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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab` es doch geahnt *****
Als der Film zum ersten Mal auf DVD erschien, habe ich mich gewundert, daß zu so einem aktuellen Film die Extras eher dürftig ausgefallen sind. Und ich hatte da so eine Ahnung... ...und fühle mich nun bestätigt. Aber was soll`s !!!
Diese gelungene Musical-Verfilmung mit der schmissigen Musik von John Kander & Fred Ebb hat einfach eine "Special...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von A. Kück

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache...
Da mich "Moulin Rouge" total umgehauen hat, hab ich mir nun auch "Chicago" zugelegt und angeschaut. Allerdings wurden meine Erwartungen etwas enttäuscht, denn ich fand den Film wesentlich schlechter als "Moulin Rouge". Das lag nicht an den Schauspielern, denn die sind wirklich erstklassig, egal ob nun Renée Zellweger, Richard Gere oder Catherine Zeta-Jones...
Veröffentlicht am 15. Mai 2005 von Filmimuru


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab` es doch geahnt *****, 26. September 2005
Von 
A. Kück (Osterholz-Scharmbeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chicago [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Als der Film zum ersten Mal auf DVD erschien, habe ich mich gewundert, daß zu so einem aktuellen Film die Extras eher dürftig ausgefallen sind. Und ich hatte da so eine Ahnung... ...und fühle mich nun bestätigt. Aber was soll`s !!!
Diese gelungene Musical-Verfilmung mit der schmissigen Musik von John Kander & Fred Ebb hat einfach eine "Special Edition" verdient - besonders mit diesem grandiosen Cast.
Während ich bei Richard Gere und Renée Zellweger verwundert über die ungeahnten Talente den Kopf schüttelte, blieb mir bei der Performance von Cathrine Zeta-Jones einfach die Luft weg: Welch eine Powerfrau !!!
Aber auch die restliche Besetzung kann sich sehen und vorallem hören lassen: Queen Latifah gibt eine sinnlich gerundete und ebenso üppig-ordinäre Mama Morton. John Reilly kämpft als Amos um die Aufmerksamkeit von Roxie, die des Publikums ist ihm gewiss. In einer klitzekleinen Nebenrolle entdeckt der Zuschauer sogar Chita Rivera, Broadways 1. Velma Kelly (näheres bei den Extras).
Apropos - die Extras bieten eine Menge Infos: gestrichene Szenen, Featurettes über Produktionsdesigne und Kostüme, die Geschichte von "Chicago" und etliches mehr, das sich lohnt.
Darum wie gesagt: Was soll`s !!! Dann greife ich eben nochmals in die Tasche und gönne mir diese "Special Edition"
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!! Trägt seine Oscars vollkommen zurecht!!, 9. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Wenn es der letzte direkte Vorgänger „Moulin Rouge" mit Pop-Crossover und zeitgemäßerer Inszenierung versucht hat, dann bleibt „Chicago" beim sicheren Leisten des klassischen Musical-Movies. Eine raffinierte kleine Geschichte, viel zynischer Humor, ein mitreißender Bühnenscore, ergänzt durch ein paar Extrastücke und eine Flut visueller Eindrücke.
„Chicago", das ist keine rumsuppende Lovestory im Gangstermilieu, sondern ein fiese, kleine Geschichte rund um zwei Mörderinnen, die sich einem rampenlichtgeilen Anwalt anvertrauen, der sie gekonnt theaterhaft zu Medienruhm und aus dem Knast bringt, bis ihre 15 Minuten Ruhm um sind.
Renee Zellweger und Catherine Zeta-Jones sind die beiden fiesen Damen, wobei letztere ihre Schwester und ihren Mann beim Seitensprung meuchelte, während Zellweger von einem Nobody aus Ruhmsucht sexuell ausgenutzt wurde und zur Waffe griff.
Vollkommen ohne unnötigen Schwulst setzt Regisseur Rob Marshall das in Szene, konzentriert sich auf die Bühnenshow und ergänzt sie lediglich filmisch. Die Story zählt, die Lieder bebildern sie nur und jedes von ihnen hat ihre Bedeutung.
