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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk...!
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn...
Veröffentlicht am 25. April 2012 von Ulysses66

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Der Titeltrack gehört mit zum gewaltigsten was AC/DC jemals vorgebracht haben: Knallharte Gitarre, typische Lyrics und dazu die passende Bon-Scott-Stimme. Dazu kommt mit der langen Fassung des anarchistischen "Problem Childs" noch ein Song, der definitiv in das obere Drittel der 1970er-Outputs zählt, allerdings etwas kürzer auf der CD-Version bzw. der...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von Odysseus


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk...!, 25. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Zur Musik ist hier ja schon viel geschrieben worden, deshalb möchte ich mal ein Augenmerk auf die unterschiedlichen Editionen von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" legen und eine Lanze für die "digital remastered"-Edition von 1994 (Atco) brechen: Die ist in meinen Augen nämlich die lohnenswerteste, da sie dem australischen Original am nähesten kommt. Denn ACHTUNG: Die 2003er DigiPak-Version verwendet zwei gekürzte Tracks!! Überlegt also gut...

Auf dem internationalen "Dirty Deeds..."-Album wurden nämlich gegenüber dem australischen Original zwei Stücke editiert. In dem Original-Song "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wird der Titel des Liedes viermal im Refrain wiederholt, auf der editierten Version nur zweimal. Macht eine Kürzung von 4:12 auf 3:46 Minuten. Und der Titel "Ain't No Fun" wurde sogar von 7:29 auf 6:57 Minuten gekürzt. Auf der von Atco Records remasterten CD-Version von 1994 wurden jedoch beide Stücke wieder in der Originallänge veröffentlicht (obwohl auf dem Cover noch die editierte Länge abgedruckt ist)!! Die 2003 auf CD erschienene DigiPak-Edition von Epic Records verwendet allerdings traurigerweise wieder die editierten und erheblich gekürzten Versionen. Wenn das also kein Kaufanreiz für die remasterte Version von 1994 ist (die zudem noch im wesentlich besseren Jewel-Case daherkommt), dann verstehe ich die Musikwelt nicht mehr...

Interessant ist vielleicht auch noch, dass "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" über Jahre nicht in den USA erschienen ist, obwohl die internationale Version durch Atlantic Records in Europa doch veröffentlicht wurde. Erst nach dem Erfolg von "Highway to Hell" im Jahre 1979 begann man, sowohl die internationale als auch die australische Version des Albums in die USA zu importieren. Mit 6 Mio. verkauften Alben ist es in den USA nach "Back in Black" (22 Mio.) und "Highway to Hell" (7 Mio.) das erfolgreichste AC/DC-Album.

Abschließend sei noch einmal festgehalten, dass sich dieses Album absolut als frühes Meisterwerk bewiesen hat. Daran ist nicht zu rütteln!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... der gekonnte Nachfolger von "High Voltage" ... ein Meisterwerk ..., 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Das Meisterwerk "High Voltage" zu toppen, war wohl kaum möglich. Meiner Meinung nach haben sie es auch nicht ganz geschafft, aber eben fast.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap", der zweite Output in Deutschland (in Australien gab es vor "High Voltage" zuvor noch das Album "T.N.T" (wonach ich meinen AmazonNamen benannt habe) sowie eine weitere "High Voltage"-Version, die der deutschen Version fast gleicht) ist diesem jedoch durchaus ebenbürtig. (Eine weitere australische Variante von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wurde ebenfalls veröffentlicht).

Es besticht durch großartige Nummern, die Fans dieses Genres wohl fast allesamt wohlbekannt sein dürften.

Der Titelsong ist ein echter Meilenstein, auch Songs, wie "Problem Child" oder "Rocker" sind Granaten, die bei einem AC/DC-Konzert eigentlich nicht fehlen dürfen. Besonders das langsame und schon fast balladeske "Ride On" ist einer meiner Lieblingssongs von AC/DC. Auch das eher unbekanntere "Love At First Feel" ist ein Track, der mir sehr viel bedeutet.

Als ich mir "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (damals noch) auf MC zulegte, war "Squealer" der Opener und "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" der letzte Song auf dem Tape. Auf sämtlichen Outputs sowie auch bei diesem ist es genau umgekehrt. Ein Umstand, der mich etwas irritiert, da "Squealer" definitiv ein Opener ist und der Titelsong viel besser ans Ende des Album passt. (Ich jedenfalls bevorzuge die mir vertraute Reihenfolge, die ein wesentlich cooleres Feeling des Gesamtwerk bewirkt. Probiert es mal aus!)

Im Gegensatz zum Vorgänger "High Voltage" versprüht "Dirty Deeds Done Dirt Cheap" wesentlich mehr Spielfreude; die Songs sind "frecher" und schneller; und auch wenn man sich über "Big Balls" zunächst wundert, wird man es später lieben.

