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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Story des Huntley Haverstock...., 30. Mai 2011
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mord - Der Auslandskorrespondent (DVD)
Der Herausgeber des New York Globe, ein Mister Powers (Harry Davenport) ist über die langweilige Berichterstattung seiner Auslandskorrespondenten mehr als unzufrieden, gerade jetzt im Jahr 1939 kurz vor dem drohenden Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Anstatt den impulsiven Journalisten John Jones (Joel McCrae) wegen einer Schlägerei zu feuern, wird dieser von Powers spontan engagiert als klassischer Reporter nach Europa zu reisen, um dort als neuer Auslandskorrespondent mit dem Decknamen Huntley Haverstock brauchbare Informationen zur Krise herauszufinden, die für den Globe auch die große exklusive Schlagzeile bedeuten könnten.
Ein gewisser Stephen Fisher (Herbert Marshall), der Vorsitzende der Universal Peace Party ist seine erste Anlaufstelle und dieser Fisher soll ihn auch mit dem holländischen Diplomaten Van Meer (Albert Bassermann) bekannt machen.
Auf einer Veranstaltung dieser kleinen Friedensbewegung in London, lernt er auch nicht nur Fishers reizende Tochter Carol (Laraine Day) kennen, sondern teilt sich mehr als zufällig eine Taxifahrt mit dem begehrten Van Meer. Doch dieser verschwindet sehr schnell wieder.
In Amsterdam, seiner zweiten Etappe, trifft er Van Meer einen Tag später wieder. Doch dieser kann sich überhaupt nicht an den New Yorker Reporter erinnern.
Eine Erklärung für diese Gedächtnislücke wird es nicht geben, denn Van Meer wird vor seinen Augen von einem als Fotograf getarnten Attentäter erschossen.
Haverstock nimmt gemeinsam mit Carol und dem britischen Journalisten Scott Ffolliott (George Sanders) im Auto die Verfolgung auf. Doch nahe der Küste, bei den Windmühlen verschwindet das Auto des Mörders wie von Geisterhand...
Gleich nach "Rebecca" wurde "Der Auslandskorrespondent" Hitchcocks zweite Regiearbeit in den USA.
Der Film wurde sofort regelrecht gefeiert und konnte stolze 6 Academy Award Nominierungen erringen, daruter auch für den besten Film des Jahres 1940.
Eine Nominierung ging an den deutschen Schauspieler Albert Bassermann in seiner Rolle als Diplomat Van Meer.
"Der Auslandskorrespondent" war einer für die damalige Zeit aktueller Propagandafilm, die Auftragsarbeit wurde aber von Hitchcock in seinem Sinne umgestaltet. So finden sich hier Elemente seiner britischen Arbeiten und er lässt einen bösen Nazispionagering auflaufen und so wird eine "Geheimklausel" treibende Kraft des Films.
"Der Auslandskorrespondent" ist auch der Film der markanten, unvergesslichen Szenen. So bleiben vor allem die geniale Regenschirmszene in Amsterdam, die Windmühlensequenz und der Flugzeugabsturz in bleibender Erinnerung.
Wie so oft verliebt sich der Held auch in seine zuerst unfreiwillige Partnerin. Problematisch ist jedoch, dass diese in schicksalhafter Weise zwischen dem Guten und dem Bösen steht.
Diese sehr interessante Konstellation wird leider am Ende des Films durch eine Art HappyEnd dramaturgisch etwas zu heroisch dick aufgetragen.
