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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk...!
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Ulysses66

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von Odysseus


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird von Durchlauf zu Durchlauf besser., 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Dieses Album ist (sowohl in der Australischen als auch in der Internationalen Version) der bisherige Höhepunkt der Band und das erste Album, was sich die 5 Sterne-Wertung verdient hat.
Zwar sind auch auf dem Vorgänger u.a. mit "Long Way To The Top" und vor allem "Live Wire" einige Highlights der Bandgeschichte drauf, jedoch hat man auf "Dirty Deeds" die härtere Musik, einige der besten Rock'N'Roll-Texte der Musikgeschichte und großartige Songs wie "Dirty Deeds", "Problem Child" "Ain't No Fun", "Ride On" und "Jailbreak" vertreten.
Anfänglich hatte ich mit dem Album auch einige Anlaufschwierigkeiten, da ich einfach mit der Erwartung von "Back in Black" und "Highway to Hell" an das Album ging. 2 Alben, die, wie ich heute feststelle, nicht umbedingt deutlich besser sind, aber eben doch noch anders (glatter) klingen und von der ersten Sekunde an zünden, aber eben auch eine kürzere Halbwertszeit haben. Heute befinden sich diese 3 Alben auf beinahe gleichem Niveau in meinen persönlichen AC/DC-Top 5.
Deshalb würde ich einsteigern auch zu einem anderen Erstlingswerk, als Dirty Deeds raten. Wenn man die späteren Albem jedoch schon erkundet hat und 70er Jahre-Rockmusik was abgewinnen kann, dann kann man sich diesem Album widmen und mit ein wenig Geduld findet man an diesem Output bestimmt seinen Spaß.
Wertung: Trotz Startschwierigkeiten 5 Sterne.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forty thieves and a thunder chief, 5. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Die europäische Version des '76er AC/DC-Albums "Dirty Deeds done dirt cheap" ist zwar nicht so vollgestopft mit Klassikern wie der Vorgänger "High Voltage" und nicht so herrlich rauh wie der Nachfolger "Let there be Rock", aber trotzdem eine Bereicherung für jede CD-Sammlung, in der guter Rock'n'Roll essentieller Bestandteil ist. Obwohl einige Nummern nicht den gewohnt hohen Level von AC Blitz DC halten, ist sie in ihrer Gesamtheit durchaus als hervorragend zu bezeichnen.
Der Opener DDDDC ist eine grandiose Midtempo-Stampfnummer a la TNT, garniert mit einem furiosen Gitarrensolo, das besonders bei Konzerten immer gut wirkt.
Love at first feel ist sehr gemütlich und erinnert mich beim Refrain doch tatsächlich ein wenig an die Beatles. Eines der etwas schwächeren Lieder.
Big Balls ist eine hauptsächlich bei Die-Hard-Fans beliebte Nummer, die kompositorisch kaum was hergibt, aber mit einem witzig-schmutzig-zweideutigen Text zu überzeugen weiß, der im Grunde dadurch, dass er von Bon Scott gesungen wurde, schon wieder eindeutig wird.
Rocker ist ein Klassiker, schnell, ein wenig im Stil der 50er-Jahre, vergleichbar eventuell mit Riff Raff von der "Powerage".
Problem Child, ein Faust-in-die-Fresse-Midtempo-Teil, das textlich wohl ein wenig autobiographisch ist. Macht Laune, toller Song.
There's gonna be some rockin' und Ain't no fun sind für die Zeit typische AC/DC-Boogies, machen definitiv Spaß und kommen auf jeder Rock-Party gut. Kleiner Wermutstropfen bei Ain't no fun ist vielleicht die Länge von 7:28, zumal die letzten fünf Minuten eigentlich ausschließlich der Refrain gesungen wird. (Ausser kleinen Zwischenrufen von Bon: "Hello Howard, how ya goin', next door neighbour. Get your f***in Jumbo Jet off my airport!")
