (ursprünglich nur für den australischen Markt vorgesehen) war schlichtweg vergriffen und (wahrscehinlich) nicht ganz so toll anzuhören, so, dass man mit einer neuen "High Voltage"-Platte ein Debüt nach Maß nachholen konnte (es ist fast schon eine frühe Best-of-Platte).
Insofern hat der "Nachfolger" natürlich einen schweren Stand.

Zum anderen ist der unverwechselbare AC/DC-Stil nicht ganz so 0/8/15-typisch herauszuhören wie bei den meisten anderen Alben der Band, was natürlich verhältnismäßig zu sehen ist! Freilich ist eindeutig herauszuhören, welche Guppe bei den Aufnahmen herumgewerkt hat. So gesehen ist "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" vielleicht sogar das am schwersten zugängliche AC/DC-Gesamtwerk.

Aber genau darin sehe ich persönlich wieder den Reiz der Platte! Neben einigen (wenigen) stadiontauglichen (Hard)rockern wie eben dem Titelsong, bekommt man ungeschliffennen amerikanisch-australischen Blues zu hören (wie etwa bei "Love at first Feel", "Ain't no Fun" oder "Ride On" (meiner Meinung nach die genialste Komposition auf der Scheibe)). Sogar einige Punkelemente (soweit ich weiß das einzige Mal) lassen sich (bei "Rocker") entnehmen, wenngleich es geschickt in eine typische Rock 'n' Roll - Nummer alias Elvis und Co verpackt wurde!
Als Album ist "Dirty Deeds..." jedenfalls angenehm und leicht hörbar, weil man sich nie angeödet oder genervt fühlt. Auch das vermeintlich aufgesetzte Stadionrock-Feeling tritt bei dieser CD nicht so sehr in den Vordergrund, was für einen längerfristigen Hörgenuss allerdings sehr vorteilhaft ist, weil man nicht unbedingt alkohol- oder adrenalingeschwängert zu den Rockhymnen tanzen muss...

Vieleicht ist es auch nur Zufall, allerdings fällt ja doch auch auf, dass am Cover einmal ausnahmsweise nicht Angus Young zu sehen ist, genauso ist der berühmte gothische AC/DC-Schriftzug in einfach(er)en Buchstaben dargestellt. Irgendwie passt das alles ganz gut zusammen - es macht die Scheibe jedenfalls noch ein Stückchen authentischer, wie ich meine.

Insgesamt ist "Dirty Deeds..." für Fans - vor allem Bon Scott - Verehrer - sowieso unumgänglich. Aber auch für Leute mit lückenhaften AC/DC-Plattensammlungen (so wie mich) empfehle ich diese Scheibe herzlich weiter!
Ein authentisches AC/DC-Frühwerk mit Ecken und Kanten und waschechtem Blues und Rock 'n' Roll, passend zusammengefügt und leichter und vielleicht auch öfter als so manch anderes AC/DC-Gesamtwerk hörbar!

4 Sterne deshalb, weil die Platte mit den ganz großen wie etwa "Powerage", "Highway to Hell" oder "Back in Black" nicht ganz mithalten kann. Aber eigentlich mache ich "Dirty Deeds..." damit schon wieder unbeabsichtigt schlechter als es in Wahrheit ist.

Also: GUTE PLATTE - garantiert kein Fehlkauf!!
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5.0 von 5 Sternen Wer Fan ist braucht diese CD, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen.
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4.0 von 5 Sternen AC/DC-Standard. Gut und allemal hard-rockend., 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
AC/DC – Dirty Deeds done Dirt cheap (1976)

Dreckig, verschmutzt und mit einem imaginären Dauergrinsen, so wirkt AC/DC's Musik auf den Hörer und mit ihrem dritten Album machen sie genauso kompromisslos weiter.

Ein-Akkord-Riffs, öfter mal das 12-Takte-Blues-Schema, stets klassische Hard Rock-Rotzrocker, Powerchords en masse, null Abwechslung, das hört sich auf dem Papier eigentlich nach einem kreativlosen Armutszeugnis an, doch AC/DC beweisen, dass auch diese Art von Musik Spaß macht. Und diese Art Spaß hört man der Band deutlich an. Egal ob Angus Youngs Soli, die so unsauber klingen, als wären sie nur in einem Take aufgenommen, Malcolms repetitive, aber druckvolle Riffs oder Bon Scotts Böser-Buben-Gesang, all das zaubert ein Grinsen auf den postpubertären Rocker wie ich einer bin. Yeah! Dieses Schema kommt am Besten zum Einsatz in Dirty Deeds done Dirt cheap oder dem Closer Jailbreak. Einfach purer Spaß.

Dazwischen wird es allerdings aber doch etwas monoton. Der Ein-Akkord-Riff-Song Ain't no Fun (Waiting round to be a Millionaire) auf sieben Minuten hingezogen, verursacht wohl nicht nur eine hochgezogene Augenbraue. There's gonna be some Rockin' ist eine ähnlich repetitive Blues-Standard-Show und spätestens ab Problem Child beginnt man doch etwas lustlos drein zu schaun. Zwar hilft ordentlich Lautstärke aufdrehen gegen einsetzende Langeweile, da so dieses simple AC/DC-Prinzip wieder erstaunlicherweise wirkt, doch ist dies dann doch nicht gerade eine elegant Lösung.

In Big Balls fällt man dann aber doch vom Stuhl, nicht weil man aufgrund fehlender musikalischer Abwechslung eingenickt wäre, sondern weil das Zwerchfell dank dem brüllkomischen, streikt. Sowieso sind die Texte eigentlich das Highlight des Albums, die es vor dem beleidigenden Prädikat „Standard-Ware“ bewahren. Bon singt über lümmelnde Rockflegel, die auf ihre Millionen warten, über böse Rocker mit Messern als Argumenten, über puren Rock, der ein Leben ausfüllt und natürlich über Mädels, die vom dreckigen Rock begeistern sind. Rock and Roll eben.

Kleine Aufhorcher gibt es dann noch mit Ride on, welches zwar Standard-Blues-Ware ist, aber durch seine sanfte (ja, richtig gelesen) Art ein unglaublich gutes Gefühl vermittelt. Und das eigentliche Highlight hört auf den Namen R.I.P. (Rock in Peace). Ja, wieder typisches Blues-Schema, hört sich an wie etwas aus den 50ern von Chuck Berry, ja, keine Überraschung, aber es macht einfach tierisch Spaß. Die Gitarren sind auf's Derbste aufgedreht und verzerrt und es dröhnt einfach nur voller Rock & Roll-Spaß in den Ohren. Rock on....

Fazit: Hier bekommt man ein typisches Standard-AC/DC-Album auf hohen Niveau, mit guten, aber simplen Texten und guten, aber simplen Liedern, ohne große Überraschungen.

Wertung: ****
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