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am 24. August 2006
Mit ihrem dritten Longplayer wären die sympathischen Herren um Sängerin Sandra Nasic wahrlich auf den Weg gewesen sich auch international in die Riege der Großen zu spielen. Insgesamt haben die Apes immerhin als deutsche Band über zwei Millionen Tonträger verkauft. Der Erfolg und mediale Hype um die Band glich einem kometenhaften Aufstieg. Schon mit Ihrem Debut spielten Sie sich in das Herz jedes Studenten mit halbwegs alternativen Habitus. Doch wo "Proud like a god" noch sehr dünn produziert klingt, der Nachfolger "Don't give me names" zu viele Lückenfüller hat, da offenbart erst "Walking on a thin line" das ganze Potential dieser außergewöhnlichen Band. Der Nörgler wird eventuell zum Ende des Werkes ein paar mittelmäßigere Stücke monieren, amsonsten findet man hier nur fett produzierte Musikperlen, welche mit ausgesprochenen Druck, mitreißender Emotionalität und spielerischer Perfektion dargeboten werden. Besonders das Songwriting ist hier als hervorragend zu bewerten und macht einfach den großen Unterschied zu Produktionen ähnlichen Kalibers aus. Tolle Riffs wechseln sich mit Ohrwurmmelodien ab, ein Album zum Immer-Wieder-Hören.

Warum sich eine der wenigen deutschen Bands mit Weltniveau auf dem Höhepunkt ihres künstlerichen Schaffens nach nur drei CD's unbedingt trennen muß ? Die Damen und Herren Bandmitglieder werden sich nochmal fürchterlich über Ihre Egomanie ärgern, es ist fraglich ob nicht gerade die besondere Konstellation der Band mit ausschlaggebend für den Erfolg war. Das erste Soloprojekt von Sandra Nasic ist für Ende 2006 avisiert. Man darf gespannt sein ...
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am 16. Februar 2003
Nach zwei tollen Startalben schaffen es die Affen tatsächlich eine Scheibe zu basteln an der nicht nur die Inhalte der Texte neu sind sondern auch die Richtung in der die Musik geht.
Eigentlich ist zu erwarten das GUN den Guano Apes aufträgt etwas mehr die breitere Masse zu bedienen. Dies mag auf dem Silberling auch etwas zu hören sein. Sicher wird es von der Band verneint diesen Auftrag zu haben. Haben Sie ihn wirklich nicht muss man sagen das sich da vielleicht ein wenig Abnutzung bei den Ideen zeigt.
Deutlich vermindert ist jedenfalls diese Aggression mit der Sandra die Stimme zelebriert. Wenngleich es zur Radiotauglichkeit noch weit entfernt ist, da es durchaus das Blut zum Kochen bringen kann.
So erscheint die Produktion insgesamt "nachenklicher, durchdachter ", weniger chaotisch als die ersten CD's. Wenn man diese Attribute für derartig viel Krach überhaupt gebrauchen darf. Kurz gesagt fehlts am puren Chaos, es ist noch deutlich zu hören, aber eben nicht mehr so ungeschliffen. Obs an der kurzen Zeit liegt die für diese Produktion da war oder sonst was.
Auf alle Fälle haben Sie es geschafft uns wieder was heftig auf die Ohren zu servieren, wie wir es halt von den Apes kennen. Die ,auch wenn etwas konservativer jetzt erscheinen, keineswegs Einfallslos ins neue Gewand sich kleiden.
Viel Spass beim Rocken
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am 4. Februar 2003
Mit dem neuen Album zeigen die Apes, daß sie sich weiterentwickelt haben. Die Songs wirken allesamt runder und ausgereifter. Die Apes setzen mit diesem Album den Entwicklungsprozess fort, der sich bei 'Don't give me names' schon abgezeichnet hat. Wer eine Platte wie 'Proud like a god' erwartet wird enttäuscht sein. Das neue Album ist keine Ansammlung an schnelle Ohrwürmern. Die Songs haben dafür eine deutlich längere Halbwertzeit. Der Amazon.de-Rezension will ich mich aber nicht anschließen. Die Songs sind durchaus nicht als Pop zu bezeichnen den. Der Sound klingt immer noch klar nach Apes. Dafür sorgen nicht zuletzt auch Sandras Vocals. Ein klar ernsteres Album mit weniger Party-Faktor also. Wer 'Don't give me names' begrüßt hat, der wird auch dieses Album mögen. Ich bin jedenfalls begeistert.
