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Kundenrezensionen

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am 2. März 2004
Nachdem man den Film gesehen hat, versteht man sofort, wieso er sich den Oscar als besten Film verdient hat und dabei z.B. Die Zwei Türme geschlagen hat. Dieses Musical ist einfach fantastisch in jeder Beziehung. Hier passt einfach alles zusammen. Die Schauspieler geben allesamt Spitzenleistungen zum besten, die Musik ist genial und die bissige Satire auf die Medienwelt die als Story dient tut Ihr übriges um diesen Film zu einem absoluten Genuss zu vollenden. Nur wer keine Musicals mag, wird mit diesem Film nichts anfangen können!
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am 28. März 2003
... and Treachery - all those things we hold near and dear to our hearts.
Das ist das, was man in der ersten Szene der Bühnenfassung über das Musical Chicago erfährt.
Alles basiert auf einer wahren Geschichte und ist eine Anspielung auf den Einfluss der Medien bei der Verurteilung prominenter Personen.
Das Vaudeville-Girl Velma Kelly erschießt ihren Ehemann, nachdem sie ihn mit ihrer Schwester bei Nummer 17 - dem "Spread Eagle" - erwischt. Auch Roxie's Geliebtem steht ein gleiches Schicksal bevor. Beide Frauen treffen sich im Knast
Ihnen hilft der korrupte Anwalt Billy Flynn - gegen einen Haufen Geld und eigene Publicity - nicht nur dabei, freigesprochen zu werden, sondern auch berühmt zu werden.
Dieser Film hat alles, was die Bühnenfassung auch hat. Das Showgirl Velma (Catherine Zeta Jones), die unscheinbare Roxie (Renee Zellweger) - die im Musical allerdings nicht ganz so naiv erscheint, den trotteligen Ehemann Amos (John C. Reilly), die "fürsorgliche" Knastmutter Mama Morton (Queen Latifa), die Klatschreporterin Mary Sunshine und den korrupten Anwalt Billy Flynn (Richard Gere). Alle zusammen ergeben ein harmonisches Ganzes, der Zuschauer wird die Zeit des Jazz in den 20er Jahren entführt. Diese Athmoshäre der verrauchten und belebten Kneipen ist auf der Bühne kaum zu verwirklichen und schon deshalb ist der Film - wenn man die Bühnenfassung schon gesehen hat - auf jeden Fall eine Bereicherung. Auch die Szene mit den Reportern als Marionetten des Billy Flynn (We both reached for the Gun) fand ich sehr gut.
Ich musste mich allerdings erst einmal daran gewöhnen, dass alles so bunt war, denn im Musical ist eher alles schwarz-weiß.
Vom Musikalischen ist dieser Film auf jeden Fall ein Genuss. Überrascht war ich vor allem von Renee Zellweger, deren Stimme zwar etwas eigen ist, mir aber sehr gut gefallen hat. Gut fand ich außerdem, dass an der Musik von Kander und Ebb nichts geändert wurde - ärgerlich war nur, dass einige Songs wie "A little bit of Good" oder "Me and my Baby" nicht dabei waren.
Ich bin mit sehr großen Erwartungen in diesen Film gegangen, die auch erfüllt wurden. Mein Fazit: Sehr gute und vor allem bunte Adaption des Bühnenklassikers mit hochkarätiger Besetzung. Unbedingt ansehen!
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am 27. Juli 2003
Große musikalische, fantastische Songs, große Form eine alle runde Spaßzeit, die ich an den Filmen hatte. Ich kaufe das dvd, wenn sie herauskommt.
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am 27. Juni 2003
Die Umsetzung eines erfolgreichen Broadway-Musicals mit den Stars Reene Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere ist einfach gelungen - nicht umsonst wurde der Film mit Oscars überschüttet. Möglicherweise müsste man den Oscarregen sogar als Schlappe für das im Vorjahr angetretene Filmmusical Moulin Rouge betrachten - wirklich fair ist diese unverständliche Oscarverteilung jedenfalls nicht.
