Kundenrezensionen

79
4,7 von 5 Sternen
The Long Road
Format: Audio CDÄndern
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2003
Am Anfang waren Nickelback mit den Alben "Curb" und "The State" noch eine richtige Alternativ - Band. Mit "Silver Side up" wurden sie dann ziemlich Radiotauglich und der Bekanntheitsgrad der Band stieg nicht zuletzt durch "How you remind me" gewaltig. Nun sind sie vermutlich dort, wo sie hin wollten : Im Mainstream-Rock-Himmel. Diese CD wird sich Millionenfach verkaufen, Nickelback sind definitv am Höhepunkt.
Die Melodien sind derart eingängig, das man bereits nach dem 3. mal anhören jedes Lied nach wenigen Sekunden erkennt. Die CD sprüht nur so von guten Riffs, Mitsing - Refrains, schönen Harmonien und guter Drumtechnik. Das Songwriting ist zu dem gegenüber der Vorgänger CD um vieles besser, es gibt keinen Langweiler. Sicher : Die CD ist äussert komerziell produziert, das ist keine Frage. Aber trotzdem handelt es sich um ein Monster von einem Album.
Chad Kröger ist ein Super Sänger, Gitarrentechnisch sind Nickelback sowieso Top und auch die Drums sind brilliant, z.B. bei "Belive it or not", das durch seine Stakkatoriffs und den synkopischen Rythmus speziell hervorsticht. Bei "Throw yourself away" gibts zu Beginn gewaltige Riffsequenzen mit enormen Power und dan ein gewaltiges Solo.
Die erste Single "Someday" scheint mir auch sehr gelungen, allerdings bleiben Nickelback hier ziemlich Radiotauglich, so das der "Schmalz trieft".
Besondere Highlights :
"Should have listened" überzeugt mit Akustikgitarren, "Flat on the door" geht die CD gleich mit rasender Geschwindigkeit an, "Do this anymore" überzeugt durch eine tolle Melodie.
Auch der gesamte Rest des Albums klingt so frisch und zackig, voll Power das es eine wahre Freude ist.
Wer auf Mainstream - Rock steht, muss diese perfekte Demonstration an tollen Songs unbedingt kaufen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2003
Nachdem ich die Single "Someday" zum ersten mal gehört hatte, dachte ich mir, dass Nickelback jetzt nur noch Songs rausbringt, die stark an "You remind me" erinnern und somit auch den gleichen Erfolg mit sich bringen. Ich habe mir auch lange überlegt die Scheibe zu kaufen.
Doch es hat sich mehr als nur gelohnt. Sie läuft seit über 2 Wochen täglich im Auto und wird immer besser. Gleich der Opener "Flat on the floor" geht richtig ab und zeigt das wahre Gesicht von Nickelback. Nachdem mit "Do this anymore" und "Someday" die zwei schwächsten Titel auf der CD vorüber sind kommen wirklich nur noch starke Rockstücke. Und das beste an der Scheibe ist, dass sie zum Ende immer besser wird. Das geniale "See you at the show" und gerade der Bonustrack "Saturday Night's Alright" sind meiner Ansicht nach die besten Titel auf der Platte, wobei man sagen muss dass alle drei Bonustracks mehr als nur ein Bonus sind und absolut kein Füllmaterial.
Chad Kroeger beweist bei allen 14 Stücken, dass er eine der besten Rockstimmen zur Zeit besitzt und die ganze Band klingt wie aus einem Guss. Besonder begeistert hat mich noch dazu der Sound. Wuchtig und dennoch klar kommen alle Stücke rüber.
Wem also Bon Jovi zu schnulzig und Metallica zu hart geworden ist, der sollte es einfach mit Nickelback versuchen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2003
Wer befürchtet hat, Nickelback würden sich auf den Lorbeeren des
Vorgängers "Silver Side Up" ausruhen, darf aufatmen - der vierte Longplayer der Kanadier besticht wiederum durch ehrlichen kraftvollen Rock ohne Schnickschnack und Kompromisse.
Mit dem Opener "Flat On The Floor" lassen es NB gleich richtig krachen und vermitteln den Eindruck, ein wenig böser geworden zu sein - gut so. "Do This Anymore" und die erste Singleauskopplung "Someday" sorgen dann aber gleich wieder für die absolut hitverdächtige Versöhnung. Die folgenden sechs Songs dokumentieren warum NB in Nordamerika bereits seit längerem die grossen Hallen und Stadien füllen, bis dann mit "Another Hole In The Head" mein persönlicher Liebling den Endspurt einläutet.
Ich kann Euch wärmstens die limitierten Digipack-CD empfehlen, denn dort findet Ihr mit dem Elton John Cover "Saturday Night`s Alright For Fighting" noch ein absolutes Highlight.
Spätestens nach NB`s Auftritt am 04. Oktober bei "Wetten dass...?" wird sich nicht nur die Single "Someday" berechtigter weise ganz oben in den Charts plazieren - ich sage: kaufen!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2003
Dieses Album hat mir den Aermel eingezogen, wie man in der Schweiz sagt. Alles passt; die Gitarren, die Stimmen, die Songs und natürlich das Aussehen. Metallica und Co. sind mir zu rauh und düster. Nickelback ist genau die Hard Rock-Band nach meinen Geschmack and they make me feel good! Das ist für mich das wichtigste, was mir Musik bringen muss.
Go on like this!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2006
Auf keinem anderen Nickelback Album zuvor werden die Riffs so eindringlich gespielt.Das man nach dem Mega-Seller Silver Side up etwas anderes machen musste war klar und es ist ihnen gelungen einen mehr als gut gelungen da man keinen Aufguss des vorgängers produziert hat sondern ein eigenständiges und gutes Hardrock Album.

