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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen106
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am 17. Januar 2003
All diejenigen, die diesen Film kaufen möchten, seien vor dieser DVD gewarnt, denn hier wurde mal wieder aufs Übelste mit der Schere zugeschlagen (ca. 12 Minuten fehlen), um eine FSK-16 Freigabe zu bekommen.
Zeitgleich mit dieser wird auch die ungeschnittene Version (die dann eine FSK-18 Freigabe hat) auf DVD veröffentlicht. Aufgrund der etwas angestaubten Gesetzeslage ist diese dann aber nur beim örtlichen Händler verfügbar.
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am 24. März 2003
Wir waren Helden, Black Hawk Down und jetzt Windtalkers. Die amerikanische Kriegsmaschenerie läuft auf Hochtouren.
Dieses Mal werden wir nach Saipan geschickt um mitzuerleben, wie ein zu bemitleidender Nicolas Cage (Joe Enders) einen neuen Code der Amerikaner beschützen soll. Nur ist der Code kein Stück Papier, sondern er heißt Ben Yahzee. Der Auftrag lautet: schützt den Code und zwar um jeden Preis.
Für Joe Enders scheint das kein Problem.
Nach einem Massaker an seinen Kameraden, für das er verantwortlich war, hat Joe Enders mit dem Leben abgeschlossen. Ihm ist egal ob er lebt oder stirbt und so kämpft er an vorderster Front. Nur ist nicht klar ob für sein Land oder für seinen Tod.
Mit der Zeit gelingt es Ben Yahzee eine Freundschaft zu Joe Enders aufzubauen und gerade als sich das Blatt zu wenden scheint, schlägt das Schicksal zu.
Der Film zeigt die bluitige Schlacht um Saipan (und hier hat der Begriff "Blutig" besondere Bedeutung), der aufgrund der Actionsequenzen sicherlich für Fans des plumpen Action-Genres ideal ist.
Leute, die der geschichtliche Hintergrund der Pazifikschlacht interessiert, werden sehr entäuscht sein.
Nicolas Cage als exentrischer, menschenverachtender Soladt ist nicht die Hauptfigur, mit der man sich gerne identifiziert aber es ist mal was neues und macht den Film trotz allen Schwächen sehenswert.
Ich würde allen Interessierten die FSK18 Version empfehlen. Wenn schon Action, dann richtig.
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am 31. August 2010
Lasst euch nicht täuschen. Entgegen dem Anschein, enthält die Blu-ray lediglich die Kinofassung. Der wesentlich interessantere Director's Cut ist nur auf DVD vorhanden.
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am 26. Januar 2003
Windtalkers - ein Film über die Coder im 2. WK. Dieser Film hat Potential der aber durch überwiegende Gewaltdarstellung zu einem 2. Klassigen Streifen degradiert wird. Dennoch hat er mir gefallen, besonders die Leistung der Hauptdarsteller Cage und Slater. Alles in allem kann ich wenn nur den Kauf der 18er Version empfehlen da die 16 er Version doch "etwas" gekürzt ist.
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am 20. Oktober 2007
An für sich ein toller Film für Fans von Kriegsfilmen. Aktion Non-Stop, gute Schauspieler die im DC wesentlich mehr Raum bekamen und eine brauchbare Story. Doch was mich extrem an diesem Film stört ist die Art wie der Hauptdarsteller, gespielt von Cage, kämpft. Nicht ein einziges mal wird gezielt, aber immer getroffen. Andauernd schießt er mit seiner Thomsen aus der Hüfte und die Japaner sterben zu Hunderten. Höhepunkt der "Schießkunst" des Hauptdarstellers ist am Ende eine Szene in der er sich im fallen dreht und mit seinem Colt mit 3 Schuß 3 Japaner erschießt.
Damit war der Film für mich unten durch.
Für Leute die sich daran nicht stören aber ein guter Kriegsfilm.
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am 30. August 2010
Unverschämt was Fox sich hier wieder einfallen lässt, um den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Directors Cut nur auf DVD, in der gleichen schimmeligen Bildqualität wie er schon auf der Gold Edition zu finden war. Bitte nicht kaufen !
