Kundenrezensionen

25
4,7 von 5 Sternen
Pollock (Special Edition)
Format: DVDÄndern
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2003
Eine wirklich starke DVD! Ed Harris versteht es grandios den Maler Pollock zu verkörpern. Die Szenen sind so glaubhaft, das man z.B. bei den Streitigkeiten peinlich berührt das eigene Wohnzimmer verlassen möchte. Man erlebt förmlich mit, wie Pollock nach seinem Schaffensgipfel zunehmend verfällt und quasi zum Regenwurm mutiert, der schon stundenlang am Angelhaken hing, nämlich ausgelutscht und ausgepowert. Ed Harris, wirklich tolle Leistung !! Sehr aufschlußreich auch hierzu die statements in den "Extras". Für die weibliche Nebenrolle gab es einen Oscar für Maria G. Harden, sehen sie sich einmal die leider die gelöschte Szene in den Extras an, als Pollock in das Bild seiner Partnerin malt, dann wissen sie warum. Prima, das es bei DVDs die Zappmöglichkeit in die Originalsprache gibt, die Übersetzungen, wie z.B. "Pollock, das ist der Durchbruch!" lassen einen glatt in den Sessel sinken.
Trotzdem, ein Filmgenuss, nicht nur für Kunstkenner!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2007
Dass die wahrhaft genialen Künstler immer nur die sind, die leiden und selbstzerstörerisch leben, ist sicher ein Klischee, aber bei Jackson Pollock traf es zu. Ed Harris spielt dessen manische Hochs und Tiefs zwischen Aggressionen, Alkohol, Selbstzweifel und genialen Schüben atemberaubend gut. Man hat den Eindruck, er hat zum Action Painting passend Method Acting gemacht und war wirklich betrunken, verzweifelt und euphorisch. Ein realistischer Film, der tief in die Magengrube schlägt und zugleich das erhebende Gefühl vermittelt, das echte Kunst beim Künstler und beim Publikum hervorrufen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ed Harris spielt Jackson Pollock. Und er führt die Regie bei der Verfilmung des Lebens, des 'amerikanischsten' aller surrealen Maler.
New York, in den 40er und 50er Jahren. Jackson Pollock ist Maler durch und durch. Er arbeitet wie besessen, schafft aber nicht den Sprung an die Spitze. Seine Bilder verkaufen sich nicht und Ausstellungen sind rar gesät. Neben der Kunst spricht Pollock dem Alkohol zu. Er lernt die Malerin Lee Krasner (Maria Gay Harden, sie bekam für diese Rolle den Oscar) kennen, die sich für ihn, vor allem aber für seine Kunst interessiert. Die beiden werden ein Paar und niemand glaubt so fest an Pollocks Erfolg wie sie. Sie ziehen aufs Land, leben in ärmlichen Verhältnissen. Aber dann kommt plötzlich der Durchbruch. Pollock wird ein Star, hält selbst Vergleichen mit Miro oder Picasso stand und verkauft endlich Bilder. Peggy Guggenheim (köstlich: Amy Madigan) setzt sich für Pollock ein und macht ihn weltberühmt. Doch der Ruhm zerstört Pollock. Nach langer Abstinenz beginnt er wieder zu trinken und überwirft sich mit Lee. Er fängt ein Verhältnis an und driftet betrunken durch sein Leben. Pollock steuert direkt in die Katastrophe.

Doppeltes Lob für Ed Harris. Als Regisseur hat er den schweren Stoff über Jackson Pollocks Leben jedermann zugänglich gemacht ohne profundes Fachwissen voraus zu setzen. In seiner Rolle zeigt er uns Pollock als Menschen, der introvertiert, scheu und zurückgezogen lebt; der im Suff hilflos in der Gosse schläft. Dann wird dieses Wrack urplötzlich zum selbstverliebten Egomanen, der seine Umwelt mit der eigenen Selbstbeweihräucherung verletzt und beschämt.