Interessanterweise ist der Suspenceanteil in "Der Auslandskorrespondent" eher das Nachsehen, der Film bezieht seine Spannung vor allem bedingt aus der damals aktuellen Weltlage, von der keiner so recht wusste, wohin sie noch führen würde. Daher schwebt unfreiwillig über der ganzen Geschichte eine Art offener Ausgang.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend...!, 1. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Mord - Der Auslandskorrespondent (DVD)
Nachdem sich Alfred Hitchcock bei seinem spannend-romantischen Hollywood-Einstand "Rebecca" noch einiges von seinem Produzenten David O. Selznick hatte vordiktieren lassen müssen, war "Der Auslandskorrespondent" von 1940 bereits sehr viel eindeutiger das alleinige Werk des Meisters. Der Film sprüht geradezu vor Einfällen, springt von den endlosen, lediglich von Windmühlen gesäumten Feldern Hollands über die schwindelnde Höhe der Londoner Westminster Abbey in die klaustrophobische Enge einer dunklen Absteige, in der skrupellose Landesverräter einen holländischen Diplomaten gefangenhalten. Der Film endet schließlich auf hoher See - auf der Tragfläche eines bombardierten Personenflugzeuges, kurz nach Beginn des Zweiten Weltkrieges. Trotz allem ist "Der Auslandskorrespondent" alles andere als ein politischer Film - vielmehr stehen die menschlichen Konflikte im Vordergrund, u.a. die Gefühle einer Frau, die zwischen zwei Männern steht: dem aufstrebenden, idealistischen Reporter auf der einen und ihrem charmanten, aber verräterischen Vater auf der anderen Seite. Die beste Szene des Flims ist - wie so oft bei Hitchcock! - die schockierendste: Ein netter älterer Herr wird auf den Stufen in ein Kongreßzentrum von einem Fotografen angehalten, der um eine Aufnahme bittet. Der alte Mann lächelt - und die Kugel des im Fotoapparat eingebauten Revolvers trifft ihn mitten ins Gesicht. Viel besser ist auch der Mord in "Psycho" nicht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend, rasant und voll genialer Einfälle. Hitchcock in Hochform, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Mord - Der Auslandskorrespondent (DVD)
"Foreign Correspondent" wurde lange im Gesamtwerk des Regie-Altmeisters etwas sträflich behandelt.
Viel zu oft galt er nur als propagandistische Auftragsarbeit, die Anfang der Vierziger Jahre die Amerikaner auf den kommenden Kriegseintritt vorbereiten sollte.
Und tatsächlich schöpft dieser Film seine ganz eigene vibrierende Stimmung sehr viel aus der Tatsache, daß wir authentisch in die unheilvolle Zeit des Jahres 1940 geworfen werden.
Zu einem Zeitpunkt in dem ja für alle Beteiligten noch selbst nicht das ganze Ausmaß der heranrollenden Katastrophe absehbar sein konnte.
Aber Hitchcock benutzt diese real bedrohlichen Zustände nur für seinen ganz eigenen Hintergrund. Auch von seinem Produzenten David O Selznick, der ihm ja aufgrund seiner eigenen, oft konträren Vorstellungen des öfteren in schädigender Weise in seine Filme hinein redete ließ er sich nicht künstlerisch beschneiden.
Hitchcock inszeniert hier Hitchcock pur in einem seiner besten Filme der vierziger Jahre, der durchaus auch einem "Unsichtbaren Dritten" das Wasser reichen kann .
Ein Film bis ins kleinste Detail hervorragend inszeniert mit übersprudelnder Innovationskraft und unvergesslichen Szenen.
Wie bei jedem guten Film, so nach Hitchs eigenen Worten, läßt sich die Story eigentlich in einem Satz zusammenfassen.
Haverstock, ein Hitchcock typischer unbedarfter Charakter, ist Reporter einer grossen amerikanischen Zeitung.
Unter falschem Namen wird er in den damaligen bedrohlichen Hexenkessel Europa eingeschleust und soll dort Nachforschungen über die tatsächliche labile, politische Lage anstellen.
Im finsteren verregneten Holland gerät er in gefährliche Machenschaften eines hochrangigen Nazirings, in die Entführung um einen alten Wissenschaftler, in amouröse Verwicklungen um eine Frau zwischen zwei Fronten und erlebt, wie schnell sein Leben durch ein mysteriöses Attentat, durch die Gefahr seiner Enttarnung und durch die Jagd auf ihn selbst in tödliche Bedrohung gerät.
Wie ein dunkles Damoklesschwert des heraufziehenden Unheils endet der Film mit dem Abwurf von Bomben über London.
Bis dahin fesselt Hitchcock mit einer überaus rasanten, hochspannenden Spionage und Verfolgungsstory, an der sich heutige Produkte dieses Genres immer noch gerne eine Scheibe abschneiden können.
Phantastische Regieeinfälle die in Erinnerung bleiben.
Der tödliche Schuß mitten in das Gesicht des Opfers, die Fluchtszene durch ein Meer von triefenden aufgespannten Regenschirmen, die geniale Windmühlensequenz (die Blätter drehen sich als Geheimcode für Flugzeuge entgegen der Windrichtung), die grosse Gefahr in der Windmühle als sich der Mantel in den riesigen Zahnrädern verharkt.
Grotesk humoristisch die immer wieder durch Zufälle vereitelten Mordanschläge auf Haverstock.
