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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen7
4,3 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2003
Das neue SINNER Album rockt! Gut, rocken konnte die Band schon immer, aber was die hier für fette Gitarren auffahren, ist echt unglaublich! Durch den wirklich knallharten Groove könnte man im ersten Moment meinen, die Band hätte vom Härtegrad fett was draufgepackt, aber im Prinzip sind es "nur" die Gitarren, die genial loslegen ohne Ende. "Cocked & Loaded" (Wahnsinnssong!) und "Requiem For A Sinner" gehören zu den besten Beispielen dafür. Da werden Erinnerungen an eine härtere Version der genialen "In The Line Of Fire"-Scheibe wach. Aber auch auf andere Elemente wird Wert gelegt. "God Raises The Dead" bietet so viele Melodien, dass man meinen könnte, der Track stamme von den PRETTY MAIDS. Sound-technisch und spieltechnisch ist alles naturgemäß auch im kräftig-grünen Bereich, so dass uns mit "There Will Be No Execution" schon das erste fette Highlight des Jahres 2003 auf den Tisch geschneit ist!
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am 10. Juni 2004
Sinner sind ja schon seit vielen Jahren eine feste Größe im der deutschen Metal-Szene, aber mit diesem Album hat sich die Band um Mat Sinner selbst übertroffen. Die CD bietet eine Bandbreite von hartem Metal (z.B. Higher Level of Violence) bis zur Ballade "Crown of Thorns". Die Band weiß absolut mit ihren Instrumenten umzugehen und hat so großartige und abwechslungsreiche Sounds geschaffen die das Heavy Metal Herz höher schlagen lassen. Mat unterstreicht das ganze mit seinem rauhen Gesang. Als kleines extra gibts ne zweite CD wo unter anderem eine ganz gelungene Cover-Version von Metallicas "Wherever i may roam" zu finden ist.
Fazit: Super Musik, Geiles Album
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am 6. April 2003
Souverän, routiniert und geben sich Mat und seine Combo. Wie häufig, wenn man weiß, was einen erwartet, kommt der Knall erst beim zweiten oder dritten Hören. In diesem Sinne lohnt sich für alle SINNER-Jünger diese Platte ganz besonders, es tut nach längerer Zeit mal wieder gut zu dem SINNER-typischen Power-Gestampfe in Form neuer Songs durch's Zimmer zu hüpfen! Zwei Bemerkungen noch: (1) Die Songs sind nach der SINNER-Rezeptur wieder super eingängig, klar. Besonders übertroffen hat sich aber diesmal Mat und zwar beim Schreiben seiner Texte. Immmer wieder seit "Dangerous Charme" ("charme to dynamo") verblüfft er wieder mit unkonventionell-geilen Wortkombinationen. Ein Beispiel: "The final human silence - is her higher level of violence"'- noch Fragen? Kompliment, Mat :) (2) spätestens seit Neil Strauss' Biographie "THE DIRT" über Mötley Crüe haben wir es auch schriftlich und wissen, dass eine Menge Songtexte sehr autobiographisch sind. Wer nun Tom Naumanns Songs hört, Mats Texte dazu mitliest und vorher noch Toms Danksagungen gelesen hat, dem kann es leicht erschauern (Black Monday, God Raises the Dead, Locked and Loaded). Tom Naumann hat wohl eine sehr, sehr schwere Zeit mitgemacht und hat für dieses Comeback unseren Respekt verdient! Thank you, Tom!
Also, unterstützt die SINNER-Combo mit dem Kauf dieser Scheibe - sie ist es wert!
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am 6. August 2014
Recht schnelles Metallastiges hartes Album(aber auch irgendwie kalt und seelenlos), bei dem die Musik sich nicht sehr von seiner Hauptband Primal Fear unterscheidet - musikalisch wird das von fetten Gitarren jederzeit begleitete Album den Ansprüchen gerecht, leider werden die immer gleich gestrickten Songs auch recht schnell langweilig. Auch wünscht man sich oftmals einen guten Sänger herbei, denn Mat Sinner mit seiner stark limitierten eintönigen emotionslosen tiefen Stimme ist nun nicht gerade der begnadetste Sänger unter der Sonne, und singt das Album teils kaputt. Es geht gerade zu Anfang für Sinner-Verhältnisse recht barsch und schnell zur Sache, die ersten 3 Songs(alle 4/5) sind wahre Brecher, bevor sich dann mit dem schleppenden "Die on Command"(2/5) der erste Langweiler einschleicht. Bei "Finalizer"(4/5) geht wieder die Post ab, Locked Loaded(4/5) ist ein schleppendes Groove-Monster. Das schnelle harte "God raises the Dead"(3/5) ist purer Durchschnitt, die Ballade "The River"(4/5) durchaus gelungen, die Midtempo-Metalsongs "Liberty of Death"(2/5) und "Black Monday"(2/5) unscheinbar, die auf einer Akustik-Gitarre vorgetragene Abschlussballade "Crown of Thorns"(1/5) blosses verzichtbares Beiwerk.