Dieses Album ist der konsequente Wegbereiter zum nächsten Album, meinen absoluten AC/DC-Fave "Let There Be Rock".

AC/DC Rules. Volle Punktzahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpel, effektiv und groovig, 6. Dezember 2012
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die Australier hatten ja schon mit ihrem ersten internationalen Longplayer ihren Sound gefunden und auf ,Dirty Deeds` wurde das logisch weitergeführt. Die simplen Riffs, die groovende die Rhythmustruppe die immer zynischen Vocals von Bon Scott gepaart mit seinen eindeutig zweideutigen lyrics, die Mitsingrefrains mit Slogan Qualität - das ist es was den Sound von AC/DC ausmachte.

Und wenn Scott hier von seinen ,Big Balls` singt (einer der witzigsten AC/DC tracks überhaupt), dann trifft das auf die ganze Band zu, denn einige dieser Song hier sind pure Energie, speziell die, die sich am Ende noch ungeheuern stiegern wie ,Problem Child` oder ,Squealer`; und das man eine gefühlte halbe Stunde auf einem Boogie Riff herumreiten kann, ohne dass es langweilig wird, weil das halt so groovy gespielt ist, beweist ,Ain't No Fun`, das diesbzgl. sogar noch die prototypischen Status Quo Nummern in den Schatten stellt. Das affenschnelle ,Rocker` überfährt einen sowieso wie ein Dampfwalze.

Dem langsamen Blues huldigen Sie auf ,Ride On`, das irgendwie natürlich ,The Jack` wiederholt, aber dennoch ein starker sing für sich selbst ist.

Im Grunde hätte man mit ,High Voltage` gemeinsam ein Doppelalbum daraus machen können, denn diese beiden Scheiben sind sich schon sehr ähnlich und auch im gleichen Jahr erscheinen, aber beide sind unheimlich gut. Kraftvoller, unterhaltsamer und grooviger war Bluesrock wohl sonst kaum. Und auch wenn das eigentlich simple Musik ist - die muss man mal soo spielen können, und alleine deswegen muss man hier schon die Höchstsrafe vergeben.

Der Klang der Ori LP dürfte etwas dynamischer sein, aber die 2003 Vinyl Ausgabe liefert ein wenig mehr Klarheit im Sound, da muss dann jeder für sich selbst entscheiden was ihm lieber ist. Auf jeden Fall geht das Ding aber besser, als die CD Remasters weil die ja bis zum Erbrechen komprimiert wurden...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als der Vorgänger, 4. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
War mit "High Voltage" die Messlatte für künftige Werke der Australier schon hoch gelegt worden, setzen die Schulbuben hier noch eins drauf:
Diese Scheibe ist Bluesrock vom Feinsten. Erst gut ein Jahrzehnt später in den USA veröffentlicht, sollte sie bis auf Platz 1 der Charts durchmarschieren. Dies sagt wohl alles.

Und völlig berechtigt:
War "High Voltage" ansprechend gewesen, wird hier die Interpretation noch verfeinert. Die Kompositionen prägen sich ein, die Platte trieft vor Spielfreude, die harzig-schwer aus den Boxen tropft.

Neben klassischen Bluesrockern ("Dirty deeds done dirt cheap", "Rocker", "There's gonna be some rockin'") überzeugen "Spaßrocker" wie "Big balls" und "Ain't no fun (Waiting round to be a millionaire)" und auch sensiblere, tiefgreifende Töne ("Ride on" mit einem zerbrechlich wirkenden Bon Scott).

Vornehmlich auch dessen feine Lyrics sind es, die dies Werk unvergessen machen. Bon Scott, der Ausnahmekünstler.

