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4.0 von 5 Sternen Elements Pt. 1....
Nach drei Jahren gibt es nun endlich wieder ein neues Studioalbum der finnisch-schwedisch-deutschen Combo, ganze zwei Jahre Pause hatte sich die Band selbst auferlegt. Nun sind STRATOVARIUS mit „Elements Pt. 1“ zurück am Start. Und das Teil plättet – nach dem ersten Durchlauf muss man das grade eben Gehörte erst mal verarbeiten. Wie...
Veröffentlicht am 12. Februar 2003 von Stefan Popp

versus
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3.0 von 5 Sternen Überbewertetes Album
Ach, wie hatte ich mich doch gefreut. In vielen Metalmagazinen bekam die CD so gute Bewertungen. Und da mir schon einige Lieder der Band gefielen, dachte ich mir die CD muss doch der Hammer sein. Tja, man kann sich aber auch täuschen.
Lediglich 3 Lieder können richtig überzeugen: Eagleheart, Soul of a Vagabond und Elements. Diese sind richtig Super...
Veröffentlicht am 26. Februar 2003 von Erik


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4.0 von 5 Sternen Elements Pt. 1...., 12. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Nach drei Jahren gibt es nun endlich wieder ein neues Studioalbum der finnisch-schwedisch-deutschen Combo, ganze zwei Jahre Pause hatte sich die Band selbst auferlegt. Nun sind STRATOVARIUS mit „Elements Pt. 1“ zurück am Start. Und das Teil plättet – nach dem ersten Durchlauf muss man das grade eben Gehörte erst mal verarbeiten. Wie angekündigt ist die Platte ein sehr progressives Album, und anders als die Vorgänger. Ein richtiges Orchester wurde ins Studio geholt, folglich liegt hier das bombastischste STRATOVARIUS-Werk überhaupt vor.
...
Nun ist der Titeltrack an der Reihe. „Elements“ ist eine 12-minütige megabombastische und dramatische Mini-Oper, wie sie es kaum mehr sein könnte. Abwechslung gibt es hier en masse, phasenweise erinnert das Stück sogar an Queen. „Elements“ beginnt als Ballade“, steigert sich dann aber und explodiert nahezu im Refrain, der durch das Orchester und die grandiosen Chöre einfach ein Brett ist. Hat das Zeug zum Klassiker und ist durchgehend stark!
Den Abschluss bildet das sehr atmosphärische „A Drop In The Ocean“, dass mit einem sanftem Meeresrauschen beginnt. Die gesamte Zeit über wird der Song von akustischen Gitarren und zurückhaltenden Keyboards getragen, dazu kommt der wunderschöne und klare Gesang Kotipeltos. Zugegebenermaßen ist das Lied extrem kitschig, dass kann man nicht leugnen; aber es ist einfach schön zum Anhören. Nach knapp über 3 Minuten klingt es langsam aus, bis nur noch das Rauschen des Meeres (sind wohl auch einige größere Wellen dabei) zu hören ist und langsam verstummt.