Schon der Opener "Flat on the floor" macht lust auf mehr da er schnell zur sache kommt."Do this anymore" beginnt da eher schleppend und träge doch dafür ist der gerade im Chorus sehr gewaltig gespielt und kommt wie eine Walze daher."Someday" ist dann die erste Ballade und naja wie immer kann man sich drüber streiten aber ich find's sie überflüssig."Believe it or not" ist dann wieder ähnlich wie Do This anymore aufgebaut....."Feeling way too damn good" wird mal wieder gezeigt da Nickelback eine erstklassige Hitmaschine ist da sie einfach gut ins gehört geht und für viele leute ansprechend ist."Because of you" ist da das genau gegeteil denn heftiger war noch nie ein Nickelback Song zuvor (ausser Side of a bullet).Figured you out beweisst mal wieder das Die Jungs ihr gespür für Eingängige Melodien auch hier wieder gut gekonnt einsetzen."Shoud've have listened" geht an mir vorbei wie ein laues lüftchen....schade.....Throw youself away ist langsam und extrem hart was ein wenig an Sad but true erinnert."Another whole in the head" bleibt eins der wenigen Durchschnittlichen songs des Albums.Zuletzt wird mit See you at the show der schlusspunkt gesetzt in einem guten Nachfolger eines Mega Sellers.

Fazit:Zwei Songs weniger und das Album hätte sogar besser werden können als "Silver Side up" doch trotzdem bleibt für mich ein positives Resume zu ziehen da es sehr schwierig ist ein Album rauszubringen das dem Druck stand halten muss als vorgänger ein Weltweites Erfolgsalbum fortzusetzten.

Also wer Nickelback mit etwas mehr kanten mag sollte hier zugreifen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2003
Eines der besten Nickelback Alben!!The Long Road ist für jeden Geschmack etwas ,es ueberzeugt mit hartem Rock sowohl auch mit etwas ruhigeren tracks.Nickelback orientieren sich nicht an kurzlebigen Musiktrends sondern bleiben ihrem Sound treu.Die Anzahl der Top Songs? 14 von 14!!!!
Einer der besten tracks ist die Stadium Rock Hymmne "Because of you".Chad und die Jungs geben volle power als wollten sie in 5 minuten einen ganzen Wald fällen Someday ist nach How you remind me ein echter Ohrwurm.Eines der besten Rock-Alben 2004!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2006
Ich hatte die Befürchtung, dass Nickelback nach ihrem Megaerfolg "Silver Side Up" (welches mir als Gesamtwerk eigentlich nur sehr bedingt gefällt) ähnlich wie andere Bands in dieser Situation (siehe Staind mit "14 shades of grey"), auf Nummer sicher gehen will und ein Album produziert, das ausnahmslos wie ihre Hitsingle klingen soll und somit für Rockfans in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

Nachdem ich die 1. Singleauskopplung "Someday" gehört hatte und sie als "How you remind me" Teil 2 (nur schlechter) abgetan hab, sah ich mich darin auch bestätigt.

Dann hörte ich doch einmal in das Album rein und war positiv überrascht.

Zwar sind tatsächlich noch ein paar lauwarme Aufgüsse vertreten (die anderen Singles beispielsweise), aber es finden sich auch eine Handvoll richtig cooler und straighter Rocksongs auf dem Album, die richtig Spass machen.