Klare Maximalwertung. Die Gruppe vor der künstlerischen Explosion.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forty thieves and a thunder chief, 5. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Die europäische Version des '76er AC/DC-Albums "Dirty Deeds done dirt cheap" ist zwar nicht so vollgestopft mit Klassikern wie der Vorgänger "High Voltage" und nicht so herrlich rauh wie der Nachfolger "Let there be Rock", aber trotzdem eine Bereicherung für jede CD-Sammlung, in der guter Rock'n'Roll essentieller Bestandteil ist. Obwohl einige Nummern nicht den gewohnt hohen Level von AC Blitz DC halten, ist sie in ihrer Gesamtheit durchaus als hervorragend zu bezeichnen.
Der Opener DDDDC ist eine grandiose Midtempo-Stampfnummer a la TNT, garniert mit einem furiosen Gitarrensolo, das besonders bei Konzerten immer gut wirkt.
Love at first feel ist sehr gemütlich und erinnert mich beim Refrain doch tatsächlich ein wenig an die Beatles. Eines der etwas schwächeren Lieder.
Big Balls ist eine hauptsächlich bei Die-Hard-Fans beliebte Nummer, die kompositorisch kaum was hergibt, aber mit einem witzig-schmutzig-zweideutigen Text zu überzeugen weiß, der im Grunde dadurch, dass er von Bon Scott gesungen wurde, schon wieder eindeutig wird.
Rocker ist ein Klassiker, schnell, ein wenig im Stil der 50er-Jahre, vergleichbar eventuell mit Riff Raff von der "Powerage".
Problem Child, ein Faust-in-die-Fresse-Midtempo-Teil, das textlich wohl ein wenig autobiographisch ist. Macht Laune, toller Song.
There's gonna be some rockin' und Ain't no fun sind für die Zeit typische AC/DC-Boogies, machen definitiv Spaß und kommen auf jeder Rock-Party gut. Kleiner Wermutstropfen bei Ain't no fun ist vielleicht die Länge von 7:28, zumal die letzten fünf Minuten eigentlich ausschließlich der Refrain gesungen wird. (Ausser kleinen Zwischenrufen von Bon: "Hello Howard, how ya goin', next door neighbour. Get your f***in Jumbo Jet off my airport!")
Ride on ist wohl die langsamste AC/DC-Nummer überhaupt, zurückhaltend bluesig, mit einem sehr wehmütigen Text, in dem Bon durchblicken ließ, dass er sein Vollgas-Leben nicht immer gern gelebt hat. Ich liebe dieses Lied und höre es jeden 19. Februar.
Squealer wiederum ist sehr rauh, baut anfangs langsam Spannung auf, um dann rücksichtslos zuzuschlagen und den Hörer bis zum Ende der Platte in schnellem Trab mitzureissen. Hier ließ sich schon fast ahnen, welches Gewitter uns mit der nächsten Platte erwartete.
Verglichen mit allen anderen Alben der Bon-Scott-Ära ist dieses wohl das schwächste, was aber nur ungefähr so viel bedeutet, wie, dass der Berg Shisha Pangma der niedrigste der 8000er ist.
Immer noch ganz klare Kaufempfehlung an alle, die gern Rock hören.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste Meisterwerk..., 28. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Audio CD)
Ums gleich zum Anfang klar zustellen, meine Bewertung bezieht sich lediglich auf die australische Ausgabe von *Dirty Deeds Done Dirt Cheap*. Die später erschienene internationale Ausgabe befindet sich nur aus Sammlergründen in meiner Sammlung und kann, ehrlich gesagt, nicht mal als dekorativer Staubfänger herhalten, da es sich nur um ein zusammengestopseltes Werk mit gräßlich-nichtssagendem Cover-Artwork handelt.

Die dritte Scheibe von AC/DC erschien erstmal 1976 und stellte die beiden Vorgänger mühelos in den Schatten. Das Debüt *High Voltage* wirkte noch etwas unausgegoren und es fehlte die klare Linie. Das zweite Album *TNT* konnte schon einige All-Time-Hits auffahren und die Band schaffte es ihre eigenen Stil zu krieren. Die räudigen Songs fanden auf *Dirty Deeds...* ihren vorläufigen Höhepunkte.

Aufbauend auf drei Akkorden, dem whiskygestählten Organ von Bon Scott und der gewohnt rauen Produktion von Vanda & Young tütet man mal auf die schnelle neun Tracks ein. Der Titeltrack ist unbestritten ein Klassiker, ebenso *Problem Child* und *Jailbreak*. Bei *Ride On* handelt es sich um eine Ballade, die *The Jack* glatt vergessen läßt, *Squealer* baut einen sehr guten, ungewohnten Spannungsbogen auf, und der Spaß kommt weder auf den Scheibe, noch bei der Band zu kurz. *Big Balls* und *Aint No Fun* sind augenzwinkernd und sollte nicht allzu ernst genommen werden. Ein Sahnestück gibts noch *R.I.P.* und ich muß sagen, ich lasse gerne rocken, bei dieser Dichte an knochentrockenen Songs.

AC/DC hatten mit ihrer dritten Scheibe ihr erstes Meisterwerk abgeliefert. Zum Glück blieb es nicht bei einem Meisterwerk. Es folgten die Kracher *Let There Be Rock* und *Powerage*, der Rest ist Geschichte.

FAZIT: siehe Überschrift...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Nachfolger, 2. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
1976 erschien die zweite bzw. dritte (je nach Zählweise) Scheibe der australischen Hard Rock Gruppe AC/DC unter dem Namen "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", und wurde in der Besetzung: Bon Scott (Vocals), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rythm Guitar), Mark Evans (Bass) und Phil Rudd (Drums) eingespielt. Am Mischpult verausgabten sich wieder Harry Vanda und George Young.