Wer hier nur stures Doubledrum-Gebolze erwartet, ist also ganz und gar falsch. Progressiver und bombastischer als alles ältere von STRATOVARIUS ist „Elements Pt. 1“ geworden. Jedes Stück ist auf seine Art und Weise anders und etwas besonderes, und in einer Sackgasse befindet sich die Truppe sicher nicht. Hier wurde viel neues Terrain beschritten, größtenteils erfolgreich, teilweise weniger. Nach dem ersten Durchlauf mag das Album enttäuschen, oder gar schlecht wirken. Aber wenn man sich reinarbeitet, hat man nach 3 – 5 Durchläufen ein richtig gutes Melodic Metal Album. Also keinesfalls vom ersten Eindruck verängstigen lassen, die Platte braucht seine Zeit!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album von Stratovarius, sofern man sie so mag, 2. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Mir gefällt das neue Stratovarius-Album ziemlich gut, was daran liegt, dass die Stratos es diesmal fast perfekt schaffen, Härte und Melodik miteinander zu vereinbaren. Selten war der Genre-Begriff "Melodic Metal" passender. Die Songs im einzelnen: Das vorab schon veröffentlichte "Eagleheart" ist der Opener, typisch für ein als Single veröffentlichtes Stück, flott und eingängig, netter Refrain, recht kurz. Wer nur "Eagleheart" vorher gehört hat, der konnte noch keine Vorstellung von diesem Album bekommen, da die anderen Songs um Klassen besser sind. Am besten gefällt mir "Fantasia", da dieser Song wirklich alles hat. Ruhige und schnelle Passagen wechseln sich bei herrlicher klanglicher Untermalung ab, und das Intro zu diesem Stück ist der bombastische Hammer (Vom Stil her vielleicht vergleichbar mit dem Beginn von "Eternity" auf dem Episodealbum). Noch länger als "Fantasia" mit knapp 10 Minuten ist der Titeltrack "Elements" mit knapp 12 Minuten. Er ist härter als "Fantasia" mit mehr typischen Strato-Heavy-Elementen. Leider ist der Refrain recht einfallslos, aber wer hört bei Stratovarius noch auf die Texte? Für die Speed-Freunde gibt es "Find your own Voice", vom Speed vergleichbar mit "Speed of Light" auf dem Episode-Album (keine Sorge, ich habe alle Stratovarius-Alben, aber Episode hat wohl gute Beispiele auf Lager), nur dürfte sich bei "Find your own Voice" so mancher an Kotipeltos extrem hoher Stimmlage stören, meiner Meinung nach passt sie aber zu dem Song, auch wenn ich andere Songs auf diesem Album lieber mag, z. B. "Soul of a Vagabond", der richtig hart vorangetrieben abgeht, aber trotzdem nicht die melodischen Elemente vernachlässigt, was auf diesem Album eben die Kunst ist. "Stratofortress" ist das einzige Instrumental, aber hier holen die Jungs alles aus ihren Instrumenten heraus. Für mich auf jeden Fall eines der besten Instrumentals, richtig heavy und zudem mit einem passenden und originellen Titel. Weniger originell ist leider "Learning to fly", der für mich schwächste Song auf "Elements, Part 1". Er kommt einfach zu belanglos daher, ist recht monoton und kann getrost als Füllmaterial betrachtet werden. Aber wieder zu erfreulicherem: "Papillon" jagt einem wirklich einen Schauer über den Rücken (wenn man denn den kindsartigen Gesang am Anfang und Ende nicht kitschig findet; singt da wirklich ein Kind oder verstellt Kotipelto seine Stimme? Ich weiß es nicht und halte beides für möglich), ist ein ruhiger und getragener Song eben mit Gänsehautatmosphäre, trotzdem mit einem Heavy-Refrain. Zum Abschluss gibt es noch die übliche Ballade mit "Drop in the Ocean". Sehr gelungen sind hier die Geräusche der Wellen und die damit eingefangene Stimmung, und der am Ende fast schon gehauchte Refrain ist einfach wunderschön (Vorsicht: erneute Kitschgefahr). Abschließend betrachtet finde ich - als Freund des MELODIC Metal (nur um zu betonen, auf welches der beiden Worte ich mehr Wert lege) - dass diese Stratovarius-Scheibe den bisherigen Höhepunkt darstellt. Melodisch, trotzdem hart, hart, trotzdem melodisch, eine fast perfekte Symbiose. Aber stellt euch darauf ein, dass die Stratos nicht mehr so klingen wie früher.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elements - Wind, Fire, Water, Earth..., 30. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Nach über 2 Jahren Pause melden sich die Finnen endlich zurück und präsentieren uns ihr neues Album, welches schon im Vorfeld viel Lob kassiert hat und das zurecht! "Elements Pt. 1" ist bis jetzt ihr bestes Album: eine verdammt gute Produktion und ein ganzes Orchester geben dem Album noch den letzten Feinschliff.