Zu erwähnen noch, dass es eine Zusatz-CD gibt mit dem gelungenen gecoverten Metallica-Song "Wherever I may Roam" und den alten Sinner-Songs "Troublemaker"(1997) und "Roses of Yesterday"(1995).

Ein duchschnittliches, aber solides professionelles Heavy Metal-Album mit fettem Sound(besonders die beiden Gitarren), das wie üblich nach hinten abfällt mit einem eher schlechten Sänger. Wobei ich schon verstehen kann, dass Mat Sinner bei seinem Kind Sinner die Zügel nicht mehr aus der Hand gibt. Da er mit Primal Fear grosse Erfolge feiert, ist er natürlich nicht mehr auf einen grossen Erfolg mit Sinner angewiesen. Es werden vermutlich auch eher die von Primal Fear aussortierten Songs sein, die hier professionell neu aufbereitet zum Einsatz kommen. Das Album ist nicht übel, aber es sind weder irgendwelche Hits am Start, noch kann es über die volle Distanz überzeugen, gefallen tut mir aber dass Sinner wieder sichtlich schneller und härter geworden sind - das gibt dem ganzen eine ganz andere Dynamik und Power. Aber was besonderes ist das Album nicht, kommt über "gut hörbar" oder "ganz nett" nicht hinaus. Gestandene Sinner-Fans werden das wieder anders sehen!
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am 11. Februar 2014
Habe diese CD als Geschenk für meinen Bruder gekauft, der sie bereits einmal hatte, aber leider verloren hatte.Also mir persönlich sagt die Band leider nicht zu, allerdings mein Bruder findet sie nach wie vor super, ist halt geschmacksache. Verpackung und Versand verliefen aber einwandfrei.
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am 30. April 2003
Das Album ist wirklich ein Knaller geworden ! Jeder einzelne Song hat so viel Power, das einem fast der Kopf wegfliegt. Der Gitarren sägen im Gehör und der Gesang von Mat ist richtig schön wütend, der Sound megafett ! Aber: Nach mehrmaligem Hören wird die CD langweilig, da irgendwie die Abwechslung fehlt. Jeder Song hat fast das gleiche Strickmuster. Die Power ist zwar gut, aber schlecht verteilt. Auch die zwei Topgitaristen Tom und Henny hätten mehr Spielfreiheit bekommen müssen. Wo sind die Keyboards ? Dennoch ist das Album sehr gut gelungen.
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am 21. März 2003
Ich habe mir die CD vor allem wegen der beiden Songs "Finalizer" und "God raises the Dead" geholt, die beide in bester PRIMAL FEAR Manier abgehen (kein Wunder, schließlich spielte Gittarist Tom Naumann auch bis vor kurzem noch bei den Jungs).Beim ersten Durchhören waren vor allem diese Lieder bei mir hängen geblieben und ich hatte die Hoffnung, dass auch die anderen Songs nach mehrmaligen Hören irgendwann zünden würden.
Leider war dem nicht so.Versteht mich nicht falsch, rein technisch kann man SINNER absolut keine Vorwürfe machen und die Songs haben auch alle Trademarks, die einen brauchbaren Power Metal Song ausmachen.Doch irgendwie fehlt mir dabei das richtige Feeling und ein paar mehr belebende Elemente.Die Songs wirken nach Schema F zusammengeschustert, es fehlt mir an geilen zwingenden Melodien und Mat's Gesangslinien täte ein bisschen mehr Biss und ein paar geile Schreie oder ein gelegentliches fettes "HUAH oder "YEAH" ganz gut.Der Grossteil der Songs plätschert irgendwie an einem vorbei, weil die Songs zu wenig griffige Hooklines und Wiedererkennungswert haben, um richtig ins Ohr zu gehen.
Außerdem wäre ein bisschen mehr Verspieltheit bei den beiden Gitarristen zu begrüssen.Ein paar mehr pfeifende Flageoletts oder griffige Zwischenmelodien würden der Scheibe ganz gut tun und das ganze auch über den schon tausendmal gehörten Power Metal Einheitsbrei hinausheben.
Aber bildet euch selber eine Meinung dazu. EUCH muss die Scheibe ja schließlich gefallen !!
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