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am 26. November 2014
Das Album ist eine Zusammenstellung aus AC/DCs 1.australischen Album High Voltage("Little Lover","Shes got Balls") und dem 2.australischen Album T.N.T.(restliche 7 Songs). Diese spielerische, fast kindlich leichte Art, sich ideale simple Boogie-Rock-Songs aus dem Arm zu schütteln mit nahezu genial zündenden Mitsing-Refrains, war schon fabelhaft. Das Album erreicht noch nicht ganz das Niveau der späteren Hit-Alben Let there be Rock(1977) und Highway to Hell(1979), beeindruckt aber durch seine unglaubliche Leichtigkeit, diese Power im Sound, diesen Sänger mit der nöhligen whiskey-getränkten Rockerstimme und durch wirklich tolle Gitarren-Solos des damals in Europa noch unbekannten Angus Young. Gleich der Opener "Its a long way to the Top"(5/5) ist gkeichzeitig autobiographisch, wie auch einfach eine klasse Rock-Hymne. Bei mir wäre der Song auch heute noch im Live-Set. "Das melodischere "RocknRoll Singer"(4/5) steht dem aber nicht viel nach, das schleppend bluesige "The Jack"(5/5) war ein Geniestreich, genauso wie die fetten harten Rocker "T.N.T."(5/5) und "High Voltage"(5/5). Dazwischen noch das spannungsgeladene "Live Wire"(5/5), der Gute-Laune-Rocker "Can I sit next to you Girl"(4/5), das coole Gay-mässige von einer verspielten Stimme Bon Scotts besungene "Little Lover"(4/5) und die Mid-Tempo-Tittenhymne "Shes got Balls"(4/5). Ein durch und durch gelungenes Hardrock-Boogie-Album, die cleveren oft zweideutigen Texte immer mit einem Augenzwinkern - für damalige Zeiten geradezu innovativ, was Härte, Spass und Musikalität einer Hardrockgruppe angeht. ACDC waren damals in grosser Form und hatten einen Lauf der wenigstens bis zum Back in Black-Album(1980) anhalten sollte.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Oktober 2012
Warum wurden die Australier mit ihren ziemlich simpel gestrickten songs zu einer der erfolgreichsten Rock Bands der Musikgeschichte? Nun - das Simple ist oft sehr erfolgreich; das alleine würde aber ihren Status noch nicht erklären. Die grösste Stärke der Gruppe - neben den oft infektiösen Hooks und Riffs - liegt darin, dass Sie den Rock'n'Roll auf's Wesentliche reduzieren und ihn nicht nur zum Grooven bringen, sondern ihn auch unheimlich drängend spielen - und dabei spielt das Tempo kaum eine Rolle. Und auch Humor, Sturheit und Verweigerung gegenüber allem Neuen sind ganz wichtige Zutaten zu ihrem Erfolgsrezept.

Das alles war auf ihrem internationalen Debut-Album schon da und wenn Sie da beim ebenso betitelten opener ,It's A Long Way To The Top, If You Wanna Rock'n'Roll` skandieren, dann mag das auf viele andere Bands zutreffen, aber AC/DC wurden bereits 3 Jahre nach ihrer Gründung zu Stars. Aber Riffmonster wie ,T.N.T.`, ,Rock'n'Roll Singer` oder ,High Voltage` funktionieren halt auch mehr als 35 Jahre später noch immer. Und daneben konnten Sie damals auch schon den Boogie (,Can I Sit Next To You Girl`) so perfekt, dass wohl selbst Status Quo neidisch wurden. Auch das Feeling für den Blues (,The Jack`, ,Little Lover`) war schon voll ausgereift und wer im Spätherbst des Glamrock eine solche Mischung - noch dazu mit solcher Inbrunst - vortrug, der konnte eigentlich nur durchstarten.