"Eagleheart" hat vom Stil her sehr viel gemeinsam mit dem 3 Jahren alten "Hunting High And Low" - genialer Mitsing-Chorus mit Ohrwurmgarantie! Fast schon massenkompatibel! "Soul Of A Vagabond" klingt echt heavy und lässt hier das Orchester zum ersten Mal zeigen, was es drauf hat - "Edel Metal" vom Feinsten ;-). "Find Your Own Voice" wird mit einem gänsehautproduzierenden Chor eingeleitet und artet in einer echten Highspeed-Nummer aus, wo Timo Kotipelto (der Sänger) seine Stimme bis zum Äußersten strapaziert - wahnsinn! "Fantasia" ist ein knapp 10 Minuten langer Song, dessen Text auf "Die Unendliche Geschichte" basiert...schnelle und langsame Passagen wechseln sich ab und der Chorus ladet dazu ein, sich gemeinsam an die Hände zu fassen und einfach mitzugröhlen...super! "Learning To Fly" ist ein typischer, schneller Melodic Metal-Song, dessen Refrain sich sofort in die Gehörgänge festsetzt und auch nicht mehr so schnell aus dem Kopf entschwindet - geil! "Papillon" beginnt mit dem sanften Gesang eines Kindes und wird im langsamen Tempo fortgesetzt..schöne Halbballade! "Stratofortress" ist ein Instrumentalstück, wo die Jungs ihre spielerischen Fähigkeiten voll ausnutzen und uns quasi ein "Klassikstück" des Metals bieten. Der Titelsong "Elements" ist das Highlight dieses Albums, bietet sehr viel Abwechslung und einen Gänsehaut-Chorus, von den man sich nicht satt hören kann - quasi eine Metal Oper... Der letzte Song "A Drop In The Ocean" (eine echte Ballade) lässt das Album wunderschön ausklingen und hat durch das intregrierte Meeresrauschen eine beruhigende Wirkung :-). Fans von Power/Melodic Metal sollten im jeden Fall zugreifen!! Wahnsinns Scheibe!!
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4.0 von 5 Sternen Unkonventionell, 29. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1(Ltd.Edition) (Audio CD)
Es ist bezeichnend, daß einer der beiden Rezensenten vor mir das Album genial findet, der andere grottenschlecht. Denn wer klassischen Stratovarius-Metal mit seinen ebenso kraft- wie klangvollen, eingängigen Melodien erwartet, der wird von dieser CD enttäuscht sein. Dennoch kann man ihr durchaus etwas abgewinnen, wenn man sich daran gewöhnt.
Das Eingangsstück "Eagleheart" ist noch "old-school" und ein echter Ohrwurm. Das andere Lied in diesem Stil ist "Learning To Fly". "Stratofortress" als Instrumentalstück ist etwas außen vor, könnte aber in ähnlicher Form auch auf einer der "guten alten" Scheiben erschienen sein.
Dann sind da mit "Fantasia", "Papillon" und "A Drop In The Ocean" drei eher untypische, ruhige Stücke, die alle sehr schöne Melodien besitzen, aber natürlich nichts für Speed-Metal-Freaks sind. Besonders "Fantasia" macht auch reichlich Gebrauch vom angeworbenen Orchester. Es ist mein Lieblingsstück auf diesem Album.
Die restlichen drei Lieder finde ich eher schwach. "Soul Of A Vagabond" ist zwar von der Komposition her sehr geschickt, mir fehlt aber, besonders im Refrain, der "antreibende" Charakter. "Find Your Own Voice" krankt an der teilweise zu hohen Stimmlage. Und "Elements" ist für mich der Flop des Albums. Das 12-Minuten-Stück ist als Epos ausgelegt, ich kann aber wenig Episches daran finden (das wäre noch eher "Fantasia"). Besonders die Refrain-Zeile gefällt mir gar nicht.
Mein Fazit: Nicht das beste Strato-Album (das ist und bleibt "Visions" , und zwar deutlich), aber dennoch hörenswert.
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5.0 von 5 Sternen Versündigt euch nicht und kauft !!!!, 14. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Auch nach dem 20. Durchgang kann ich nur sagen : "Wow, was für ein Album!".
Bombast-Power-Metalfans können, ja müssen hier zugreifen. Was die Skandinavier hier abliefern gehört zum Exquisitesten, was ich bisher gehört habe. Nach KAMELOT's EPICA ist ELEMENTS PRT. 1 der zweite Highlight dieses noch jungen Jahres und ich fürchte, dass 2003 nach einem furiosen Anfang für Powermetal-Fans nur noch nachlassen kann. Aber, man ist ja Optimnist und mal sehen, was uns noch für Überraschungen bevorstehen.