Man denke nur an den Aussichtsturm von dem er herabgestoßen werden soll und jedoch immer wieder eine neue Besucherschar eintrifft.
Raffiniert die Dialoge, die Kameraschnitte, das Ausdehnen von Suspense- Momenten und als Finale eine Flugzeug- Absturz Sequenz, die die Katastrophenfilme der siebziger Jahre schon vorweg nimmt.
Fazit: Ein überragender Klassiker aus einem Guss.
Schnell, überraschend, innovativ und durch die wirklichen Hintergründe natürlich noch einmal besonders brisant.
Hitchcock zeigt sein ganzes Können.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen B-Spionagethriller von Hitchcock, nicht immer A-Klasse, aber beinahe, 18. September 2009
Von 
Tonio Gas - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mord - Der Auslandskorrespondent (DVD)
Hitchcock hatte - noch ziemlich zu Beginn seiner US-Karriere - einen B-Film gemacht, nach den großen Gefühlen in "Rebecca" einen etwas kleineren Thriller mit etwas weniger starträchtigen Darstellern. Aber auch das kann er, wenngleich der Film - das kostet ihn einen Stern - ein recht schwaches erstes Drittel hat, in dem die üblichen Hitch-Verdächtigen in eher negativem Sinne so richtig schön durchkommen: Nach dem eigentlich originellen Statement, nur ein unverbrauchter bodenständiger Ami sei überhaupt geeignet, in den Vorkriegswirren noch den Durchblick durch Lug und Trug und Codierungen der Diplomatie zu haben, kommen der von Joel McCrea gespielte Auslandskorrespondent und der Film ganz schön ins Schlingern. Ein Mann in der Fremde, der eine wie das andere mit Klischees nur so gespickt, und es fällt auch in anderen Hitchcocks unangenehm auf: Der Regisseur, der die halbe Welt im Film wie im Leben bereist hat, interessierte sich recht wenig für Länder & Leute, seine Helden in der Fremde sind dappige Elefanten in Porzellanläden bzw. ist es hier ein Reporter, dem man einen klasse Bericht über ein Baseballspiel zutraut, aber auch nicht ansatzweise, einen Fuß auf die Bühne der Weltpolitik zu setzen, ohne auf dem diplomatischen Parkett lang hinzuschlagen. Vielleicht sollte es ja gerade so sein, aber auch die Geschichte, in die McCrea da reinschlittert, ist mal wieder - das gibt's bei Hitch öfter - gelinde gesagt nicht gerade ein Zeugnis von Glaubwürdigkeit, Realitätsnähe und Interesse an der politischen Lage.

Nun denn, eine zwielichtige Spionageorganisation denkt sich einen wilden Plan aus, um einen Mann zu kidnappen und auszuquetschen, der einen Geheimartikel eines Abkommens zweier Staaten kennt (völkerrechtlich völliger Blödsinn), dessen Bekanntgabe einer Seite im bevorstehenden Krieg enorm nützen könnte. Das ist - Hitch-Kenner ahnen es - ein McGuffin, also ein Element, das nie aufgeklärt wird, aber die Personen und die Handlung antreibt. Nach einem Mord, der dem Begriff "Fotos schießen" eine völlig neue Bedeutung verleiht, zitiert Hitch Hollandklischees in einer selbst für damalige Verhältnisse schauerlichen Studiolandschaft mit einer (ach nee!) Windmühle, deren Flügel sich gegen den Wind drehen. Auffälliger (es sind drei, vier weitere Mühlen in unmittelbarer Nähe) geht es nicht. Wenn von solchen Typen der Weltfrieden bedroht ist, gehe ich beruhigt schlafen. Immerhin hat der Film nach einem etwas langsamen Auftakt mittlerweile bedeutend an Tempo gewonnen, und nach der enttäuschenden Holland-Episode wandert er nach London, und hier wird er auch gleich besser, hier war Hitch eben zu Hause. Es ist ja nicht so, dass die besseren Hitchs sonderlich realitätsnahe Krimiplots hätten, sondern dass er so elegant vom Hanebüchenen ablenken kann, weil das alles entweder nur als Projektionsfläche für hochinteressante psychologische Beobachtungen dient, oder weil es schlicht flott, hochspannend und originell gefilmt ist.