Hard-Rock? Ja eh - aber in Wirklichkeit ist das einfach purer und druckvoll gespielter Rock'n'Roll, von einem charismatischen und immer augenzwinkernden Sänger vorgebracht und so tight und energiegeladen von der Band gespielt, dass Virtuosität, oder komplizierte Songs den Spass und die Power dieser Songs wohl nur zerstört hätte.

,High Voltage` ist essentiel, weil es großartige Songs hat und bereits das ganze Spektrum der Australier in Vollendung repräsentiert. Und im Prinzip ist es wurscht ob man sich dieses Album oder ,Back In Black`als Startpunkt zulegt (in Wirklichkeit will man dann eh alle, weil man nicht genug davon bekommen kann).

Auch Live haben Sie heute noch eine Berechtigung, weil ihre Shows einfach wie ein Rummelplatz für Berufsjugendliche rüberkommen - der Nebel, die Lichtshow, die Böllerschüsse, der Konfettiregen, Angus` Stunt-Solis - das alles macht einfach unheimlich viel Spass - und wer sagt, das Spass immer anspruchsvoll sein muss?

Zu dieser Ausgabe - die Remasters die Anfang der 00er Jahre erschienen waren klanglich schon ziemlich komprimiert - jetzt gibt's die Dinger endlich wieder auf Vinyl, wobei diese etwas teurere 180g Pressung von 2005 wohl noch etwas dynamischer als die Günstigere von 2009 klingt. Am druckvollsten klingen aber immer noch die dünneren schwarzen Scheiben, die bis in die frühen 90er hinein erhältlich waren.
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Obwohl es sich bei vorliegendem Silberling um die sogenannte internationale Ausgabe (für den europäischen bzw. amerikanischen Markt) von HIGH VOLTAGE handelt, die bis auf "Little Lover" und "She's Got Balls" nichts mit der ein Jahr (1975 nämlich) zuvor erschienenen australischen (Original-)Version zu tun hat, ist das AC/DC-Debüt meines Erachtens ein Muss für alle, die behaupten, etwas auf Rockmusik zu halten!
Tatsächlich kann man vorliegende Scheibe als Best-of-Melange (wenn man so will) der australischen Ausgaben von HIGH VOLTAGE und T.N.T. sehen...

Ehrlich gesagt sind zwar auch mir spätere (frühe) Platten wie etwa POWERAGE oder auch HIGHWAY TO HELL noch eine Spur lieber, aber dennoch ist HIGH VOLTAGE eine sehr gefällige Angelegenheit, die stärker noch als spätere Alben die Blueswurzeln der Band erkennen lässt - was mir persönlich ja sehr zusagt.
Es tummeln sich doch wirklich einige frühe Highlights hierauf - sei es der energetische Opener "It's A Long Way To The Top" (mit Dudelsack-Solo), der groovige Blues "The Jack" (der auch live regelmäßig gespielt wurde) oder das nicht minder bekannte "T.N.T.", um nur einige zu nennen.
Und auch der Rest kann überzeugen, wenngleich spätere Platten (vor allem noch jene mit Bon Scott) insgesamt noch mehr Leckerbissen anzubieten haben, weshalb ich letztlich - der Objektivität wegen - auch einen Stern abziehen möchte...

Angehenden Sammlern und Interessenten, die gerade mit AC/DC liebäugeln, würde ich zunächst zu oben genannten Platten, also POWERAGE, HIGHWAY TO HELL oder aber auch LET THERE BE ROCK oder BACK IN BLACK (bei dem erstmals Brian Johnson zu hören ist) raten - aber gleich danach kommt schon HIGH VOLTAGE!

Fazit: Eigentlich haben die australischen Blueshardrocklegenden mit HIGH VOLTAGE ein Debüt nach Maß hingelegt, das im Grunde schon so klingt, wie man es sich erwartet, wenn man den typischen AC/DC-Sound halt im Hinterkopf hat! Etwas stärker als auf vielen späteren Alben kommt hier noch der Blues zum Vorschein, aber z.B. auch recht klassische Rock&Roll-Elemente...
Der Sound ist ebenfalls ansprechend, wirkt stellenweise jedoch vielleicht eine Spur (allerdings wirklich nur eine Spur!) dünner und unausgereifter als auf späteren AC/DC-Werken - was irgendwie aber auch logisch ist. Schließlich muss man sich als Band dahingehend ja auch entwickeln, wie ich meine.