Diese Platte bietet mit seinen fulminanten Guitarren, seinen melodiösen Keyboardpassagen, seinen orchestralen Passagen und seinen dramatischen Melodien und Einlagen alles was das (zumindest mein) Metalherz begehrt. Und dann die Leadvocals des Sängers sind über alles erhaben.
Wer hier von "winseln" spricht, der hat, meiner bescheidenen Meinung nach, keine grosse Ahnung von einer superben Stimme, die zu dieser Musik passt wie die berühmte Faust aufs Auge.
Darum mein Fazit : Kaufen und ihr werdet es nicht bereuen. STRATOVARIUS wissen sich von Platte zu Platte zu steigern und haben hiermit wieder ein Meisterwerk abgelegt. Genial. Diese Platte ist eine Sünde wert, oder, besser gesagt, wer sich diese Platte nicht zulegt begeht eine Sünde!
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3.0 von 5 Sternen Überbewertetes Album, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Ach, wie hatte ich mich doch gefreut. In vielen Metalmagazinen bekam die CD so gute Bewertungen. Und da mir schon einige Lieder der Band gefielen, dachte ich mir die CD muss doch der Hammer sein. Tja, man kann sich aber auch täuschen.
Lediglich 3 Lieder können richtig überzeugen: Eagleheart, Soul of a Vagabond und Elements. Diese sind richtig Super. Mit Stratofortress ist noch ein Instrumentaler Song auf der CD vorhanden. Dieser ist ganz in Ordnung. Aber die restlichen Lieder sind ziemlich schlecht. Songs bei denen im Refrain bloß ein paar mal hintereinander der Titel des Songs wiederholt wird, gefallen mir nicht. Instrumental sind die Songs aber echt gut, daher gebe ich der CD auch noch drei Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Echt Klasse. Aber auch kleine Mängel!, 13. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Also erst mal möchte ich sagen dass ihnen ihre neue Cd echt gut gelungen ist. Aber meiner Meinung nach gibt es zu viele Balladen es fehlt also eigentlich genau dass was sie gesagt haben, also das ''MORE HEAVY''. Natürlich eintsprechen auch ein paar Lieder dieser Regelung, z.b. Eagleheart es ist sehr Melodisch hat eine Positive Ausstrahlung und verleitet einen wircklich zum mitsingen. Find your own voice ist auch sehr gut, in disem Lied kommt SEHR die hohe Stimme von Kotipelto zum Einsatz aber gut umgesetzt. Bei dem Lied Learning to fly ist der Refrain sehr gut gelungen wie bei Eagleheart. nd ein wircklich SUPER geniales Instrumental Lied ist Stratofortress, dass ist so genial, da hat Timo Tolkki echte Meisterleistung hingebracht. Das Lied Soul of a vagabond errinert sehr an HammerFall da hier durchgängig eine Geschwindigkeit das Lied regiert, aber ist gut für eine kleine Bängpause zu gebrauche. Das Lied Fantasia ist richtig in 2 Parts geteilt der eine eher ruhig der andere schnell und etwas lauter. Das Lied Papillon ist auch ein sehr ruhiges Lied hier kommt auch die Stimme einer Frau zur geltung, wie bei dem Lied Destiny. Das Lied Elements also der Albumtrack ist auch sehr gelungen hier kommt vor allem ein richtiges Orchester zum Einsatz, man kann auch deutlich die Streicher usw. im Hintergrund verfolgen. Und dann wäre da noch das letzte Lied A drop in the ocean, dies ist wieder ein ruhigeres Lied, wo Kotipelto sehr schön singt. Also alles in allem ein echt gelungenes Stück Metalgeschichte. Kann ich jedem Sonata Arctica wie Edguy Fan nur wärmstenes an Herz legen.
