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5.0 von 5 Sternen Leider immer noch unterschätzt!!!
Es ist für mich leider immer noch unverständlich warum W.A.S.P. in der Metal-Szene so sträflich vernachlässigt werden. Jede andere Band, die ein solches Debüt-Album abgibt und es fertig bringt, seit über 20 Jahren konstant gute Alben abzuliefern, wird heutzutage als "letzte Bastion des Metals" oder "Metal-Götter"...
Veröffentlicht am 22. März 2005 von wild_child83

versus
0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tut mir leid..
..aber dies ist das einzige Wasp Album, mit dem ich einfach überhaupt nichts anfangen kann.
Woran genau das liegt, ist schwer zu sagen.
Das Songwriting scheint mir verglichen mit späteren Veröffentlichungen doch arg unausgereift, selbst Blackies Gesang bleibt irgendwie flach und farblos.
Auch textlich ist weder der Anspruch (ab Headless...
Vor 16 Monaten von thejack veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider immer noch unterschätzt!!!, 22. März 2005
Von 
wild_child83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
Es ist für mich leider immer noch unverständlich warum W.A.S.P. in der Metal-Szene so sträflich vernachlässigt werden. Jede andere Band, die ein solches Debüt-Album abgibt und es fertig bringt, seit über 20 Jahren konstant gute Alben abzuliefern, wird heutzutage als "letzte Bastion des Metals" oder "Metal-Götter" bezeichnet, aber bei W.A.S.P. trifft dies nicht zu.
Zum Album: Wie schon gesagt, meiner Meinung nach eines der besten Alben im Metal-Bereich, das Songwriting ist erstklassig, dazu ein Sound, den zu damaliger Zeit nur wenige Bands erreichten. Für W.A.S.P.-Fans ist diese Scheibe schon beinahe so etwas wie eine Best Of, nahezu alle Songs werden auch heute noch von der Band um Blackie Lawless live dargeboten...
Die Musik selbst bleibt ja Geschmacksache, aber wer bei Songs wie "L.O.V.E. Machine", "Animal", "Hellion" etc. nicht laut Mitgröhlt, der darf sich meiner Meinung nach nicht als Metal-Head bezeichnen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blackie's erster Streich, 24. September 2010
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P./Digi (Audio CD)
Von vielen Fans wird das erste Album der Band auch als ihr Bestes angesehen. Auch wenn mein persönlicher Favorit ungeschlagen das fünfte Machwerk - "The crimson Idol" - ist, so muss man beim selbstbetitelten Debüt doch eines feststellen: Es ist ein Album ohne Ausfall und so eine große Hitdichte hat Blackie nur noch mal auf dem erwähnten "The crimson Idol" versammeln können. "W.A.S.P" ist ein hartes, räudiges Heavy Metal Album und zeigt die Band wie sie noch wild und hungrig war.

I wanna be somebody
Ein schneller, griffiger Rock Song mit peitschenden Strophen und einem Mitgröhl-Refrain erster Güte. Bis heute unverzichtbar im Live-Set der Band. Vergleichbar mit "Smoke on the water" von Deep Purple oder "Highway to Hell" von AC/DC.
5/5 Sternen

L.O.V.E. Machine
"LO! VE! All i need is my Love machine tonight..." Tja, ein knackiger Rock Song, in dem es thematisch - ihr ahnt es wohl schon - um die schönste Nebensache der Welt geht. Chauvinistisch, anzüglich und einfach gut.
4/5 Sternen

The Flame
Erneut in der Kategorie "Schneller Mitgröhl-Rocker", kann aber das Durchschnitts-Niveau der Scheibe nicht ganz halten. Dennoch ein guter Song.
3/5 Sternen

B.A.D.
W.A.S.P. haben es bei ihren Titeln mit den Punkten hinter jedem Buchstaben. Ein räudiger Metal Rocker, indem Blackie - Titelgerecht - agressiv seinen Gesang herüber bringt.
5/5 Sternen