Ride on ist wohl die langsamste AC/DC-Nummer überhaupt, zurückhaltend bluesig, mit einem sehr wehmütigen Text, in dem Bon durchblicken ließ, dass er sein Vollgas-Leben nicht immer gern gelebt hat. Ich liebe dieses Lied und höre es jeden 19. Februar.
Squealer wiederum ist sehr rauh, baut anfangs langsam Spannung auf, um dann rücksichtslos zuzuschlagen und den Hörer bis zum Ende der Platte in schnellem Trab mitzureissen. Hier ließ sich schon fast ahnen, welches Gewitter uns mit der nächsten Platte erwartete.
Verglichen mit allen anderen Alben der Bon-Scott-Ära ist dieses wohl das schwächste, was aber nur ungefähr so viel bedeutet, wie, dass der Berg Shisha Pangma der niedrigste der 8000er ist.
Immer noch ganz klare Kaufempfehlung an alle, die gern Rock hören.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der nicht-Aussie-Ausgabe der 1977er "Let there be rock" nochmals erschien. Die Scott'sche Liveversion gab es dann noch 1978 auf der "If you want blood"-Live-LP.
Der Rest des - in Australien bereits 1976 in leicht veränderter Fassung erschienen - Albums ist sicher nicht so stark wie die folgenden Outputs der Scott-Ära und weist die typischen Albumtracks ("Love at first feel", "Ain't no fun...", "Rocker", "There's gonna..." ) auf.
Für Abwechslung sorgen das sarkastische "Big Balls", die Ballade "Ride on" (später im Film "Rhea M"/"Maximum Overdrive" zu hören) und das innovative, vom AC/DC-Schema abweichende "Squealer".
Prinzipiell rechtfertigen der Titeltrack und die im letzten Abschnitt erwähnten Tracks den Kauf und eine hohe Bewertung. Die Durchschnittsliedchen schmälern aber den Hörgenuss. Wer Rock'n'roll hören will, ist mit der Nicht-Aussie "High Voltage" deutlich besser bedient. Deshalb auch eher Durchschnitt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Get it hot!, 22. Juli 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Diese Remasterings von epic sind einfach genial. Wie gut, daß ich mich erst jetzt entschlossen habe, meine AC/DC LP-Sammlung mit diesen digitalen Scheiben zu komplettieren.
Jeder, der schon mal probiert hat vorhandene Aufnahmen digital aufzupeppen, weiß wie schwer das ist. Großes Lob an die Toningenieure. Hier hat sich ein Label wirklich mal auf die Fahnen geschrieben, Spitzenqualität abzuliefern - und das zu einem unschlagbaren Preis. Große Klasse!
Die CD ermöglicht auch den Exclusiv-Zugang zu einem geschützten Bereich der epic AC/DC Hompage, der aber aufgrund des großen Downloadvolumens nur Fans mit DSL-Zugang wirklich Freude bereiten dürfte.
Trotzdem: Strenges Buy! - für jeden Fan!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet!, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" heißt nicht nur das Album, sondern auch der erste Song auf dieser CD von AC/DC. Daneben enthält dieses Werk der australischen Hardrocker aber auch Klassiker wie "Ride On", "Problemchild" und "Big Balls". Insgesamt sind neun Songs auf der vorliegenden CD, und was bei AC/DC-Alben der Siebziger Jahre nicht ungewöhnlich war: alle Lieder sind wirklich ausgezeichnet gut. "Dirty Deeds" ist dabei ebenso wie die anderen AC/DC-Alben dieser Zeit von dem Duo Vanda & Young produziert, womit allein schon ein hervorragender Sound garantiert ist. Wer AC/DC mag, aber dieses Album noch nicht kennt, dem kann ich es nur wärmstens ans Herz legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Wer Fan ist braucht diese CD, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen.
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4.0 von 5 Sternen AC/DC-Standard. Gut und allemal hard-rockend., 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
AC/DC – Dirty Deeds done Dirt cheap (1976)