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5.0 von 5 Sternen Echt Klasse. Aber auch kleine Mängel!, 13. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1(Ltd.Edition) (Audio CD)
Also erst mal möchte ich sagen dass ihnen ihre neue Cd echt gut gelungen ist. Aber meiner Meinung nach gibt es zu viele Balladen es fehlt also eigentlich genau dass was sie gesagt haben, also das ''MORE HEAVY''. Natürlich eintsprechen auch ein paar Lieder dieser Regelung, z.b. Eagleheart es ist sehr Melodisch hat eine Positive Ausstrahlung und verleitet einen wircklich zum mitsingen. Find your own voice ist auch sehr gut, in disem Lied kommt SEHR die hohe Stimme von Kotipelto zum Einsatz aber gut umgesetzt. Bei dem Lied Learning to fly ist der Refrain sehr gut gelungen wie bei Eagleheart. nd ein wircklich SUPER geniales Instrumental Lied ist Stratofortress, dass ist so genial, da hat Timo Tolkki echte Meisterleistung hingebracht. Das Lied Soul of a vagabond errinert sehr an HammerFall da hier durchgängig eine Geschwindigkeit das Lied regiert, aber ist gut für eine kleine Bängpause zu gebrauche. Das Lied Fantasia ist richtig in 2 Parts geteilt der eine eher ruhig der andere schnell und etwas lauter. Das Lied Papillon ist auch ein sehr ruhiges Lied hier kommt auch die Stimme einer Frau zur geltung, wie bei dem Lied Destiny. Das Lied Elements also der Albumtrack ist auch sehr gelungen hier kommt vor allem ein richtiges Orchester zum Einsatz, man kann auch deutlich die Streicher usw. im Hintergrund verfolgen. Und dann wäre da noch das letzte Lied A drop in the ocean, dies ist wieder ein ruhigeres Lied, wo Kotipelto sehr schön singt. Also alles in allem ein echt gelungenes Stück Metalgeschichte. Kann ich jedem Sonata Arctica wie Edguy Fan nur wärmstenes an Herz legen.
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5.0 von 5 Sternen Perfektion - Elements Pt. 1, 29. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1(Ltd.Edition) (Audio CD)
Stratovarius liefern mit Elements Pt.1 ihr bestes Werk ab. Mal gehen Songs typisch gut ins Ohr, mal sind sie eher im Midtempo-bereich angesiedelt, Balladen, Longtracks... Ein vielfältiges Album, auf dem jeder Song für sich ein kleines Wunderwerk ist. Meiner Meinung nach das beste Stratovarius Album.
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4.0 von 5 Sternen Stratovarius gewohnt gut, 30. Januar 2003
Von 
Roland Leicht - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elements Pt.1 (Audio CD)
Nach einer längeren Schöpfungspause haben sich die finnischen Power-Metaller um Timo Tolkki mal wieder zurückgemeldet. Aber warum diese Pause eingelegt wurde, ist mir nach dem Hören von 'Elements Pt. 1' nicht ganz ersichtlich. Die Musik haben Stratovarius in dieser Zeit sicher nicht neu erfunden, denn der Wiedererkennungswert (z.B. zum Vorgänger-Album 'Infinite') ist dann doch ziemlich hoch. Mit der Single-Auskopplung 'Eagleheart' geht's schon recht munter à la 'Hunting High And Low' los und die Scheibe rotiert so ohne richtige Schwachpunkte mal schneller, mal langsamer dahin um so ziemlich am Ende zum eigentlichen Höhepunkt 'Elements', mit 12 Minuten dem längsten Stück, zu kommen. Das wird wohl die neue Live-Hymne auf den nächsten Konzerten. Fazit: Stratovarius haben in den letzten 2 CD-losen Jahren wenigstens nichts verlernt. Aber ich hätte doch ein paar neue Elemente auf 'Elements' erwartet. Aber der wahre Stratovarius-Freund wird sicher nicht enttäuscht sein. Eindeutig die erste Liga des Power-Metal. Elements Pt. 2 ist auch schon im Kasten, wird aber erst später veröffentlicht. Übrigens sollte man sich die limitierte Box (mit dem 3-D-Cover) besorgen. Dort ist dann noch eine Bonus-CD (mit 2 Demo-Songs und einem neuen Stück), ein Aufkleber sowie ein Extra-Booklet mit eingepackt.
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Elements Pt.1(Ltd.Edition)
Elements Pt.1(Ltd.Edition) von Stratovarius (Audio CD - 2003)
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