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am 1. Februar 2003
Justin Sullivan hat mal wieder den Vogel abgeschossen. Dieser Mann hat wirklich noch einmal den Absprung geschafft.
Navigating by the Stars ist ein Werk das Vergleichen mit den besten New Model Army CD's stand hält.
Doch ist die Grundstimmung dieser CD eher ruhig und nicht so rebellisch wie die der Army.Die romantisch, verträumte Seite dominiert hier klar. Sullivan führt uns in Klangsphären, die nicht von dieser Welt sind, mystische Keybordklänge getragen von weichem Akustikgitarrenspiel und Justins warmer, flüsternder Stimme.
Die Singleauskopplung Twilight Home ist ein nettes Liedchen, aber das schwächste Lied auf der ganzen Platte. Dann geht es Schlag auf Schlag: Blue Ship, der 2. Song, führt uns in erdentrückte Klangwelten. Ocean Rising ist ein weiterer Höhepunkt der das absolute Potential zum Kultklassiker hat. Der interessanteste Titel ist wohl Ghost Train, dieser Song könnte aus der Feder Neil Youngs stammen, zu seinen besten Zeiten.
Ach ich könnte noch soviel erzählen....
Fazit: Navigating by the Stars ist eine durchgängig ruhige Scheibe. Wenn man sie gehört hat kommt man einfach nicht umhin, sie als ein kongeniales Meisterwerk zu betiteln.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2003
Mann, mann! Ein geniales Teil. Diese CD hat eine unglaubliche Atmosphäre. Je öters man die Lieder hört, desto mehr fängt einen die Stimmung ein. Dieses Album fasziniert. Jedes Lied für sich ein kleines Meisterwerk, ruhig und getragen von der eingängigen Stimme von Justin Sullivan. Man entdeckt jedes Lied immer wieder neu, empfindet jedes Lied anders. Oftmals nur Gesang und Gitarre. Aber ganz besonders gefällt mir auch der Einsatz der Trompete. Auf jedenfall ein Album, das sich nicht sofort erschließt, vielleicht sogar nie, aber eine unheimliche Faszination ausstrahlt. An manchen Tagen gibt es keine passendere Musik! Echt Klasse.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2004
Ein wirkliches Meisterwerk von einem der besten (und leider weitgehend unbeachteten) Singer/Songwriter der heutigen Zeit. Noch minimalistischer arrangiert und instrumentiert als schon die letzte NMA ("Eight") hat Sullivan hier eine Platte voller Sehnsucht und Melancholie geschaffen die mich mit jedem Durchlauf mehr in ihren Bann zieht.
Augen schließen und davontragen lassen...!
Anspieltipps: Tales of the road, Ocean rising und Ghost train
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2003
Der Frontmann von New Model Army hat nun ein Solo-Album, Verzeihung, Solo-CD gemacht. Schön und gut, machen ja viele. Man hört NMA auch deutlich heraus, was aber kaum verwunderlich ist, wenn man bedenkt, daß wohl die absolute Mehrzahl der NMA-Lieder von Sullivan zumindest mitgeschrieben wurden.
Allerdings fällt die CD doch etwas aus dem Rahmen von NMA. Bei NMA hört man die Herkunft aus dem erweiterten Punkumfeld immer heraus. Wenigstens ein Lied jeder CD ist "wütend". Hier ist das nicht der Fall. Alle Lieder wirken ruhig, allerdings nicht gelassen, sondern mit einer seltsamen Anspannung, die mir aber gut gefällt.
Gut gelungen ist die Beschreibung von Situationen. Wenn man hört: "Waiting in the setting sun at the end of the road", dann weiß ich nicht nur genau wie es aussieht, sondern auch wie es sich anfühlt. Teilweise ist die Stimmung recht resignativ. Vielleicht mit Ausnahme von "Ghost Train" wirken alle auf mich, als ob jemand am Ende eines Weges angelangt ist, sein Blut und seine Tränen vergossen hat und einfach müde geworden ist. Am deutlichsten kommt dies im letzten Lied, "Apocalypse Dreams", zum Ausdruck. Dessen letzte Strophe lautet: "I've been across every ocean just chasing after the storm/My crew long dead or deserted now and the sea nothing but calm/Maybe it's time, maybe it's time - to turn this ship around". Man könnte fast geneigt sein zu sagen, daß es ein Abschiedgruß ist. Hoffentlich nicht für NMA und auch nicht für Justin Sullivan, denn die CD hat mir gut gefallen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2003
Lange hat man darauf warten müssen, nun ist es endlich da: Justin Sullivans erstes Soloalbum. Das Warten hat sich gelohnt, Navigating By The Stars präsentiert zwölf traumhaft schöne Lieder, phänomenal arrangiert. So erklingen bei einigen Tracks zum ersten Mal Streicher und bei Sun On Water gar eine Trompete.