Mit "High Voltage" hatte die Gruppe um den klein-großen Gitarristen Angus Young mächtig Staub aufgewirbelt, und man/die Presse wartete schon auf den *soldiden* Nachfolger "Dirty Deeds Done Dirt Cheap". Gitarrenzauberer Young schüttelte mit seinem Bruder Malcolm mal so die ersten Songs aus dem Ärmel, und auch Bon Scott hatte bei allen Tracks songwriterisch die Finger im Spiel. Es sind ein paar richtig starke Songs vertreten, aber auch Filler sind zu finden.

Mit dem Titelsong erfand die Gruppe mal so nebenbei einen großartigen Live-Klassiker, der auf fast jedem Konzert gespielt wird. Daneben finden sich auf der ersten Seite mit dem starken "Love at first feel", dem kurzen Blues-Rocker "Big Balls", "Rocker" und "Problem Child" noch mehrere Höhepunkte. Auch auf der zweiten Seite gibt es einige Hits, allerdings konnte man sich songwriterisch nicht so gut profilieren, wie zuletzt. Dennoch kann man "There's Gonna be some rockin'" und "Ride on" als gelungen bezeichnen. Diese können mit den ersten Songs aber nicht mithalten.

Ingesamt haben wir hier ein solides Werk von AC/DC vorliegen, das mit "High Voltage" aber nicht ganz mithalten kann, da die Gruppe noch nicht den Charme der Nachfolger zu bieten hatte. Kurioserweise war "Problem Child" dann nochmals auf der Neuflegung von "Let there be rock" - mit welchem sie noch einen drauf setzten - zu finden, und ersetzte dort einen anderen Track. Außerdem wird leider außer dem Titellied, "Rocker" und "Problem Child" kaum noch ein Song gespielt. Somit gibt es dann 4 gute Sterne!

Fazit: Kein richtiger Klassiker der Band, aber auch nicht schlecht. 4 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen ACDC, 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
ACDC gefällt mir. Klang immer noch ok auch wenn die Aufnahme schon alt ist
Würde ich immer wieder kaufen, ACDC ist gut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komplett ..., 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
komplettierte die CD Sammlung. Als die rauskam hatte ich noch nicht das nötige Taschengeld für das Album. Good old times.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues/Hard Rock-Klassiker von AC/DC, 12. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) (Audio CD)
Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist das zweite in Europa erschienene und in Australien bereits dritte Album und wurde 1976 veröffentlicht. Die Band war eine Band, die bereits sher hart war, aber auch noch im Blues verwurzelt war. Damals wurde das Album vor allem in Australien bekannt. In den USA wurde es aber bis 1981 gar nicht veröffentlicht, bis heute ist es aber auch dort das drittmeistverkaufte AC/DC-Album geworden. Typisch für die Bands waren Malcolm Youngs Gitarrenakkorde, Angus Youngs super Blues-Solos, die solide Rhythmus-Fraktion, bestehend aus Mark Evans am Bass und Phill Rudd am Schlagzeug und Bon Scotts rauer Gesang.

"Dirty Deeds Done Dirt Cheap" (3:51) ist ein Klassiker der Band und ist auf einem klasse Riff und Mitgröl-Refrain aufgebaut.
"Love At First Feel" (3:10) ist ähnlich wie der Titelsong und gefällt mir auch gut. Ungewöhnlich, dass Bon Scott von der Liebe singt.
"Big Balls" (2:38) ist ein kürzerer Song, der musikalisch nicht gerade aufwendig ist aber dennoch irgendwie toll ist.
"Rocker" (2:49) ist schnell, hart und laut - also typisch AC/DC. Er wurde auch ein kleiner Klassiker.
"Problem Child" (5:44) wurde ebenfalls bekannt und ist einfach toller Hard Rock.
"There's Gonna Be Some Rockin' (3:17) ist eher Rock'n'Roll und kann ebenfalls gefallen.
"Ain't No Fun (Waiting Round To Be A Millionaire) (6:57) ist der bis heute längste Song von AC/DC und ist musikalisch und auch textlich spitze.
"Ride On" (5:51) ist eine wunderschöne Blues-Ballade und mein persönlicher Lieblingssong von dem Album. Bon Scott beweist, dass er auch gefühlvoll singen kann.
"Squealer" (5:14) ist ein düsterers und spannedes Lied, das dieses Album dann schließt.

Somit haben wir hier Hard Rock, Blues und Rock'n'Roll in einer perfekten Mischung, die AC/DC richtig gut aussehen lässt. Dieses Album ist an alle Fans von Hard Rock zu empfehlen, die einfach nur rocken wollen. Denn sehr anpruchsvoll war die Musik noch nie. Aber trotzdem gibt's 5 Sterne.
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