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am 2. Januar 2009
Inhalt:
Der Navajo-Indianer Ben (Adam Beach) wird in die US-Army einberufen, um die amerikanischen Kriegsbemühungen beim Kampf gegen Japan mit seinem seltenen Dialekt zu unterstützen, der als unknackbarer Code eingesetzt wird. Zur Seite stehen soll ihm der abgebrühte Marine Enders (Nicolas Cage), der im Fall der Gefangennahme Bens mit allen Mitteln dafür sorgen muss, dass der Code geschützt wird....

Zur Blu-ray (BD):
Die BD enthält den original Kino-Cut des Films und der Film startet automatisch gleich nach dem Einlegen der Disc. Extras gibt es leider absolut keine, was aber nicht vom Kauf abhalten sollte. Besonders hervorzuheben ist die deutsche DTS 5.1-Tonspur, welche besonders kraftvoll daherkommt und die Bildqualität geht für einen fast sieben jahre alten Film auch in Ordnung (besonders beeindruckend bei Kampfszenen in offenem Raum).

Fazit:
Ein wie immer großartig aufspielender Nic Cage in einem anspruchsvollen Kriegsfilm der Superlative. Das Geschehen wird perfekt von dem tollen Score james Horners untermalt. Ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen, weil der Film einfach toll ist und keine Sekunde langweilig.
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am 22. April 2003
Dieser Film ist alles andere als ein cineastischer Hochgenuss, so wie wir das von John Woo aus Filmen wie Mission Impossible I und II gewohnt sind. "Windtalkers" verzichtet in jeder Beziehung auf irgendwelche seiner stilistischen Markenzeichen und offeriert dem Zuschauer eine ermüdende Kriegsinszenierung, deren zugrunde liegende Story derart vorhersehbar und langweilig ist, dass man bereits nach kurzer Zeit das vermutliche Ende des Films erahnen kann.
So viel zum Inhalt: Die sogenannten Windtalkers, ausnahmslos Navajo Indianer, wurden im 2. Weltkrieg von der US-Armee als Codesprecher gegen die Japaner eingesetzt. Da sie militärische Befehle und Botschaften in ihre Sprache übersetzten und die daraus gewonnenen Codes übermittelten, konnten die Japaner diese extrem chiffrierten Mitteilungen nicht knacken, was letztlich zum militärischen Sieg über Japan führte. Zum Schutz der Windtalkers, die immer an vorderster Front eingesetzt wurden, traten Marines an deren Seite, die um jeden Preis den Navajo sowie den Code beschützen mussten. Mehr möchte ich hier nicht vorwegnehmen, zumal im Film selbst schon wenig genug passiert.
Was die schauspielerischen Leistungen anbetrifft, so erlebt man einen Nicholas Cage in leidlicher Form. Die von ihm verkörperte Figur des Sergeant Joe Enders, der sich im Laufe des Films mehr und mehr mit seinem Navajoschützling anfreundet, wirkt insgesamt zu lust- und emotionslos. Auch Christian Slater in der Rolle des zweiten Marine bietet keine bessere Vorstellung. Die zahlreichen klischeehaften Soldatencharaktere können im Ganzen auch nicht überzeugen. Besonders die Charakterentwicklung von Enders Protegé Private Yahzee wirkt ziemlich fragwürdig, da dieser anfangs keiner Fliege etwas zu Leide tun kann und am Ende in bester Killer-Manier die Reihen der Japaner dezimiert. Einziger positiver Pluspunkt dieses Films mag die im Vergleich zu anderen Kriegsstreifen reduzierte Dauerpräsentation amerikanischen Patriotismus sein, doch auch das ändert am Gesamtresultat nur wenig.