Der Film spielt hauptsächlich im Zellenblock des Gefängnisses und im Gerichtssaal, wobei für die Musiknummern die gängigen Sets (in etwa Zellenblock oder Aufenthaltsraum) plötzlich in anderes (blaues oder rotes vorzugsweise) Licht getaucht werden und durch die Zusatzinstallation von Leuchten oder Lampen ein glamourösen Anstrich erhalten. Teilweise wechselt das reale Geschehen auch auf eine eigene Nachtclubebene, in der sich die Chefaufseherin dann als „Fat Lady sings" produziert oder der Anwalt an Hunderten von Schnüren die Puppen bzw. die Reporter tanzen läßt.
Was an Chicago gefällt, ist der Schmiß und der Drive, der nicht nur hinter der Partitur steckt, gepaart mit ungeheurer Energie und Spiellaune einer saumäßig gut aufgelegten Besetzung.
John C.Reilly ist ein wunderbar trauriger Niemand, Latifah majestätisch gut bei Stimme (auch wenn sie nur einmal singen darf), Gere knödelt sich zwar einen ab, wenn er mal singen muß, kann dafür aber beachtlich steppen, während ihm der Spaß aus jeder Pore trieft. Was Zeta-Jones an Sing- und Tanzarbeit bewältigt, gewürzt mit purem Sex, zieht nicht nur Jane Fondas Fitneßvideos die Schuhe aus, sondern dürfte auch Demi Moore für ihre peinliche „Striptease"-Tanzvorführung jaulend im Schrank verschwinden lassen.
Zellweger dagegen spaltet sicher die Massen, denn einerseits ist sie nicht überall beliebt, andererseits spielt sie auch noch ein sensationgeilen Blö(n)dchen, die nicht eben sympathisch wirkt auf Dauer. Aber weil es genau um so eine Figur geht, hat sie es nun mal voll drauf. Taye Diggs ist sozusagen Bandleader und Zeremonienmeister und kündet aus dem Off oder als Silhouette jede Nummer an.
Damit wird „Chicago" zum Präzedenzfall für Filmmusicals, da diese eben nicht ein klebrige Liebesgeschichte erzählen und fröhliche Heiterkeit mit Tragik mischen müssen, sondern einfach rabenschwarzhumorig und bissig sein dürfen, so daß „grell" nicht gleich „überzogen" ist.
Ob es längerfristigen Wert für die Filmgeschichte hat, mag umstritten sein („Braveheart" hatte das wohl auch kaum...), aber auf technischem und schauspielerischen Gebiet ist der Film halt absolute Oberklasse. Nun müßte sich nur noch das Mainstreampublikum auf einen Film einlassen, der seine Songs untertitelt und keinen sympathischen Charakter hat. Haie, Aasgeier, Schlampen - That's Chicago!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glamour, Glitter, Hochgenuss, 5. November 2003
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Das Musical schrieb Broadway - Geschichte und höchste Infektionsgefahr duch ausgebrochenes Broadwayfieber herscht spätestens dann, wenn Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere dieses erfolgreiche Musical auf die Leinwand bringen. Die Leidenschaft brennt tief, Beine und Röcke fliegen hoch. Es ist eine energiegeladene Verfilmung, die im Rausch der Zwanziger, bei Champagner und Charleston, den Kampf zweier Showgirls um Ruhm, Männer und Überleben zeigt.Velma ( Caterine Zeta - Jones ) ist bereits ein Star, die Attraktion des Nachtclubs, als sie ihren Mann mit ihrer Schwester erwischt.Roxie ( Renée Zellweger ) träumt vom glamourösen Leben als Star, als sie ihren Lover tötet, weil er ihre Karriere nicht fördern will und nur sein Triebleben lebt. So begegnen sich das Idol und ihr Fan im Knast - als Mörderinnen. Der gerissene Anwalt Billy Flinn ( Richard Gere ) verteidigt beide. Aus den Prozessen macht er ein Medienspektakel der besonderen Art. Nach der tragischen Romantik von " Moulin Rouge ", einem Film der nich annährend die Klasse von Chicago erreicht, wirbelt " Chicago" mit purer Lebenslust. Die Stars singen und tanzen alle Musical-Einlagen selbst, und das geht dem Zuschauer unter die Haut. Catherine Zeta-Jones ist der absolute Profi, trat sie doch schon als Teenager in Musicals auf.Richard Gere erobert leichtfüßig fremdes Terrain und tritt das Recht im Steppschritt mit den Füßen. Renée Zellweger ( Bridget Jones ) glänzt als Showgirl das singen, tanzen, berühmt sein will - dafür will sie alles geben. Das Duell der Rivalinnen um Ruhm und Schönheit ist das Herz von "Chicago", der Rest ist Glanz in Tanz und Musik. Ein sehr, sehr schöner Film - den Oscar hat eigentlich die schauspielerisch überragende Renée Zellweger verdient.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Musicalverfilmungen, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
"Chicago" läuft schon seit Jahren auf dem Broadway, ebenso erfolgreich in London. Daher ist es verwunderlich, dass die Bühnenadaption dieses außergewöhnlichen Stücks in Deutschland eher unbekannt ist. Umso beeindruckender wirkt da der mit sechs Oscars gekrönter Film...