School Daze
Die Band nimmt nach 4 Songs den Fuß etwas vom Gaspedal und präsentiert einen rythmischen Hard Rock Song, der wohl ein wenig an Alice Cooper (remember "Schools out) angelegt ist. Guter Song.
4/5 Sternen

Hellion
Großartige Variationen gab es auf Scheibe Nr. 1 nicht. Erneut ein schneller Metal Rocker mit treibenden Strophen und einem Mitgröhl-Refrain. Aber in dieser Song-Kategorie machen allenfalls AC/DC der Band Konkurrenz.
5/5 Sternen

Sleeping (in the Fire)
Das erste und einzige Mal wird es etwas ruhiger. Eine im Mid-Tempo-Bereich angesiedelte Rock Hymne, indem Blackie sein Reibeisen-Organ so richtig auslotet.
5/5 Sternen

On your knees
Bis zum heutigen Tag ist dieser Song die Eröffnung eines jeden W.A.S.P. Konzerts. Ein sich steigernder Heavy Rocker mit nach vorne treibenden Strophen und eingängigem Mitgröhl-Refrain. Top.
5/5 Sternen

Tormentor
Nach eingängigen Metal Rockern wird es nun eine Schippe härter. Ein kompromissloser Metal Song mit agressivem Gitarren-Riffing und gnadenlos bösem Refrain.
5/5 Sternen

The Torture never stops
Bereits der letzte Song zog den Härtegrad an. Hier wird das ganze noch gesteigerter. Härter, agressiver und düsterer klangen W.A.S.P. nie wieder. Ein eindrucksvoller Schlussstrich
5/5 Sternen