In Summe ist HIGH VOLTAGE für mich somit ein 4-Sterne-Album, das AC/DC-Sympathisanten sowieso ihr eigen nennen müssen - aber auch Leute, die sich generell für Rock-Musik und deren Geschichte interessieren, können mit dem erstaunlich abgebrühten AC/DC-Debüt (wenngleich es sich hier ja eigentlich um eine nachgereichte internationale Ausgabe handelt) eigentlich nichts falsch machen!

So macht Spurensuche im fast schon unüberschaubaren Dickicht aktueller Rock-Musik Spaß - deshalb gibt's auch ++++ dafür.

Solide Scheibe mit gutem Klangbild und schon einigen Bandklassikern an Bord - eine runde Sache zum Immerwiederhören!

Abschließend möchte ich nochmal kurz meine persönlichen Anspieltipps preisgeben:
- It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock 'n' Roll) [1]
- The Jack [3]
- T.N.T. [5]

Viel Freude damit ;)
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am 21. März 2009
Gehört definitiv zum Besten, was AC/DC gebracht hat. Sowieso ist mir Scott lieber als Johnson, aber unabhängig davon enthält die Scheibe außergewögnliche Songs.
Its a long way ... einfach genial, noch nicht der teils sehr einfache Hardrock späterer Alben (und späterer Bands), sondern "harter, rauher Rock'n'Roll" (Das Zitat ist übrigens aus dem Wiki-Artikel über die Stones)

Rock'n'Roll Singer haut in die gleiche Kerbe, ohne das geiche Lied mit anderem Text zu sein - super!

The Jack - die einen finden ihn unschlagbar, die anderen unzumutbar. Ich sage definitiv: Unschlagbar! Egal, ob Poker oder Tripper, die Musik macht
den Jack aus!!!

Live Wire - In anderen Rezensionen meist nur erwähnt, aber (meiner Meimnung nach) einer der besten AC/DC SOngs überhaupt. Wichtig: AC/DC darf man sowieso nicht zu leise drehen, aber hier auf keinen Fall den Anfang verpassen! Über eine Minute lang (ca. 1:07) wird das Stück langsam aufgebaut, der Hörer langsam gebraten - endlich "If you're looking for trouble: I'm the man you see... if you're looking for satisfaction, a SATISFACTION GUARANTEE"

T.N.T - Es ist T.N.T, noch Fragen? Ich war vor nicht all zu langer Zeit in einer Musikkneipe, das Publikum bestand größtenteil aus Leuten, deren Eltern höchstens so alt waren wie die Youngs. Musik stark gemischt, keiner hört noch wirklich hin. Kommt TNT - alle stehen, die Hälfte singt mit! Zeitloser geht's kaum.

Can I sit next to you Girl - fand ich anfangs eher schwach, aber man hört sich drauf ein. Fällt ähnlich aus dem AC/DC-Klischee heraus wie The Jack, ist aber dennoch (deswegen?) ein genialer Song.

Little Lover - auch eher ruhiger als spätere Sachen. Geschmackssache, ich mag's halt recht gern, aber die Jungs haben auch besseres zu bieten.

She's Got Balls - Pure Ironie, Purer Rock, Pure AC/DC!!!

High Voltage - Der Titelsong beschreibt die Band noch besser, als es die textlich verwandten ersten beiden tun. Ich wüsste gerne mal, ob diese tausendfach gehörte Gitarrenfigur in diesem Song erfunden wurde oder einfach besonders intensiv eingesetzt, aber das Lied ist einfach die Essenz einer Epoche.