Revuestar Velma Kelly erschießt kurzerhand ihre Schwester Veronica und ihren Mann Charly, als sie die beiden zusammen im Bett erwischt. Danach hat sie noch die Ruhe, ihren Song "All that Jazz" im Chicago Onyx Theater zum Besten zu geben, bevor sie die Polizisten festnehmen. Ihr größter Fan: Roxie Heart, eine verträumte junge Frau, die mit sich und ihrem Leben unzufrieden ist. Auch Roxie landet kurz darauf im Gefängnis, als sie ihren Liebhaber kurzerhand erschießt, weil er ihr lange eine Karriere als Sängerin versprochen hat. Roxie soll zum Tod durch den Strang verurteilt werden. Doch da kommt der Staranwalt Billie Flynn ins Spiel. Vergöttert von den Inhaftierten Mörderinnen gilt er als „Prince of the Courtroom" und hat, so die Gerüchte, noch nie einen Fall verloren. Mit seiner Hilfe dreht Roxie den Fall so, dass sie in der Öffentlichkeit als Opfer da steht und so die Sympathien der Presse erhält - die Chance auf Freispruch ist zum Greifen nah. Doch Roxie hat die Rechnung ohne Velma Kelly und Gefängniswärterin Mama Morton gemacht...
Der Film entführt in eine bunte, schillernde Welt der Roaring Twenties und gibt immer wieder Grund zum Staunen, die Musik ist einfach klasse. Sämtliche Stars singen und tanzen selbst, Renée Zellwegger und Catherine-Zeta Jones können unterschiedlicher nicht sein, Richard Gere vollendet als singender und steppender Charmeur das perfekte Trio. Ganz anders als bei den meisten Musicalverfilmungen halten die Lieder den Film nicht an, sondern sind in der Handlung integriert - möglich gemacht durch die Traumvorstellungen der Hauptprotagonistin Roxie Heart, die sich schwierige Situationen als Song vorstellt. Wundervolle Spielereien mit Licht, Schatten und der Kamera setzen den Film in ein tolles Szenario, Queen Latifah überzeugt als „Mama Morton" und auch das Ensemble weiß zu begeistern. Wer sich nach dem Film das sehr gut gemachte Making of ansieht, kann sich denken, wie viel Spaß bei den Dreharbeiten herrschte. Die Vorlage zu dem Musical lieferte übrigens eine amerikanische Journalistin, die in den 20er Jahren über die Mordfälle der besagten Frauen berichtete.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musical, Drama und ganz viel Leidenschaft und Komik in der Inszenierung - Ein Muss für Cineasten, 12. Mai 2011
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Chicago in den 20er Jahren: Die unbedeutende Roxie Hart erschießt ihren Liebhaber, da er ihr versprochen hat sie als Star groß rauszubringen, in Wirklichkeit aber nur Geschlechtsverkehr mit ihr wollte. Roxie kommt ins Gefängnis und stellt sich dennoch ein glamouröses Leben mit viel Tanz und Leidenschaft - ganz nach ihrem Vorbild Velma Kelly, die kurz vor Roxies Mord einen Doppelmord beging und eine Revue-Tänzerin ist - vor. Der Staranwalt Billy Flynn versucht Roxie aus dem Gefängnis zu bekommen, doch das wiederum lässt sich nicht ohne Drama und Tanz regeln...