Letzteres zeichnet nun die in etwa letzten beiden Drittel des Filmes aus, und in der Actionszene am Ende ist der Mann der ansonsten eher mauen Rückprojektionen sogar mal technisch so richtig gut drauf gewesen. Für Anfang der 40er haben wir einen packend gefilmten Flugzeugabsturz in den Ozean mit recht beeindruckenden Kombinationen von Rückprojektionen und Wassertanks, und der große Kameramann Rudolph Maté hat einige wirklich beeindruckende Übergänge hingezaubert, so den Crash mit Blick aus dem Cockpit ohne sichtbaren Schnitt und eine elegante Kamerafahrt von außen auf das noch in den Lüften schwebende Flugzeug und in den Passagierraum hinein, die so nicht echt und ungeschnitten sein kann, aber die Illusion beeindruckend erzeugt.

Der Film ist also in dieser Phase gute, spannende Unterhaltung - und gelegentlich auch noch mehr, wenngleich er eher an den Rändern glänzt, anstatt so ganz aus einem Guß zu sein. So ist das Heldenpärchen schauspielerisch okay, aber blass gegenüber den wirklich tollen Nebendarstellern. Herbert Marshall ist eine überzeugende Verkörperung von Hitchs Prinzip, dass die eleganten Schurken mit der Tarnung des Establishments die besseren Bösen sind. George Sanders, sonst eher selbst Schurke oder zumindest Zyniker, darf seine leicht verschlagene Bauernschläue diesmal einsetzen als der einzige Mann, der dem ganzen Mimikry von Anfang an nicht auf den Leim geht - doch der zur Aufdeckung der Wahrheit auch zweifelhafte Methoden anzuwenden bereit ist. Edmund Gwenn ist ein zwielichtiger Killer in der Maske des etwas skurrilen Biedermannes. Albert Bassermann ist das ältliche Entführungsopfer und zum Glück bei weitem nicht so kauzig wie diese ganzen kauzigen Alten in Hitchs Werk (Ulrich von Berg hatte den Professor Lindt aus "Torn Curtain" nicht ganz zu Unrecht als Opa Hoppenstedt bezeichnet). Und wenn er mal seltsam ist, hat der Plot wenigstens eine Erklärung dafür. Stilistisch ist es wie schauspielerisch: Nicht der ganze Film ist von Hitch durchdrungen, aber man kann doch hier und da und dort diverse Hitchcockismen ausmachen, kleine Gags und Markenzeichen und Inszenierungst(r)icks finden, die wohldurchdacht eingesetzt sind, zum Beispiel: Vögel (!!!) sind mal wieder als Symbol eingesetzt (diesmal allerdings nur im Dialog und als Friedenssymbol), ein Sturz von einem hohen Gebäude muss vorkommen, es ist ausgerechnet ein Kirchturm, schon zuvor hörte man die Nonnen eine Totenmesse beten, und als ein Mann heruntergefallen ist, bekreuzigen sie sich erstmal, als sei das "auch nur'n Job". Ich musste dabei unweigerlich an den Schluss von "Vertigo" denken. Geschickt nutzt Hitch aus dem Bereich Tiersymbolik diesmal auch einen gefährlichen Hund, der zwar niemanden angreift, aber immer auffällig ins Bild gesetzt wird, wenn von Marshall eine Bedrohung ausgeht oder aber er nur uns Zuschauern seine Bedrohlichkeit offenbart. Das geht so weit, dass man in einer Szene sogar nur ein Ölbild von ihm und seinem Hund im Hintergrund sieht, als ein Schachzug von Sanders nicht geklappt und Marshall die Oberhand bekommen hat.

Von solchen Regieeinfällen hat der Film gar viele, er lebt davon, und zwar nicht schlecht. Auch zieht einen die Geschichte schließlich doch in einen beunruhigenden Sog und man hat das Gefühl, einen guten Film gesehen zu haben. An die ganz großen Hitchcocks kommt er freilich nicht heran.

Die DVD hat ein nicht immer ganz feinkörniges, aber doch anständiges Bild, guten Ton, vermutlich eine deutsche Tonspur mit geänderter Musik (trage ich mal nach, wenn ich ihn nochmal auf Englisch gesehen habe) und ein paar Trailer als Extras.
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3 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DVD-fassung, 8. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Mord - Der Auslandskorrespondent (DVD)
Eine sehr gute DVD-fassung
Ich höffe dass "Das rettungboot", "die rote Lola" und "Ich beichte/Zum Schweigen" bald aus Kinowelt kommen.
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Mord - Der Auslandskorrespondent
Mord - Der Auslandskorrespondent von Alfred Hitchcock (DVD - 2003)
EUR 14,24
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