Fazit: Für AC/DC-Fans an sich ein Muss. Wer allerdings nur die späteren, insbesondere Johnsson-Alben schätzt, wird sich High Voltage mehr zur Vervollständigung ins Regal stellen. Wer die späteren AC/DC brauchbar findet und noch ältere Bands erst recht mag, wird High Voltage einfach nur lieben.
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am 30. Januar 2007
'High Voltage' ist das erste international erschienene Album von AC/DC und wurde wohl erst mit der zunehmenden Berühmtheit der Band zum Klassiker. Damals vom Rolling Stone Magazin verrissen und lächerlich gemacht, und gleich wie übrigens Motörhead zur schlechtesten Band aller Zeiten gekürt(letztere allerdings, von einem anderen Magazin, meines Wissens nach).

Und doch bringes es die Jungs bereits beim Öffnungstrack auf den Punkt, was die Zukunft ihnen bringen wird. "It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock 'N' Roll)" (Zitat: If you think it's easy doin' one night stands - Try playin' in a rock roll band).

'High Voltage' ist ein recht ungewöhnliches Stück Musik, vor allem wenn man eher mit der Brian Johnson Ära vertraut ist - weniger Hard Rock, mehr Blues gabs damals noch zu hören. Dennoch gnadenlos energiegeladen und dem titel entsprechend Funken und Hochspannung. Und anders als bei neueren Alben gibt es hier etliche Stücke, die es bis in die Gegenwart auf die Setlist geschafft haben - The Jack, T.N.T., High Voltage, und das sind nicht mal alle!

Weitere Faves: Eben der Opener, der gleich zeigt wo es lang geht, sowie 'Live Wire' und 'Little Lover', zwei Stücke die sehr von Bon Scotts Gesang und seiner einzigartign Stimme leben.

Äußerst zu empfehlen das Ganze, einen Punkt Abzug gibts allerdings, weil die Remasters mit keinerlei musikalischen Extras aufwarten (Bonustrack, Livetracks, rare Tracks,...). Witzig das Booklet, wo ein paar Briefe abgedruckt sind: Der Direktor der Highschool schreibt an Mutter Young, dass Angus und Malcolm böse Jungs sind, ein Groupie scheibt an Bon Scott, dass ihr Vater ihm die Tattoos abreissen wird, sollte er ihn persönlich treffen, und dem Bassisten Mark Evans wird untersagt, mit der Band aufzutreten, da er ein paar Wochen vorher den Türsteher der Location gröber verdroschen hatte... Don't try this at home.
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am 27. März 2013
In den letzten vier Jahrzehnten bis heute kamen vierzehn Alben und mehrere Compilations und Livemitschnitte der australischen Hard Rock Band AC/DC(englisch für Wechselstrom/Gleichstrom) auf den Markt.
Viele davon waren besser als andere, einige übertrafen wohl die Erwartungen der Fans und Kritiker und Mancher konnte einfach kein gutes Haar an der Band lassen.
Ich bekenne mich offen dazu, "High Voltage" als Meilenstein der härteren Musik anzusehen, nicht, weil es sich schleppend verkaufte und dennoch ausgeglichen klang, sondern vielmehr sind es die kompositorischen Fähigkeiten von Angus Young und Co., der zu dem oben genannten Bandnamen durch dessen Schwester kam, als sie dieses Kürzel auf der Rückseite einer Nähmaschine gelesen hatte, die dieses Album zu einem besonderen werden ließ.
Die simple Song-Struktur glänzt, da auf unnötige Sounds keine Rücksicht genommen wurde, außer, dass der Opener "It's a long way to the top if you want to rock and roll" mit Dudelsackklängen einhergeht und den Song insgesamt gehörig aufwertet, obwohl erwähnt werden sollte, dass ich dies ganz und gar nicht für unnötig halte.
Damals konnte man sich vermutlich nicht vorstellen, dass ein solch simples Konzept kommerziell erfolgreich sein kann(ein wenig später zumindest), aber die Australier bewiesen das Gegenteil.
Persönlich sehe ich "High Voltage" als das zweitbeste AC/DC Album nach "Highway to Hell" mit dem leider bereits verstorbenen Bon Scott an, vermutlich da zwei bis drei "unsterbliche" Live-Klassiker vorhanden sind - "T.N.T", "It's a long way..." und "She's got balls" -.