Der Film ist eine Mischung aus Komödie, Drama und Musical, es wird so gut wie in jeder zweiten Szene getanzt und gesungen und das ganz nach dem jazzigen Stil der roaring twenties in Chicago. "Chicago" ist einerseits eine Hommage an die großen Revue-Tänzer der damaligen Zeit und andererseits die Veranschaulichung des Mordes und Todes als Alltag in dieser teils kriminellen Großstadt. Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind wie perfekt für ihre Rollen zugeschnitten und überzeugen in ihren tänzerischen Leistungen, aber auch als Sänger, die die Original-Lieder selbst singen. Der Streifen ist eine Wucht an Sex, bunten Bildern und heißen Tanzbewegungen bzw. anmachenden Jazzsongs. Die Lieder, die für diesen Film produziert wurden, sind unverkennbar und entführen den Zuschauer in die 20er Jahre mit Auge und Ohr. Wirklich sehr weiterzuempfehlen für einen heißen und lockeren Filmabend!

~Bücher-Liebhaberin~
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchweg gelungener Film, 7. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Wenn man sich hier die Rezensionen durchsieht, kann man erkennen, dass es zwei Lager gibt: Viele geben dem Film fünf Sterne, viele nur einen. An was liegt das?
Ich denke zum einen an dem Genre dieses Films: Ein Musical im Kino - das muss man nicht unbedingt mögen.
Allerdings kann ich überhaupt nicht verstehen, wie man darauf kommen kann, die Darsteller hätten kein Talent, könnten nicht singen und nicht tanzen. Jede Rolle in diesem Musical ist perfekt besetzt - angefangen von der naiven Roxie Heart (R. Zellweger), der verruchten Velma Kelly (C. Zeta-Jones) und dem durchtriebenen Anwalt Larry Flint (R. Gere). Es ist unübersehbar, dass die beiden letzteren ihre Karriere beim Musical begonnen: die Tanzszenen mit Zeta-Jones sind eine wahre Freude, und Gere kann auch völlig in seiner Rolle überzeugen. Dass man im Film natürlich auch den Schnitt als künstlerisches Mittel perfekt mit einsetzt, macht wirklich Freude. Gerade die Übergänge zwischen Realität und Roxies Traumwelt sind perfekt umgesetzt.
Einen Haken hat die ganze Geschichte trotzdem: Die Geschichte wirkt in der Tat konstruiert. Dies hat aber schon mit der Vorlage zu diesem Filmmusical zu tun. Dieses Theaterstück wurde in den dreißiger Jahren von einer Chicagoer Reporterin als eine Satire auf die damalige Gesellschaft geschrieben - und letztendlich ist der Film auch heute noch eine Parodie auf alle Staaten, in denen die Justiz lediglich die Bühne liefert für ein Theaterstück der besonderen Art.
Versteht man die Handlung also als satirisches Element, braucht man sich auch an ihr nicht mehr zu stören - für mich steht fest: Chicago hat fünf Sterne verdient!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht!?, 10. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Da der Inhalt des Films hier schon hinlänglich skizziert wurde, will ich mich nicht mit einer Beschreibung aufhalten.

Aber ich finde es sehr bemerkenswert, dass die Hauptdarsteller dieses Films (Renée Zellweger, Cathrine Zeta-Jones und speziell Richard Gere) sämtliche Gesangs- und vor allem auch die Tanzszenen selbst gespielt haben.

Während des Films ging mir die Frage nicht aus dem Kopf, an welchen Stellen wohl Doubles eingesetzt waren, denn dass die pummelige "Bridget Jones" oder charming Richard super tanzen und singen hat mich echt überrascht. Aber im "Making of" war zu sehen, wie die Drei mit viel Spaß alles selber machen.

Schaut Euch den Film mal an, wenn Ihr Spaß an Musicals à la "Moulin rouge" habt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisst einen im wahrsten Sinne des Wortes vom Hocker!, 23. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Eigentlich muss ich sagen, dass das Genre normalerweise absolut nicht meinen Geschmack trifft, doch die verstrickte rabenschwarze und bitterböse Komödie in Verbindung mit der genialen Musik, die man nicht mehr aus dem Ohr bekommt, hat schon etwas faszinierendes und anziehendes!
Mich jedenfalls hat der Streifen umgehauen und ich hatte jede Menge Spaß beim Gucken dieses Filmes und wäre fast vom Sofa aus im Takt der Musik mit durchs Wohnzimmer gesprungen, was mit Sicherheit der überzeugenden Leistung der Starbesetzung an Schauspielern zuzuschreiben ist!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum überhaupt DVDs?, 8. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
So isses wohl nicht nur in meinem Fall:
Je mehr DVDs man schon hat, desto kritischer wird man bei Neukäufen.
Die für mich dabei entscheidende Frage ist: werde ich mir diese DVD voraussichtlich mehr als einmal anschaun?