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am 13. April 2003
Lange hat es gedauert. Nun ist er da: der Nachfolger von "Don't give me Names". Die Apes sind also zurück und das eindrucksvoller als je zuvor. Die Tendenz, die bereits vom ersten zum zweiten Album deutlich wurde, wird weitergeführt: Melancholie und Tiefe treten an die Stelle von Wut und Zynismus. Absicht oder einfach eine Entwicklung? Ungeklärt und auch egal - solange es so melodiös und ansprechend zugeht wie auf "Walking on a thin Line" interessieren die Umstände, unter denen so grandiose Werke entstehen, wenig. Und jeder, der den Neuling gehört hat, gibt Sandra recht: "You can't stop me"! Daumen hoch.
Anspieltipp: Sugar Skin
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am 17. Februar 2003
eigentlich bin ich ja ein alteingesessener "Die Happy" fan und habe mich aus dem grund auch immer geweigert ne CD von den apes zu kaufen, da ich ihren erfolg einfach nicht nachvollziehen konnte und vor allem nicht verstand warum die affen erfolgreicher sind als meine absoluten favoriten.
auch wenn ich das durch den kauf dieser CD immer noch nicht wirklich verstehe. kann ich zumindestens begreifen warum so viele diese gruppe gut finden, obwohl es mir immer noch schwer fällt mich zu ihnen zu zählen. nun ja :
das album rockt einfach und sie schaffen eine gute balance zwischen hard-rock und fast schon melodischen pop (etwas was sie sich bestimmt bei "Die Happy" abgeguckt haben ;-) )
alles in allem haben sie es nun doch geschafft mich zu überzeugen und wahrscheinlich werde ich auch mal in die alten scheiben reinhorchen, sind die auch nur halb so gut habe ich bald wieder 2 CDs mehr.
(meine lieblingslieder: you can't stop me, kiss the dawn, pretty in scarlet,....)
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am 2. Januar 2004
Zuerst möchte man denken: Was sind das für SOngs? Doch nach und nach kommt das Rocjk-Feeling rüber und wird von den Drums und Gitarrenriffs gepackt und mitgerissen. Fetzige Musik lässt die Boxen vibrieren und für Verliebte gibt es aus etwas: Kissed The Dawn. Die Songs haben anders als die Vorigen jetzt öfters Handlung. Beispiel Kissed the Dawn: Der Song handelt von einem teenager(21 Jahre alt) der alle in seiner Schule runtermacht, doch seine Freundin erkennt nach und nach, wie er sein Leben wegwirft. Sandra Nasic in Höchstform! Diese Lieder drüfen auf keiner Party fehlen!
Wer sich dieses Album kauft ist auf der sicheren Seite!
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am 21. Februar 2003
"Walkting On A Thin Line" macht nahtlos da weiter, wo die Apes mit "Don't Give Me Names" und "Proud Like A God" aufhörten - internationaler Spitzen - Heavy / Crossover - Rock.
"You Can't Stop Me" kann (fast) mit "Open Your Eyes" oder "Lord Of The Boards" mithalten, "Dick" haut in dieselbe Kerbe; weitere Highlights: "Pretty in Scarlet", "Kiss The Dawn" und "Quietly".
Sandra's stimme ist geil wie immer - ich persönlich hätte mir nur das eine oder andere Lied a la "Beat Of Life" (Tomekk) gewünscht - deshalb "nur" 4 Sterne!