Fazit: Wie gesagt, an "The crimson Idol" kommt für mich kein W.A.S.P.-Album; auch "The headless children" fand ich besser. Aber Platz 3 in der WASP-History ist ja auch nicht schlecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hard,n Heavy klassiker von Blacky!!!, 20. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: W.A.S.P. (US Import) (Audio CD)
Ich würde 1000 Sterne für diese Scheibe geben!Zu recht haben WASP mit ihrem Erstling Platin einfahren können,ein hit nach dem anderen.Meine erste "liebe"waren KISS, paar jahre später stiess ich durch die Bravo auf WASP.War halt frühreif!Damals ohne Animal F... Like a Beast auf der Wingend Assasins....Aber fast egal!Mit I WAnna be Somebody konnte ich sogar meinen älteren Popper Bruder anfixen!Love Maschine war der Brüller vor dem Herrn!School Daze,Hellion,On Your Kness,The Flame brachten meine zarte Vokuhila Pracht zum beben!!Mit Sleeping in the Fire gab es auch noch eine Hammer Ballade wo Blacky zeigt das er wirklich was kann!Die Songs "Tormentor" "B.A.D"(Satan/Gott ich liebe diese Stück!)und das schnelle "The Torture Never Stops"Meine Fresse!Der Sound ist knallharter Rock n Roll mit nem Heftigen Schuss Heavy Metal!Dagegen wirkten Mötley Crüe wie Nonnen!Eine Liebe die bis heute hält ich kaufe jede Wasp Scheibe und ohne reue....Aber diese hier ist die beste mit Crimson Idol(und die ist eine andere Welt!)die erste WASP ist Heilig!!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniales metalalbum anno 1984, 28. November 2008
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P./Digi (Audio CD)
sie distanzierten sich von ihren kollegen durch schrägere outfits und blutrünstigen bühnenshows, bei ihren konzerten.
der sound, bzw. ihr stil ist frecher und rotziger,als das von ihren kollegen, wie zB poison oder ratt.
man kann das debüt als eines ihrer besten, bzw. sogar ihr bestes werk, bezeichnen. mit einer hammer-mäßigen mitgröhl nummer -> I wann be somebody
fängt das album an und setzt mit min. ebenso geilen nummern fort.
keine schnulzige ballade, feinster, dreckiger heavy metal, mit einem genialen blackie lawless am mikro. seine stimme ist nicht jedermanns sache, aber das muss jedem sein bier sein.
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5.0 von 5 Sternen Total unterschätzt, 16. November 2014
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
Als 1984 das erste W.A.S.P. - Album erschienen ist, war ich vom ersten Song an begeistert. "I wanna be somebody" war ein richtiger "Nackenbrecher"! Harter, kompromissloser Metal, dazu die unverkennbare, dreckige und etwas brutal klingende Stimme von Blacky Lawless - das sind W.A.S.P.! Das erste Album ist für mich - bis heute - das Beste.
Wer bei Songs wie "I wanna be somebody", L.O.V.E. Machine", "The Flame, "Hellion", "School daze" oder "Tormentor" ruhig sitzen bleiben kann sollte dringend einen Arzt aufsuchen! :-)
Dieses Album gehört für mich zu den Meilensteinen des Heavy Metals, ein Klassiker der in keiner Sammlung fehlen darf. Dieses Album hat keinen einziger schwachen Titel.
Erwähnenswert wäre noch das, entgegen späterer CD-Releases, "Animal" nicht auf dem Debütalbum war. Der Song war der Plattenfirma damals zu heiß. Warum nur?? :-)
Wurde dann als Maxi-Single auf einem Independent Label veröffentlicht - die hatten etwas mehr Mut! Eine Frage wird wahrscheinlich für immer ungeklärt bleiben: Was bedeutet W.A.S.P?
Die Einen behaupten es würde "We are Satans People" bedeuten, die Anderen behaupten das es "We are S..... Perverts" bedeutet. Wie auch immer, mir ist's Wurscht - die Musik ist klasse!
Fazit: Eines der besten Alben der Musikgeschichte, leider aber auch eines der unterschätztesten! Für mich ein KLASSIKER!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meilenstein, 24. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
etwas verwundert, daß sich noch niemand gefunden hat, der über diese klasse scheibe eine rezension geschrieben hat, mache ich mich eben dran. das erstlingswerk der 4 wahnsinnigen aus LA ist wohl eines der meilensteine der heavy metal zeit. love machine und vor allem das geniale iwanna be somebody sind echte bringer und lassen wohl jedem rocker das herz aufgehen. ich fand und finde die scheibe seit ihrem erscheinen (1984) klasse.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer, 3. März 2003
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
Als ich zum ersten Mal den Song "I wanna be somebodey" gehört habe, war ich einfach hin und weg. Auch die anderen Songs sind klasse, aber dieser ist einfach ein zeitloser Klassiker. Seit Jahren hat diese Scheibe ihren festen Platz in meinem CD Wechsler im Auto und da wird sie auch garantiert bleiben. Und diese Ehre wird nur sehr wenigen Alben zuteil.
Die Truppe um Blackie Lawless war ja am Anfang ihrer Karriere selbst in härtesten Metalkreisen umstritten, da sie auf der Bühne auch mal rohes Fleisch schmissen; trotzdem hat sich ihr zeitloser Powersound durchgesetzt! Rock on!
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5.0 von 5 Sternen Echter Heavy -Metal, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: W.A.S.P. (MP3-Download)
Hab diese Scheibe nur als LP gehabt und nun auf CD. Ist immer wieder gut zu hören. Eine super Scheibe.
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5.0 von 5 Sternen Stacheliger Höllenrock, 29. März 2013
Von 
Asphaltwolf (4942 Meilen bis Graceland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
Debütalben haben oft etwas Magisches an sich, und ganz genauso verhält es sich auch mit dem allerersten Album von W.A.S.P., das im August 1984 veröffentlicht wurde. So zügellos, schockierend, rüpelhaft und ausgelassen sollten W.A.S.P. - obwohl Blackie Lawless noch viele exzellente Alben veröffentlichte - nie wieder sein. Schon damals zeichnete sich Sänger und Noch-Bassist Blackie Lawless für alle Songs verantwortlich, aber W.A.S.P. erschienen noch als Einheit, als fiese Heavy Metal-Meute, die auszog, um der gemeinen Gesellschaft das Fürchten zu lehren.