CHICAGO - das Musical - habe ich schon drei Mal angeschaut und schon einmal nachgekauft, weil ich diese DVD auch noch als Geburtstagsgeschenk weiter gegeben habe.
Für Freunde von Musicals - für mich die interessanteste Musikform der Gegenwart - ein "must".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen *** RAZZLE DAZZLE: 3.5 STARS ***, 22. April 2003
Von 
Mr. N. Carnegie (Kirkcaldy, Scotland, UK.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Chicago (DVD)
Adapted from the successfully revived hit musical that has been doing the rounds on Broadway and London's West End, Chicago is the cinematic directorial debut of stage director and choreographer Rob Marshall. Chicago is on the whole a dark affair, akin somewhat to both Cabaret and Bugsy Malone. It stars Renee Zellwegger as the 'heroine' Roxie Hart, who shoots her no good lover dead when he decides to dump her. Arrested and sent to jail she meets up with fellow killer Velma Kelly (Catherine Zeta Jones), a former nightclub chanteusse that gunned down both her husband and sister after catching them in a romantic clinch. Velma, initially has no interest in poor old naive Roxie because due to her celebrity lawyer Billy Flynn (Richard Gere) and the prison warder (Queen Latifah) she's a bigger celebrity in prison than she ever was out of prison. That is until Roxie starts to steal her thunder.
Hollywood has a long established tradition of making musical movies, indeed the first Oscars best picture winner of the sound era, in 1929, was The Broadway Melody. Until the 1970's when musicals became strangely unfashionable musicals continued to pick up those famous golden statuettes regularly, with the likes of Gigi, West Side Story, My Fair Lady and The Sound of Music picking up Best Picture Oscars between 1959 and 1965. It wasn't until 2001's Moulin Rouge that the musical was resurrected and readopted as a viable and popular movie genre. Chicago has been nominated for a whopping 13 Oscars with at least one nomination in every major category, with the exception of Best Actor. It also won three major Golden Globe Awards, Best Picture and Best Actor and Actress in a musical or comedy for its stars, Richard Gere and Renee Zellweger.
With all the Golden Globes and Oscar hype you might expect that the movie adaptation of Chicago would be something special. However, enjoyable as Chicago undoubtedly is, it is certainly not in the league of any of the previously mentioned screen musicals. Don't get me wrong, Chicago is a good movie, an enjoyable movie and an entertaining movie. It boasts some decent performances too, particularly from the likes of Catherine Zeta Jones and the formidable presence that is Queen Latifah. Richard Gere has some nice moments too and is appropriately slick as lawyer Billy Flynn, manipulating the media and tap dancing his way out of many a tight spot. He has one of the best numbers in the whole show (Razzle Dazzle) and with his background of stage musicals, earlier in his career, was perfectly cast. John C. Reilly nominated in this years Oscars for best supporting actor is both appropriately sad and gullible in equal measures, as Roxie's poor sap of a husband, Amos. ReneeZellweger's performance is also good but not a patch on her turns in Nurse Betty, Bridget Jones's Diary, or Jerry Maguire. Undoubtedly she gives a good performance and is a likeable heroine but next to the likes of Catherine Zeta Jones her lack of a musical background is evident.
Chicago is a very difficult show to open out cinematically, with much of the action being set in a prison. Nearly all of the scenes in Chicago betray its stage origins with little expansion of the action out-with a traditional theatrical format. Even with the device of cutting between the reality and the musical fantasies in Roxie's head, Chicago looks like it was all filmed on a sound stage, which of course it was. It therefore seems strangely unbelievable that Rob Marshall has been nominated as Best Director in this years Academy awards when Baz Luhrmann was excluded from last years nominations. Love it or loathe it Moulin Rouge was surely a far more original, innovative and technically more impressive film than the rather formulaic staginess of Chicago. However, what Chicago lacks in innovation it makes up for with its classic musical numbers, such as 'All That Jazz', 'Mr Cellophane' and the previously mentioned 'Razzle Dazzle'.
In short, if you are a fan of stage musicals and cant afford to get to Broadway or London's West End then this is certainly worth the price of a movie ticket and far cheaper too. It boasts a great cast that you'll certainly never see on stage together but you'll miss out on that unique live experience. The choice is yours and in the words of Amos Hart 'thanks for listening'.
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Chicago
Chicago von Rob Marshall (DVD - 2003)
EUR 12,90
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