"Windtalkers" gelingt es in keiner Sekunde zu überzeugen, das Publikum zu fesseln oder eine mitreißende Handlung aufzubauen. Aus diesen und den anderen genannten Gründen empfiehlt es sich diesen Film einfach auszulassen. Man verpasst absolut gar nichts.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2015
Die Kriegsfilme nach dem 11. September sahen wieder anders als ihre Vorgänger aus - es war wieder ein hoher Hurra-Patriotismus zu spüren, man stellte auch den überlebensgroßen Helden dar. Randall Wallaces "Wir waren Helden" mit einem in allen Belangen, selbstlosen wie perfekten Kommandeur, der als erster die Schlacht betritt und als Letzter wieder verlässt war nach diesem Konzept gemacht und auch John Woos "Windtalkers" stand dem in nichts nach. Der Film handelt von der US-Invasion auf die japanische Insel Saipan, die mit 34.000 Mann vom Feind gesichert wird. Es ist der 16. Januar 1944 und die Insel ist ein strategisch wichtiges Ziel. Mit dem Gewinn dieser Insel ist die Beherrschung des pazifischen Kriegsraum möglich.

Wie Generalleutnant Harold G. Moore in "Wir waren Helden" agiert auch hier in "Windtalkers" ein überlebensgroßer Held auf dem Schlachtfeld. In der ersten Szene heißt sein Befehl "Stellung halten" und das tut der Mann. Damit schickt er 14 seiner untergebenen Kameraden in den Heldentot, alles nur um "am Arsch der Welt ein paar Quatratmeter Sumpf zu erobern" wie er später seinem Schutzbefohlenen, dem Navajo Indianer Private Ben Yahzee (Adam Beach) gesteht. Er wird aber gerettet und kommt mit schwerer Trommelfell-Verletzung ins Krankenhaus, wo er von gütigen Schwester Rita (Frances O'Connor) gesund gepflegt werden soll. Natürlich ist sein Gleichgewicht massiv gestört, aber er will sofort wieder an die Front. Dies macht dann vielleicht den Unterschied zum zeitgleich in die Kinos startenden Mel Gibson Film aus: Nicholas Cage ist natürlich ein gebrochener Held, geplagt von einer starken Todessehnsucht. Dieser Mangel an Furcht, der Mangel an Angst vor dem Sterben ist es die den Mann für seinen Vorgesetzten (Peter Stormare) zum perfekten Marine machen, der zum Heldentum geboren ist.
Mit einer List gelingt es Sergeant Joe Enders seine starke Schädigung des Ohrs bei einem Test zu verheimlichen und schon befindet er sich wieder im Kriegsgetümmel. Diesmal mit enem Sonderauftrag im Gepäck. Er muss den wichtigen Funker, den Navajo Indianer, unter allen Umständen beschützen. Unter allen Umständen heißt dann aber auch, dass der Code noch wichtiger ist als der Codesprecher selbst. Dieser darf also unter keinen Umständen in feindliche Hände fallen. Neben dem noch jungen Vater Ben Yahzee, der Enders zugeordnet wurde, gibts in der Einheit den etwas älteren Charlie Whitehorse (Roger Willie), der ebenfalls diesen Nachrichtencode basierend auf der Muttersprache der Indianer beherrscht und von Sergeant Ox Henderson (Christian Slater) beschützt wird. Dieser Code, der seit 1942 von den Amis eingesetzt wurde, ist kriegsentscheidend. Denn die Japaner verstehen diese verschlüsselten Worte nicht - "es hört sich an, als würden Sie unter Wasser reden"....

nach einer ca. 30 minütigen eher noch ruhigen Einführung der Figuren - es gibt auch einen Rassisten (Noah Emmerich), der im Laufe der Handlung seine Gesinnung noch revidiert "Großvater hat früher von den Heldengeschichten und den Kämpfen mit den Indianern erzählt und man bekam für jedes Comanchenohr 3 Dollar", ausserdem einen jungen Vater (Martin Henderson), der seinen nahen Tod ahnt und vom Griechen Private Pappas (Mark Ruffalo) beschwichtigt wird. Leider hatte er Recht, aber Enders, der für diesen Einsatz von den Vorgesetzten den Silberstern verliehen bekommt, veranlasst, dass die Braut zuhause die Taperkeitsmedaille erhalten wird.