Fazit: Leider kein Riesenerfolg, aber trotz dessen ein sehr gutes Werk aus der frühen AC/DC Phase. 5 Sterne!
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am 3. April 2000
6 der 9 Lieder auf dieser CD sind absolute Klassiker. Meiner Meinung nach sind IT'S A LONG WAY TO THE TOP und TNT alleine die 5 Sterne wert. Aber auch ROCK 'N' ROLL SINGER, THE JACK, LIVE WIRE und HIGH VOLTAGE gehören zu den besten Songs, die AC/DC produziert haben. Das schöne ist aber, daß selbst die anderen drei Songs, CAN I SIT NEXT TO YOU GIRL, LITTLE LOVER und SHE'S GOT BALLS kaum von dem hohen Niveau abfallen. Für mich die wahrscheinlich beste AC/DC-Platte (zusammen mit POWERAGE)
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am 5. September 2003
Auf "High Voltage" befinden sich so unsterbliche "AC/DC"-Knaller wie "The Jack" und "T.N.T.".Allein diese Songs würden schon den Kauf dieses Geniestreichs rechtfertigen, doch sind auch alle anderen Lieder äußerst gut gelungen. Angefangen beim Furiosen Opener "It's a long Way to the Top (If you wanna Rock 'n'Roll) bis hin zum Abschluss in Form des Titeltracks bietet diese CD absoluten Hörgenuss und strotzt nur so vor Energie.
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am 11. März 2002
Die erste Internationale veröffentlichte Platte der Australischen Band mit den Schottischen Wurzel, AC/DC war auch ihr Durchbruch.
Zeitlos Klassiker, wie auf all ihren Platten - und die Hymnen an den Rock n' Roll: Rock n' Roll Singer, High Voltage und It's a long way to the top (If you wanna Rock n' Roll) sowie einer der bekanntesten Klassiker T.N.T begeistern einen bei jedem Hören auf's neue.
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am 9. Mai 2003
AC/DC's Debütalbum "High voltage" - ein Albumtitel, der 100%ig zutrifft, denn das Album bietet 9 geladene Hardrockklassiker, über die man eigentlich keine weiteren Worte verlieren muss - "It's a long way to the top", "High voltage", "T.N.T.", "The jack" (Originallyrics) usw...
Ob es sich lohnt, dennoch diese remasterte Version zu kaufen ? Prinzipiell ja, wenn man Wert auf verbesserten Sound legt. Der kann sich wirklich hören, im Vergleich zum '94er Remaster klingt er noch mal deutlich kraftvoller. Für mich persönlich ist das allerdings kein zwingendes Kaufargument, denn gute Songs bleiben gute Songs, ob mit oder ohne Remastering.
Desweiteren bietet die Neuauflage ein nett gestaltetes Digi-Pack mit neuem Booklet, dass sich durchaus sehen lassen kann. Außerdem gibt's einen Connected-Link, mit der man eine spezielle Internetseite zum Album freischalten kann. Da gibt's dann weitere Songs, Videos, Infos usw. Wirklich gute Qualität haben die Videos allerdings nicht, die hätte man lieber noch mit auf CD brennen sollen. Wer zudem unveröffentlichte Songs erwartet, wird zumindest bei "High voltage" enttäuscht sein, es gibt nämlich nur eine etwas längere Version vom Titelsong zu hören.
Fazit: Wer das Album noch nicht hat, sollte natürlich sofort zugreifen, denn dies ist zumindest soundtechnisch die beste Version, die es jemals gab. Steht "High voltage" jedoch schon in der Plattensammlung, lohnt sich der Neukauf nicht so, da die Extras insgesamt doch eher nicht so wertig sind.
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