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am 4. Februar 2003
Die Guano Apes bringen mit "Walking on a Thin Line" ihr bisher anspruchsvollstes Album auf dem Markt. Sie versuchen ganz bewußt, harte Sounds mit eingängigen aber keineswegs platten Melodien zu verbinden, was geradezu meisterlich gelingt. Die Texte sind teilweise richtig tiefgründig und werden von Sandra Nasic mit der nötigen Energie vorgetragen, wobei sie neben harten Refrains in melodischen Strophen ihr ganzes Können beweist. Der absolute Höhepunkt dieser CD ist der Song "Scratch the pitch", der zum besten gehört, was die Apes je geschrieben und komponiert haben und der durch seinen Abwechslungsreichtum quasi das Konzept des ganzen Albums repräsentiert.
Ein Manko ist vielleicht das Booklet, das leider nicht die Lyrics aller Songs beinhaltet. Auch halte ich den Leineneinband der limited edition (enhanced) nicht für besonders glücklich, wobei man die beiden Bonus-Tracks dieser "enhanced-version" des Albums auf keinen Fall verpassen sollte.
Neben allen oben benannten "Ernsthaftigkeiten" kann man aber auch glücklich feststellen, dass man mit "Walking on a Thin Line" auch einfach nur Spaß haben kann, und sie sich wunderbar für Parties eignet oder zum gute Laune-Machen.
Und die Tatsache, dass Sandra Nasic bisweilen mit Gwen Stefani verglichen wird, zeigt, was diese Band drauf hat.
Fast kann man da schon ein bisschen stolz sein, dass die Apes aus Deutschland kommen. Keep on walking!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2003
Bekanntermaßen besitzt das dritte Album einer Band resp. eines Künstlers einen ganz besonderen Stellenwert - entweder man findet ab jetzt eine "eigene Linie" oder man geht buchstäblich baden. Make it or break it, eben.
Glücklicherweise ist den Guano Apes ein Sprung in die kalten Fluten erspart geblieben. Nach etwas mehr als zwei Millionen verkauften Tonträgern, ausverkauften Tourneen in Europa und Übersee waren die Erwartungen natürlich entsprechend hoch, doch dem Quartett aus Göttingen ist es gelungen, diese auch zu erfüllen. Mehr noch - sie wurden sogar übertroffen.
"Walking on a thin line" - ist ein rundum perfektes Stück Rock-/Crossover geworden; glasklar produziert und mit einem richtig fetten Sound versehen. Desweiteren haben die Apes nochmal einen musikalischen Quantensprung gemacht, was sich sowohl in den Songs als auch in Fähigkeiten der einzelnen Bandmitglieder deutlich widerspiegelt. Besonders hervorzuheben sind in letzterem Falle Gitarrist Henning Rümenapp, der mühelos ein geiles Riff nach dem anderen aus seinem Ärmel schüttelt und Frontfrau Sandra Nasic, die offensichtlich hart an ihren Vocals gearbeitet hat und eine Vielfältigkeit an den Tag legt, die sich gekonnt zwischen hart und zart bewegt. Als Beispiele dafür seien nur "You can't stop me" oder die geniale Halbballade "Pretty in Scarlett" genannt. Nichts neues also aus dem Lager der Apes - gewohnt geniale Musik eben, die mühelos mit den besten Acts aus den USA mithalten kann ...
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am 14. Februar 2003
gelang den Guano Apes mit dieser CD der erwartete Einstieg in die Deutschen Longplay Charts. Ähnlich "erwartet" präsentiert sich auch das gesamte Album. Grundsolider, moderner Rock, mit dem sich die Band beste Chancen ausrechnen kann, noch mehr vom internationalen Markt für sich zu erschliessen. Am Auffälligsten ist sicher der Gesang Sandra Nasic's, deren Gesangsleistung sich auf einem ohnehin hohen Level noch weiter verbessert hat.
Stilistisch baut "Walking on a thin line" auf dem Vorgängeralbum auf, an den Erstling mit seinen teilweise doch eher einfach gestrickten Songs Marke "Lords of the Boards" erinnert nur noch wenig.
Die Band ist erwachsen geworden und wohl auf nationaler Ebene die führende Rockcombo. Musikalisch betrachtet, eindeutig zu Recht. Die Texte sind allerdings noch verbesserungsgsfähig ...
Ansonsten kann ich Unentschlossenen nur raten, sich die CD schnell zu holen, um noch die sehr nett aufgemachte "limited Edition" erhalten zu können.
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