Auch hier wieder ganz starke Hinwendung zum verklärten Heldentot. Der Frau zuhause - so geht man davon aus - ist es ein Trost, dass ihr Geliebter den Heldentod gestorben ist.

John Woos Geschichte ist trotz diesem Patriotismus auch die Geschichte eines wahnsinnigen Mannes, der zwar auf dem Schlachtfeld in einen Blutrausch gerät, aber im Grunde den Konflikt zwischen Befehl und eigenem Gewissen austragen muss. In einem Dorf kommt es zu einem japanischen Angriff, wo es dann tatsächlich erstmalig zu diesem Konflikt "Unversehrtheit des Schutzbefohlenen vs. Schutz des kriegswichtigen Geheimcodes" kommt. Die Frage aber, ob Cowboys tatsächlich Indianer beschützen, wird aber erst in einer weiteren Etappe geklärt sein. In dem etwas wenig logischen Finale wird uns Nicholas Cage nach einem zünftigen Amoklauf in den feindlichen Linien die Frage beantworten.
In den technischen Belangen ist "Windtalkers" natürlich perfekt gemacht, eine Tatsache, die auch auf "Wir waren Helden" im gleichen Maße zutraf. Dennoch muss man in der künstlerischen B-Note Abzüge machen, der unkritische Umgang mit Krieg, mit der Armee und mit dem Wahnsinn, der auf diesen tödlichen Schlachtfeldern zelebriert wird, ist ein Rückschritt für das Genre, das schon grandiose und aussagekräftige Meisterwerke wie "Apocalypse Now", "Deer Hunter" oder "Der schmale Grat" hervorgebracht hat. Ein ganz wichtiger Unterschied ist die Ausrichtung der Figuren. In den drei erwähnten Filmen sind die Helden vor allem auch Antihelden, also innerlich und äusserlich Gezeichnete, die dem Wahnsinn Krieg gerne aus dem Weg gehen würden, wenn sie nur könnten. Dieser sich wenig reflektierende Superheld (wenn auch hier in Windtalkers mit Nicholas Cage ebenfalls ein traumatiertes Opfer seiner Erlebnisse) , der sich auf dem Schlachtfeld als besonders treffsicher bewährt und selbst eine Überzahl von Feinden mit Links aufs Korn nimmt, wirkt reichlich unglaubwürdig und tendiert in Richtung "Rambo 2". So lässt sich vielleicht ein Actionfilm machen, der es krachen lässt - ein Meisterwerk mit Aussagekraft ist da nicht drin. Obwohl ja die Geschichte mit einem indianischen Funker sicherlich interessant ist, sie ist es auch, die "Windtalkers" erinnerungswürdig macht.
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am 2. Januar 2007
Ein Director`s Cut wurde schon bereits als 2-DVD-Set veröffentlicht, nach einem Vertriebswechsel ist der MGM-Film jetzt aber wieder im Angebot von Fox und die bringen Windtalkers als CENTURY³-Cinedition auf den Markt. In solch einer Edition brachte Fox schon Filme wie Independence Day, Alien, Königreich der Himmel u.a. auf den Markt. Mit dieser Edition bekommt man den DirectorŽs Cut (147 Minuten) auf der ersten DVD, sowie die ungeschnittene original Kinofassung (128 Minuten) auf der zweiten DVD, die ebenfalls als FSK 18 eingestuft ist und dann auf der dritten DVD noch etwa zwei Stunden Bonusmaterial wie Tagebücher vom Set, Hinter den Kulissen - Fotogalerie eine John Woo Biografie usw. Mit Windtalkers wird der überhaupt erste John Woo-Director`s Cut geboten. Der Film selbst bietet gute Schauspieler, eine gute Story, reichlich John Woo-Actionszenen und Spannung. Ein in jedem Fall guter Kriegsfilm, der in dieser Edition noch zusätzlich punkten kann!
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