Die Rockmusik von W.A.S.P. ist hart und rau, Sänger Blackie Lawless klingt wie eine knatternde, rostige Motorsäge, die schweren Gitarren schneiden sich wie eine Kreissäge durch Metall, und das einfache, aber sehr wuchtige Schlagzeugspiel klingt so, als ob man Stahlbetonklötze auf defekte Autowracks schmeißen würde. Blackie hatte vollkommen Recht, wenn er meinte, mit Schlagzeuger Tony Richards verloren W.A.S.P. einen Teil ihrer Ausstrahlung, denn das Geklöppel trägt hier nicht nur einen wesentlich Beitrag dazu, sondern bildet einen prägnantes Kernstück im W.A.S.P.-Sound. Vermutlich bezog sich Blackie mit seiner Aussage dabei allerdings nicht auf die Musik von W.A.S.P. selbst.

Trotz rauer Riffs und simpler, wuchtiger Rock N'Roll-Rhythmen ist die metallische Musik von W.A.S.P. immer noch melodisch, und offenbart bereits Blackies Songwriting-Talent. Die Lieder sind aggressiv und ungestüm, zuweilen sogar ziemlich düster, aber trotz aller Rohheit auch sehr hymnisch, und laden schnell zum mitkrächzen ein. Allen voran dabei natürlich die großen "Hits" des Albums, das flotte, gewaltige "I Wanna Be Somebody", die Double-Bass-Dampfwalze "L.O.V.E. Machine", das polternde "On Your Knees", und die fiese Motorrad-Hymne "Hellion". Die einfache, aber effektive und rumpelige Ballade „Sleeping (In The Fire)“ vermittelt ein etwas anderes, makaberes und finsteres Bild von W.A.S.P., in das sich auch harte, aber melodische Nummern wie "Tormentor" und "The Tortue Never Stops" einfügen können.

Die Originalveröffentlichung des Albums ließ auf Anweisung von Capitol Records den kontroversen Song "Animal (Fuck Like A Beast)" aus. Ein Umstand, den die Wiederveröffentlichung ausbügelte, und daneben noch die B-Seite der "Animal"-Single, das raue, schnelle und trostlose "Show No Mercy", sowie die B-Seite der "School Daze"-Single, das Rolling Stones-Cover "Paint It Black", mitaufnahm. Alle 3 Lieder werteten meiner Ansicht nach das Album sogar noch wesentlich auf, gehören sie doch gewissermaßen dazu.

Obwohl das Debütalbum unter dem Titel "W.A.S.P." bekannt ist, ist mir amüsanterweise irgendwann aufgefallen, dass das Album insgesamt drei verschiedene Titel hat: ich habe noch Vinyl-Pressungen mit den Titeln "Winged Assassins" und "I Wanna Be Somebody" zuhause rumfahren. Das Debütalbum von W.A.S.P. ist ein blutvolles, wildes, in Flammen stehendes Stück harter und metallischer Rockmusik, das zwar von einfach gehaltenem Songwriting geprägt ist, aber keine Schwächen aufweist und in dieser höllischen Form keine wirklich vergleichbare Musik kennt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal für Einsteiger und Profis, 8. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: W.a.S.P. (Audio CD)
Damals -1984- war das eines der härtesten Alben die ich kannte - und doch melodisch und harmonisch, eingängige Texte (L.O.V.E. all i wanne be is my lovemachine) - W.A.S.P. hat mit einfachen Melodien und Texten, die meist von Sex, Drugs& Rock'n'Roll handeln, ein Meilenstein in der Heavy-rock-geschichte abgeliefert. Dieses Album ist auch nach 18 Jahren unheimlich frisch!
Zum Vergleich: Wem Warlock (Doro) gefällt, aber das ganze ein bisschen hefftiger mag, ist hier gut bedient.
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W.a.S.P./Digi
W.a.S.P./Digi von The Pretty Things (Audio CD - 2003)
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