Die Story um eine junge Frau, die gern eine erfolgreiche Club-Sängerin wäre und sich am Schluss als Spontan-Killerin ihres Geliebten mithilfe eines Anwalts zu Starruhm führen lässt ist zwar kurz, aber ansprechend und ideal für die daraus resultierenden Show-Nummern. Von an die 50s erinnernden Varieté-Nummern über coole Songs und traurig-schönen Balladen bietet der Film eine genial-abwechslungsreiche Bandbreite. Anders als z.B. in der Musicalverfilmung Evita wird hier zwischen den Songs auch gesprochen - was auf Dauer etwas angenehmer erscheint als von Song zu Song zu springen. Als Musical-Begeisterter überzeugte mich diese Verfilmung jedenfalls total - man konnte mal wieder richtig mitgehen, so fetzig wurden die jazzigen und poppigen Songs präsentiert. Der sprühende Charme der Hauptdarsteller dürfte aber auch Freunde gewöhnlicher Gaunergeschichten überzeugen. Richtig geil!!
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am 16. März 2003
Ich besaß die CD des Films ungefähr eine Woche bevor ich ihn dann sah. Doch allein das reichte um meine Aufmerksamkeit zu erregen. Ich wollte mir den Film ansehen, um die passenden Bilder zur - wundervollen - Musik zu sehen und die Handlung zu verstehen. Doch das der Film so gut ist, hätte ich mir nicht träumen lassen - auch nicht, dass nur zwei der 12 Songs tatsächlich auf der Bühne spielen. Die naive Roxie (Renee Zellweger) tötet i9hren Liebhaber Fred Canesly und trifft dann im Frauengefängnis auf ihr Vorbild, die Sängerin Velma Kelly (Catherine Zeta Jones). Auf dem Weg, mithilfe des Staranwalts Billy Flynn (Richard Gere), den Prozess zu gewinnen und freigesprochen zu werden wird Roxy zum Liebling der Menge, während es mit Velmas Karriere bergab geht. Der Sprung von Handlung zu den meistens von Roxie geträumten Jazzsongs ist perfekt, wenn auch teils hektisch inszensiert, die Lieder sind sowieso klasse und das die Hauptdarsteller so gut tanzen können.... Alle Achtung. Trotz des Staraufgebots ist das Augenmerk auf die Musik gelegt. Chicago ist also ein echter Musicalfilm,um das einmal ausdrücklich zu sagen. Ist der Film auch schon lustig und sehenswert, wird die Ausstattung der DVD dies höchstwahrscheinlich noch extrem aufwerten - deshalb hochverdiente 5 Sterne.
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am 15. Mai 2005
Da mich "Moulin Rouge" total umgehauen hat, hab ich mir nun auch "Chicago" zugelegt und angeschaut. Allerdings wurden meine Erwartungen etwas enttäuscht, denn ich fand den Film wesentlich schlechter als "Moulin Rouge". Das lag nicht an den Schauspielern, denn die sind wirklich erstklassig, egal ob nun Renée Zellweger, Richard Gere oder Catherine Zeta-Jones. Das hat also gepaßt und auch die Geschichte an sich ist ziemlich nett. Dennoch habe ich mich stellenweise ziemlich gelangweilt und war am Ende doch ganz froh, dass es endlich vorbei war.
Mehr als ein paar ziemlich gute Szenen hat der Film für mich nicht geboten und mit der Musik konnte ich auch nichts anfangen, da ich allgemein kein Fan von Jazz bin.
Aber allem in allem ist das wirklich Geschmackssache. Dem einen wird der Film gefallen, dem anderen nicht. Somit stufe ich ihn ins Mittelfeld ein, ganz einfach aus dem Grund: man sollte ihn sich vorher anschauen und entscheiden, ob er etwas für die eigene DVD-Sammlung ist oder nicht.
Aber bitte nicht von meiner Rezension abschrecken lassen! Es ist wirklich reine Geschmackssache und der Film wird schon nicht umsonst so viele Oscars abgeräumt haben.