Dreckig, verschmutzt und mit einem imaginären Dauergrinsen, so wirkt AC/DC's Musik auf den Hörer und mit ihrem dritten Album machen sie genauso kompromisslos weiter.

Ein-Akkord-Riffs, öfter mal das 12-Takte-Blues-Schema, stets klassische Hard Rock-Rotzrocker, Powerchords en masse, null Abwechslung, das hört sich auf dem Papier eigentlich nach einem kreativlosen Armutszeugnis an, doch AC/DC beweisen, dass auch diese Art von Musik Spaß macht. Und diese Art Spaß hört man der Band deutlich an. Egal ob Angus Youngs Soli, die so unsauber klingen, als wären sie nur in einem Take aufgenommen, Malcolms repetitive, aber druckvolle Riffs oder Bon Scotts Böser-Buben-Gesang, all das zaubert ein Grinsen auf den postpubertären Rocker wie ich einer bin. Yeah! Dieses Schema kommt am Besten zum Einsatz in Dirty Deeds done Dirt cheap oder dem Closer Jailbreak. Einfach purer Spaß.

Dazwischen wird es allerdings aber doch etwas monoton. Der Ein-Akkord-Riff-Song Ain't no Fun (Waiting round to be a Millionaire) auf sieben Minuten hingezogen, verursacht wohl nicht nur eine hochgezogene Augenbraue. There's gonna be some Rockin' ist eine ähnlich repetitive Blues-Standard-Show und spätestens ab Problem Child beginnt man doch etwas lustlos drein zu schaun. Zwar hilft ordentlich Lautstärke aufdrehen gegen einsetzende Langeweile, da so dieses simple AC/DC-Prinzip wieder erstaunlicherweise wirkt, doch ist dies dann doch nicht gerade eine elegant Lösung.

In Big Balls fällt man dann aber doch vom Stuhl, nicht weil man aufgrund fehlender musikalischer Abwechslung eingenickt wäre, sondern weil das Zwerchfell dank dem brüllkomischen, streikt. Sowieso sind die Texte eigentlich das Highlight des Albums, die es vor dem beleidigenden Prädikat „Standard-Ware“ bewahren. Bon singt über lümmelnde Rockflegel, die auf ihre Millionen warten, über böse Rocker mit Messern als Argumenten, über puren Rock, der ein Leben ausfüllt und natürlich über Mädels, die vom dreckigen Rock begeistern sind. Rock and Roll eben.

Kleine Aufhorcher gibt es dann noch mit Ride on, welches zwar Standard-Blues-Ware ist, aber durch seine sanfte (ja, richtig gelesen) Art ein unglaublich gutes Gefühl vermittelt. Und das eigentliche Highlight hört auf den Namen R.I.P. (Rock in Peace). Ja, wieder typisches Blues-Schema, hört sich an wie etwas aus den 50ern von Chuck Berry, ja, keine Überraschung, aber es macht einfach tierisch Spaß. Die Gitarren sind auf's Derbste aufgedreht und verzerrt und es dröhnt einfach nur voller Rock & Roll-Spaß in den Ohren. Rock on....

Fazit: Hier bekommt man ein typisches Standard-AC/DC-Album auf hohen Niveau, mit guten, aber simplen Texten und guten, aber simplen Liedern, ohne große Überraschungen.

Wertung: ****
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5.0 von 5 Sternen Krass, 27. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Der Nachfolger von "High Voltage" viel unwesentlich schwächer aus, der mit "PROBLEM CHILD", "ROCKER", "RIDE ON" und dem Titelsong immerhin vier Klassiker enthält. Die übrigen fünf Songs - allen voran "LOVE AT FIRST FEEL" und "BIG BALLS" - sind auch nicht von schlechten Eltern, allerdings nicht so bekannt wie die genannten vier Highlights, die jeder AC/DC-Fan im Schlaf mitpfeifen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so wie sie wirklich gut sind, 6. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Die Neuen Sachen sind ja ganz nett, aber diese alte Platte schießt wirklich den Vogel ab. Man hört richtig den Spaß an der Musik heraus! Sie sollte in regelmäßigen Abständen zum Pflichtprogramm gehören, damit man auch nicht vergisst, was guter Rock'n'Roll ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `We got big balls...`, 24. Januar 2009
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Mit "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" erschien nach "High Voltage" 1976 bereits das 2. Album von AC/DC in Europa. Am Start waren Bon Scott (Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rythm Guitar), Mark Evans (Bass Guitar) und Phil Rudd (Drums). Jetzt konnten erste Erfolge auch ausserhalb von Australien verbucht werden.

Der Stil von "High Voltage" wurde hier auf "Dirty Deeds" kompromislos weitergeführt. Harter, schmutziger Blues u. Rock `n` Roll ist angesagt. Kaum eine andere Band war damals so schmutzig, hart und laut wie AC/DC. `Dirty deeds`, `Rocker` und `Problem child` sind die Klassiker des Albums. Ich persönliche liebe `Ain`t no fun (Waiting round to be a millionaire)` (was für ein Text) und die Ballade `Ride on`. Bon Scott beweist, was für ein starker Texter er war und Balladen gibt es von AC/DC wirklich nicht viele.

"Dirty Deeds" ist vielleicht nicht das beste Album der Gruppe aus den 70ern, ein Klassiker ist es allemal. Daher 4 fette Sterne für das Werk (und das Solo von `Problem child` kann auch nicht jeder spielen). :-))
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