Ruhig mal reinhören!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2003
Am Anfang waren Nickelback mit den Alben "Curb" und "The State" noch eine richtige Alternativ - Band. Mit "Silver Side up" wurden sie dann ziemlich Radiotauglich und der Bekanntheitsgrad der Band stieg nicht zuletzt durch "How you remind me" gewaltig. Nun sind sie vermutlich dort, wo sie hin wollten : Im Mainstream-Rock-Himmel. Diese CD wird sich Millionenfach verkaufen, Nickelback sind definitv am Höhepunkt.
Die Melodien sind derart eingängig, das man bereits nach dem 3. mal anhören jedes Lied nach wenigen Sekunden erkennt. Die CD sprüht nur so von guten Riffs, Mitsing - Refrains, schönen Harmonien und guter Drumtechnik. Das Songwriting ist zu dem gegenüber der Vorgänger CD um vieles besser, es gibt keinen Langweiler. Sicher : Die CD ist äussert komerziell produziert, das ist keine Frage. Aber trotzdem handelt es sich um ein Monster von einem Album.
Chad Kröger ist ein Super Sänger, Gitarrentechnisch sind Nickelback sowieso Top und auch die Drums sind brilliant, z.B. bei "Belive it or not", das durch seine Stakkatoriffs und den synkopischen Rythmus speziell hervorsticht. Bei "Throw yourself away" gibts zu Beginn gewaltige Riffsequenzen mit enormen Power und dan ein gewaltiges Solo.
Die erste Single "Someday" scheint mir auch sehr gelungen, allerdings bleiben Nickelback hier ziemlich Radiotauglich, so das der "Schmalz trieft".
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"Should have listened" überzeugt mit Akustikgitarren, "Flat on the door" geht die CD gleich mit rasender Geschwindigkeit an, "Do this anymore" überzeugt durch eine tolle Melodie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2004
Nickelback!
Die genialste Hard-Rock-Band der Welt.
Nickelback!'
Die melodiösen, aber powermäßigen Riffs.
Nickelback!
Ehrlich, normal und doch einzigartig.
Nickelback!
Unter die Haut gehende, interessante Songtexte.
Nickelback!
Musik, die einen vom Hocker reisst.
Nickelback!
Stimmen, bei der man Gänsehaut bekommt.
Nickelback.
Rhythmen, bei denen man sich nicht mehr halten kann.
Das ist Nickelback. Niemand wird je Nickelback übertreffen können.The Long Road ist nur ein weiterer Bewis dieser höllisch geilen Band. Ich bin zwar erst Nickelback seit How You Remind Me groß raus kam, aber mittlerweile habe ich mir alle Cds zugelegt und ich liebe die hätesten Tital. Flat on the Floor, Because Of You und Throw Yourself Away. Harte, genaile, mitreißende Titel, bei denen man nur noch ausrasten kann.
Das Gegenteil: Should've listenend.
Diser Song ist nicht eine Spur poppig, dafür aber geht er unter die Haut und Chads Stimme in der traurigen Melodie setzt sich im Kopf fest. Someday ist nichts für meinen Geschmack. Einfach mal viel zu weich. Figured You Out ist ein weiterer Wahnisinns-Titel und ich bin enttäuscht, dass die Roadrunner Record diesen Titel nicht in Europa rausbringen wollten. Grund: Zu rockig!
Aber nichtdestotrotz kauft diese CD, denn sie macht in depressiver Stimmmung glücklich, sie lässt dich ausflippen, du fühlst und hörst, wie ehrliche, echt Hard-Rock-Musik klingt.
elly
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am 28. September 2003
Wie wohl die meisten der immer zahlreicher gewordenen Nickelback-Fans habe auch ich gespannt auf ein neues Werk das kanadischen Rock-Vierers gewartet. Wenn man bedenkt, welchen grandiosen Erfolg die Band um Chad Kroeger mit dem letzten Album "Silver Side Up" weltweit hatte, liegt die Vermutung nahe, dass ein stilistisch ähnlicher Longplayer nun daran anknüpfen soll. Dem ist aber durchaus nicht so. Von den bisher erschienenen Nickelback-Alben würde ich "The Long Road" am ehesten mit dem Erstlingswerk "Curb" vergleichen. Der neue Klang kommt rebellischer, härter und weniger radiokompatibel daher, was ich sehr erfreulich finde. Kein Song ohne harte Gitarrenriffs, eingängige Texte über verschiedenste Themen und das alles mit Chad Kroegers mitreißender und durchdringender Rock-Stimme. Zu den ruhigeren Stücken zählen "Someday" und "Should've Listened", die sich aber mindestens auf demselben Niveau wie die anderen Tracks bewegen. Weitere Anspieltipps sind vor allem "Another Hole In The Head" und "See You At The Show".
Alles in allem kann ich den Kauf dieser CD nur empfehlen. Man sollte sich außerdem erst beim zweiten oder dritten Hören einen Eindruck über manche Songs machen, da es vielleicht einer kurzen Gewöhnungsphase bedarf. Enttäuschen wird "The Long Road" jedoch keinen Nickelback-Fan!
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