-Pollock- ist ein Lehrstück fürs Leben. Ed Harris hat bei dieser Produktion alles richtig gemacht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2005
Selbst wenn man kein Liebhaber von Pollocks Werken ist, sollte man diesen Film gesehen haben. Harris erfüllt Pollocks Figur mit einer solchen Ausdruckskraft und Intensität, wie man es sich von einem Charakterdarsteller einfach nur wünschen kann. Darüberhinaus ist dieser Film wirklich bis ins letzte Detail durchkomponiert, man hat das Gefühl die damalige Zeit nicht nur zu sehen, sondern sogar zu spüren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2012
Ich mag Jackson Pollock nicht besonders, aber ich mag diesen Film. Ed Harris wurde 1950 geboren, das war das letzte Jahr der kurzen Karriere von Jackson Pollock. Ein Jahr zuvor hatte "Life" noch gefragt "Is he the greatest living painter in the United States?" Der Film "Pollock" ist die erste Regiearbeit von Ed Harris (einem der besten und weithin unterschätztesten amerikanischen Schauspieler). Natürlich spielt er den Maler auch selbst, schließlich sieht er ja genau so aus wie der Jackson Pollock auf den Photos von Hans Namuth. Und mit den Vorbereitungen des Filmes, der sich an der Biographie "Jackson Pollock: An American Saga" von Gregory W. Smith orientiert, hat sich Ed Harris in die Gestalt des alkoholkranken psychotischen Malers hineingelebt: Manchmal ist diese Identifikation schon beängstigend. Er hätte einen Oscar verdient, hat aber nur eine Nominierung bekommen. Immerhin hat Marcia Gay Harden, die Pollocks Geliebte Lee Krasner spielt, die Academy Award erhalten. Die Special Edition des Filmes von Ed Harris offeriert den Film in mehreren Sprachen (und mehreren Untertiteln) und enthält ein hochinteressantes "Making Of". Aber das interessanteste Feature ist eine Funktion, die man an- oder ausschalten kann, nämlich einen durchlaufenden "running commentary" von Ed Harris zu dem Film. Man sollte ihn unbedingt zumindest einmal mit diesem Kommentar sehen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2003
Leider ist der Film der beste Beweis für einen tollen, fortschrittlichen und experimentellen Film, der wohl nie die ihm gebührende Anerkennung finden wird. Armer Ed Harris! Auch wenn seine Regie-Leistungen oft zu wünschen übrig lassen und seine Fähigkeiten zum Produzenten sicher nicht von Erfolg zeugen, seine schauspielerische Leistung lässt einem mit offenem Mund dasitzen. Wahnsinn, wie sehr er sich mit seiner gespielten Rolle auseinandergesetzt haben muß. Jeder versteht aber den Film; der Laie, der Liebhaber moderner Kunst aber auch der, der mit Pollocks Kunst nichts anzufangen weiß ( So wie ich vor dem Film!). Das hier gezeigte Leben, das nach einem über das Amerika nach dem Krieg berichtenden Buch gedreht ist, ist allemal ein Nachdenken wert. Vor allem aber für die, die gute Filme mögen, die das Leben selbst schrieb. Übrigens wäre die Kamera allerdings fast auch schon einen Oscar wert. Die DVD selbst ist vielleicht überteuert, aber auf keinen Fall nichts Wert- was die Bonus-Materialien angeht. Die Bildqualität ist weniger "scharf".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2008
Eine wunderbare Darstellung der Lebensgeschichte und des Lebenswerkes eines genialen Künstlers. Der Aufstieg und tragische Fall von Jackson Pollock. Ein malerisches Genie, der seine volle künstlerische Fähigkeit durch die Motivation und aufopfernde Liebe seiner Frau auf Leinwand brachte.
Für all jene, die sich für Kunst interessieren, ist der Film ein absolutes Muss. Wie Pollock, animiert durch seine Frau, seine Fähigkeiten umsetzt, ist bemerkenswert. Die Darstellung dieser schweren Charaktere ist absolut perfekt.
Für alle anderen ist es eine überragende Darstellung eines Mannes, der allen Ruhm erreicht, eine wunderbare Frau an seiner Seite hat und dennoch daran zu Grunde geht.
Seit ich das erste Mal vor einem Pollock stand, bin ich von diesen Bildern fasziniert. Zu erfahren, was für ein Mensch diese Bilder geschaffen hat, war mit diesem Film fantastisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2009
Als Produzent, Regisseur und Darsteller interpretiert und stellt Ed Harris einen Jackson Pollock (1912-1956) dar, wie er diesen, zugegeben exzentrischen, Künstler aufgefaßt, d.h. empfunden, verstanden und verinnerlicht haben mag. Als Darsteller des Jackson Pollock in dieser seiner eigenen Interpretation ist er geradezu grandios, daran besteht kein Zweifel! Meine 5 Sterne gäbe ich ihm dafür gern. Und wenn ich jetzt auch noch zugebe, daß Ed Harris zu meinen Lieblings-Schauspielern gehört, wird meine kritische Beurteilung wohl noch unverständlicher.

Dennoch:

Wird Ed Harris als Produzent und Regisseur dieses Films Jackson Pollock wirklich gerecht, wenn er ihn überwiegend darstellt als Exzentriker, Alkoholiker und haltlos? Als einen "Getriebenen", der angewiesen ist auf das Loblied der (jedenfalls "insoweit") eher unbedeutenden Malerin Lee Krasner, die sich seiner annehmen mußte, um ihm "auf die Sprünge zu helfen"? Das exzentrische Verhalten des Jackson Pollock sollte zweifellos auch unter dem Aspekt seines Alkoholismus betrachtet werden. Nur - welche der "Ausbrüche" und deren fatale Folgen auf die innere Unruhe dieses Menschen und Künstlers Jackson Pollock auf seiner Suche nach neuen Wegen und Ausdrucksmöglichkeiten zurückzuführen sind, ob auf seine "stoffliche Sucht Alkohol", oder auf sein verständliches Bedürfnis nach Anerkennung persönlicher oder künstlerischer Art, weiß niemand.