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am 16. April 2003
Ich habe den Film bereits vier mal gesehen und ein fünftes Mal ist nicht ausgeschlossen, denn ich kann den DVD-Start nur schwer abwarten. Dieser Streifen ist wahrhaftig ein Meisterwerk von der Besetzung bis zur Umsetzung. Es ist faszinierend, wie Gesangseinlagen mit der Handlung verknüpft werden, Parallelen und Übergänge so geschaffen werden. Die Musik ist wunderbar und daher auch der Kauf des Soundtracks sehr zu empfehlen. Catherine Zeta-Jones hat ihren Oscar mehr als verdient. Ihre Stimme ist dunkel, rauchig und passt einfach perfekt zu den performten Stücken. Aber auch Renee Zellweger hat in diesem Film überrascht. Erst einmal durch ihre schöne Stimme und dann überzeugt sie als etwas ordinäre Straßengöre, die alles tut, um ein Star zu werden. Zu diesem tollen Gesangsangebot kommt, dass der Film etwas für das Auge ist. Die Gesangs- und Tanzeinlagen sind wunderbar inszeniert, sodass man sich kaum in seinem Kinositz halten kann, sondern am liebsten aufstehen würde, um mitzutanzen. Besonders beeindruckend sind die Details. Jede Bewegung, jeder Augenaufschlag unterstützt die Musik und deren Rhythmus. Die Krönung des Ganzen ist die sarkastische und satirische Handlung des Films. Hier geht es nicht um Slapstick oder offensichtliche Witze, die die Protagonisten reißen, sondern der Humor entsteht allein aus der Situation und oft aus den Charakterzügen der Hauptpersonen. Denn gerade diese sind bezeichnend für den Film. Gierig, ruhmsüchtig, gewissenlos, geldgeil, korrupt, anstandslos, egoistisch und dreist, nur ein um paar zu nennen.
Insgesamt würde ich diesem Film auch 10 Sterne geben, wenn das möglich wäre. Allerdings ist einzuräumen, dass man zum einen für den Musikstil offen sein muss und zum anderen auch für den speziellen Humor des Films. Findet man an diesen für den Film essentiellen Dingen keinen Gefallen, dann wird einen wohl auch der Film an sich kalt lassen.
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am 3. Juli 2010
After hearing so much about it I HAD to buy this DvD and watched it as soon as my parcel arrived. The movie's FANTASTIC, for everybody who adores musicals, it's the PERFECT movie. i am going to give it as a present to some of my musical-fanatic-friends :)
The actors are brilliant, the music fabulous and the directing definetly worth the Academy-Award-nomination!!
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am 19. September 2007
Das Musical Chicago als Film. Der größte Teil des Films ist Tanz und Musik. Das Leben in den 30 Jahren in Chicago. Frauen erledigen die Sie betreffenden Sachen sehr gerade und spontan. Hier wird nicht lange nachgedacht. Hier ist bereits die Presse mit all Ihren Reportern. Die Titelseite und die Story sind garantiert. Sie werden berühmt. Der Zwischenaufenthalt im Gefängniss muss mit eingerechnet werden. Da gibt es noch diesen smarten hübschen Rechtsverdreher, Anwalt, Richard Gere der die Ladies vor der Todeszelle bewahrt und hierbei etwas Kleingeld kassiert. Das Leben ist Show. Last uns das Leben als Show leben.

Fazit: sehr gutes Musical mit wunderbarer Besetzung. Haben sie den Mut sich in eine andere eine Showbusiness Welt einzulassen.
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am 28. Dezember 2012
Ich hab den Film früher mal auf VHS gesehen und seit dem nicht vergessen. Klar wollte ich den nicht nur als DVD bei mir stehen haben, sondern anschauen, wann immer mir danach ist. Von einer Freundin habe ich dann auch noch die Musik dazu bekommen. Jetzt bin ich rundum glücklich!
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