Einige Songs sind komplett neu, andere werden seit Jahren auf Konzerten gespielt, wurden aber nie offiziell veröffentlicht. Anfangs etwas ungewohnt aber doch wunderschön, diese Lieder in völlig neuen Arrangements zu hören.
Da bleibt mir nur, ein herzliches Dankeschön an Justin und alle beteiligten Musiker auszusprechen. Die harte Arbeit hat sich gelohnt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2003
Viele Albumtitel wecken Hoffnungen, die dann nicht eingehalten werden - nicht so bei Justin - das Album nimmt einen von der ersten bis zur letzten Note mit und zwischendurch stellt man fest, daß man sich irgendwie umarmt fühlt. Selten, daß man durch einem Album von Anfang bis Ende von einer solch homogenen Stimmung und Intensität getragen wird. Das beste dabei: kein Kitsch, kein Pathos, kein Mainstream, keine bemühten Underground-Attitüden, nur pure Sinnlichkeit! Man lege die CD bei Tageslicht, etwa 18.30 Uhr ein und merkt erst am Ende, daß man spürbar sanft durch die Dämmerung, Gefühle und eigenen Gedanken ins Dunkel navigiert wurde - oder mit Nick Cave's Zug zum Rand der Welt, dann in Sullivans Boot umsteigen und sich schwerelos bis ans Ende segeln lassen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2003
absoluter wahnsinn dieses album. die songs dieses albums sind nicht nur äusserst genial komponierte musikstücke, es sind zauberwerke. das ist die einzige erklärung für derart ergreifende und zutiefst bewegende musik. dieses album steckt voller mystik und ich möchte schon sagen spiritualität, gepaart mit einer derartigen spannung, dass man oft das gefühl hat, man müsse ausschalten, weil man sie fast nicht mehr erträgt. dennoch hört man gebannt weiter und geniesst eine gänsehaut nach der anderen... dieses album entführt den hörer in unendliche weiten, textlich wie auch musikalisch, es macht frei und bedrückt gleichzeitig, es lässt einen schweben und setzt dabei eine ganz eigene sehnsucht nach unendlichkeit frei...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2003
Auf seinem ersten Soloalbum präsentiert sich Justin Sullivan als begnadeter singer/songwriter. Ganz alleine ist er aber nicht für dieses Meisterwerk zuständig: Die perfekten Arrangements hat er zusammen mit Ty Unwin ausgearbeitet; die beiden haben sich offensichtlich auf einem Keyboardschrauberseminar kennengelernt - das nenne ich mal eine gelungene Weiterbildungsmaßnahme. Und dann ist da noch der double bass von Danny Thompson, der viele der Songs trägt; dadurch kann das Schlagzeug zurückgenommen werden und die Songs strahlen Wärme und Ruhe aus, ohne an Spannung zu verlieren. Die 12 tracks bilden eine homogene Einheit, trotzdem möchte ich hier gerne ‚Sentry' als meinen Lieblingssong und damit Anspieltip hervorheben. Ein wunderbares Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2003
Viele Albumtitel wecken Hoffnungen, die dann nicht eingehalten werden - nicht so bei Justin - das Album nimmt einen von der ersten bis zur letzten Note mit und zwischendurch stellt man fest, daß man sich irgendwie umarmt fühlt. Selten, daß man sich von Anfang bis Ende in der gleichen Stimmung aufgehoben und getragen fühlt (wie bei einem guten DJ-Set von z.B. Jeff Mills, grins...sorry...manche werden's verstehen).
Das beste dabei: kein Kitsch, kein Pathos, kein Mainstream, keine bemühten Underground-Attitüden, nur pure Sinnlichkeit! Man lege die CD bei Tageslicht, etwa 18.30 Uhr ein und merkt erst am Ende, daß man spürbar sanft durch die Dämmerung, Gefühle und eigenen Gedanken ins Dunkel navigiert wurde - oder mit Nick Cave's Zug zum Rand der Welt, dann in Sullivans Boot umsteigen und sich schwerelos bis ans Ende segeln lassen. Für die unruhigen Herzen, die eine Hoffnung zuviel und einen Trost zuwenig haben...
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am 1. Januar 2010
Ich schließe mich im Großen und Ganzen den anderen Rezensenten an. Diese Scheibe ist schlicht fesselnd. Leider ist die Stimme von Sullivan auf so ziemlich jedem Track übersteuert. Man hört das gut auf besseren Anlagen. Dadurch fällt lautes Hören aus...
Ich hoffe sehr auf eine neu gemasterte Scheibe - ein solches musikalisches Meisterwerk hat auch eine ansprechende Präsentation verdient!
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