Empfindungen sind nun mal unsichtbar und ungreifbar, daraus resultierendes "Fehlverhalten" wird jedenfalls mir in diesem Film zu oft seiner "stofflichen" Sucht Alkohol zugeschrieben. Schon diese einseitige Betrachtungsweise mißfällt mir, weiß man doch, daß es so viele "nicht-stoffliche" Süchte gibt, die weit mehr das Leben eines Menschen beeinflussen oder beeinträchtigen können.

Übermäßiger Ehrgeiz, Sucht nach Ruhm oder auch nur nach übermäßiger Anerkennung beispielsweise. Bei Jackson Pollock konnte ich beides nicht feststellen, jedenfalls nicht in diesem Film. Wohl aber bei Lee Krasner, seiner späteren Ehefrau - besonders deutlich erkennbar in einer der leider "nicht verwendeten Szenen": Pollock hatte es gewagt, eines ihrer Bilder zu "modifizieren" - Lee Krasners wütender Ausbruch spricht Bände. Warum ausgerechnet eine der m.E. "Schlüsselszenen" entfallen ist, hat Ed Harris in seinem Interview mit Charlie Ross leider nur ausweichend beantwortet.

Selbstverständlich hatte Lee Krasner ihren wesentlichen Anteil an Pollocks Ruhm. Aber Ed Harris bläht mir ihre Bedeutung für Pollock als schaffenden Künstler zu sehr auf. Das verfälscht das Bild, sagt mir zu wenig aus über seinen eigenen richtungsweisenden mühevollen Werdegang, über die zahllosen Wege und Irrwege als Künstler, die er gegangen ist, um überhaupt Ideen und Fähigkeiten zu entwickeln, einer der genialsten ACTION PAINTER zu werden, wenn nicht der Genialste überhaupt.

Ed Harris läßt vor uns einen Pollock entstehen, der sein Genie aus dem Ärmel geschüttelt hat - oder besser: lediglich aus der Farbdose auf den Boden getropft oder mit dem Pinsel hingeschmiert, im überwiegend alkoholisierten Zustand noch dazu. Die so entstandenen PAINTINGS trafen dann zufällig irgendwann den Zeitgeschmack, und dank Lee Krasner wurde schließlich die clevere Peggy Guggenheim aufmerksam und promotete Pollock, so daß er schließlich zu Ruhm und Ehren gelangte. Faktisch ist das nicht einmal ganz falsch, aber es ist ein "Zeitraffer", bei dem das sensible Verständnis für den KÜNSTLERISCHEN Aspekt doch sehr erschwert wird, das ohnehin bei diesem Künstler Jackson Pollock nicht leicht fällt.

Als Produzent und Regisseur dieses Films, insbesondere aber als Darsteller des Jackson Pollock, hat Ed Harris den schwierigen Versuch unternommen, etwas Unerklärliches verständlich und überzeugend darzustellen. Dafür zolle ich ihm Bewunderung und Respekt! Ich bin mit dieser Interpretation zwar nur sehr eingeschränkt einverstanden, aber dennoch tief beeindruckt. Vielleicht läßt sich ja tatsächlich ein so komplexes Thema in weniger als zwei Film-Stunden nur unvollständig raffen - und ICH bin der Ignorant ... aber anders kann ich diesen Film nun mal bei aller Wertschätzung nicht beurteilen, so leid es mir tut für diese insgesamt gute Arbeit ...

Ed Harris wurde 2001 für seine Darstellung des Jackson Pollock mit einer "Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet, Marcia Gay Harden als Darstellerin seiner Ehefrau Lee Krasner gewann den Oscar für die "Beste weibliche Nebenrolle".

Die DVD selbst ist lobenswert:
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch
Bonus: Regiekommentar, Entfallene Szenen, The Making of, Filmographien ...

Das Bonusmaterial, insbesondere "Charlie Ross im Interview mit Ed Harris" kann ich allen (gut englischsprachigen!) Interessenten nur dringend empfehlen - das Verständnis für Jackson Pollock und das Action Painting erfährt eine ungeahnte Bereicherung ...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 29. April 2003
Mehr als 16 Jahre hat Ed Harris auf die Verfilmung der Biographie von Jackson Pollock hingearbeitet, 16 Jahre, die dem Film durchaus anzusehen sind. Herausgekommen ist eine beeindruckende, wahre und uneitle Arbeit. Selten ist ein Künstler so brutal dargestellt worden. Brutal gegen andere, brutal gegen sich selbst. Das selbstzerstörerische Element in Pollocks Vita, der in seinen Ausbrüchen des Jähzorns schon mal auf einer Party in den Kamin pinkelte und in entfesselter Selbstvergessenheit mit Farbe nur so um sich spritzte, all das wird dargestellt in Bildern wie die von Pollock selbst, schlicht, roh und von beeindruckender Größe.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2004
für liebhaber von POLLOCKs malerei ist der fim ein muß - und für alle die ihn nicht kennen, sich aber für diese art kunst interessieren ein guter einstieg um ihn kennen zu lernen.
ED HARRIS ist einfach grandios in dieser rolle. man hat wirklich das gefühl er erschafft in eben diesem augenblick diese meisterwerke!
eine absolute empfehlung
BS
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